Vier Farben der Magie
Band 1

Vier Farben der Magie

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Vier Farben der Magie

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25907

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2017

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/4,2 cm

Beschreibung

Rezension

eine überzeugend konstruierte Fantasie-Welt Renate Pinzke Hamburger Morgenpost 20170511

Details

Verkaufsrang

25907

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2017

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,9/12,6/4,2 cm

Gewicht

433 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

A Darker Shade of Magic

Übersetzt von

Petra Huber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-29632-3

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Actionreich, dramatisch und ein wenig emotional

Susi Aly am 11.01.2024

Bewertungsnummer: 2106693

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich wollte ich die neue Reihe von V.E. Schwab lesen, bis ich festgestellt habe, dass es wohl besser wäre, die Weltenwanderer Trilogie von ihr zu kennen, da es sich bei der neuen Reihe wohl um ein Spin Off dazu handelt. Und genau das hab ich jetzt begonnen. “Vier Farben der Magie “, den ersten Band der Weltenwanderer Trilogie. Ich mag den Schreibstil der Autorin total gern. Man versinkt darin und möchte nicht mehr aufhören. Auch die Atmosphäre ist sehr düster und bedrohlich gehalten, was ich unfassbar gern mag. Kell und Lila stehen hier im Fokus, von beiden erfährt man dabei auch die Perspektiven, was Ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Ich mag beide total gern, obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Kell macht einen sehr erhabenen und gehobenen Eindruck und Lila ist genau das komplette Gegenteil und trotzdem entwickeln sie eine unfassbar tolle Dynamik. Ihre Wege kreuzen sich auf eine Art und Weise, dass sich alles für sie verändert und sie förmlich aneinandergekettet werden. Etwas, was eigentlich Lilas Natur widerspricht. Denn eigentlich tut sie so etwas nicht. Ihre Entwicklung ist großartig, denn sie lernen voneinander und gleichzeitig spielt Vertrauen eine unsagbar große Rolle. Daneben mochte ich Holland total gern. Etwas durchtrieben und mysteriös. Aber er macht keine halben Sachen und das gibt ihm etwas sehr interessantes und faszinierendes. Der Einstieg war unglaublich spannend und ich wurde direkt gefesselt. Richtig spannend war auch das Setting. Denn es gibt 4 verschiedene London. Das rote, das schwarze, das graue und das weiße. Jedes ist anders und birgt seine eigenen Gefahren. Ein immens großes Abenteuer entspringt hier, dass es wirklich in sich hat. Es ist actionreich, dramatisch und auch ein kleines bisschen emotional. Dabei liegt der Blickpunkt auf der Charakterentwicklung von Lila und Kell, was hier großartig dargeboten wurde. Kein Highlight in dem Sinne, aber ein verdammt guter Auftakt, bei dem noch viel größeres entstehen kann. Ich bin gespannt, wohin mich die Reise noch führen wird. Für den ersten Band definitiv nicht schlecht, aber es ist auch noch etwas Luft nach oben. Fazit: "Vier Farben der Magie “ ist ein düsterer und actionreicher Einstieg in die Weltenwanderer Trilogie von V.E. Schwab. Actionreich, dramatisch und ein wenig emotional. Der Fokus liegt hierbei auf der Charakterentwicklung. Für den ersten Band definitiv nicht schlecht, allerdings ist hier auch noch Luft nach oben. Definitiv eine Leseempfehlung.
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Actionreich, dramatisch und ein wenig emotional

Susi Aly am 11.01.2024
Bewertungsnummer: 2106693
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich wollte ich die neue Reihe von V.E. Schwab lesen, bis ich festgestellt habe, dass es wohl besser wäre, die Weltenwanderer Trilogie von ihr zu kennen, da es sich bei der neuen Reihe wohl um ein Spin Off dazu handelt. Und genau das hab ich jetzt begonnen. “Vier Farben der Magie “, den ersten Band der Weltenwanderer Trilogie. Ich mag den Schreibstil der Autorin total gern. Man versinkt darin und möchte nicht mehr aufhören. Auch die Atmosphäre ist sehr düster und bedrohlich gehalten, was ich unfassbar gern mag. Kell und Lila stehen hier im Fokus, von beiden erfährt man dabei auch die Perspektiven, was Ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Ich mag beide total gern, obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Kell macht einen sehr erhabenen und gehobenen Eindruck und Lila ist genau das komplette Gegenteil und trotzdem entwickeln sie eine unfassbar tolle Dynamik. Ihre Wege kreuzen sich auf eine Art und Weise, dass sich alles für sie verändert und sie förmlich aneinandergekettet werden. Etwas, was eigentlich Lilas Natur widerspricht. Denn eigentlich tut sie so etwas nicht. Ihre Entwicklung ist großartig, denn sie lernen voneinander und gleichzeitig spielt Vertrauen eine unsagbar große Rolle. Daneben mochte ich Holland total gern. Etwas durchtrieben und mysteriös. Aber er macht keine halben Sachen und das gibt ihm etwas sehr interessantes und faszinierendes. Der Einstieg war unglaublich spannend und ich wurde direkt gefesselt. Richtig spannend war auch das Setting. Denn es gibt 4 verschiedene London. Das rote, das schwarze, das graue und das weiße. Jedes ist anders und birgt seine eigenen Gefahren. Ein immens großes Abenteuer entspringt hier, dass es wirklich in sich hat. Es ist actionreich, dramatisch und auch ein kleines bisschen emotional. Dabei liegt der Blickpunkt auf der Charakterentwicklung von Lila und Kell, was hier großartig dargeboten wurde. Kein Highlight in dem Sinne, aber ein verdammt guter Auftakt, bei dem noch viel größeres entstehen kann. Ich bin gespannt, wohin mich die Reise noch führen wird. Für den ersten Band definitiv nicht schlecht, aber es ist auch noch etwas Luft nach oben. Fazit: "Vier Farben der Magie “ ist ein düsterer und actionreicher Einstieg in die Weltenwanderer Trilogie von V.E. Schwab. Actionreich, dramatisch und ein wenig emotional. Der Fokus liegt hierbei auf der Charakterentwicklung. Für den ersten Band definitiv nicht schlecht, allerdings ist hier auch noch Luft nach oben. Definitiv eine Leseempfehlung.

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zu hohe Erwartungen

Alma aus Oldenburg am 09.01.2024

Bewertungsnummer: 2105333

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Erwartungen an das Buch waren bedauerlicherweise zu hoch gewesen, denn sie wurden leider nicht getroffen. Enttäuscht bin ich zwar nicht, aber wirklich mitgerissen auch nicht. Da ich aber die Autorin sympathisch finde und sehr Lust auf das neue Buch in diesem Universum habe, werde ich die Reihe wohl trotzdem weiterverfolgen. Ich schätze, dass sich da noch einiges getan hat in ihrem Können, da ich ihre anderen Bücher bisher sehr mochte. Diess hier ist streckenweise nur leider ein wenig langweilig, obwohl eigentlich immer etwas passiert. Der Plot ist eigentlich erst ab dem letzten Drittel erkennbar und vorher schält man sich durch viele Erklärungen, die zwar notwendig, aber letztlich ein wenig belanglos, da man einige der Londons gar nicht erst "in Person" kennenlernt. Das Ende war leider zu schnell abgearbeitet.
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zu hohe Erwartungen

Alma aus Oldenburg am 09.01.2024
Bewertungsnummer: 2105333
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Erwartungen an das Buch waren bedauerlicherweise zu hoch gewesen, denn sie wurden leider nicht getroffen. Enttäuscht bin ich zwar nicht, aber wirklich mitgerissen auch nicht. Da ich aber die Autorin sympathisch finde und sehr Lust auf das neue Buch in diesem Universum habe, werde ich die Reihe wohl trotzdem weiterverfolgen. Ich schätze, dass sich da noch einiges getan hat in ihrem Können, da ich ihre anderen Bücher bisher sehr mochte. Diess hier ist streckenweise nur leider ein wenig langweilig, obwohl eigentlich immer etwas passiert. Der Plot ist eigentlich erst ab dem letzten Drittel erkennbar und vorher schält man sich durch viele Erklärungen, die zwar notwendig, aber letztlich ein wenig belanglos, da man einige der Londons gar nicht erst "in Person" kennenlernt. Das Ende war leider zu schnell abgearbeitet.

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Vier Farben der Magie

von V. E. Schwab

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S. Wilhelm

Thalia Oldenburg - Schlosshöfe

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3/5

Angenehme Fantasy mit Makel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kell und Delilah stammen aus zwei unterschiedlichen Welten , genau genommen aus zwei - von vier - verschiedenen "London". Während in Lilas Welt augenscheinlich keine Magie mehr existiert, ist Kells Heimat durchwachsen davon. Beide haben eigentlich nichts miteinander zu tun, bis ein Missverständnis und ein seltsam mächtiges Artefakt sie zusammenführt. Die Geschichte ist toll geschrieben, auch wenn die Übersetzung an manchen Stellen etwas altmodisch klingt. Doch obwohl viel passiert, braucht es etwas lange, bis der eigentliche Plot in Fahrt kommt und unsere Protagonisten ein Ziel haben. Das Magiesystem ist sehr schön beschrieben, das Setting ist greifbar. Die Charaktere waren zwar klar definiert, waren mir dann aber leider noch nicht greifbar genug um mit ihnen mitzufühlen. Darüber hinaus hegte ich bis zuletzt keine Sorge, dass die beiden scheitern würden. Generell ist die Geschichte sehr simpel - und das ist an sich gut so! - die Auflösung und Klärung war mir dann aber leider zu leicht und schnell. Ich denke aber schon, dass es noch mehr in dieser Welt zu erzählen gibt und ich hoffe, dass der nächste Band mich besser abholen wird, denn eigentlich besticht Schwab sehr mit ihren Charakteren und den Geschichten, die sie zu Blatt bringen möchte.
3/5

Angenehme Fantasy mit Makel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kell und Delilah stammen aus zwei unterschiedlichen Welten , genau genommen aus zwei - von vier - verschiedenen "London". Während in Lilas Welt augenscheinlich keine Magie mehr existiert, ist Kells Heimat durchwachsen davon. Beide haben eigentlich nichts miteinander zu tun, bis ein Missverständnis und ein seltsam mächtiges Artefakt sie zusammenführt. Die Geschichte ist toll geschrieben, auch wenn die Übersetzung an manchen Stellen etwas altmodisch klingt. Doch obwohl viel passiert, braucht es etwas lange, bis der eigentliche Plot in Fahrt kommt und unsere Protagonisten ein Ziel haben. Das Magiesystem ist sehr schön beschrieben, das Setting ist greifbar. Die Charaktere waren zwar klar definiert, waren mir dann aber leider noch nicht greifbar genug um mit ihnen mitzufühlen. Darüber hinaus hegte ich bis zuletzt keine Sorge, dass die beiden scheitern würden. Generell ist die Geschichte sehr simpel - und das ist an sich gut so! - die Auflösung und Klärung war mir dann aber leider zu leicht und schnell. Ich denke aber schon, dass es noch mehr in dieser Welt zu erzählen gibt und ich hoffe, dass der nächste Band mich besser abholen wird, denn eigentlich besticht Schwab sehr mit ihren Charakteren und den Geschichten, die sie zu Blatt bringen möchte.

S. Wilhelm
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Amelie Sasnowski

Thalia Dresden - Schillerplatz

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3/5

Komm auf die helle Seite!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vier Londons, vier Farben, vier „Zustände”: graues London=unser langweiliges London; rotes London=magisches, gutes London; weißes London=magisches, böses London und schwarzes London=untergegangenes London. Das ist erst einmal eine schöne verständliche Aufteilung, leider bewegen sich die Figuren aus den jeweiligen Londons nur innerhalb ihres jeweiligen Stereotyps. Die Herrscher des weißen Londons sind superfiese Bösewichte, es wird sogar extra die Figur des jungen Beloc erfunden (welcher ein kleines bisschen aufbegehrt und daraufhin gefoltert und magisch versklavt wird), um zu zeigen, dass König Athos wirklich, wirklich abgrundtief böse ist. Und seine Schwester steht ihm da in nichts nach. Mit der Figur des anderen Antari, Holland, hätte man einiges anstellen können, ihn trotz seiner Herkunft aus dem weißen London mit gutem Herzen, oder als Antihelden darstellen können, aber nein, er ist nur eine Marionette der bösen Zwillinge und sein einziger Ausweg aus der Versklavung ist der Tod. Wow. Überhaupt sind mir zu viele Menschen einfach nur gestorben. Figuren werden über wenige Kapitel eingeführt, und sobald man denkt: „Das ist aber interessant, was könnte denn aus dem/der werden?” - Zack, tot. Versteht mich bitte nicht falsch, ich war beim Lesen gut unterhalten, die Hauptfiguren sind einigermaßen vielschichtig und schlüssig geschrieben, die Story ist spannend und ich werde wahrscheinlich auch weiterlesen, trotzdem war mir alles ein bisschen zu sehr schwarz und weiß (und grau und rot, haha). Du bist im roten London - schön, da sind ganz viele nette Menschen und ein tolles Königspaar. Du bist im weißen London – herzlichen Glückwunsch, du bist so gut wie tot. Ein bisschen gespannt bin ja, wie es mit Lila als Piratin und Kells Mission ins schwarze London weitergeht, weniger schwarz und weiß wäre aber wünschenswert.
3/5

Komm auf die helle Seite!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vier Londons, vier Farben, vier „Zustände”: graues London=unser langweiliges London; rotes London=magisches, gutes London; weißes London=magisches, böses London und schwarzes London=untergegangenes London. Das ist erst einmal eine schöne verständliche Aufteilung, leider bewegen sich die Figuren aus den jeweiligen Londons nur innerhalb ihres jeweiligen Stereotyps. Die Herrscher des weißen Londons sind superfiese Bösewichte, es wird sogar extra die Figur des jungen Beloc erfunden (welcher ein kleines bisschen aufbegehrt und daraufhin gefoltert und magisch versklavt wird), um zu zeigen, dass König Athos wirklich, wirklich abgrundtief böse ist. Und seine Schwester steht ihm da in nichts nach. Mit der Figur des anderen Antari, Holland, hätte man einiges anstellen können, ihn trotz seiner Herkunft aus dem weißen London mit gutem Herzen, oder als Antihelden darstellen können, aber nein, er ist nur eine Marionette der bösen Zwillinge und sein einziger Ausweg aus der Versklavung ist der Tod. Wow. Überhaupt sind mir zu viele Menschen einfach nur gestorben. Figuren werden über wenige Kapitel eingeführt, und sobald man denkt: „Das ist aber interessant, was könnte denn aus dem/der werden?” - Zack, tot. Versteht mich bitte nicht falsch, ich war beim Lesen gut unterhalten, die Hauptfiguren sind einigermaßen vielschichtig und schlüssig geschrieben, die Story ist spannend und ich werde wahrscheinlich auch weiterlesen, trotzdem war mir alles ein bisschen zu sehr schwarz und weiß (und grau und rot, haha). Du bist im roten London - schön, da sind ganz viele nette Menschen und ein tolles Königspaar. Du bist im weißen London – herzlichen Glückwunsch, du bist so gut wie tot. Ein bisschen gespannt bin ja, wie es mit Lila als Piratin und Kells Mission ins schwarze London weitergeht, weniger schwarz und weiß wäre aber wünschenswert.

Amelie Sasnowski
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