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Liebe ist so scheißkompliziert

Buch (Taschenbuch)

14,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Auf einer Party stürzt Nele mit Jerome ab, der alles verkörpert, wonach sie sich immer gesehnt hat. Als sie sich zum ersten Mal küssen, hat Nele hunderttausend Schmetterlinge im Bauch. Doch am nächsten Tag kursiert ein Video von ihr im Netz, auf dem sie eindeutig zu wenig anhat. Eigentlich kann nur Jerome dieses Video gemacht haben. Aber Nele ahnt, dass die Wahrheit viel komplizierter ist ...

Dieses Jugendbuch dürft ihr dieses Jahr nicht verpassen! ("Friedelchens Blogspot")
Guter Humor, sehr authentisch. ("Westdeutscher Rundfunk")
In meinen Augen hat Sabine Schoder ein unglaubliches Talent! ("Lovin Books")
Flott geschrieben, mit spritzigen Dialogen dürfte ihr neues Buch mit den zeitgemäßen Themen perfekt bei der jugendlichen Zielgruppe ankommen. ("SuR")
Ich gebe eine große Leseempfehlung für dieses wunderbare Buch raus. ("Lovelybooks")
Ich liebe den Humor, aber auch die Tiefgründigkeit der Autorin und so kann ich Neles und Jeromes Geschichte definitiv empfehlen. ("Mandys Bücherecke")
Witzig, tiefgründig und herrlich humorvoll! ("Bücherwelt Cornie Holmes")
Für mich eine süße, gelungene und hinreißende Geschichte über das Anderssein… ("Booknärrisch")

Sabine Schoder, Jahrgang 1982, hat Grafikdesign in Wien studiert und sich dort Hals über Kopf verliebt. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Vorarlberg und widmet sich nach dem Erfolg ihres Jugendromans ›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹ hauptberuflich dem Schreiben.Literaturpreise:›Immer ist ein verdammt langes Wort‹ - Delia Jugendliteraturpreis 2021›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹ - Nominiert für den Buxtehuder Bullen

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.08.2018

Verlag

FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.08.2018

Verlag

FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/3,8 cm

Gewicht

578 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7335-0406-9

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Sabine Schoders schlechtestes Buch

Julia Lotz aus Aßlar am 02.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

WARUM WOLLTE ICH ES LESEN? Ich mochte bereits die beiden Romane von Sabine Schoders Debütreihe sehr und war absolut begeistert von der schonungslosen Art, mit der sie bestimmte Dinge anspricht. So musste ich natürlich auch ihr neustes Buch lesen. HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Ich wurde enttäuscht. Nicht zu sehr aber schon gewaltig. I’m in tears! WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Ich liebe es, und das habe ich ja oben bereits erwähnt, dass Sabine Schoder kein Blatt vor den Mund nimmt und einfach erzählt, was wirklich passiert. Bei ihr tauchen Dinge auf, wie Drogenmissbrauch, Alkoholkonsum, schlechte familiäre Situationen und, und, und. Das rüttelt auf und das ist unheimlich wichtig. Das funktioniert vor allem auch so gut, weil sie das Ende im Blick hat und es doch immer gut ausgeht. Auch wenn sich auf diesem Weg häufig Steine befinden. Das ganze wird ergänzt um tolle Protagonisten, die außergewöhnlich sind und einen tollen Schreibstil, der Humor nicht vermissen lässt. Genau das alles findet sich auch in ihrem neusten Werk wieder. Das mit einer Vergewaltigung als Aufhänger. WAS HAT MICH GESTÖRT? Die Herangehensweise an das Thema Vergewaltigung. Dass in den allerwenigsten Fällen richtig reagiert wird, ist sicher jedem klar aber ein Buch, das womöglich eine gewisse Vorbildfunktion für jüngere Leser*innen haben kann, darf nicht so an das Thema herangehen. Dass keine Vergewaltigung selbst stattfindet, ist von Beginn an klar, doch Neele weiß nicht, wer das Video dazu gemacht hat und es hätte auch von Jerome kommen können. Anstatt ihn zur Rede zu stellen, nimmt sie ihn in den Schutz, vertraut ihm blind und das halte ich leider in diesem Zusammenhang für falsch. FAZIT. Obwohl ich ein großer Fan von Sabine Schoder bin und sie sehr schätze, war «Liebe ist so scheißkompliziert» leider eine Enttäuschung. Mir gefielen ihre Charaktere wieder sehr und auch den Schreibstil und den großartigen Humor liebe ich. Thematisch hat mir das Buch aber leider überhaupt nicht gefallen.| ★★★☆☆

Sabine Schoders schlechtestes Buch

Julia Lotz aus Aßlar am 02.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

WARUM WOLLTE ICH ES LESEN? Ich mochte bereits die beiden Romane von Sabine Schoders Debütreihe sehr und war absolut begeistert von der schonungslosen Art, mit der sie bestimmte Dinge anspricht. So musste ich natürlich auch ihr neustes Buch lesen. HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Ich wurde enttäuscht. Nicht zu sehr aber schon gewaltig. I’m in tears! WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Ich liebe es, und das habe ich ja oben bereits erwähnt, dass Sabine Schoder kein Blatt vor den Mund nimmt und einfach erzählt, was wirklich passiert. Bei ihr tauchen Dinge auf, wie Drogenmissbrauch, Alkoholkonsum, schlechte familiäre Situationen und, und, und. Das rüttelt auf und das ist unheimlich wichtig. Das funktioniert vor allem auch so gut, weil sie das Ende im Blick hat und es doch immer gut ausgeht. Auch wenn sich auf diesem Weg häufig Steine befinden. Das ganze wird ergänzt um tolle Protagonisten, die außergewöhnlich sind und einen tollen Schreibstil, der Humor nicht vermissen lässt. Genau das alles findet sich auch in ihrem neusten Werk wieder. Das mit einer Vergewaltigung als Aufhänger. WAS HAT MICH GESTÖRT? Die Herangehensweise an das Thema Vergewaltigung. Dass in den allerwenigsten Fällen richtig reagiert wird, ist sicher jedem klar aber ein Buch, das womöglich eine gewisse Vorbildfunktion für jüngere Leser*innen haben kann, darf nicht so an das Thema herangehen. Dass keine Vergewaltigung selbst stattfindet, ist von Beginn an klar, doch Neele weiß nicht, wer das Video dazu gemacht hat und es hätte auch von Jerome kommen können. Anstatt ihn zur Rede zu stellen, nimmt sie ihn in den Schutz, vertraut ihm blind und das halte ich leider in diesem Zusammenhang für falsch. FAZIT. Obwohl ich ein großer Fan von Sabine Schoder bin und sie sehr schätze, war «Liebe ist so scheißkompliziert» leider eine Enttäuschung. Mir gefielen ihre Charaktere wieder sehr und auch den Schreibstil und den großartigen Humor liebe ich. Thematisch hat mir das Buch aber leider überhaupt nicht gefallen.| ★★★☆☆

Mich konnte dieser Jugendroman leider nicht so begeistern

Bewertung aus Haselünne am 23.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext Auf einer Party stürzt Nele mit Jerome ab, der alles verkörpert, wonach sie sich immer gesehnt hat. Als sie sich zum ersten Mal küssen, hat Nele hunderttausend Schmetterlinge im Bauch. Doch am nächsten Tag kursiert ein Video von ihr im Netz, auf dem sie eindeutig zu wenig anhat. Eigentlich kann nur Jerome dieses Video gemacht haben. Aber Nele ahnt, dass die Wahrheit viel komplizierter ist ... Zur Autorin Sabine Schoder, Jahrgang 1982, hat Grafikdesign in Wien studiert und sich dort Hals über Kopf verliebt. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Vorarlberg und widmet sich nach dem Erfolg ihres Jugendromans ›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹ hauptberuflich dem Schreiben.Literaturpreise:›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹- Nominiert für den Buxtehuder Bullen Erster Satz Vorsichtig drücke ich die Klinke meiner Zimmertür hinunter. Meine Meinung  Ich habe vor einiger Zeit mit Begeisterung das vorherige Buch Liebe ist was für Idioten wie mich  gelesen. Jetzt bin ich durch wiederum lustigen Titel auf das neue Buch aufmerksam geworden. Ich habe mich bei wasliestdu für eine Leserunde beworben und glücklicherweise hat dies auch geklappt.  Der Einstieg in die Geschichte ist mir eigentlich sehr gut gelungen, aber ich kam diesmal irgendwie nicht mit dem Schreibstil der Autorin klar, vielleicht lag es aber auch an den Charakteren. Man lernt hier Nele kennen, die 17 Jahre alt ist und mit 1,80 m sehr groß. Sie hat Schwierigkeiten, Kontakte zu knüpfen. Lediglich ihr Nachbar Tom ist als bester Freund immer an ihrer Seite. Als sie Jerome näher kennen lernt und mit ihm auf einer Party abstürzt, wird heimlich ein intimes Video von ihr gemacht und kursiert am nächsten Tag ein Video von ihr im Netz, welches ja eigentlich nur von Jerome kommen kann.  Ich während des Lesens schnell gemerkt, dass dies ein Jugendbuch ist, welches wirklich nur auf Jugendliche abzielt. Es gibt auch genug Jugendbücher, die auch Erwachsene lesen können, aber dieses gehört meiner Meinung nach nicht dazu.  Da dieses Buch aber ein Lesealter von ab 14 Jahren empfiehlt, muss ich auch einen großen Kritikpunkt anbringen, den viele meiner Leserundenteilnehmer hatten. Meiner Meinung wurde hier das Thema Drogenkonsum absolut verharmlost und teilweise verherrlicht. Dies darf meiner Meinung nach nicht sein. Ich könnte dieses Buch meiner 15jährigen Nichte nicht mit gutem Gewissen empfehlen.  Auch hatte das Buch einige Längen, die auch schon direkt am Anfang vorhanden waren. Es war teilweise leider wirklich auch langweilig.  Die Geschichte selbst konnte mich leider auch so gar nicht begeistern, lediglich das letzte Drittel war interessant, da es dann etwas tiefgründiger in Bezug auf Jeromes Vergangenheit wurde. Aber das Ende fand ich auch etwas merkwürdig.  Mein Fazit Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht fesseln und begeistern. Ich denke auch, das lag zum einen an meinen großen Kritikpunkt und zum anderen auch an meinem Alter. Meiner Meinung nach ist dieses Jugendbuch wirklich nur für Jugendliche und junge Erwachsene geeignet.  Mir hat das Buch einfach nicht so gut gefallen, lediglich das letzte Drittel hatte für mich Potential. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne. 

Mich konnte dieser Jugendroman leider nicht so begeistern

Bewertung aus Haselünne am 23.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext Auf einer Party stürzt Nele mit Jerome ab, der alles verkörpert, wonach sie sich immer gesehnt hat. Als sie sich zum ersten Mal küssen, hat Nele hunderttausend Schmetterlinge im Bauch. Doch am nächsten Tag kursiert ein Video von ihr im Netz, auf dem sie eindeutig zu wenig anhat. Eigentlich kann nur Jerome dieses Video gemacht haben. Aber Nele ahnt, dass die Wahrheit viel komplizierter ist ... Zur Autorin Sabine Schoder, Jahrgang 1982, hat Grafikdesign in Wien studiert und sich dort Hals über Kopf verliebt. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Vorarlberg und widmet sich nach dem Erfolg ihres Jugendromans ›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹ hauptberuflich dem Schreiben.Literaturpreise:›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹- Nominiert für den Buxtehuder Bullen Erster Satz Vorsichtig drücke ich die Klinke meiner Zimmertür hinunter. Meine Meinung  Ich habe vor einiger Zeit mit Begeisterung das vorherige Buch Liebe ist was für Idioten wie mich  gelesen. Jetzt bin ich durch wiederum lustigen Titel auf das neue Buch aufmerksam geworden. Ich habe mich bei wasliestdu für eine Leserunde beworben und glücklicherweise hat dies auch geklappt.  Der Einstieg in die Geschichte ist mir eigentlich sehr gut gelungen, aber ich kam diesmal irgendwie nicht mit dem Schreibstil der Autorin klar, vielleicht lag es aber auch an den Charakteren. Man lernt hier Nele kennen, die 17 Jahre alt ist und mit 1,80 m sehr groß. Sie hat Schwierigkeiten, Kontakte zu knüpfen. Lediglich ihr Nachbar Tom ist als bester Freund immer an ihrer Seite. Als sie Jerome näher kennen lernt und mit ihm auf einer Party abstürzt, wird heimlich ein intimes Video von ihr gemacht und kursiert am nächsten Tag ein Video von ihr im Netz, welches ja eigentlich nur von Jerome kommen kann.  Ich während des Lesens schnell gemerkt, dass dies ein Jugendbuch ist, welches wirklich nur auf Jugendliche abzielt. Es gibt auch genug Jugendbücher, die auch Erwachsene lesen können, aber dieses gehört meiner Meinung nach nicht dazu.  Da dieses Buch aber ein Lesealter von ab 14 Jahren empfiehlt, muss ich auch einen großen Kritikpunkt anbringen, den viele meiner Leserundenteilnehmer hatten. Meiner Meinung wurde hier das Thema Drogenkonsum absolut verharmlost und teilweise verherrlicht. Dies darf meiner Meinung nach nicht sein. Ich könnte dieses Buch meiner 15jährigen Nichte nicht mit gutem Gewissen empfehlen.  Auch hatte das Buch einige Längen, die auch schon direkt am Anfang vorhanden waren. Es war teilweise leider wirklich auch langweilig.  Die Geschichte selbst konnte mich leider auch so gar nicht begeistern, lediglich das letzte Drittel war interessant, da es dann etwas tiefgründiger in Bezug auf Jeromes Vergangenheit wurde. Aber das Ende fand ich auch etwas merkwürdig.  Mein Fazit Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht fesseln und begeistern. Ich denke auch, das lag zum einen an meinen großen Kritikpunkt und zum anderen auch an meinem Alter. Meiner Meinung nach ist dieses Jugendbuch wirklich nur für Jugendliche und junge Erwachsene geeignet.  Mir hat das Buch einfach nicht so gut gefallen, lediglich das letzte Drittel hatte für mich Potential. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne. 

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Barbara Scheplitz

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nele ist nicht gerade ein Superstar in ihrer Klasse. Sie ist riesengroß, ziemlich tollpatschig und ihr Selbstbewusstsein meistens auch auf dem Tiefpunkt. So kann sie es kaum glauben, dass der Supersportler Jerome eine Nacht mit ihr auf einer Party verbringt. Als aber am nächsten Tag ein Nackt-Video von ihr im Netz auftaucht, ist sie starr vor Entsetzen . Wer steckt dahinter? War es wirklich Jerome? Dieses Jugendbuch hat mich wirklich gepackt. Mit unglaublich viel Witz und Selbstironie beschreibt S.Schoder die fragile Welt eines Teenagers, in der auch schwere Themen wie Mobbing und Magersucht nicht ausgespart werden. Für Jugendliche und Erwachsene absolut empfehlenswert!
5/5

Riesen-Probleme !

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nele ist nicht gerade ein Superstar in ihrer Klasse. Sie ist riesengroß, ziemlich tollpatschig und ihr Selbstbewusstsein meistens auch auf dem Tiefpunkt. So kann sie es kaum glauben, dass der Supersportler Jerome eine Nacht mit ihr auf einer Party verbringt. Als aber am nächsten Tag ein Nackt-Video von ihr im Netz auftaucht, ist sie starr vor Entsetzen . Wer steckt dahinter? War es wirklich Jerome? Dieses Jugendbuch hat mich wirklich gepackt. Mit unglaublich viel Witz und Selbstironie beschreibt S.Schoder die fragile Welt eines Teenagers, in der auch schwere Themen wie Mobbing und Magersucht nicht ausgespart werden. Für Jugendliche und Erwachsene absolut empfehlenswert!

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Rebecca Bäumer

Thalia Bergisch Gladbach

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5/5

Ein beeindruckender Roman über Liebe, Rache und Schuld.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man denkt bei diesem Roman, das es nur wieder ein x- beliebiger Liebesroman ist, aber weit gefehlt. Frau Schoder schafft es diesen Roman von Anfang an so spannend zu gestalten das man ihn nicht wieder aus der Hand legen möchte. Denn so einfach wie die Geschichte scheint, 2 Teenager verbringen eine Nacht zusammen und dann landet ein Film im Internet, ist es nämlich nicht. Dahinter steckt viel mehr. Man fiebert mit den Hauptpersonen, und wird in den Sog aus Liebe, Rache und Schuld gezogen aus dem es schwer ist wieder aufzutauchen. Fazit: Sehr spannend und ein Muss für alle Fans von Colleen Hoover und Jennifer Armentrout
5/5

Ein beeindruckender Roman über Liebe, Rache und Schuld.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man denkt bei diesem Roman, das es nur wieder ein x- beliebiger Liebesroman ist, aber weit gefehlt. Frau Schoder schafft es diesen Roman von Anfang an so spannend zu gestalten das man ihn nicht wieder aus der Hand legen möchte. Denn so einfach wie die Geschichte scheint, 2 Teenager verbringen eine Nacht zusammen und dann landet ein Film im Internet, ist es nämlich nicht. Dahinter steckt viel mehr. Man fiebert mit den Hauptpersonen, und wird in den Sog aus Liebe, Rache und Schuld gezogen aus dem es schwer ist wieder aufzutauchen. Fazit: Sehr spannend und ein Muss für alle Fans von Colleen Hoover und Jennifer Armentrout

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