Lebensgeister
detebe Band 24460

Lebensgeister

Roman

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Beschreibung

Nach einem schweren Unfall und dem Tod ihres Geliebten ist Sayoko nicht mehr sie selbst. Sie hat Geheimnisse der unsichtbaren Welt erfahren. In der Tempelstadt Kyoto lernt sie das Leben so zu akzeptieren, wie es ist: voller Ungewissheiten und Rätsel, dem Tod immer nahe, ob man jung ist oder alt. Aber sie begreift auch, wie einmalig das Diesseits ist. Banana Yoshimoto, geboren 1964, hieß ursprünglich Mahoko Yoshimoto. Ihr erstes Buch ›Kitchen‹ schrieb sie, während sie als Kellnerin in einem Café jobbte und sich dort in die Blüten der ›red banana flower‹ verliebte, daher ihr Pseudonym. Es verkaufte sich auf Anhieb millionenfach. Ihre Bücher erreichen auch außerhalb Japans ungewöhnlich hohe Auflagen.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    28.09.2016

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    160

  • Maße (L/B/H)

    19,3/12,6/1,7 cm

  • Gewicht

    212 g

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    28.09.2016

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    160

  • Maße (L/B/H)

    19,3/12,6/1,7 cm

  • Gewicht

    212 g

  • Auflage

    1

  • Originaltitel Sweet Hereafter
  • Übersetzer

    Thomas Eggenberg

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-257-30042-0

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Kurz und poetisch

Nalik am 15.12.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In klarer einfacher Sprache und dennoch sehr poetisch erzählt Banana Yoshimoto die Geschichte von Sayoko, die ihren Geliebten Yoichi bei einem Autounfall verliert und seitdem nicht mehr zu sich selbst findet. Das Buch erzählt eindrucksvoll von dem Prozess der Trauer, den sie durchläuft, ihrem Weg zurück ins Leben sowie Ihre Gedanken über Leben und Tod. Aufgrund der Leseprobe habe ich eher eine Geschichte über Sayoko und die Geister erwartet, da wurde ich jedoch enttäuscht. Um ehrlich zu sein gibt das Buch nicht allzuviel Handlung wider, es geht eigentlich eher um Sayokos weg zurück ins Leben und dies zu akzeptieren so wie es ist. Was ich sehr schön fand war die Bekanntschaft von Ataru. Für mich ein Buch, dass man lesen kann aber nicht unbedingt muss.

Kurz und poetisch

Nalik am 15.12.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In klarer einfacher Sprache und dennoch sehr poetisch erzählt Banana Yoshimoto die Geschichte von Sayoko, die ihren Geliebten Yoichi bei einem Autounfall verliert und seitdem nicht mehr zu sich selbst findet. Das Buch erzählt eindrucksvoll von dem Prozess der Trauer, den sie durchläuft, ihrem Weg zurück ins Leben sowie Ihre Gedanken über Leben und Tod. Aufgrund der Leseprobe habe ich eher eine Geschichte über Sayoko und die Geister erwartet, da wurde ich jedoch enttäuscht. Um ehrlich zu sein gibt das Buch nicht allzuviel Handlung wider, es geht eigentlich eher um Sayokos weg zurück ins Leben und dies zu akzeptieren so wie es ist. Was ich sehr schön fand war die Bekanntschaft von Ataru. Für mich ein Buch, dass man lesen kann aber nicht unbedingt muss.

Einfühlsames Buch über Verlust und das Weiterleben

Bewertung aus Leinfelden-Echterdingen am 16.11.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lebensgeister erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die bei einem schlimmen Unfall ihren geliebten Lebensgefährten verliert und selber schwer verletzt wird. Die junge Japanerin braucht viel Zeit, um ins Leben zurück zu finden. Ihre Nahtoderfahrung hat sie sehr beeindruckt, so schön und hell alles, und der geliebte Hund und der bewunderte Opa für Sie da! Sie lässt sich diese Zeit, erlebt vieles jetzt ganz anders als zuvor, nimmt anders wahr. Aber sie merkt auch, dass die Dinge sich ändern, sie wird nicht mehr dieselbe sein, aber dennoch kann sie wieder Dinge annehmen, genießen. Das Buch ist eine schöne Geschichte des Weiterlebens, ohne Drama erzählt, leise, oft traurig, oft voller Dankbarkeit, meistens mit Hoffnung - nicht darauf, dass alles wieder sein wird wie zuvor sondern darauf, dass das Leben, sie selber jetzt anders ist, reifer, reflektierter, offener? Das Cover ist dazu passend trotz des traurigen Inhalts fröhlich, es zeigt Hoffnung, Farbe, Bewegung.

Einfühlsames Buch über Verlust und das Weiterleben

Bewertung aus Leinfelden-Echterdingen am 16.11.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lebensgeister erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die bei einem schlimmen Unfall ihren geliebten Lebensgefährten verliert und selber schwer verletzt wird. Die junge Japanerin braucht viel Zeit, um ins Leben zurück zu finden. Ihre Nahtoderfahrung hat sie sehr beeindruckt, so schön und hell alles, und der geliebte Hund und der bewunderte Opa für Sie da! Sie lässt sich diese Zeit, erlebt vieles jetzt ganz anders als zuvor, nimmt anders wahr. Aber sie merkt auch, dass die Dinge sich ändern, sie wird nicht mehr dieselbe sein, aber dennoch kann sie wieder Dinge annehmen, genießen. Das Buch ist eine schöne Geschichte des Weiterlebens, ohne Drama erzählt, leise, oft traurig, oft voller Dankbarkeit, meistens mit Hoffnung - nicht darauf, dass alles wieder sein wird wie zuvor sondern darauf, dass das Leben, sie selber jetzt anders ist, reifer, reflektierter, offener? Das Cover ist dazu passend trotz des traurigen Inhalts fröhlich, es zeigt Hoffnung, Farbe, Bewegung.

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Sophie Metz

Thalia Hanau - Forum Hanau

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5/5

Emotional und inspirierend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Lebensgeister" geht es um Sayoko, die alles hatte. Einen liebenswürdigen Partner, tolle Freunde und einen Job, der ihr viel Freude bereitete. Doch eines Tages kommt es zu einem Autounfall und sie verliert das, was ihr am wichtigsten ist: ein Leben mit ihrem Partner Yōichi. Sie selbst überlebt nur knapp, durchbohrt von einer Eisenstange. Eine jahrelange Genesung ist die Folge und ein unglaublicher  Schmerz, der anhält. Alles, was ihr bleibt, ist das Atelier von Yōichi. Trotz der traurigen Thematik umfasst das Buch eine positive Aura, die einem Hoffnung gibt. Sayoko lernt das Leben zu schätzen und gibt niemals auf zu kämpfen. Wunderschönes Buch!
5/5

Emotional und inspirierend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Lebensgeister" geht es um Sayoko, die alles hatte. Einen liebenswürdigen Partner, tolle Freunde und einen Job, der ihr viel Freude bereitete. Doch eines Tages kommt es zu einem Autounfall und sie verliert das, was ihr am wichtigsten ist: ein Leben mit ihrem Partner Yōichi. Sie selbst überlebt nur knapp, durchbohrt von einer Eisenstange. Eine jahrelange Genesung ist die Folge und ein unglaublicher  Schmerz, der anhält. Alles, was ihr bleibt, ist das Atelier von Yōichi. Trotz der traurigen Thematik umfasst das Buch eine positive Aura, die einem Hoffnung gibt. Sayoko lernt das Leben zu schätzen und gibt niemals auf zu kämpfen. Wunderschönes Buch!

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5/5

„Es gibt kein Mittel, mit dem Tod eines geliebten Menschen schnell fertig zu werden. Man muss...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

...akzeptieren lernen, dass man ihn nie wiedersieht, fühlt sich eine Zeitlang dumpf und schwer, als stecke man in einem Sumpf, bringt mühsam einen Tag um den anderen hinter sich, bis die Welt allmählich wieder an Farben gewinnt.“ Und genau so geht es Protagonistin Sayoko.. Bei einem schweren Autounfall wird sie schwer verletzt und steht an der Grenze zwischen Leben und Tod, während ihr Geliebter diese Grenze überschreitet. Als Sayoko wieder zu sich kommt, ist sie nicht mehr sie selbst. Sie hat die Geheimnisse der unsichtbaren Welt gesehen, muss sich aber wieder in der Realität zurecht finden. Schritt für Schritt kämpft sie sich zurück ins Leben, beginnt den Verlust zu verarbeiten und ihr wird bewusst, was es heißt, dass Leben zu akzeptieren, denn in dieser Welt muss man sich mit nun mal mit Ungewissheiten und Rätseln auseinandersetzen und erkennen, dass der Tod ein ständiger Begleiter ist, egal ob jung oder alt. Banana Yoshimoto schafft auf etwas mehr als 150 Seiten das, was andere Autoren nicht einmal auf 500 Seiten hinbekommen. Einfühlsam und niemals kitschig, taucht sie in die Gefühlswelt ihrer Protagonistin ab und lässt uns als Leser an ihrem Weg zurück ins Leben teilhaben und auch an der Erkenntnis, wie besonders das Diesseits ist. Wie kann man nach dem Verlust eines geliebten Menschen wieder am Leben teilnehmen? Wie viel Zeit brauche ich, um ein solches Ereignis zu verarbeiten? Kann ich das alleine oder benötige ich Hilfe? Und in welcher Form kann diese Hilfe erfolgen? Ein trauriges, gleichsam warmherziges, einfühlsames und tiefsinniges Buch, das einen noch lange nach dem Lesen begleiten wird!
5/5

„Es gibt kein Mittel, mit dem Tod eines geliebten Menschen schnell fertig zu werden. Man muss...

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