Rise - Die Verstoßenen
Rise Band 2

Rise - Die Verstoßenen

eBook

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Freya und Duncan kommen aus verschiedenen Welten: Sie verbrachte ihr Leben bisher abgeschottet in einer scheinbar perfekten Welt in den sicheren Silos unter Tage, während er unter den Wilden an der rauen Oberfläche aufwuchs. Eigentlich sollten sie sich nie begegnen, doch als Freya in Gefahr gerät, verhilft Duncan ihr zur Flucht und die beiden verlieben sich. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, bis sie plötzlich getrennt werden und sich nun einzeln durch die Wildnis schlagen müssen. Für Duncan kein Problem, Freya jedoch steht vor der Herausforderung ihres Lebens. Sie muss Duncan wieder finden. Und sie muss herausfinden, was mit ihrer Familie geschehen ist. Freya und Duncan sind bereit für ihre Liebe und gegen das unterdrückende System zu kämpfen. Doch sie haben einen schier übermächtigen Feind.
Von Kim Nina Ocker sind bei Forever erschienen:
Dark Smile - Lächle, Mona Lisa
Rise - Die Ankündigung (Band 1)
Rise - Die Verstoßenen (Band 2)
Eliza will Fahrrad fahren

Kim Nina Ocker, aufgewachsen im beschaulichen Büren in Nordrhein-Westfalen, zeigte schon früh ein großes Interesse am Schreiben. Ihr erstes literarisches Meisterwerk bestand aus einer beinahe wortgetreuen Abschrift von Magdalen Nabbs "Zauberpferd", bei der sie lediglich die Protagonistin in "Kim" umbenannte. Leider war die Welt noch nicht bereit für diese Sternstunde der Kreativität, und so musste der große schriftstellerische Durchbruch noch ein wenig warten. Letztendlich schaffte Cornelia Funke den Durchbruch und holte sie ganz und gar in die Welt der Buchstaben. Heute lebt sie zusammen mit ihrer Familie in Wennigsen.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

14 - 35 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.06.2016

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Altersempfehlung

14 - 35 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.06.2016

Verlag

Forever

Seitenzahl

210 (Printausgabe)

Dateigröße

5462 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958181137

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Wird seinem Vorgänger nicht gerecht

oceanloveR am 01.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir trotz Vorfreude leider schwer, was nicht nur daran lag, dass ich mich kaum an Einzelheiten des ersten Bandes erinnern konnte, sondern vor allem an der düsteren Stimmung. Beziehungsweise der fehlenden düsteren Stimmung, die nicht nur Markenzeichen Kim Nina Ockers, sondern auch essenzieller Bestandteil dieser Dystopie ist. Leider konnte dieser zweite Band auch in keinem anderen Punkt dem ersten das Wasser reichen... Freya ist zwar mutiger und stärker geworden, nicht aber reifer. Naiv, undurchdacht und kindisch liegt sie sich dauernd mit den anderen drei Hauptcharakteren in den Haaren oder plant eine schwachsinnige Aktion nach der nächsten. Und auch die anderen Charaktere konnten mich nicht überzeugen, denn Duncan hat mich mit seinem Kontroll-Mach-Gehabe leider nur genervt, während Boy und Helena blass blieben. Gerade bezüglich Boy war das sehr schade, da er ein so interessanter Charaktere hätte sein können ^^ Der Schreibstil hat mich dieses Mal auch nicht so ganz überzeugen können, denn neben der fehlenden Düsternis war er mir manchmal auch zu flapsig und teilweise auch zu umgangssprachlich. Gerade Duncans Beleidigungen hätten nicht unbedingt Not getan... Dennoch war das Buch angenehm flott zu lesen und öfters humorvoll. Der Dystopieaspekt, der Kampf gegen ein übermächtiges System blieb für mich auch eher unspektakulär und wenig durchdacht. Es wird nicht beleuchtet, warum genau der Magistrat unbedingt die perfekten Menschen erschaffen will, wie er das finanziert und organisiert und wer ihm dabei hilft. Auch über die technischen Neuerungen erfährt man wenig bis nichts. Stattdessen wird einem weisgemacht, vier Leute könnten ein 500 Jahre altes System stürzen - na klar! Auch die genaue Rolle und Motivation von James blieben hierbei unklar. So bleibt für mich ein sehr schaler Geschmack, dass diese vielversprechende Reihe so abgewürgt wird, ohne Helden, ohne Endkampf, ohne nennenswerte Verluste, Änderungen und das Revolutionsgefühl. Zudem bleiben mir zu viele Ungewissheiten und Ungereimtheiten. Sehr schade! Fazit: Wird seinem Vorgänger leider überhaupt nicht gerecht und bietet auch keine sinnvolle Auflösung. :(

Wird seinem Vorgänger nicht gerecht

oceanloveR am 01.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir trotz Vorfreude leider schwer, was nicht nur daran lag, dass ich mich kaum an Einzelheiten des ersten Bandes erinnern konnte, sondern vor allem an der düsteren Stimmung. Beziehungsweise der fehlenden düsteren Stimmung, die nicht nur Markenzeichen Kim Nina Ockers, sondern auch essenzieller Bestandteil dieser Dystopie ist. Leider konnte dieser zweite Band auch in keinem anderen Punkt dem ersten das Wasser reichen... Freya ist zwar mutiger und stärker geworden, nicht aber reifer. Naiv, undurchdacht und kindisch liegt sie sich dauernd mit den anderen drei Hauptcharakteren in den Haaren oder plant eine schwachsinnige Aktion nach der nächsten. Und auch die anderen Charaktere konnten mich nicht überzeugen, denn Duncan hat mich mit seinem Kontroll-Mach-Gehabe leider nur genervt, während Boy und Helena blass blieben. Gerade bezüglich Boy war das sehr schade, da er ein so interessanter Charaktere hätte sein können ^^ Der Schreibstil hat mich dieses Mal auch nicht so ganz überzeugen können, denn neben der fehlenden Düsternis war er mir manchmal auch zu flapsig und teilweise auch zu umgangssprachlich. Gerade Duncans Beleidigungen hätten nicht unbedingt Not getan... Dennoch war das Buch angenehm flott zu lesen und öfters humorvoll. Der Dystopieaspekt, der Kampf gegen ein übermächtiges System blieb für mich auch eher unspektakulär und wenig durchdacht. Es wird nicht beleuchtet, warum genau der Magistrat unbedingt die perfekten Menschen erschaffen will, wie er das finanziert und organisiert und wer ihm dabei hilft. Auch über die technischen Neuerungen erfährt man wenig bis nichts. Stattdessen wird einem weisgemacht, vier Leute könnten ein 500 Jahre altes System stürzen - na klar! Auch die genaue Rolle und Motivation von James blieben hierbei unklar. So bleibt für mich ein sehr schaler Geschmack, dass diese vielversprechende Reihe so abgewürgt wird, ohne Helden, ohne Endkampf, ohne nennenswerte Verluste, Änderungen und das Revolutionsgefühl. Zudem bleiben mir zu viele Ungewissheiten und Ungereimtheiten. Sehr schade! Fazit: Wird seinem Vorgänger leider überhaupt nicht gerecht und bietet auch keine sinnvolle Auflösung. :(

Eine schöne Fortsetzung mit etwas verwirrendem Ende...

Stephanie Korf am 01.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhaltsangabe: Freya und Duncan kommen aus verschiedenen Welten: Sie verbrachte ihr Leben bisher abgeschottet in einer scheinbar perfekten Welt in den sicheren Silos unter Tage, während er unter den Wilden an der rauen Oberfläche aufwuchs. Eigentlich sollten sie sich nie begegnen, doch als Freya in Gefahr gerät, verhilft Duncan ihr zur Flucht und die beiden verlieben sich. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, bis sie plötzlich getrennt werden und sich nun einzeln durch die Wildnis schlagen müssen. Für Duncan kein Problem, Freya jedoch steht vor der Herausforderung ihres Lebens. Sie muss Duncan wieder finden. Und sie muss herausfinden, was mit ihrer Familie geschehen ist. Freya und Duncan sind bereit für ihre Liebe und gegen das unterdrückende System zu kämpfen. Doch sie haben einen schier übermächtigen Feind. Der Einstieg in das Buch war einfach. Flüssiger Schreibstyl und leicht zu verstehen. Kim Nina Ocker hat uns wieder in die Welt von Freya und Duncan reingezogen und nicht losgelassen. Eine ergreifende Liebesgeschichte geht weiter! Was mich sehr von dem Buch überzeugt hat, war wie Freya und Duncan sich gegenseitig gesucht haben und nicht einen Schritt ohne den anderen tun wollen. Es war aufregend zusehen ob die beiden sich wieder finden oder nicht. Das war sehr spannend geschrieben und an den richtigen wurde ein Cut gemacht, der zum weiterlesen verführt hat. Was mich aber nur 3 Sterne hat geben lassen, ist das Ende. Der Kampf gegen das System endet ziehmlich plötzlich meiner Meinung nach. Das Kampfgeschehen war ziehmlich gut beschrieben und an Spannung hat es auch nicht gemangelt. Doch hat mich etwas etwas verwirrt wie schnell aufeinmal das System links liegen gelassen wurde und fast alle einen Neuanfang gestartet haben. Ich hätte mir etwas ausführlichere Beschreibungen gewünscht, wie Freyas Familie und die restlichen Menschen ohne das System zurecht kommen. Das Ende war mir nicht ganz Schlüssig und abgehackt. Was ich sehr Schade finde, weil ich ansonsten immer mit den Büchern von Kim Nina Ocker mehr als zufrieden war...

Eine schöne Fortsetzung mit etwas verwirrendem Ende...

Stephanie Korf am 01.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhaltsangabe: Freya und Duncan kommen aus verschiedenen Welten: Sie verbrachte ihr Leben bisher abgeschottet in einer scheinbar perfekten Welt in den sicheren Silos unter Tage, während er unter den Wilden an der rauen Oberfläche aufwuchs. Eigentlich sollten sie sich nie begegnen, doch als Freya in Gefahr gerät, verhilft Duncan ihr zur Flucht und die beiden verlieben sich. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, bis sie plötzlich getrennt werden und sich nun einzeln durch die Wildnis schlagen müssen. Für Duncan kein Problem, Freya jedoch steht vor der Herausforderung ihres Lebens. Sie muss Duncan wieder finden. Und sie muss herausfinden, was mit ihrer Familie geschehen ist. Freya und Duncan sind bereit für ihre Liebe und gegen das unterdrückende System zu kämpfen. Doch sie haben einen schier übermächtigen Feind. Der Einstieg in das Buch war einfach. Flüssiger Schreibstyl und leicht zu verstehen. Kim Nina Ocker hat uns wieder in die Welt von Freya und Duncan reingezogen und nicht losgelassen. Eine ergreifende Liebesgeschichte geht weiter! Was mich sehr von dem Buch überzeugt hat, war wie Freya und Duncan sich gegenseitig gesucht haben und nicht einen Schritt ohne den anderen tun wollen. Es war aufregend zusehen ob die beiden sich wieder finden oder nicht. Das war sehr spannend geschrieben und an den richtigen wurde ein Cut gemacht, der zum weiterlesen verführt hat. Was mich aber nur 3 Sterne hat geben lassen, ist das Ende. Der Kampf gegen das System endet ziehmlich plötzlich meiner Meinung nach. Das Kampfgeschehen war ziehmlich gut beschrieben und an Spannung hat es auch nicht gemangelt. Doch hat mich etwas etwas verwirrt wie schnell aufeinmal das System links liegen gelassen wurde und fast alle einen Neuanfang gestartet haben. Ich hätte mir etwas ausführlichere Beschreibungen gewünscht, wie Freyas Familie und die restlichen Menschen ohne das System zurecht kommen. Das Ende war mir nicht ganz Schlüssig und abgehackt. Was ich sehr Schade finde, weil ich ansonsten immer mit den Büchern von Kim Nina Ocker mehr als zufrieden war...

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