Der silberne Flügel

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Roman

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Beschreibung

Berührend, ergreifend, magisch: eine zauberhafte Geschichte um einen Engel - und eine universale Liebe vor der faszinierenden Kulisse der schwedischen Skanden!
Im Westen Schwedens bemerkt man in einem Gebiet der Skanden fremdartige Phänomene, die dazu führen, dass man dort eine Forschungsstation errichtet: Sie soll vorrangig diese naturkundlichen Erscheinungen untersuchen. Eines Tages findet man dort einen ungewöhnlichen Mann, der mitten im abgesperrten Gebiet auf die Felsen geschlagen ist und sich schwer verletzt hat. Elias Nilsson, der junge Arzt der Station, kümmert sich um den Fremden - und entdeckt Unglaubliches: Sein Patient ist kein Mensch, sondern ein Engel, der auf der Suche nach seiner verlorenen Seelengefährtin ist. Als Elias aufgrund von Intrigen jeglichen Kontakt zu seinem neuen Schützling verliert, befreit er den Engel aus der Station und sie fliehen in das Skanden-Gebirge. Doch dessen Bergpässe sind in den eisigen Wintern Schwedens kaum begehbar ...
Es handelt sich um eine überarbeitete Ausgabe des bereits unter diesem Titel selbst publizierten Werkes der Autorin.
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Details

Verkaufsrang

72810

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.02.2017

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

72810

Erscheinungsdatum

02.02.2017

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

258 (Printausgabe)

Dateigröße

752 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426442586

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emotionale Geschichte, ganz anders als andere Bücher

Dana am 11.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ungewöhnliche Vorkommnisse in den Skanden ziehen neugierigen Forscher an. Sie versuchen hinter die unerklärlichen Phänomene zu kommen, untersuchen alles, was ihnen vor die Füße fällt. Und doch bleiben viele Dinge unendlich rätselhaft und unlösbar. Als dann auch noch ein außergewöhnlicher Mann auftaucht, der von den hohen Felsen gestürzt zu sein scheint, erreichen die Rätsel ihren Höhepunkt. Der neue Arzt der Forschungsstation nimmt sich dem Verletzungen an, aber bald muss er feststellen, dass mit dem gefundenen Mann viel mehr nicht stimmt, als zunächst angenommen. Der Schreibstil von Tanja Bern ist von Beginn an fesselnd, mitnehmend und gefühlvoll. Besonders auf der emotionalen Ebene erreicht die Geschichte eine ganz besondere Tiefe. Es gab viele Augenblicke, in denen ich ergriffen, berührt oder nachdenklich gestimmt wurde. Man bekommt zunächst einen Einblick in eine Welt, die den Menschen normalerweise verborgen bleibt. Die Aufgaben der Engel sind vielfältig, bedeutend und magisch. Und obwohl viele von ihnen sehr zufrieden sind mit dem, was sie machen und erreichen, genügt es einigen von ihnen am Ende nicht. Sie wollen nicht unbedingt mehr, aber sie wollen etwas anderes, sie möchten wieder richtig fühlen, sich unter die Menschen mischen und noch ein Mal leben. Dieser Wunsch bringt allerdings auch Entbehrungen und Verluste mit sich, die nicht jeder bereit ist zu tragen. Dieser Einstieg ins Buch bringt schon mal viele Informationen mit sich, die man im Laufe der Handlung wieder findet, die vervollständigt werden und sich zu einem Gesamtbild zusammenfügen lassen. Auch zu den Charakteren, die nach dem engelhaften Start folgen, kann man so schon einige Vermutungen anstellen, bei denen sich nach und nach zeigen wird, welche davon sich bewahrheiten. Angekommen in der Menschenwelt lernt man die Forschungsstation, die Mitarbeiter und die seltsamen Phänomene dort besser kennen. Man bekommt einen guten Eindruck von dem vorherrschenden Machtgefüge, den Aufträgen und den erwarteten Ergebnissen. Der Druck steigt, denn die Regierung will mehr als das, was die Forscher bisher geben können. Denn die Geheimnisse, die sich um diesen Ort ranken, sind viel tiefgehender, als alle Anwesenden ahnen. Auch die anderen Orte, an die man im Verlauf des Buches geführt wird, werden detailliert beschrieben. So bekommt man zum Beispiel einen bildhaften Eindruck von den winterlichen Skanden, kleinen idyllischen Seen und einsamen, fast vergessenen Hütten mitten in der Natur. Die Schauplätze der Geschichte sind toll gewählt. Es gibt der Handlung einen geheimnisvollen und sehr besonderen Rahmen, der durch die Figuren und ihre Entwicklungen weiter gefüllt wird. Einige Dinge deuten sich schon recht früh in der Geschichte an, was ich aber nicht besonders schlimm fand, denn die Entwicklung, die daraus folgt, bleibt abwechslungsreich und ist nicht unbedingt vorhersehbar, auch wenn man sich einige Sachen wünscht und den Charakteren am liebsten helfen möchte. Durch die Perspektivwechsel erhält man einen Überblick über die parallel laufenden Handlungsstränge, die man in unterschiedlicher Intensität begleitet. Man ist sehr viel mit dem Protagonisten Elias, dem Arzt der Forschungsstation unterwegs, bekommt aber auch immer wieder Einblicke in die Entwicklungen bei den anderen Charakteren. Da die Stränge alle Berührungspunkte haben, ergeben sich die Entscheidungen meist als eine Folge der Ereignisse in den anderen Handlungssträngen. Durch die enthaltenen Fluchtszenen gibt es einige turbulente Entwicklungen, besonders zum Ende des Buches geht es drunter und drüber. Die Figuren sind immer wieder gezwungen, sich neu zu orientieren, neue Hoffnung zu haben und nicht aufzugeben, obwohl sie manchmal hart an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen kommen. Obwohl die Handlung immer wieder spannende Elemente aufweist, standen für mich besonders die gefühlvollen Aspekte der Handlung im Mittelpunkt. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber für die Charaktere gibt es viele sehr entscheidende, einschneidende und verändernde Momente, in denen sie sich lieber auf sich und ihre Zukunft konzentrieren würden, als darauf, irgendwie am Leben zu bleiben. Fazit: Es fällt mir ein wenig schwer das Buch in Worte zu fassen, ohne zu viel vorweg zu nehmen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, besonders auf der emotionalen Ebene hat es mich erreicht und das lässt mich auch über eins-zwei kleinere Schwächen hinwegsehen, die mir beim Lesen aufgefallen sind. Die Kombination aus den unterschiedlichen, sehr tiefgreifenden Gefühlen und den geheimnisvollen, spannenden Momenten macht die Handlung facettenreich. Die toll beschriebenen Schauplätze geben dem Ganzen zusätzlich einen beeindruckenden Rahmen. Ein ganz besonderes Buch, mit faszinierenden Charakteren, deren Geschichte mich erreicht und mitgenommen hat.

emotionale Geschichte, ganz anders als andere Bücher

Dana am 11.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ungewöhnliche Vorkommnisse in den Skanden ziehen neugierigen Forscher an. Sie versuchen hinter die unerklärlichen Phänomene zu kommen, untersuchen alles, was ihnen vor die Füße fällt. Und doch bleiben viele Dinge unendlich rätselhaft und unlösbar. Als dann auch noch ein außergewöhnlicher Mann auftaucht, der von den hohen Felsen gestürzt zu sein scheint, erreichen die Rätsel ihren Höhepunkt. Der neue Arzt der Forschungsstation nimmt sich dem Verletzungen an, aber bald muss er feststellen, dass mit dem gefundenen Mann viel mehr nicht stimmt, als zunächst angenommen. Der Schreibstil von Tanja Bern ist von Beginn an fesselnd, mitnehmend und gefühlvoll. Besonders auf der emotionalen Ebene erreicht die Geschichte eine ganz besondere Tiefe. Es gab viele Augenblicke, in denen ich ergriffen, berührt oder nachdenklich gestimmt wurde. Man bekommt zunächst einen Einblick in eine Welt, die den Menschen normalerweise verborgen bleibt. Die Aufgaben der Engel sind vielfältig, bedeutend und magisch. Und obwohl viele von ihnen sehr zufrieden sind mit dem, was sie machen und erreichen, genügt es einigen von ihnen am Ende nicht. Sie wollen nicht unbedingt mehr, aber sie wollen etwas anderes, sie möchten wieder richtig fühlen, sich unter die Menschen mischen und noch ein Mal leben. Dieser Wunsch bringt allerdings auch Entbehrungen und Verluste mit sich, die nicht jeder bereit ist zu tragen. Dieser Einstieg ins Buch bringt schon mal viele Informationen mit sich, die man im Laufe der Handlung wieder findet, die vervollständigt werden und sich zu einem Gesamtbild zusammenfügen lassen. Auch zu den Charakteren, die nach dem engelhaften Start folgen, kann man so schon einige Vermutungen anstellen, bei denen sich nach und nach zeigen wird, welche davon sich bewahrheiten. Angekommen in der Menschenwelt lernt man die Forschungsstation, die Mitarbeiter und die seltsamen Phänomene dort besser kennen. Man bekommt einen guten Eindruck von dem vorherrschenden Machtgefüge, den Aufträgen und den erwarteten Ergebnissen. Der Druck steigt, denn die Regierung will mehr als das, was die Forscher bisher geben können. Denn die Geheimnisse, die sich um diesen Ort ranken, sind viel tiefgehender, als alle Anwesenden ahnen. Auch die anderen Orte, an die man im Verlauf des Buches geführt wird, werden detailliert beschrieben. So bekommt man zum Beispiel einen bildhaften Eindruck von den winterlichen Skanden, kleinen idyllischen Seen und einsamen, fast vergessenen Hütten mitten in der Natur. Die Schauplätze der Geschichte sind toll gewählt. Es gibt der Handlung einen geheimnisvollen und sehr besonderen Rahmen, der durch die Figuren und ihre Entwicklungen weiter gefüllt wird. Einige Dinge deuten sich schon recht früh in der Geschichte an, was ich aber nicht besonders schlimm fand, denn die Entwicklung, die daraus folgt, bleibt abwechslungsreich und ist nicht unbedingt vorhersehbar, auch wenn man sich einige Sachen wünscht und den Charakteren am liebsten helfen möchte. Durch die Perspektivwechsel erhält man einen Überblick über die parallel laufenden Handlungsstränge, die man in unterschiedlicher Intensität begleitet. Man ist sehr viel mit dem Protagonisten Elias, dem Arzt der Forschungsstation unterwegs, bekommt aber auch immer wieder Einblicke in die Entwicklungen bei den anderen Charakteren. Da die Stränge alle Berührungspunkte haben, ergeben sich die Entscheidungen meist als eine Folge der Ereignisse in den anderen Handlungssträngen. Durch die enthaltenen Fluchtszenen gibt es einige turbulente Entwicklungen, besonders zum Ende des Buches geht es drunter und drüber. Die Figuren sind immer wieder gezwungen, sich neu zu orientieren, neue Hoffnung zu haben und nicht aufzugeben, obwohl sie manchmal hart an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen kommen. Obwohl die Handlung immer wieder spannende Elemente aufweist, standen für mich besonders die gefühlvollen Aspekte der Handlung im Mittelpunkt. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber für die Charaktere gibt es viele sehr entscheidende, einschneidende und verändernde Momente, in denen sie sich lieber auf sich und ihre Zukunft konzentrieren würden, als darauf, irgendwie am Leben zu bleiben. Fazit: Es fällt mir ein wenig schwer das Buch in Worte zu fassen, ohne zu viel vorweg zu nehmen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, besonders auf der emotionalen Ebene hat es mich erreicht und das lässt mich auch über eins-zwei kleinere Schwächen hinwegsehen, die mir beim Lesen aufgefallen sind. Die Kombination aus den unterschiedlichen, sehr tiefgreifenden Gefühlen und den geheimnisvollen, spannenden Momenten macht die Handlung facettenreich. Die toll beschriebenen Schauplätze geben dem Ganzen zusätzlich einen beeindruckenden Rahmen. Ein ganz besonderes Buch, mit faszinierenden Charakteren, deren Geschichte mich erreicht und mitgenommen hat.

Eine himmlisch magische Geschichte

Areti aus Melle am 15.02.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Berührend, ergreifend, magisch: eine zauberhafte Geschichte um einen Engel - und eine universale Liebe vor der faszinierenden Kulisse der schwedischen Skanden! Im Westen Schwedens bemerkt man in einem Gebiet der Skanden fremdartige Phänomene, die dazu führen, dass man dort eine Forschungsstation errichtet: Sie soll vorrangig diese naturkundlichen Erscheinungen untersuchen. Eines Tages findet man dort einen ungewöhnlichen Mann, der mitten im abgesperrten Gebiet auf die Felsen geschlagen ist und sich schwer verletzt hat. Elias Nilsson, der junge Arzt der Station, kümmert sich um den Fremden – und entdeckt Unglaubliches: Sein Patient ist kein Mensch, sondern ein Engel, der auf der Suche nach seiner verlorenen Seelengefährtin ist. Als Elias aufgrund von Intrigen jeglichen Kontakt zu seinem neuen Schützling verliert, befreit er den Engel aus der Station und sie fliehen in das Skanden-Gebirge. Doch dessen Bergpässe sind in den eisigen Wintern Schwedens kaum begehbar. Meine Meinung: "Der silberne Flügel" von Tanja Bern ist eine himmlisch magische Geschichte, die einen in die Welt der Engel entführt. Nachdem man zunächst gemeinsam mit dem Engel Keija in die Geschichte einsteigt, erlebt man darauf erst ein wenig aus Elias' Sicht die Erlebnisse. Im Folgenden wechselt es sich vor allem zwischen den beiden Perspektiven ab. Das macht es einem leicht, in die beiden Hauptprotagonisten hineinzublicken, ihre Gedanken und Gefühle mitzuerleben und mit ihnen mitzufiebern. Wer aufmerksam liest, kann auch ahnen, wohin die Geschichte zum Teil führen wird und kriegt somit seine Vermutungen bestätigt, aber dennoch gibt es ein paar Wendungen, die sehr überraschen und nicht voraussehbar sind. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, was es einem leicht macht, völlig in die faszinierende Geschichte der Engel abzutauchen. Tanja Bern schafft es hier, dass man absolut alles in diesem Buch wirklich bildlich vor Augen hat, als würde man einen Film schauen: Sei es das Aussehen der Charaktere, die Landschaft Schwedens oder die Gebäude - einfach alles wird mit so einer bildhaften Sprache beschrieben, dass man sich mittendrin fühlt. So ist es kein großes Wunder, dass die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen und man das Buch kaum aus den Händen legen kann. Fazit: "Der silberne Flügel" von Tanja Bern ist eine wunderschöne magische Geschichte, die vor allem durch bildhafte Beschreibungen zum Leben erweckt wird. Es ist beeindruckend, wie die Autorin die Welt der Engel mit derjenigen der Menschen verknüpft und daraus eine schöne Geschichte zaubert. Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert.

Eine himmlisch magische Geschichte

Areti aus Melle am 15.02.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Berührend, ergreifend, magisch: eine zauberhafte Geschichte um einen Engel - und eine universale Liebe vor der faszinierenden Kulisse der schwedischen Skanden! Im Westen Schwedens bemerkt man in einem Gebiet der Skanden fremdartige Phänomene, die dazu führen, dass man dort eine Forschungsstation errichtet: Sie soll vorrangig diese naturkundlichen Erscheinungen untersuchen. Eines Tages findet man dort einen ungewöhnlichen Mann, der mitten im abgesperrten Gebiet auf die Felsen geschlagen ist und sich schwer verletzt hat. Elias Nilsson, der junge Arzt der Station, kümmert sich um den Fremden – und entdeckt Unglaubliches: Sein Patient ist kein Mensch, sondern ein Engel, der auf der Suche nach seiner verlorenen Seelengefährtin ist. Als Elias aufgrund von Intrigen jeglichen Kontakt zu seinem neuen Schützling verliert, befreit er den Engel aus der Station und sie fliehen in das Skanden-Gebirge. Doch dessen Bergpässe sind in den eisigen Wintern Schwedens kaum begehbar. Meine Meinung: "Der silberne Flügel" von Tanja Bern ist eine himmlisch magische Geschichte, die einen in die Welt der Engel entführt. Nachdem man zunächst gemeinsam mit dem Engel Keija in die Geschichte einsteigt, erlebt man darauf erst ein wenig aus Elias' Sicht die Erlebnisse. Im Folgenden wechselt es sich vor allem zwischen den beiden Perspektiven ab. Das macht es einem leicht, in die beiden Hauptprotagonisten hineinzublicken, ihre Gedanken und Gefühle mitzuerleben und mit ihnen mitzufiebern. Wer aufmerksam liest, kann auch ahnen, wohin die Geschichte zum Teil führen wird und kriegt somit seine Vermutungen bestätigt, aber dennoch gibt es ein paar Wendungen, die sehr überraschen und nicht voraussehbar sind. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, was es einem leicht macht, völlig in die faszinierende Geschichte der Engel abzutauchen. Tanja Bern schafft es hier, dass man absolut alles in diesem Buch wirklich bildlich vor Augen hat, als würde man einen Film schauen: Sei es das Aussehen der Charaktere, die Landschaft Schwedens oder die Gebäude - einfach alles wird mit so einer bildhaften Sprache beschrieben, dass man sich mittendrin fühlt. So ist es kein großes Wunder, dass die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen und man das Buch kaum aus den Händen legen kann. Fazit: "Der silberne Flügel" von Tanja Bern ist eine wunderschöne magische Geschichte, die vor allem durch bildhafte Beschreibungen zum Leben erweckt wird. Es ist beeindruckend, wie die Autorin die Welt der Engel mit derjenigen der Menschen verknüpft und daraus eine schöne Geschichte zaubert. Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert.

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