Der Tag, an dem wir dich vergaßen

Der Tag, an dem wir dich vergaßen

Spannendes Familiendrama

eBook

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Der Tag, an dem wir dich vergaßen

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.05.2017

Verlag

HarperCollins

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Format

ePUB

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Erscheinungsdatum

08.05.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2256 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Marion Ahl

Sprache

Deutsch

EAN

9783959676441

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Spannung pur *****

Bewertung am 25.04.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hab diese Buch für den Urlaub für gemütliche Lesestunden gekauft. . . Diese Buch ist so voll Spannung und Geheimnisse.... Am 1. Abend gemütlich bei einem Glas Wein angefangen und am nächsten Nachmittag zu Ende gelesen Einfach klasse und todtraurig das es zu Ende ist . Diese Buch ist ein Muss. . .

Spannung pur *****

Bewertung am 25.04.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hab diese Buch für den Urlaub für gemütliche Lesestunden gekauft. . . Diese Buch ist so voll Spannung und Geheimnisse.... Am 1. Abend gemütlich bei einem Glas Wein angefangen und am nächsten Nachmittag zu Ende gelesen Einfach klasse und todtraurig das es zu Ende ist . Diese Buch ist ein Muss. . .

Familiärer Spannungsroman voller Geheimnisse und Musik

NiWa am 26.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rileys Vater ist gestorben und sie kehrt nach North Carolina zurück, um sich um den Nachlass zu kümmern. Nach wie vor leidet die Familie unter dem Selbstmord ihrer Schwester vor 20 Jahren, selbst als nur mehr Riley und ihr Bruder übrig sind. Beim Ausräumen findet sie einen Karton voller Zeitungsausschnitte und ist schockiert. Kann es sein, dass ihre Schwester am Leben ist? "Der Tag, an dem wir dich vergaßen" ist eine Familiengeschichte mit sacht ausgeprägtem Krimihauch, sodass ich sie als sanften Spannungsroman bezeichne. Riley kümmert sich um den Nachlass ihres Vaters. Von ihrer einst glücklichen Familie sind nur mehr sie und ihr Bruder übrig geblieben. Die ältere Schwester ging in den Freitod, die Mutter starb einige Jahre später und nun hat das Leben ihres Vaters ein Ende gefunden. Traurig und verstört macht sich Riley an ihre Aufgabe, und kommt nach einer schockierenden Entdeckung ins Grübeln, ob der Selbstmord ihrer Schwester der Wahrheit entspricht. Hauptfigur Riley fühlt sich einsam. Ihr kriegsversehrter Bruder ist keine Hilfe, und sie kümmert sich allein um die Hinterlassenschaft. Dabei kommt sie manchen Eigenheiten und heimlichen Eskapaden ihres Vaters auf die Spur, wobei sich darunter ein großes Geheimnis versteckt. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Rileys ältere Schwester, die sich vor 20 Jahren das Leben nahm. Sie war von klein auf eine begnadete Geigerin, die dem Anschein nach dem Druck des frühen Erfolgs nicht standgehalten hat. Riley selbst war zu jung, um sich an sie zu erinnern. In der Gegenwart breitet sich das Leben ihrer Schwester vor ihr aus. Neben Rileys Perspektive schwenkt Autorin Diane Chamberlain in die Vergangenheit, wo ihre Schwester Lisa den Bogen spannt und im Scheinwerferlicht die Geige schwingt. Diese Rückblicke fand ich aufschlussreich, exzellent eingeflochten und sie heizen das Lesevergnügen an. Ich fragte mich ständig, was die musikbegeisterte Lisa in den Selbstmord trieb beziehungsweise wie die Ereignisse von damals und heute zusammenfinden. Die Musik ist ein wichtiges Element in diesem Roman, das für mich - als leidig Musikinteressierte - überhand nahm. Die damit verbundenen Emotionen, die Begeisterung, Lisas Drang aus ihrem Instrument das Äußerste zu holen, fand ich ausgezeichnet dargestellt, hat mich aber nur bedingt interessiert. Viel spannender fand ich Rileys Part und wie sie das Puzzle um das Familiengeheimnis zusammensetzt. Diane Chamberlain hat sich eine gute Geschichte überlegt, die meinem Empfinden nach rund und schlüssig ineinandergreift. Obwohl die Handlung und das Grundmuster für einen spannungsvollen Thriller reichen, ist die Autorin nah am familiären Geschehen, den Verstrickungen und Verflechtungen geblieben. Aufs Ganze gesehen ist sie ohne überzogene Zuspitzungen ausgekommen. Sie hat ein authentisch wirkendes Bild kreiert. Mir hat diese unaufgeregte Herangehensweise imponiert, weil sich im Endeffekt eine einnehmende, teils traurige Familiengeschichte ergibt. Diane Chamberlain hat mit "Der Tag, an dem wir dich vergaßen" einen einnehmenden Roman geschrieben. Die verzwickten Andeutungen, die feinen Details, Zweifel, Ängste und Sorgen hat sie wunderbar fesselnd eingestreut, sodass ich von der Geschichte gepackt war.

Familiärer Spannungsroman voller Geheimnisse und Musik

NiWa am 26.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rileys Vater ist gestorben und sie kehrt nach North Carolina zurück, um sich um den Nachlass zu kümmern. Nach wie vor leidet die Familie unter dem Selbstmord ihrer Schwester vor 20 Jahren, selbst als nur mehr Riley und ihr Bruder übrig sind. Beim Ausräumen findet sie einen Karton voller Zeitungsausschnitte und ist schockiert. Kann es sein, dass ihre Schwester am Leben ist? "Der Tag, an dem wir dich vergaßen" ist eine Familiengeschichte mit sacht ausgeprägtem Krimihauch, sodass ich sie als sanften Spannungsroman bezeichne. Riley kümmert sich um den Nachlass ihres Vaters. Von ihrer einst glücklichen Familie sind nur mehr sie und ihr Bruder übrig geblieben. Die ältere Schwester ging in den Freitod, die Mutter starb einige Jahre später und nun hat das Leben ihres Vaters ein Ende gefunden. Traurig und verstört macht sich Riley an ihre Aufgabe, und kommt nach einer schockierenden Entdeckung ins Grübeln, ob der Selbstmord ihrer Schwester der Wahrheit entspricht. Hauptfigur Riley fühlt sich einsam. Ihr kriegsversehrter Bruder ist keine Hilfe, und sie kümmert sich allein um die Hinterlassenschaft. Dabei kommt sie manchen Eigenheiten und heimlichen Eskapaden ihres Vaters auf die Spur, wobei sich darunter ein großes Geheimnis versteckt. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Rileys ältere Schwester, die sich vor 20 Jahren das Leben nahm. Sie war von klein auf eine begnadete Geigerin, die dem Anschein nach dem Druck des frühen Erfolgs nicht standgehalten hat. Riley selbst war zu jung, um sich an sie zu erinnern. In der Gegenwart breitet sich das Leben ihrer Schwester vor ihr aus. Neben Rileys Perspektive schwenkt Autorin Diane Chamberlain in die Vergangenheit, wo ihre Schwester Lisa den Bogen spannt und im Scheinwerferlicht die Geige schwingt. Diese Rückblicke fand ich aufschlussreich, exzellent eingeflochten und sie heizen das Lesevergnügen an. Ich fragte mich ständig, was die musikbegeisterte Lisa in den Selbstmord trieb beziehungsweise wie die Ereignisse von damals und heute zusammenfinden. Die Musik ist ein wichtiges Element in diesem Roman, das für mich - als leidig Musikinteressierte - überhand nahm. Die damit verbundenen Emotionen, die Begeisterung, Lisas Drang aus ihrem Instrument das Äußerste zu holen, fand ich ausgezeichnet dargestellt, hat mich aber nur bedingt interessiert. Viel spannender fand ich Rileys Part und wie sie das Puzzle um das Familiengeheimnis zusammensetzt. Diane Chamberlain hat sich eine gute Geschichte überlegt, die meinem Empfinden nach rund und schlüssig ineinandergreift. Obwohl die Handlung und das Grundmuster für einen spannungsvollen Thriller reichen, ist die Autorin nah am familiären Geschehen, den Verstrickungen und Verflechtungen geblieben. Aufs Ganze gesehen ist sie ohne überzogene Zuspitzungen ausgekommen. Sie hat ein authentisch wirkendes Bild kreiert. Mir hat diese unaufgeregte Herangehensweise imponiert, weil sich im Endeffekt eine einnehmende, teils traurige Familiengeschichte ergibt. Diane Chamberlain hat mit "Der Tag, an dem wir dich vergaßen" einen einnehmenden Roman geschrieben. Die verzwickten Andeutungen, die feinen Details, Zweifel, Ängste und Sorgen hat sie wunderbar fesselnd eingestreut, sodass ich von der Geschichte gepackt war.

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von Diane Chamberlain

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