American Assassin - Wie alles begann
Mitch Rapp

American Assassin - Wie alles begann

Thriller

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Im Dezember 1988 kommen beim Lockerbie-Bombenanschlag alle 259 Passagiere einer Boeing 747 ums Leben, darunter auch Maureen, die Verlobte des US-Collegestudenten Mitch Rapp. Ein Jahr nach ihrem Tod wird Mitch von der CIA rekrutiert und schließt sich dem geheimen Orion-Team an, das gegen den weltweiten Terror in den Kampf zieht. An Krisenherden in Europa, im Nahen Osten und Asien bewältigt er den Verlust seiner großen Liebe und sucht nach einem neuen Sinn für sein Leben. American Assassin erzählt die Anfänge der Karriere des knallharten Anti-Terror-Kämpfers Mitch Rapp. Der Auftakt zu einer globalen Bestseller-Reihe mit bislang 14 Bänden.

Vince Flynn wird von Lesern und Kritikern als Meister des modernen Polit-Thrillers gefeiert. Dabei begann seine literarische Laufbahn eher holprig: Der Traum von einer Pilotenlaufbahn beim Marine Corps platzte aus gesundheitlichen Gründen. Stattdessen schlug er sich als Immobilienmakler, Marketingassistent und Barkeeper durch. Neben der Arbeit kämpfte er gegen seine Legasthenie und verschlang Bücher seiner Idole Hemingway, Ludlum, Clancy, Tolkien, Vidal und Irving, bevor er selbst mit dem Schreiben begann. Insgesamt 60 Verlage lehnten sein Roman-Debüt ab. Doch Flynn gab nicht auf und veröffentlichte es in Eigenregie. Der Auftakt einer einzigartigen Erfolgsgeschichte: Term Limits wurde ein Verkaufsschlager, ein großer US-Verleger griff zu, die Folgebände waren fortan auf Spitzenpositionen in den Bestseller-Charts abonniert. Der Autor verstarb 2013 im Alter von 47 Jahren infolge einer Krebserkrankung.

Details

Verkaufsrang

18391

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2016

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Verkaufsrang

18391

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2016

Verlag

Festa Verlag

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

874 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783865524560

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Spannend und auch anspruchsvoll

Bewertung aus Bielefeld am 11.07.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die CIA rekrutiert Mitch Rapp, der gemeinsam mit anderen Agenten inoffiziell sehr spezielle Aufträge erledigen soll. Der überaus begabte junge Mann hält allerdings nichts von Vorschriften und handelt auch gerne im Alleingang... . Dies ist der erste Band einer Reihe von Actionthrillern, die sich um den Anti-Terror Kämpfer Mitch Rapp drehen. Von Anfang an habe ich die Handlung als sehr spannend empfunden. Man erlebt gemeinsam mit Mitch, wie er auf einem geheimen Gelände ausgebildet wird und wie im Hintergrund derweil von der CIA die Fäden gezogen werden. Zwischendurch wechselt die Erzählperspektive und man bekommt mit, was sich gerade in anderen Teilen der Welt tut und was bestimmte Organisationen gerade planen. Mitch Rapp ist ein Protagonist, der auf der einen Seite absolut präzise und skrupellos handelt, aber auf der anderen Seite manchmal überraschend viel Herz zeigt. Mir hat gefallen, dass der Autor gerade auch in brenzligen Situationen Mitchs Gefühle und Gedanken beschreibt und wir als Leser so miterleben können, was wirklich in ihm vorgeht. Im Zusammenspiel mit dem erfahrenen Ausbilder und Kollegen Hurley ist er auch nicht auf den Mund gefallen und lässt sich nicht einschüchtern. Der Autor Vince Flynn schreibt gut verständlich, doch gleichzeitig stellt er im Buch auch ein sehr kompliziertes und verworrenes System dar, indem scheinbar jeder mit jedem bestimmte Abkommen getroffen hat. Der Thriller ist also auch etwas anspruchsvoller, was mir gut gefallen hat. Allerdings hätte ich mir noch etwas mehr Action und eine Prise mehr Spannung in der Handlung gewünscht. Insgesamt ist ,,American Assassin" ein unterhaltsamer Thriller mit Anspruch. Gerne empfehle ich ihn hier weiter.

Spannend und auch anspruchsvoll

Bewertung aus Bielefeld am 11.07.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die CIA rekrutiert Mitch Rapp, der gemeinsam mit anderen Agenten inoffiziell sehr spezielle Aufträge erledigen soll. Der überaus begabte junge Mann hält allerdings nichts von Vorschriften und handelt auch gerne im Alleingang... . Dies ist der erste Band einer Reihe von Actionthrillern, die sich um den Anti-Terror Kämpfer Mitch Rapp drehen. Von Anfang an habe ich die Handlung als sehr spannend empfunden. Man erlebt gemeinsam mit Mitch, wie er auf einem geheimen Gelände ausgebildet wird und wie im Hintergrund derweil von der CIA die Fäden gezogen werden. Zwischendurch wechselt die Erzählperspektive und man bekommt mit, was sich gerade in anderen Teilen der Welt tut und was bestimmte Organisationen gerade planen. Mitch Rapp ist ein Protagonist, der auf der einen Seite absolut präzise und skrupellos handelt, aber auf der anderen Seite manchmal überraschend viel Herz zeigt. Mir hat gefallen, dass der Autor gerade auch in brenzligen Situationen Mitchs Gefühle und Gedanken beschreibt und wir als Leser so miterleben können, was wirklich in ihm vorgeht. Im Zusammenspiel mit dem erfahrenen Ausbilder und Kollegen Hurley ist er auch nicht auf den Mund gefallen und lässt sich nicht einschüchtern. Der Autor Vince Flynn schreibt gut verständlich, doch gleichzeitig stellt er im Buch auch ein sehr kompliziertes und verworrenes System dar, indem scheinbar jeder mit jedem bestimmte Abkommen getroffen hat. Der Thriller ist also auch etwas anspruchsvoller, was mir gut gefallen hat. Allerdings hätte ich mir noch etwas mehr Action und eine Prise mehr Spannung in der Handlung gewünscht. Insgesamt ist ,,American Assassin" ein unterhaltsamer Thriller mit Anspruch. Gerne empfehle ich ihn hier weiter.

Ein gelungener Politthriller mit starker Storyline

Bewertung aus Nack am 21.11.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Erst vor kurzem habe ich Politthriller für mich entdeckt und da kam diese Reihe von Vince Flynn ja gerade recht. Direkt zu Beginn muss ich aber eins anmerken: Solltet ihr den Film gesehen haben, versucht ihn nicht mit dem Buch zu vergleich. Seht das Buch als eigenständig an, dann ist es definitiv besser. Im Film wurde vieles anders dargestellt, da die Spannung anders gehalten werden musste. So und nun geht es los mit der eigentlichen Rezension. Die Art, wie Vince Flynn seine Handlung aufgebaut hat finde ich unheimlich gut gelungen. Nach einem spannenden Prolog, der offensichtlich weit in der Zukunft der Story spielt und so einige Fragen aufgibt, werden wir erst mal in die Story geworfen ohne jegliche „Einleitung“. Wie genau es zu der Startsituation kam, wird während die Story schon läuft, gut und verständlich erklärt. So bekommen wir nach und nach alle Info’s und der rote Faden reißt nicht ab. Zu Beginn lernen wir Mitch Rapp kennen, kurz und prägnant. Er wird von Irene Kennedy zu Stan Hurley gebracht, um Ausgebildet zu werden. Hurley ist der Beste Mann der CIA und bildet in Virginia Männer zu „Killern im Staatsauftrag“ ohne das der Staat etwas davon weiß. Hurleys neuer Schützling ist ein wahres Wunderkind. Er ist „Der Held“ und kaum ist eine Schwäche aufgetaucht, wird sie direkt beseitigt. Dessen sollte man sich bewusst sein und wenn man solche „glatten Superhelden“ nicht mag, einen Bogen um diese Reihe machen. Zwischendurch wird oft mit Rückblicken gearbeitet, so erfahren wir erst später wie Rapp auf den Tod seiner Verlobten reagierte und wie er wurde, was er heute ist oder auch welche Verbindung zwischen Hurley und Irene Kennedy besteht. Oder zwischen Hurley und den Terroristen. Auch wenn Rapp der vermeintliche Hauptcharakter ist, verändert sich die Perspektive und wechselt zwischen den Charakteren, welche gerade in der Handlung vorkommen. Hier bekommen wir dann Gedanken, Handlungen und eventuelle nützliche Informationen aus der Vergangenheit des jeweiligen Charakters geschildert. Dies geschieht auf Pro – sowie Antagonisten Seite. So haben wir viele gut ausgearbeitete Charaktere, alle mit ihren eigenen Leidensgeschichten und Verbindungen zueinander. Leider waren die Gedanken so langwierig formuliert, dass ich manchmal vergessen habe wo genau wir gerade sind und worum es eigentlich geht. Man muss dieses Buch recht konzentriert lesen, einfach mal nebenbei lesen würde ich es daher nicht. Dem Leser wird zwischendurch Stoff zum „selber spekulieren“ gegeben, so habe ich zwischendurch immer gerätselt was als nächstes passiert, warum wieso weshalb. Das geschieht aber nur mit Szenen welche nicht super Handlungsrelevant sind. Obwohl der Blickwinkel oft wechselt und wir auch Details aus der Vergangenheit erfahren, fühlt sich alles „richtig“ und dynamisch an und nicht wahllos zusammengewürfelt. Das Buch ist in zwei Teile geteilt. In Teil eins begleiten wir hauptsächlich die Ausbildung von Mitch Rapp. Dieser Teil zog sich für mich sehr und wurde nur durch die Kapitel, in denen es um die Antagonisten geht, etwas aufgelockert. Wir bekommen erste Einblicke in die Antagonisten Seite und es lässt sich erahnen, dass wir hier einiges an Intrigen und Verrat zu lesen bekommen. Nach einiger Zeit verbindet der Autor die Kapitel der Pro – und Antagonisten. Die Geschehnisse und Handlungsstränge laufen enger und man kann langsam die eigenen Spekulationen eingrenzen. Das geschieht in Teil zwei. Die Intrigen sind gut verschnürt und dadurch kaum vorhersehbar, was den Überraschungseffekt geboten hat. Spannung und Action sind vorhanden und an den richtigen Stellen gut dosiert, es gibt jedoch auch Kapitel die ruhiger von statten gehen. Wie oben schon erwähnt hat jeder Charakter seine eigene kleine Geschichte. Mitch Rapp hat mir gut gefallen, da ich kein Problem mit dem „Superhelden“ habe. Allerdings hätte ich mir mehr Rachetrieb gewünscht bzw. erwartet. Zu Beginn fühlt man den noch sehr, da Rapp die Regeln missachtet. Doch da ist Hurley, der Ausbilder der kein Blatt vor den Mund nimmt und seine Schützlinge trimmt bis zum geht nicht mehr. Irene Kennedy ist ein ehrlicher und meist ruhiger Gutmensch, sie „besorgt“ die Rekruten für Hurley. Dann ist da noch Thomas Stansfield, welcher das eigentliche Ziel steht’s im Blick hat und öfter als einmal für seine Leute einspringt. Die Antagonisten sind beinahe alle ebenso gut beschrieben und wirken dadurch nicht mehr so blass. Einzig und allein ein Charakter hat mich durchweg enttäuscht und zwar Bobby Richards. Er war der dritte im Bunde, gemeinsam mit Hurley und Rapp. Aber er blieb eindimensional, geradezu langweilig im Vergleich zu all den anderen Charakteren. Zu guter Letzt, der Schreibstil. Die Gesamte Geschichte ist aus der Sicht einer dritten, allwissenden Person geschrieben. Gefühle werden psychisch und physisch beschrieben und sind dadurch besser vorstellbar und nehmen der Erzählweise die Trockenheit. Dennoch habe ich einige Seiten gebraucht um mit dem Schreibstil klar zu kommen. Hier empfehle ich euch wie immer die Leseprobe zu lesen. Sofern notwendig, steht zu Beginn eines Kapitels der Ort des Geschehens. Die Kampfszenen sind gut beschrieben, nicht zu ausführlich und trocken, so dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Fazit Ein Politthriller mit einem besonderem Schreibstil und einer tollen Art, alles niederzuschreiben. Die Charaktere haben alle eine schöne Hintergrundstory und gefallen mir gut. Jeder ist einzigartig und auch wenn Rapp der Superheld ist, bekommen wir auch von allen anderen genug mit. Der rote Faden hält sich gut innerhalb der Story, auch wenn gerade Teil 1 sich zwischenzeitlich sehr zieht. Die Intrigen und die Handlung generell sind so verschachtelt erzählt, dass es für mich wirklich ein tolles Buch war. Wer Politthriller mag und mit dem „Helden“ klar kommt, kein Buch für nebenher sucht und auf eine durchdachte Storyline steht – dem empfehle ich American Assassine auf jeden Fall! Wer aber durchweg Spannung braucht und mit diesem Dauerhelden nicht klar kommt, dem kann ich die Reihe um Mitch Rapp leider nicht empfehlen. Ich gebe diesem Buch 4,5 Sterne und freue mich auf die Fortsetzungen!

Ein gelungener Politthriller mit starker Storyline

Bewertung aus Nack am 21.11.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Erst vor kurzem habe ich Politthriller für mich entdeckt und da kam diese Reihe von Vince Flynn ja gerade recht. Direkt zu Beginn muss ich aber eins anmerken: Solltet ihr den Film gesehen haben, versucht ihn nicht mit dem Buch zu vergleich. Seht das Buch als eigenständig an, dann ist es definitiv besser. Im Film wurde vieles anders dargestellt, da die Spannung anders gehalten werden musste. So und nun geht es los mit der eigentlichen Rezension. Die Art, wie Vince Flynn seine Handlung aufgebaut hat finde ich unheimlich gut gelungen. Nach einem spannenden Prolog, der offensichtlich weit in der Zukunft der Story spielt und so einige Fragen aufgibt, werden wir erst mal in die Story geworfen ohne jegliche „Einleitung“. Wie genau es zu der Startsituation kam, wird während die Story schon läuft, gut und verständlich erklärt. So bekommen wir nach und nach alle Info’s und der rote Faden reißt nicht ab. Zu Beginn lernen wir Mitch Rapp kennen, kurz und prägnant. Er wird von Irene Kennedy zu Stan Hurley gebracht, um Ausgebildet zu werden. Hurley ist der Beste Mann der CIA und bildet in Virginia Männer zu „Killern im Staatsauftrag“ ohne das der Staat etwas davon weiß. Hurleys neuer Schützling ist ein wahres Wunderkind. Er ist „Der Held“ und kaum ist eine Schwäche aufgetaucht, wird sie direkt beseitigt. Dessen sollte man sich bewusst sein und wenn man solche „glatten Superhelden“ nicht mag, einen Bogen um diese Reihe machen. Zwischendurch wird oft mit Rückblicken gearbeitet, so erfahren wir erst später wie Rapp auf den Tod seiner Verlobten reagierte und wie er wurde, was er heute ist oder auch welche Verbindung zwischen Hurley und Irene Kennedy besteht. Oder zwischen Hurley und den Terroristen. Auch wenn Rapp der vermeintliche Hauptcharakter ist, verändert sich die Perspektive und wechselt zwischen den Charakteren, welche gerade in der Handlung vorkommen. Hier bekommen wir dann Gedanken, Handlungen und eventuelle nützliche Informationen aus der Vergangenheit des jeweiligen Charakters geschildert. Dies geschieht auf Pro – sowie Antagonisten Seite. So haben wir viele gut ausgearbeitete Charaktere, alle mit ihren eigenen Leidensgeschichten und Verbindungen zueinander. Leider waren die Gedanken so langwierig formuliert, dass ich manchmal vergessen habe wo genau wir gerade sind und worum es eigentlich geht. Man muss dieses Buch recht konzentriert lesen, einfach mal nebenbei lesen würde ich es daher nicht. Dem Leser wird zwischendurch Stoff zum „selber spekulieren“ gegeben, so habe ich zwischendurch immer gerätselt was als nächstes passiert, warum wieso weshalb. Das geschieht aber nur mit Szenen welche nicht super Handlungsrelevant sind. Obwohl der Blickwinkel oft wechselt und wir auch Details aus der Vergangenheit erfahren, fühlt sich alles „richtig“ und dynamisch an und nicht wahllos zusammengewürfelt. Das Buch ist in zwei Teile geteilt. In Teil eins begleiten wir hauptsächlich die Ausbildung von Mitch Rapp. Dieser Teil zog sich für mich sehr und wurde nur durch die Kapitel, in denen es um die Antagonisten geht, etwas aufgelockert. Wir bekommen erste Einblicke in die Antagonisten Seite und es lässt sich erahnen, dass wir hier einiges an Intrigen und Verrat zu lesen bekommen. Nach einiger Zeit verbindet der Autor die Kapitel der Pro – und Antagonisten. Die Geschehnisse und Handlungsstränge laufen enger und man kann langsam die eigenen Spekulationen eingrenzen. Das geschieht in Teil zwei. Die Intrigen sind gut verschnürt und dadurch kaum vorhersehbar, was den Überraschungseffekt geboten hat. Spannung und Action sind vorhanden und an den richtigen Stellen gut dosiert, es gibt jedoch auch Kapitel die ruhiger von statten gehen. Wie oben schon erwähnt hat jeder Charakter seine eigene kleine Geschichte. Mitch Rapp hat mir gut gefallen, da ich kein Problem mit dem „Superhelden“ habe. Allerdings hätte ich mir mehr Rachetrieb gewünscht bzw. erwartet. Zu Beginn fühlt man den noch sehr, da Rapp die Regeln missachtet. Doch da ist Hurley, der Ausbilder der kein Blatt vor den Mund nimmt und seine Schützlinge trimmt bis zum geht nicht mehr. Irene Kennedy ist ein ehrlicher und meist ruhiger Gutmensch, sie „besorgt“ die Rekruten für Hurley. Dann ist da noch Thomas Stansfield, welcher das eigentliche Ziel steht’s im Blick hat und öfter als einmal für seine Leute einspringt. Die Antagonisten sind beinahe alle ebenso gut beschrieben und wirken dadurch nicht mehr so blass. Einzig und allein ein Charakter hat mich durchweg enttäuscht und zwar Bobby Richards. Er war der dritte im Bunde, gemeinsam mit Hurley und Rapp. Aber er blieb eindimensional, geradezu langweilig im Vergleich zu all den anderen Charakteren. Zu guter Letzt, der Schreibstil. Die Gesamte Geschichte ist aus der Sicht einer dritten, allwissenden Person geschrieben. Gefühle werden psychisch und physisch beschrieben und sind dadurch besser vorstellbar und nehmen der Erzählweise die Trockenheit. Dennoch habe ich einige Seiten gebraucht um mit dem Schreibstil klar zu kommen. Hier empfehle ich euch wie immer die Leseprobe zu lesen. Sofern notwendig, steht zu Beginn eines Kapitels der Ort des Geschehens. Die Kampfszenen sind gut beschrieben, nicht zu ausführlich und trocken, so dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Fazit Ein Politthriller mit einem besonderem Schreibstil und einer tollen Art, alles niederzuschreiben. Die Charaktere haben alle eine schöne Hintergrundstory und gefallen mir gut. Jeder ist einzigartig und auch wenn Rapp der Superheld ist, bekommen wir auch von allen anderen genug mit. Der rote Faden hält sich gut innerhalb der Story, auch wenn gerade Teil 1 sich zwischenzeitlich sehr zieht. Die Intrigen und die Handlung generell sind so verschachtelt erzählt, dass es für mich wirklich ein tolles Buch war. Wer Politthriller mag und mit dem „Helden“ klar kommt, kein Buch für nebenher sucht und auf eine durchdachte Storyline steht – dem empfehle ich American Assassine auf jeden Fall! Wer aber durchweg Spannung braucht und mit diesem Dauerhelden nicht klar kommt, dem kann ich die Reihe um Mitch Rapp leider nicht empfehlen. Ich gebe diesem Buch 4,5 Sterne und freue mich auf die Fortsetzungen!

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Katrin Köber

Thalia Dallgow-Döberitz - HavelPark

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Super spannend

Bewertet: eBook (ePUB)

American Assassin ist der Auftakt zu einer super spannenden Reihe um Elitekämpfer Mitch Rapp. Bei seinen Anti-Terror-Einsätzen, für die er von der CIA speziell ausgebildet wurde, lernen wir ihn als exzellenten Kämpfer kennen. Wer also gerne spannende und thematisch auch sehr aktuelle Polit-Thriller mag, ist mit den Romanen von Vince Flynn bestens beraten.
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Super spannend

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American Assassin ist der Auftakt zu einer super spannenden Reihe um Elitekämpfer Mitch Rapp. Bei seinen Anti-Terror-Einsätzen, für die er von der CIA speziell ausgebildet wurde, lernen wir ihn als exzellenten Kämpfer kennen. Wer also gerne spannende und thematisch auch sehr aktuelle Polit-Thriller mag, ist mit den Romanen von Vince Flynn bestens beraten.

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Anke Lembcke

Thalia Münster - Münster-Arkaden

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Extrem spannend - für alle Leser, die aktuelle Politthriller mögen.
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Anke Lembcke
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