Sachsenmorde 2
Sachsenmorde Band 2

Sachsenmorde 2

13 packende Thriller aus dem Freistaat

Buch (Taschenbuch)

15,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Wie bereits im ersten Band der Sachsenmorde zieht sich auch in der vorliegenden Fortsetzung eine blutige Spur durch den Freistaat. In allen zehn Landkreisen und den drei kreisfreien Städten wird betrogen, geschmuggelt und gemordet, dass Ihnen beim Lesen ein kalter Schauer über den Rücken rieseln wird.
Die beteiligten Autoren nehmen kleine Gemeinheiten, tragische Leidenschaften, zerstörerische Gier und tödliche Rache unter die Lupe, um aus diesen menschlichen Abgründen mörderische Geschichten voller überraschender Wendungen zu fabulieren.
Krimifreunde werden bestens unterhalten, wenn mal bitterböse, mal ironisch-schwarzhumorig im Bundesland Sachsen gemordet wird.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2017

Herausgeber

Andreas M. Sturm

Verlag

Edition krimi

Seitenzahl

260

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2017

Herausgeber

Andreas M. Sturm

Verlag

Edition krimi

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

264 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946734-18-5

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Kurzweilige und abwechslungsreiche Krimikost

Igelmanu66 aus Mülheim am 07.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Freistaat wird wieder gemordet! Andreas M. Sturm hat für diese Anthologie erneut kurze Thriller gesammelt, die in verschiedenen Gegenden Sachsens spielen. Die 13 Geschichten bieten eine große Vielfalt, der Leser kann sich auf völlig unterschiedliche Stile und interessante Motive freuen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Mir gefielen besonders die Fälle, bei denen die Auflösung als ziemliche Überraschung daherkommt. Wer er blutig mag, kommt ebenso auf seine Kosten wie derjenige, der es subtiler bevorzugt. Ein bisschen Mystery findet sich ebenfalls und natürlich darf auch der Bezug zur DDR-Vergangenheit nicht fehlen. Eine Kleinigkeit, die mir schon bei „Sachsenmorde 1“ gut gefiel, ist die Karte vorne im Buch. Jeder weiß, wo Sachsen liegt und Dresden oder Leipzig findet man ebenfalls sofort. Aber Bautzen oder der Vogtlandkreis? Ich finde es schön, wenn ich so ganz nebenbei eine Bildungslücke schließen kann. Wie immer bei Anthologien habe ich jede Geschichte einzeln bewertet. Drei gefielen mir so gut, dass ich ihnen 5 Sterne gegeben habe, vier weitere erhielten 4 Sterne von mir. Für fünf Geschichten konnte ich 3 Sterne vergeben und eine sagte mir leider nicht zu und erhielt lediglich 2 Sterne. Im Schnitt komme ich so auf 3,7 Sterne, die ich auf 4 aufrunde. Fazit: Kurzweilige und abwechslungsreiche Krimikost, da ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Kurzweilige und abwechslungsreiche Krimikost

Igelmanu66 aus Mülheim am 07.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Freistaat wird wieder gemordet! Andreas M. Sturm hat für diese Anthologie erneut kurze Thriller gesammelt, die in verschiedenen Gegenden Sachsens spielen. Die 13 Geschichten bieten eine große Vielfalt, der Leser kann sich auf völlig unterschiedliche Stile und interessante Motive freuen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Mir gefielen besonders die Fälle, bei denen die Auflösung als ziemliche Überraschung daherkommt. Wer er blutig mag, kommt ebenso auf seine Kosten wie derjenige, der es subtiler bevorzugt. Ein bisschen Mystery findet sich ebenfalls und natürlich darf auch der Bezug zur DDR-Vergangenheit nicht fehlen. Eine Kleinigkeit, die mir schon bei „Sachsenmorde 1“ gut gefiel, ist die Karte vorne im Buch. Jeder weiß, wo Sachsen liegt und Dresden oder Leipzig findet man ebenfalls sofort. Aber Bautzen oder der Vogtlandkreis? Ich finde es schön, wenn ich so ganz nebenbei eine Bildungslücke schließen kann. Wie immer bei Anthologien habe ich jede Geschichte einzeln bewertet. Drei gefielen mir so gut, dass ich ihnen 5 Sterne gegeben habe, vier weitere erhielten 4 Sterne von mir. Für fünf Geschichten konnte ich 3 Sterne vergeben und eine sagte mir leider nicht zu und erhielt lediglich 2 Sterne. Im Schnitt komme ich so auf 3,7 Sterne, die ich auf 4 aufrunde. Fazit: Kurzweilige und abwechslungsreiche Krimikost, da ist für jeden Geschmack etwas dabei!

spannende, abwechslungsreiche Kurzthriller

Dana am 14.06.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gedämpfte Schüsse mitten in der Öffentlichkeit, blutige Taten hinter verschlossenen Türen, Opfer, die lange Qualen erleiden, bevor sie erlöst werden, Morde, die erst nach Jahren entschlüsselt werden – die im Buch präsentierte Bandbreite deckt ziemlich viele, meistens grausame Vorstellungen des Tötens ab. Kein Bundesland ist vor den Verbrechern sicher, auch Sachsen nicht. In dieser Anthologie wird jeder Bereich der Region beleuchtet, auf ganz verschiedene, aber immer tödliche Weise. Jeder Kurzthriller entführt den Leser in eine andere Welt. Die Geschichten sind in sich abgeschlossen und können daher völlig unabhängig voneinander gelesen werden. Ich hab auch immer mal wieder eine Pause eingelegt um etwas Abstand zwischen die Kurzgeschichten zu bekommen. So wirken sie, aus meiner Sicht, besser und man kann sie leichter einzeln betrachten, ohne ständig zu vergleichen. Obwohl es sich nicht um Nacherzählung wahrer Begebenheiten handelt, laufen einem ab und an kalte Schauer über den Rücken und man kann sich gut vorstellen, dass es solche Taten wirklich gibt. Einige Handlungen sind sehr blutig, brutal und von dem Mord an sich geprägt. In anderen Thrillern geht es mehr um die Planung oder die Aufdeckung der Tat, so dass ein Teil der erschütternden Fakten durch die Rahmenhandlung abgemildert werden. Harmlos ist aber keine der Handlungen, sie sind einfach nur völlig unterschiedlich aufgebaut. Von den Orten, in denen die Handlung spielt, erfährt man mal etwas mehr, mal etwas weniger. Teilweise gibt es Straßennamen und Erkennungsmerkmale der Region, die für Leser, die sich an den Schauplätzen auskennen, bestimmt Wiedererkennungswert haben. Auch als Ortsfremder kann man sich die Handlungsorte meistens gut vorstellen und bekommt so neben den Grausamkeiten noch einen Einblick in das Bundesland. Genauso abwechslungsreich wie die Schauplätze, sind die Erzählweisen und -stile in den Kurzthrillern. Einige Geschichten sind aus der Ich-Perspektive erzählt, andere haben einen übergeordneten Erzähler, der es ermöglicht, aus verschiedenen Perspektiven auf die Handlung zu schauen und unterschiedliche Stränge zu verfolgen, die ein Gesamtbild ergeben. Durch die verschiedenen Techniken werden einem die Figuren auch unterschiedlich nah gebracht. Bei einigen erhält man einen guten Einblick in ihr Seelenleben, in die Dinge, die sie quälen, beschäftigen und möglicherweise dazu führen, diese schrecklichen Taten zu begehen. Andere Charaktere bleiben eher blass und es wird ein größeres Augenmerk auf die Handlung an sich gelegt. Wenn man die Kürze der einzelnen Geschichten bedenkt, kann man jedoch auch nicht erwarten, ein komplexes Bild von jeder Person zu bekommen. Es ist in jedem Fall immer ausreichend, um dem Geschehen zu folgen und die Zusammenhänge zu verstehen. Gegenwart, Vergangenheit, Sprünge in verschiedene Zeiten – es ist von allem was dabei. Manchmal sind die Täter bereits bekannt, in anderen Geschichten werden sie erst gesucht. Einige Passagen sind sehr düster und erschütternd, andere Szenen sind geprägt von schwarzem Humor und wirken dadurch etwas lockerer, wenn die Handlung auch sehr ernst bleibt. Aufgrund der vielfältigen und abwechslungsreichen Mischung im Buch sollte für jeden Geschmack am Ende etwas dabei sein. Nicht jede der 13 Kurzgeschichten wird einen gleich intensiv packen, dafür sind die Herangehensweisen doch etwas zu verschieden. Eine abwechslungsreiche, spannende Mischung an Kurzgeschichten sind in diesem Buch vereint. Manch eine Geschichte fesselt einen mehr, die nächste vielleicht etwas weniger, aber durch die bunte Mischung wird am Ende für jeden was dabei sein.

spannende, abwechslungsreiche Kurzthriller

Dana am 14.06.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gedämpfte Schüsse mitten in der Öffentlichkeit, blutige Taten hinter verschlossenen Türen, Opfer, die lange Qualen erleiden, bevor sie erlöst werden, Morde, die erst nach Jahren entschlüsselt werden – die im Buch präsentierte Bandbreite deckt ziemlich viele, meistens grausame Vorstellungen des Tötens ab. Kein Bundesland ist vor den Verbrechern sicher, auch Sachsen nicht. In dieser Anthologie wird jeder Bereich der Region beleuchtet, auf ganz verschiedene, aber immer tödliche Weise. Jeder Kurzthriller entführt den Leser in eine andere Welt. Die Geschichten sind in sich abgeschlossen und können daher völlig unabhängig voneinander gelesen werden. Ich hab auch immer mal wieder eine Pause eingelegt um etwas Abstand zwischen die Kurzgeschichten zu bekommen. So wirken sie, aus meiner Sicht, besser und man kann sie leichter einzeln betrachten, ohne ständig zu vergleichen. Obwohl es sich nicht um Nacherzählung wahrer Begebenheiten handelt, laufen einem ab und an kalte Schauer über den Rücken und man kann sich gut vorstellen, dass es solche Taten wirklich gibt. Einige Handlungen sind sehr blutig, brutal und von dem Mord an sich geprägt. In anderen Thrillern geht es mehr um die Planung oder die Aufdeckung der Tat, so dass ein Teil der erschütternden Fakten durch die Rahmenhandlung abgemildert werden. Harmlos ist aber keine der Handlungen, sie sind einfach nur völlig unterschiedlich aufgebaut. Von den Orten, in denen die Handlung spielt, erfährt man mal etwas mehr, mal etwas weniger. Teilweise gibt es Straßennamen und Erkennungsmerkmale der Region, die für Leser, die sich an den Schauplätzen auskennen, bestimmt Wiedererkennungswert haben. Auch als Ortsfremder kann man sich die Handlungsorte meistens gut vorstellen und bekommt so neben den Grausamkeiten noch einen Einblick in das Bundesland. Genauso abwechslungsreich wie die Schauplätze, sind die Erzählweisen und -stile in den Kurzthrillern. Einige Geschichten sind aus der Ich-Perspektive erzählt, andere haben einen übergeordneten Erzähler, der es ermöglicht, aus verschiedenen Perspektiven auf die Handlung zu schauen und unterschiedliche Stränge zu verfolgen, die ein Gesamtbild ergeben. Durch die verschiedenen Techniken werden einem die Figuren auch unterschiedlich nah gebracht. Bei einigen erhält man einen guten Einblick in ihr Seelenleben, in die Dinge, die sie quälen, beschäftigen und möglicherweise dazu führen, diese schrecklichen Taten zu begehen. Andere Charaktere bleiben eher blass und es wird ein größeres Augenmerk auf die Handlung an sich gelegt. Wenn man die Kürze der einzelnen Geschichten bedenkt, kann man jedoch auch nicht erwarten, ein komplexes Bild von jeder Person zu bekommen. Es ist in jedem Fall immer ausreichend, um dem Geschehen zu folgen und die Zusammenhänge zu verstehen. Gegenwart, Vergangenheit, Sprünge in verschiedene Zeiten – es ist von allem was dabei. Manchmal sind die Täter bereits bekannt, in anderen Geschichten werden sie erst gesucht. Einige Passagen sind sehr düster und erschütternd, andere Szenen sind geprägt von schwarzem Humor und wirken dadurch etwas lockerer, wenn die Handlung auch sehr ernst bleibt. Aufgrund der vielfältigen und abwechslungsreichen Mischung im Buch sollte für jeden Geschmack am Ende etwas dabei sein. Nicht jede der 13 Kurzgeschichten wird einen gleich intensiv packen, dafür sind die Herangehensweisen doch etwas zu verschieden. Eine abwechslungsreiche, spannende Mischung an Kurzgeschichten sind in diesem Buch vereint. Manch eine Geschichte fesselt einen mehr, die nächste vielleicht etwas weniger, aber durch die bunte Mischung wird am Ende für jeden was dabei sein.

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Sachsenmorde 2

von Andreas M. Sturm, Bernd Köstering, Connie Roters, Karin Neff, Martina Arnold

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