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Das Glück wohnt in der Ivy Lane

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2017

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,5 cm

Gewicht

394 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2017

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,5 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Woman at Number 24

Übersetzt von

  • Silke Jellinghaus
  • Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29046-6

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Ein wundervoller Roman von Juliet Ashton in dem es vor allem um Freundschaft und Liebe geht

Buecherwesen/Together aus NRW am 03.05.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Sarah ist ziemlich frisch geschieden und schon auf die Hochzeit ihres Exmannes Leo eingeladen. Nach der Trauung versucht sie sich zu verdrücken, aber er wohnt wie Sarah in der Ivy Lane. Ein Stockwerk tiefer mit seiner neuen Frau Helena - der Grund der Scheidung. Nachdem sie sich von den Nachbarn vorher ferngehalten hat, sucht sie jetzt deren Nähe. Sie leidet unter der Trennung und hängt noch sehr an Leo. Ebenso genießt sie die Nähe zu Tom, ihrem neuen Nachbarn, aber der ist mit Jane neu ins Haus gezogen und sie möchte keine glückliche Ehe zerstören. Meine Meinung: Im Blauen Haus in der Ivy Lane wohnen ziemlich unterschiedliche Menschen. Ganz oben wohnt die frisch geschiedene Sarah, die ihrem Exmann hinterher trauert. Der wohnt mit seiner neuen Frau Helena ein Stockwerk tiefer. Da drunter Jane und Tom und noch eine Etage tiefer in der es zwei Wohnungen gibt einmal der unausstehliche Hausdrachen Mavis und die ungeduldige Lisa mit ihrer Tochter Una die nicht mehr spricht. Mit dem Einzug von Jane und Tom änderte sich alles in diesem Haus, denn sie sind sehr kontaktfreudig und freunden sich mit allen an. Natürlich gibt es eine gemeinsame Aufgabe für die Hausbewohner, denn Igel Mikey muss aufgepäppelt werden. Sarah ist im Haus der Magnet für Probleme. Erst hat sie Smith verloren, dann hat ihr Ehemann sie betrogen und verlassen und Mavis nutzt sie auch gerne als Streitpunkt. Doch jetzt möchte sie das nicht mehr. Sie möchte wieder leben und unter Leute und geht auf alle Mitbewohner zu. Langsam entwickeln sich Freundschaften, verbotene Affären und es gibt einen Todesfall. Juliet Ashton hat einen ganz wunderbaren Schreibstil, so dass ich selbst am liebsten ins Blaue Haus gezogen wäre um mit den Bewohnern im Garten zu sitzen und das Leben zu genießen. Immer wieder passieren ungeahnte Dinge und Spannung, Freundschaft, Liebe, aber auch Kummer ziehen sich durch das ganze Buch. Es gab einige Wendungen mit denen ich nicht gerechnet und einige auf die ich gehofft habe. Mir hat dieses Buch wundervolle Lesestunden geschenkt. Natürlich hatte ich auch persönliche Lieblingsprotagonisten und das waren Jane und Tom. Jane hat eine erfrischende Art und scheint immer gutgelaunt zu sein. Sie ist der Antrieb im Haus, der Kleber der alle zusammen hält (bis auf Helena, weil sie die nicht mag). Tom ist gutaussehend, aber sehr zurückhaltend. Er ist ein guter Freund für alle und man bekommt schnell den Eindruck, dass er und Jane das perfekte Paar sind. Ob am Ende alle unglücklichen und missgelaunten Menschen glücklich sind? Fazit: Ein wundervoller Roman von Juliet Ashton in dem es vor allem um Freundschaft und Liebe geht und um das Leben. Wir sollten alle in jedem das Schöne sehen können.

Ein wundervoller Roman von Juliet Ashton in dem es vor allem um Freundschaft und Liebe geht

Buecherwesen/Together aus NRW am 03.05.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Sarah ist ziemlich frisch geschieden und schon auf die Hochzeit ihres Exmannes Leo eingeladen. Nach der Trauung versucht sie sich zu verdrücken, aber er wohnt wie Sarah in der Ivy Lane. Ein Stockwerk tiefer mit seiner neuen Frau Helena - der Grund der Scheidung. Nachdem sie sich von den Nachbarn vorher ferngehalten hat, sucht sie jetzt deren Nähe. Sie leidet unter der Trennung und hängt noch sehr an Leo. Ebenso genießt sie die Nähe zu Tom, ihrem neuen Nachbarn, aber der ist mit Jane neu ins Haus gezogen und sie möchte keine glückliche Ehe zerstören. Meine Meinung: Im Blauen Haus in der Ivy Lane wohnen ziemlich unterschiedliche Menschen. Ganz oben wohnt die frisch geschiedene Sarah, die ihrem Exmann hinterher trauert. Der wohnt mit seiner neuen Frau Helena ein Stockwerk tiefer. Da drunter Jane und Tom und noch eine Etage tiefer in der es zwei Wohnungen gibt einmal der unausstehliche Hausdrachen Mavis und die ungeduldige Lisa mit ihrer Tochter Una die nicht mehr spricht. Mit dem Einzug von Jane und Tom änderte sich alles in diesem Haus, denn sie sind sehr kontaktfreudig und freunden sich mit allen an. Natürlich gibt es eine gemeinsame Aufgabe für die Hausbewohner, denn Igel Mikey muss aufgepäppelt werden. Sarah ist im Haus der Magnet für Probleme. Erst hat sie Smith verloren, dann hat ihr Ehemann sie betrogen und verlassen und Mavis nutzt sie auch gerne als Streitpunkt. Doch jetzt möchte sie das nicht mehr. Sie möchte wieder leben und unter Leute und geht auf alle Mitbewohner zu. Langsam entwickeln sich Freundschaften, verbotene Affären und es gibt einen Todesfall. Juliet Ashton hat einen ganz wunderbaren Schreibstil, so dass ich selbst am liebsten ins Blaue Haus gezogen wäre um mit den Bewohnern im Garten zu sitzen und das Leben zu genießen. Immer wieder passieren ungeahnte Dinge und Spannung, Freundschaft, Liebe, aber auch Kummer ziehen sich durch das ganze Buch. Es gab einige Wendungen mit denen ich nicht gerechnet und einige auf die ich gehofft habe. Mir hat dieses Buch wundervolle Lesestunden geschenkt. Natürlich hatte ich auch persönliche Lieblingsprotagonisten und das waren Jane und Tom. Jane hat eine erfrischende Art und scheint immer gutgelaunt zu sein. Sie ist der Antrieb im Haus, der Kleber der alle zusammen hält (bis auf Helena, weil sie die nicht mag). Tom ist gutaussehend, aber sehr zurückhaltend. Er ist ein guter Freund für alle und man bekommt schnell den Eindruck, dass er und Jane das perfekte Paar sind. Ob am Ende alle unglücklichen und missgelaunten Menschen glücklich sind? Fazit: Ein wundervoller Roman von Juliet Ashton in dem es vor allem um Freundschaft und Liebe geht und um das Leben. Wir sollten alle in jedem das Schöne sehen können.

Das Glück wohnt in der Ivy Lane

hasirasi2 aus Dresden am 24.04.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... aber anscheinend nicht mehr bei Sarah. Ihr Mann Leo hat sie für Helena, die in der Wohnung unter ihnen wohnt, verlassen und jetzt steht sie nicht nur vor den Scherben ihrer Ehe sondern auch allein in einer stark renovierungsbedürftigen Dachgeschoßwohnung. Das Projekt hatten sie und Leo zusammen geplant, die Wohnung in Notting Hill günstig gekauft und die Renovierung begonnen. Doch dann hat sich Leo in Helena verliebt und Sarah verlassen. Außerdem ist Sarah ist traurig, weil Smith weg ist. Als Jane und Tom in Smith’ ehemalige Wohnung ziehen wird ihr klar, dass sie endlich neue Freundschaften knüpfen muss. Warum also nicht mit den anderen Bewohnern des Hauses beginnen?! Man sieht sich zwar jeden Tag, weiß aber kaum etwas voneinander. Und so kommt es, dass sich Sarah nach und nach mit ihren Nachbarn anfreundet. Der ewig gereizten Mavis, die gerade erst ihre Zwillingschwester verloren hat, kommt sie durch die gemeinsamen Mittagessen näher – allein gegessen haben beide jetzt schließlich lange genug. Und Lisas Tochter Una, die seit der Trennung der Eltern nicht mehr spricht, kann sie nach einiger Zeit zumindest ein Lächeln entlocken. Am besten aber kommt sie mit Jane und Tom aus – vor allem mit Tom. Dabei will sie auf gar keinen Fall mit dem Mann ihrer neuen Freundin flirten. Denn Jane kann hinter Sarahs Fassade sehen und mag sie trotzdem: „Du renovierst sie doch nur, weil Du hoffst, mit einer neuen Wandfarbe auch Deine verlorene Beziehung wieder aufzufrischen.“ (S. 38) Aber auch Leo kann anscheinend nicht von Sarah lassen – denn kurz nach seiner Hochzeit mit Helena macht er ihr schon wieder Avancen. In „Das Glück wohnt in der Ivy Lane“ geht es um Liebe, Trauer, Vertrauen, Kontrolle, Geheimnisse und Verlust. „Wir haben alle diese Trauer eines Verlustes in uns. Es sei denn, wir haben nie geliebt. Und das wäre dann ein weit größerer Verlust.“ (S. 97), Mir gefiel besonders, wie mit den Erwartungen der Leser gespielt wird. Lange bleibt unklar, ob Smith wirklich einer der Trennungsgründe von Leo war. Und warum flirtet Tom so offensive mit ihr und hat Jane anscheinend nichts dagegen? Führen sie etwa eine offene Ehe? Wird Sarah die Abnabelung von Leo irgendwann schaffen? Ich habe Sarah nicht immer verstanden. Klar, sie ist über die Trennung noch nicht hinweg, aber sie lechzt ja geradezu nach Leos Aufmerksamkeiten und weiß, dass er ihre Treffen vor seiner Frau geheim hält. Dabei fühlt sie sich schuldiger als er, obwohl er ihr angeblich nur helfen will, die Wohnung endlich fertigzustellen. Sein wahres Gesicht zeigt er erst, als er etwas entdeckt, was nicht für seine Augen bestimmt ist und die falschen Schlüsse zieht. Das Buch war anders als erwartet, viel tiefgründiger und trauriger, aber auch voller kleiner Lebensweisheiten. Sein zurückhaltender Humor und die unterschiedlichen zum Teil schweren Schicksale haben mich berührt. Aber wenn ihr denkt, ich verrate Euch, wer am Ende feststellt: „Wenn Glück bedeutet, das zu bekommen, was man wirklich haben möchte, dann habe ich es schon.“ (S. 385), muss ich Euch leider enttäuschen ... 5 Sterne für diesen tiefsinnigen, überraschenden und nicht alltäglichen Frauenroman.

Das Glück wohnt in der Ivy Lane

hasirasi2 aus Dresden am 24.04.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... aber anscheinend nicht mehr bei Sarah. Ihr Mann Leo hat sie für Helena, die in der Wohnung unter ihnen wohnt, verlassen und jetzt steht sie nicht nur vor den Scherben ihrer Ehe sondern auch allein in einer stark renovierungsbedürftigen Dachgeschoßwohnung. Das Projekt hatten sie und Leo zusammen geplant, die Wohnung in Notting Hill günstig gekauft und die Renovierung begonnen. Doch dann hat sich Leo in Helena verliebt und Sarah verlassen. Außerdem ist Sarah ist traurig, weil Smith weg ist. Als Jane und Tom in Smith’ ehemalige Wohnung ziehen wird ihr klar, dass sie endlich neue Freundschaften knüpfen muss. Warum also nicht mit den anderen Bewohnern des Hauses beginnen?! Man sieht sich zwar jeden Tag, weiß aber kaum etwas voneinander. Und so kommt es, dass sich Sarah nach und nach mit ihren Nachbarn anfreundet. Der ewig gereizten Mavis, die gerade erst ihre Zwillingschwester verloren hat, kommt sie durch die gemeinsamen Mittagessen näher – allein gegessen haben beide jetzt schließlich lange genug. Und Lisas Tochter Una, die seit der Trennung der Eltern nicht mehr spricht, kann sie nach einiger Zeit zumindest ein Lächeln entlocken. Am besten aber kommt sie mit Jane und Tom aus – vor allem mit Tom. Dabei will sie auf gar keinen Fall mit dem Mann ihrer neuen Freundin flirten. Denn Jane kann hinter Sarahs Fassade sehen und mag sie trotzdem: „Du renovierst sie doch nur, weil Du hoffst, mit einer neuen Wandfarbe auch Deine verlorene Beziehung wieder aufzufrischen.“ (S. 38) Aber auch Leo kann anscheinend nicht von Sarah lassen – denn kurz nach seiner Hochzeit mit Helena macht er ihr schon wieder Avancen. In „Das Glück wohnt in der Ivy Lane“ geht es um Liebe, Trauer, Vertrauen, Kontrolle, Geheimnisse und Verlust. „Wir haben alle diese Trauer eines Verlustes in uns. Es sei denn, wir haben nie geliebt. Und das wäre dann ein weit größerer Verlust.“ (S. 97), Mir gefiel besonders, wie mit den Erwartungen der Leser gespielt wird. Lange bleibt unklar, ob Smith wirklich einer der Trennungsgründe von Leo war. Und warum flirtet Tom so offensive mit ihr und hat Jane anscheinend nichts dagegen? Führen sie etwa eine offene Ehe? Wird Sarah die Abnabelung von Leo irgendwann schaffen? Ich habe Sarah nicht immer verstanden. Klar, sie ist über die Trennung noch nicht hinweg, aber sie lechzt ja geradezu nach Leos Aufmerksamkeiten und weiß, dass er ihre Treffen vor seiner Frau geheim hält. Dabei fühlt sie sich schuldiger als er, obwohl er ihr angeblich nur helfen will, die Wohnung endlich fertigzustellen. Sein wahres Gesicht zeigt er erst, als er etwas entdeckt, was nicht für seine Augen bestimmt ist und die falschen Schlüsse zieht. Das Buch war anders als erwartet, viel tiefgründiger und trauriger, aber auch voller kleiner Lebensweisheiten. Sein zurückhaltender Humor und die unterschiedlichen zum Teil schweren Schicksale haben mich berührt. Aber wenn ihr denkt, ich verrate Euch, wer am Ende feststellt: „Wenn Glück bedeutet, das zu bekommen, was man wirklich haben möchte, dann habe ich es schon.“ (S. 385), muss ich Euch leider enttäuschen ... 5 Sterne für diesen tiefsinnigen, überraschenden und nicht alltäglichen Frauenroman.

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Rebecca Bäumer

Thalia Bergisch Gladbach

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5/5

Wundervoller herzerwärmender Roman über Freundschaft, Familie und den glauben an die wahre Liebe.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sarah wohnt im blauen Haus in der Ivy Lane. Eigentlich sollte ihre Wohnung nur ein Übergang sein, sie und ihr Mann wollten die alte Wohnung renovieren und sie dann gewinnbringend weiter verkaufen. Doch nun sitzt sie zwischen Farbeimern und Tapeten und ihr Ex-Mann wohnt ein Stockwerk unter ihr mit seiner neuen Frau. Außerdem hat sie ein 10 monatige Auszeit in ihrem Job genommen weil sie sich überfordert fühlte. Im Moment ist sie einfach nur traurig und verletzt, da kommen die neuen Nachbarn gerade richtig. Ein quirliges Paar ist in Wohnung C eingezogen. Jane und Tom sind nette und freundliche Menschen und Sarah fühlt sich sofort zu ihnen hingezogen, besonders zu Tom. Aber sie möchte auf gar keinen Fall einer Freundin den Mann ausspannen. Gut das es noch die kleine Una in Wohnung B gibt die nicht mehr spricht und die grantige alte Mavis in Wohnung A die sich plötzlich mit Sarah unterhalten will. Und plötzlich kommt auch ihr Ex-Mann und will ihr helfen die Wohnung zu renovieren. Und so kommt Sarah ihren Nachbarn stück für stück näher und wagt sich weiter aus ihrem Schneckenhaus hinaus. Ich finde diesen Roman einfach wundervoll. Hinter jeder Tür verbirgt sich ein Geheimnis und zusammen mit Sarah wird man in diese Geheimnisse eingeweiht. Ein Buch über den glauben an die wahre Liebe, die Freundschaft und das die Leute die für uns Familie sind, nicht unbedingt mit einem verwand sein müssen.
5/5

Wundervoller herzerwärmender Roman über Freundschaft, Familie und den glauben an die wahre Liebe.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sarah wohnt im blauen Haus in der Ivy Lane. Eigentlich sollte ihre Wohnung nur ein Übergang sein, sie und ihr Mann wollten die alte Wohnung renovieren und sie dann gewinnbringend weiter verkaufen. Doch nun sitzt sie zwischen Farbeimern und Tapeten und ihr Ex-Mann wohnt ein Stockwerk unter ihr mit seiner neuen Frau. Außerdem hat sie ein 10 monatige Auszeit in ihrem Job genommen weil sie sich überfordert fühlte. Im Moment ist sie einfach nur traurig und verletzt, da kommen die neuen Nachbarn gerade richtig. Ein quirliges Paar ist in Wohnung C eingezogen. Jane und Tom sind nette und freundliche Menschen und Sarah fühlt sich sofort zu ihnen hingezogen, besonders zu Tom. Aber sie möchte auf gar keinen Fall einer Freundin den Mann ausspannen. Gut das es noch die kleine Una in Wohnung B gibt die nicht mehr spricht und die grantige alte Mavis in Wohnung A die sich plötzlich mit Sarah unterhalten will. Und plötzlich kommt auch ihr Ex-Mann und will ihr helfen die Wohnung zu renovieren. Und so kommt Sarah ihren Nachbarn stück für stück näher und wagt sich weiter aus ihrem Schneckenhaus hinaus. Ich finde diesen Roman einfach wundervoll. Hinter jeder Tür verbirgt sich ein Geheimnis und zusammen mit Sarah wird man in diese Geheimnisse eingeweiht. Ein Buch über den glauben an die wahre Liebe, die Freundschaft und das die Leute die für uns Familie sind, nicht unbedingt mit einem verwand sein müssen.

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass sich die größten zwischenmenschlichen Dramen meisten dort abspielen, wo der Zufall die Menschen zusammen geführt hat, ist naheliegend. In diesem Fall eine Hausgemeinschaft...
4/5

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Dass sich die größten zwischenmenschlichen Dramen meisten dort abspielen, wo der Zufall die Menschen zusammen geführt hat, ist naheliegend. In diesem Fall eine Hausgemeinschaft...

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