Joli Rouge

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Beschreibung

»Ich werde niemals einen Mann heiraten, der über mich befiehlt«, schmetterte Jacquotte ihm entgegen. »Ebenso wenig wie ich jemals einen Mann heiraten werde, über den ich zu befehlen vermag.«
La Española, 1656: Das Gesicht der Westindischen Inseln beginnt sich zu verändern. Einst von Spanien dominiert, beginnen sich die Mächte mit den eintreffenden Seefahrernationen England, Frankreich und Holland zu verschieben. Es ist die Welt der Bukaniere, in der die junge Jacquotte Delahaye aufwächst. Eine Welt der Männer, wie sie sehr bald feststellt, beherrscht von der Bruderschaft der Küste, die nach ihren eigenen Regeln lebt und in der Frauen nicht erwünscht sind. Mit dem ihr eigenen Stolz stellt sie sich den Herausforderungen dieser unsteten Zeit, in der man nur selbstbestimmt leben kann, wenn man ein Mann ist. Wird es ihr gelingen, der Bruderschaft beizutreten und ihren eigenen Weg zu gehen?

Ein historischer Roman über eine der wenigen Piratinnen, die in diesen harten Zeiten überleben konnte.

An einem goldenen Herbsttag in den wilden Siebzigern erblickte Alexandra Fischer das Licht der Welt. Schon früh begann sie, Geschichten zu schreiben, auch gerne mal mit Filzstift auf eines ihrer Kleidungsstücke. In der Schule war sie vernarrt in Reizwort-Aufsätze und trieb ihre Mathe-Lehrer in den Wahnsinn, weil sie die Textaufgaben zu ganzen Romanen ausweitete. Irgendwann wurde das Leben dann so aufregend, dass das Schreiben immer weniger wurde, aber vor nicht allzu langer Zeit spielte eine böse Heuschrecke Schicksal und führte Alexandra zurück zu ihren Wurzeln und zu ihrem Traum. Sie fing wieder mit dem Schreiben an und hört seitdem nicht mehr damit auf. Vermutlich sitzt sie auch jetzt gerade mitten im schönen Bayern auf einem Bauernhof, den sie sich mit Mann, Hund, Katzen, Kaninchen, Hühnern und Enten teilt, und haut in die Tasten.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2016

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

389

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2016

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

389

Maße (L/B/H)

21/15,1/3,8 cm

Gewicht

460 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95991-073-6

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Werde auch Du zur Piratin

Manuela Pfleger aus Österreich am 08.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung: Jacquotte lebt bei ihrem Vater Emile und ihrem Bruder Manuel. Manuel ist der Ältere von den beiden, jedoch ist er geistig behindert. Ihre Mutter starb bei der Geburt von Jacquotte und Pierres Mutter zog sie auf, bis auch sie früh gestorben ist. Pierre ist der beste Freund von Jacquotte bis Pierre zur Bruderschaft ging. In der Bruderschaft sind nur Männer erlaubt, Frauen dürfen nicht einmal auf ein Schiff. Pierre war weg, und eines Tages wurde Ihr Dorf von Spanier überfallen, jedoch durch Jacquottes Mut und Hilfe wurden diese verjagt. Leider kam bei dem Überfall Emile ums Leben, und Jacquotte stand nun ohne männlichen Schutz da. In diesem Moment merkte Jacquotte dass sie nicht nur von den Spanier Angst haben musste sondern auch von den Männern im eigenen Dorf. Sie flüchtet sich zur geheimen Höhle und schmiedet einen Plan. Sie entscheidet sich als Mann verkleidet zu leben um in der Bruderschaft aufgenommen zu werden, sowie um zu beweisen dass auch eine Frau kämpfen und selbstbestimmend leben kann. Wird Sie es schaffen in der Bruderschaft aufgenommen zu werden? Wird sie Pierre je wieder sehen? Meine persönliche Meinung und Fazit: Der Schreibstil von Alexandra Fischer verführt in eine historische Geschichte, in der Frau sich als Piratin versetzen kann. Alexandra Fischer schreibt locker, spannend und historisch. Auch das zu damaligen Zeiten schon die Sexualität unter Männer eine Rolle gespielt hat, wurde hier sehr gut eingebaut. Mein Respekt dazu. Schon nach den ersten paar Sätzen konnte ich mich in die Hauptprotagonistin hinein versetzen und fühlte den Schmerz, die Gedanken und die Sehnsucht. Auch die männliche Sicht wurde hier sehr gut verbunden. Die Geschichte zeigt von Historischem Wissen und verführt den Leser in die Zeit von 1656. Das Cover spricht mich total an und das Buch selber ist so schön gemacht. Es beinhaltet auch die verschiedenen Protagonisten, welche man am Ende des Buches finden kann. Auch eine wunderschöne Karte vom Ort des Geschehens ist angezeigt. Mein Fazit: Ein sehr gelungener Historischer Roman, mit Gefühl, Spannung und Mut. Hier wird man selbst zur Piratin und Heldin .

Werde auch Du zur Piratin

Manuela Pfleger aus Österreich am 08.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung: Jacquotte lebt bei ihrem Vater Emile und ihrem Bruder Manuel. Manuel ist der Ältere von den beiden, jedoch ist er geistig behindert. Ihre Mutter starb bei der Geburt von Jacquotte und Pierres Mutter zog sie auf, bis auch sie früh gestorben ist. Pierre ist der beste Freund von Jacquotte bis Pierre zur Bruderschaft ging. In der Bruderschaft sind nur Männer erlaubt, Frauen dürfen nicht einmal auf ein Schiff. Pierre war weg, und eines Tages wurde Ihr Dorf von Spanier überfallen, jedoch durch Jacquottes Mut und Hilfe wurden diese verjagt. Leider kam bei dem Überfall Emile ums Leben, und Jacquotte stand nun ohne männlichen Schutz da. In diesem Moment merkte Jacquotte dass sie nicht nur von den Spanier Angst haben musste sondern auch von den Männern im eigenen Dorf. Sie flüchtet sich zur geheimen Höhle und schmiedet einen Plan. Sie entscheidet sich als Mann verkleidet zu leben um in der Bruderschaft aufgenommen zu werden, sowie um zu beweisen dass auch eine Frau kämpfen und selbstbestimmend leben kann. Wird Sie es schaffen in der Bruderschaft aufgenommen zu werden? Wird sie Pierre je wieder sehen? Meine persönliche Meinung und Fazit: Der Schreibstil von Alexandra Fischer verführt in eine historische Geschichte, in der Frau sich als Piratin versetzen kann. Alexandra Fischer schreibt locker, spannend und historisch. Auch das zu damaligen Zeiten schon die Sexualität unter Männer eine Rolle gespielt hat, wurde hier sehr gut eingebaut. Mein Respekt dazu. Schon nach den ersten paar Sätzen konnte ich mich in die Hauptprotagonistin hinein versetzen und fühlte den Schmerz, die Gedanken und die Sehnsucht. Auch die männliche Sicht wurde hier sehr gut verbunden. Die Geschichte zeigt von Historischem Wissen und verführt den Leser in die Zeit von 1656. Das Cover spricht mich total an und das Buch selber ist so schön gemacht. Es beinhaltet auch die verschiedenen Protagonisten, welche man am Ende des Buches finden kann. Auch eine wunderschöne Karte vom Ort des Geschehens ist angezeigt. Mein Fazit: Ein sehr gelungener Historischer Roman, mit Gefühl, Spannung und Mut. Hier wird man selbst zur Piratin und Heldin .

Eine intensiver historischer Roman, der gut ausgearbeitet wurde

The Librarian am 08.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der Kampf war vorüber. Sie war frei." - Zitat aus dem Buch Inhalt: »Ich werde niemals einen Mann heiraten, der über mich befiehlt«, schmetterte Jacquotte ihm entgegen. »Ebenso wenig wie ich jemals einen Mann heiraten werde, über den ich zu befehlen vermag.« La Española, 1656: Das Gesicht der Westindischen Inseln beginnt sich zu verändern. Einst von Spanien dominiert, beginnen sich die Mächte mit den eintreffenden Seefahrernationen England, Frankreich und Holland zu verschieben. Es ist die Welt der Bukaniere, in der die junge Jacquotte Delahaye aufwächst. Eine Welt der Männer, wie sie sehr bald feststellt, beherrscht von der Bruderschaft der Küste, die nach ihren eigenen Regeln lebt und in der Frauen nicht erwünscht sind. Mit dem ihr eigenen Stolz stellt sie sich den Herausforderungen dieser unsteten Zeit, in der man nur selbstbestimmt leben kann, wenn man ein Mann ist. Wird es ihr gelingen, der Bruderschaft beizutreten und ihren eigenen Weg zu gehen? Ein historischer Roman über eine der wenigen Piratinnen, die in diesen harten Zeiten überleben konnte. Zum Cover: Wir haben hier ein sehr eindrucksvolles und starkes Cover. Zu sehen ist eine Frau, ich vermute es ist die rote Jacquotte, die Farben und die Augen passen perfekt zu ihr, so habe ich sie mir vorgestellt. Einzig den Schmuck finde ich unpassend. Ansonsten ist das Cover sehr gut gelungen! Zum Inhalt: Ich muss zugeben, zu Anfang hatte ich Probleme bis ich mich in dieser Welt zurecht fand. Nach 1-2 Kapiteln hat sich das gelegt und ich war mitten in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft, ich fühlte mich zwischendurch als wäre ich direkt neben Jacquotte und würde alles live miterleben. In meiner Vorstellung segelte ich mit Jacquotte. In der Mitte des Buches hatte ich leider das Problem, dass sich die Geschichte zu sehr gezogen hat. Es dauerte mir einfach zu lange und ich hatte das Gefühl, dass einige Szenen nicht notwendig waren. Zwischendurch gab es auch einige Zeitsprünge die ich nicht so toll fand, nur wenige fand ich passend. Dennoch war das Buch zwischenzeitlich sehr spannend. Besonders die letzten 2-3 Kapitel haben mich mitgerissen. Ich konnte gar nicht schnell genug lesen. Immer wieder gab es im Buch unerwartete Wendungen und Schockmomente. Mit einigen Dingen hätte ich niemals gerechnet. Es freut mich, dass auch die Gefühle aller Protagonisten stark und immer präsent waren. So konnte ich so manch Motiv oder Tat sehr gut nachvollziehen. Die Kämpfe und die Schiffe wurden ebenfalls sehr detailliert beschrieben, jeder Hieb in einem Kampf lief wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Die Autorin hat es außerdem geschafft, die damals vorherrschende Atmosphäre perfekt einzufangen. Der raue und gewalttätige Umgang, die Art und Weise wie die Männer mit Frauen umgingen und die damals herrschenden "Regeln. Man merkt beim Lesen, dass sich die Autorin mit dem Thema und dieser Welt intensiv auseinander gesetzt hat. Jacquottes Entwicklung mit zu erleben war sehr eindrucksvoll, mit anzusehen wie sich in dieser Männerwelt behauptet und durchsetzt war absolut fesselnd. Mein Fazit: Ein intensiv ausgearbeiteter historischer Roman mit vielen unerwarteten Wendungen! Absolut lesenswert!

Eine intensiver historischer Roman, der gut ausgearbeitet wurde

The Librarian am 08.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der Kampf war vorüber. Sie war frei." - Zitat aus dem Buch Inhalt: »Ich werde niemals einen Mann heiraten, der über mich befiehlt«, schmetterte Jacquotte ihm entgegen. »Ebenso wenig wie ich jemals einen Mann heiraten werde, über den ich zu befehlen vermag.« La Española, 1656: Das Gesicht der Westindischen Inseln beginnt sich zu verändern. Einst von Spanien dominiert, beginnen sich die Mächte mit den eintreffenden Seefahrernationen England, Frankreich und Holland zu verschieben. Es ist die Welt der Bukaniere, in der die junge Jacquotte Delahaye aufwächst. Eine Welt der Männer, wie sie sehr bald feststellt, beherrscht von der Bruderschaft der Küste, die nach ihren eigenen Regeln lebt und in der Frauen nicht erwünscht sind. Mit dem ihr eigenen Stolz stellt sie sich den Herausforderungen dieser unsteten Zeit, in der man nur selbstbestimmt leben kann, wenn man ein Mann ist. Wird es ihr gelingen, der Bruderschaft beizutreten und ihren eigenen Weg zu gehen? Ein historischer Roman über eine der wenigen Piratinnen, die in diesen harten Zeiten überleben konnte. Zum Cover: Wir haben hier ein sehr eindrucksvolles und starkes Cover. Zu sehen ist eine Frau, ich vermute es ist die rote Jacquotte, die Farben und die Augen passen perfekt zu ihr, so habe ich sie mir vorgestellt. Einzig den Schmuck finde ich unpassend. Ansonsten ist das Cover sehr gut gelungen! Zum Inhalt: Ich muss zugeben, zu Anfang hatte ich Probleme bis ich mich in dieser Welt zurecht fand. Nach 1-2 Kapiteln hat sich das gelegt und ich war mitten in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildhaft, ich fühlte mich zwischendurch als wäre ich direkt neben Jacquotte und würde alles live miterleben. In meiner Vorstellung segelte ich mit Jacquotte. In der Mitte des Buches hatte ich leider das Problem, dass sich die Geschichte zu sehr gezogen hat. Es dauerte mir einfach zu lange und ich hatte das Gefühl, dass einige Szenen nicht notwendig waren. Zwischendurch gab es auch einige Zeitsprünge die ich nicht so toll fand, nur wenige fand ich passend. Dennoch war das Buch zwischenzeitlich sehr spannend. Besonders die letzten 2-3 Kapitel haben mich mitgerissen. Ich konnte gar nicht schnell genug lesen. Immer wieder gab es im Buch unerwartete Wendungen und Schockmomente. Mit einigen Dingen hätte ich niemals gerechnet. Es freut mich, dass auch die Gefühle aller Protagonisten stark und immer präsent waren. So konnte ich so manch Motiv oder Tat sehr gut nachvollziehen. Die Kämpfe und die Schiffe wurden ebenfalls sehr detailliert beschrieben, jeder Hieb in einem Kampf lief wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Die Autorin hat es außerdem geschafft, die damals vorherrschende Atmosphäre perfekt einzufangen. Der raue und gewalttätige Umgang, die Art und Weise wie die Männer mit Frauen umgingen und die damals herrschenden "Regeln. Man merkt beim Lesen, dass sich die Autorin mit dem Thema und dieser Welt intensiv auseinander gesetzt hat. Jacquottes Entwicklung mit zu erleben war sehr eindrucksvoll, mit anzusehen wie sich in dieser Männerwelt behauptet und durchsetzt war absolut fesselnd. Mein Fazit: Ein intensiv ausgearbeiteter historischer Roman mit vielen unerwarteten Wendungen! Absolut lesenswert!

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