Der Sturm der Normannen
Band 4

Der Sturm der Normannen

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2016

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,6/3 cm

Beschreibung

Rezension

"In einer lebendigen Erzählweise erweckt der Autor eine eher unbekannte Epoche der europäischen Geschichte gekonnt zum Leben. Starke Figuren und eine spannende Handlung machen aus dem Buch einen sehr lesenswerte historischen Roman." ("Lübecker Nachrichten")
"Ulf Schiewes Normannensaga erfährt nun eine würdige Fortsetzung. Die farbige und lebendige Erzählweise überzeugt." ("Münchner Merkur")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2016

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,6/3 cm

Gewicht

329 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51641-6

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Eine spannende Reise in 11. Jahrhundert

Martin Schult aus Borken am 01.02.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir schreiben in Italien das Jahr 1057. Robert Guiscard belagert mit seinen Mannen eine Stadt und die Stadtmauern scheinen unüberwindbar zu sein. Eine kleine Schar der Männer wendet eine List an und mit viel Mut gelingt es die Stadt ohne große Verluste einzunehmen. Schon hier deutet sich an, dass innerhalb der herrschenden Familie um Robert Guiscard ein Bruderzwist um die Ländereien und die damit verbundene Macht schwelt. Roberts treuer und cleverer Gefolgsmann Gilbert versucht innerhalb der Familie zu schlichten, muss aber erkennen, dass er auf verlorenen Posten steht. Zerbricht die Herrschaft der Normannen in Süditalien an einem familieninternen Streit um die Macht? Ich habe bisher noch kein Buch aus der Normannen-Reihe vom Autor Ulf Schiewe gelesen, hatte aber keinerlei Schwierigkeiten in die Geschichte einzusteigen. Die Charaktere werden auch im vierten Band gut beschrieben und charakterisiert und zudem half mir ein im Anhang beigefügtes Personenregister. Der Schreibstil von Ulf Schiewe ermöglicht es, historische Ereignisse hautnah mitzuerleben. Seine lebendige und äußerst bildreiche Sprache machte es mir sehr einfach in das 11. Jahrhundert abzutauchen. Sofort war ich mitten im Geschehen und die spannende Geschichte, welche mit vielen interessanten und gut recherchierten historischen Fakten hinterlegt ist, nimmt seinen Lauf. Der Hauptprotagonist Gilbert war mir von Beginn an sympathisch und aus seiner Sicht werden die Geschehnisse der Normannenkriege erzählt. Auch handelt es sich nicht um die Aneinanderreihung irgendwelcher Kriegshandlungen sondern der Autor flechtet sehr geschickt immer wieder das tägliche Leben der damaligen Zeit mit ein, so dass das Buch auf mich sehr authentisch wirkte. Insgesamt konnte mich "Der Sturm der Normannen" fesseln und begeistern und ich möchte das Buch Liebhabern von historischen Romanen ans Herz legen. Anschaulicher und spannender kann Geschichtsunterricht nicht funktionieren. Aus meiner Sicht erhält das Buch völlig verdiente 5 von 5 Sterne!!!

Eine spannende Reise in 11. Jahrhundert

Martin Schult aus Borken am 01.02.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir schreiben in Italien das Jahr 1057. Robert Guiscard belagert mit seinen Mannen eine Stadt und die Stadtmauern scheinen unüberwindbar zu sein. Eine kleine Schar der Männer wendet eine List an und mit viel Mut gelingt es die Stadt ohne große Verluste einzunehmen. Schon hier deutet sich an, dass innerhalb der herrschenden Familie um Robert Guiscard ein Bruderzwist um die Ländereien und die damit verbundene Macht schwelt. Roberts treuer und cleverer Gefolgsmann Gilbert versucht innerhalb der Familie zu schlichten, muss aber erkennen, dass er auf verlorenen Posten steht. Zerbricht die Herrschaft der Normannen in Süditalien an einem familieninternen Streit um die Macht? Ich habe bisher noch kein Buch aus der Normannen-Reihe vom Autor Ulf Schiewe gelesen, hatte aber keinerlei Schwierigkeiten in die Geschichte einzusteigen. Die Charaktere werden auch im vierten Band gut beschrieben und charakterisiert und zudem half mir ein im Anhang beigefügtes Personenregister. Der Schreibstil von Ulf Schiewe ermöglicht es, historische Ereignisse hautnah mitzuerleben. Seine lebendige und äußerst bildreiche Sprache machte es mir sehr einfach in das 11. Jahrhundert abzutauchen. Sofort war ich mitten im Geschehen und die spannende Geschichte, welche mit vielen interessanten und gut recherchierten historischen Fakten hinterlegt ist, nimmt seinen Lauf. Der Hauptprotagonist Gilbert war mir von Beginn an sympathisch und aus seiner Sicht werden die Geschehnisse der Normannenkriege erzählt. Auch handelt es sich nicht um die Aneinanderreihung irgendwelcher Kriegshandlungen sondern der Autor flechtet sehr geschickt immer wieder das tägliche Leben der damaligen Zeit mit ein, so dass das Buch auf mich sehr authentisch wirkte. Insgesamt konnte mich "Der Sturm der Normannen" fesseln und begeistern und ich möchte das Buch Liebhabern von historischen Romanen ans Herz legen. Anschaulicher und spannender kann Geschichtsunterricht nicht funktionieren. Aus meiner Sicht erhält das Buch völlig verdiente 5 von 5 Sterne!!!

Sie fegen wie der Strumwind durch Süditalien ...

Gertie G. aus Wien am 23.01.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem nunmehr vierten Band der Normannen-Saga rund um Robert Guiscard und seinem Familienclan begeben wir uns nach Süditalien. Man schreibt das Jahr 1057. Das Normannen-Reich wird nicht nur von außen – also von den besiegten Herrschern und dem Papst – bedroht, nein auch von innen droht Gefahr. Roger und Guillerm, zwei der zahlreichen Brüder Roberts, sind nicht immer mit seiner Vorgangsweise einverstanden. Sie fühlen sich benachteiligt und spinnen genauso ihre Ränke wie die Damen Gaitelgrima und Sichelgaita. Auch Gerlaine und Maria kommt in diesem Band eine bedeutende Rolle zu. „Cherchez la femme“. Während sich Robert im Geflecht der Intrigen verheddert, ist es an Gilbert, seinem getreuen Gefährten, mit ein paar Männern gegen eine große Übermacht zu kämpfen. Mit viel List und Entschlossenheit kann er die Interessen Roberts vertreten. Wie schon aus den Vorgängerbänden gewöhnt, sehen wir die Geschichte aus Gilberts Sicht. Er ist ein gewaltiger Erzähler, der in der Ich-Form die Leser an den Kämpfen und Intrigen teilhaben lässt. Diesmal ist er aber nicht nur Erzähler, sondern auch der unfreiwillige Held, der (mit Ausnahme weniger Kampfgefährten) auf sich allein gestellt, sich behaupten muss. Wie gewohnt flicht Autor Ulf Schiewe eine Menge historischer Fakten in die Handlung ein. So erfahren wir einiges über die Ränkespiele der unterlegenen Fürsten und wechselnder Allianzen. Vielen Lesern ist auch erstmals so richtig zu Bewusstsein gekommen, dass der Zölibat der katholischen Priester eine Erfindung aus dem 12. Jahrhundert ist. Die Praxis, einmal geschlossene Ehen auf Grund zu enger Verwandtschaftsverhältnisse, dann doch wieder aufzulösen, wenn es dynastisch besser erscheint, ist gängige Praxis der katholischen Kirche. Natürlich nur gegen entsprechendes Entgelt. Gattenmord hat es jedenfalls nicht verhindert. Schön ist auch der „normale“ Alltag der Normannen eingebettet. Zwischen den Kriegszügen wird an der Kampftechnik gefeilt. Dass die Übungsschwerter aus Holz waren, war mir bekannt, dass sie mit Blei gefüllt waren nicht. Wieder etwas gelernt! Da zwischen dieser Episode und dem Untergang des Normannenreiches (es geht im Stauffer-Reich auf) noch ein wenig Zeit bleibt, können wir auf eine Weiterführung der Normannen-Saga hoffen. Robert wird noch einiges Territorium befrieden und der im Moment unzufriedene Roger als Roger I. über ein großes Normannen-Reich herrschen. Fazit: Eine wunderbare Familien-Saga, von der ich nicht genug bekommen kann. Gerne gebe ich fünf Sterne und eine Leseempfehlung. Auch wenn jeder Band extra gelesen werden kann, empfiehlt es sich, bei Band eins zu beginnen.

Sie fegen wie der Strumwind durch Süditalien ...

Gertie G. aus Wien am 23.01.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem nunmehr vierten Band der Normannen-Saga rund um Robert Guiscard und seinem Familienclan begeben wir uns nach Süditalien. Man schreibt das Jahr 1057. Das Normannen-Reich wird nicht nur von außen – also von den besiegten Herrschern und dem Papst – bedroht, nein auch von innen droht Gefahr. Roger und Guillerm, zwei der zahlreichen Brüder Roberts, sind nicht immer mit seiner Vorgangsweise einverstanden. Sie fühlen sich benachteiligt und spinnen genauso ihre Ränke wie die Damen Gaitelgrima und Sichelgaita. Auch Gerlaine und Maria kommt in diesem Band eine bedeutende Rolle zu. „Cherchez la femme“. Während sich Robert im Geflecht der Intrigen verheddert, ist es an Gilbert, seinem getreuen Gefährten, mit ein paar Männern gegen eine große Übermacht zu kämpfen. Mit viel List und Entschlossenheit kann er die Interessen Roberts vertreten. Wie schon aus den Vorgängerbänden gewöhnt, sehen wir die Geschichte aus Gilberts Sicht. Er ist ein gewaltiger Erzähler, der in der Ich-Form die Leser an den Kämpfen und Intrigen teilhaben lässt. Diesmal ist er aber nicht nur Erzähler, sondern auch der unfreiwillige Held, der (mit Ausnahme weniger Kampfgefährten) auf sich allein gestellt, sich behaupten muss. Wie gewohnt flicht Autor Ulf Schiewe eine Menge historischer Fakten in die Handlung ein. So erfahren wir einiges über die Ränkespiele der unterlegenen Fürsten und wechselnder Allianzen. Vielen Lesern ist auch erstmals so richtig zu Bewusstsein gekommen, dass der Zölibat der katholischen Priester eine Erfindung aus dem 12. Jahrhundert ist. Die Praxis, einmal geschlossene Ehen auf Grund zu enger Verwandtschaftsverhältnisse, dann doch wieder aufzulösen, wenn es dynastisch besser erscheint, ist gängige Praxis der katholischen Kirche. Natürlich nur gegen entsprechendes Entgelt. Gattenmord hat es jedenfalls nicht verhindert. Schön ist auch der „normale“ Alltag der Normannen eingebettet. Zwischen den Kriegszügen wird an der Kampftechnik gefeilt. Dass die Übungsschwerter aus Holz waren, war mir bekannt, dass sie mit Blei gefüllt waren nicht. Wieder etwas gelernt! Da zwischen dieser Episode und dem Untergang des Normannenreiches (es geht im Stauffer-Reich auf) noch ein wenig Zeit bleibt, können wir auf eine Weiterführung der Normannen-Saga hoffen. Robert wird noch einiges Territorium befrieden und der im Moment unzufriedene Roger als Roger I. über ein großes Normannen-Reich herrschen. Fazit: Eine wunderbare Familien-Saga, von der ich nicht genug bekommen kann. Gerne gebe ich fünf Sterne und eine Leseempfehlung. Auch wenn jeder Band extra gelesen werden kann, empfiehlt es sich, bei Band eins zu beginnen.

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