Coldworth City

Coldworth City

Roman

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Beschreibung


Bestseller-Autorin Mona Kasten mischt coole Superhelden-Action mit einer großen Lovestory.

Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann.

Ein Superhelden-Roman für die riesige Fangemeinde erfolgreicher Serien wie Jessica Jones, Agents of S.H.I.E.L.D., X-Men oder Supernatural.

"einige tolle Lesestunden" kitsune books (Blog) 20171024

Mona Kasten, geboren 1992, lebt und studiert in Hamburg. Ende 2014 veröffentlichte sie ihren Fantasy-Jugendroman "Schattentraum. Hinter der Finsternis" bei neobooks, für den sie im März 2015 den Indie Autor Preis gewann. Mit ihrem Roman "Begin Again" gelang ihr auf Anhieb der Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,6/2,7 cm

Gewicht

332 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52041-3

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Bewertung am 16.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine beeindruckende Fantasywelt und ein spannendes Abenteuer! Mona Kasten kann auch Fantasy!

Bewertung am 16.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine beeindruckende Fantasywelt und ein spannendes Abenteuer! Mona Kasten kann auch Fantasy!

Ein Fatasyroman, der mich sehr stark an Marvels X-Men erinnert.

seiten.blick am 19.04.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Schon allein das Cover brachte mich dazu das Buch näher anzuschauen, als ich dann den Klappentext las, wusste ich sofort „Das Buch muss ich lesen!“. Daher war meine Erwartung sehr hoch. Die Hauptprotagonisten sind Raven, Knox und Wade. Raven ist eine Psi, ein Mutant mit mehren Fähigkeiten. Sie wünscht sich ein normales Leben. Aber da man als Mutant im Nacken mit einem Zeichen markiert ist, kann sie kein normales Leben führen. Denn sie wünscht sich ein Leben ohne Angst und Verachtung in Augen der anderen Menschen ihr gegenüber. Ein Leben an der Seite ihres Bruders. Sie versucht alles menschenmögliche, damit das Leben von ihrem Bruder Knox gut ist. Sie arbeitet in einer Kneipe, deren Ruf nicht der Beste ist, um ihrem Bruder ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen sowie eine Bildung per Fernschule. Ihr Leben dreht sich ein und allein um das Wohlergehen ihres Bruders. Nachts geht sie auf Verbrecherjagd, weil dies ihr Befriedigung in ihrem Leben verschafft. Knox, der überwiegend Zuhause die Zeit verbringt, scheint kein Mutant zu sein, spielt gerne Videospiele mit dem Nachbarsjungen und wünscht sich ein Mutant wie seine Schwester zu sein. Er steht an ihrer Seite, vertraut ihr vollkommen und würde für sie durchs Feuer laufen. Wade ist ein Rebell und gehört dem Untergrund an. Durch Ravens nächtliche Streifzüge mit dem Wunsch nach Selbstjustiz, wird er auf sie aufmerksam und versucht sie zu überreden sich dem Untergrund anzuschließen. Im großen und ganzen sind mir die Protagonisten sympathisch bis auf einige Phasen der Selbstmitleid seitens Ravens und ihre wiederkehrenden Schuldgefühle, die ich nach einer gewissen Zeit nicht mehr nachvollziehen konnte. Es wurde wie ein Matra in meinen Ohren. Die Grundidee jugendliche Mutanten auszubilden, um gegen das Böse zu kämpfen, kennen wir alle ganz gut. Also was unterscheidet Codworth City von der X-Men Reihe? Denn die Frage habe ich mich gestellt. Abgesehen von dem Szenario, dass sich die Geschichte in Coldworth City spielt, die Bösen sich AID nennen und eine Organisation ist, die nur schlechtes im Sinn hat und nur Jugendliche der Untergrund angehörten und versuchen die Organisation mit ihren Fähigkeiten zu vernichten, sehe ich kein Unterschied zur X-Men Reihe. Aber das macht mir ehrlich gesagt nichts aus. Ich liebe die X-Men Reihe und bin froh etwas in dieser Art lesen zu dürfen. Da die Geschichte nicht eins zu eins mit den der X-Men übereinstimmt, ist es was neues in meinen Augen mit einigen Schwächen. Was ich hier enttäuschend finde, ist die Ausbildung von Rave durch Wade, um zu lernen mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Ich habe mehr erwartet, als dass sie bloß ein wenig die Sachen hin und her bewegt. Ich habe es mir tatsächlich Akitonreicher vorgestellt, als es letzen Endes war. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Perspektive im Buch ändert sich mit jedem Kapitel. Mal bekommt man einen Einblick in Ravens Gedankenwelt und ihre Gefühle, mal in die von Wade, Knox und sogar in die von dem AID Leiter Vaderpool. Es war spannend zu sehen, wie jeder Protagonist mit seinen eigenen Problemen umging. Leider fehlte es mir an Tiefe und Authentizität. Die Geschichte ist oberflächlich gehalten, weshalb die Charaktere ebenfalls wenig Regung zeigen und die zu erwartende Liebesgeschichte war kaum vorhanden. Ich wurde einfach nicht warm genug mit der Geschichte und den Protagonisten. Außerdem konnte ich viele Impulse von Raven nicht nachvollziehen. Einige davon waren mir Paradox, unlogisch und unrealistisch, so unrealstisch wie es in einem Fantasyroman möglich ist. SPOILER (Markieren um zu lesen): Zum Beispiel dass sie sich nachts mit Verbrechern anlegt und Superheldin in Coldworth City spielt, obwohl sie sich vor der AID versteckt und versucht so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen. Dann kommt noch hinzu, dass sie ihre Kräfte nicht vollkommen beherrscht und doch schafft sie es jedes Mal ihre Kräfte anzuwenden. Außerdem finde ich es schade nicht alle Fragen beantwortet bekommen zu haben. Einige werden erst am Ende hin beantwortet und wenn auch nur recht knapp. Einiges muss man sich zusammenreimen. Coldworth City hat in meinen Augen ein großes Potenzial, welches mit Bedauern nicht ausgeschöpft wurde. Für ein Buch mit knapp 319 Seiten blieb die Grundidee „nur“ bei der Grundidee. Mit viel mehr Seiten, in denen die Geschichten und Regungen der Charaktere tiefer gegangen wäre und mehr Aktion in ihren Aktivitäten, hätte mir das Buch sicherlich mehr gefallen. Mein Fazit: Coldworth City hat definitiv eine Parallele zu Marvels X-Men. Dass sich die Autorin an den X-Men Reihen orientiert hat, kann man hier nicht ausschließen, dazu gibt es zu viele Ähnlichkeiten. Das Buch lässt sich ohne Mühe von der ersten Seite bis zur letzten innerhalb von einigen Tage auslesen. Wer ohne große Erwartungen an das Buch rangeht, wird es sicherlich sehr mögen. Mir persönlich hat die Geschichte nicht gereicht, um es als grandios zu betiteln. Es fehlen mir zu viele Details, Tiefe und Gefühle der Charaktere. Nichts destotrotz ist es eine angenehme Geschichte für zwischendurch. Für die jenigen, die X-Men mögen, sollten sich hier nicht scheuen zuzugreifen.

Ein Fatasyroman, der mich sehr stark an Marvels X-Men erinnert.

seiten.blick am 19.04.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Schon allein das Cover brachte mich dazu das Buch näher anzuschauen, als ich dann den Klappentext las, wusste ich sofort „Das Buch muss ich lesen!“. Daher war meine Erwartung sehr hoch. Die Hauptprotagonisten sind Raven, Knox und Wade. Raven ist eine Psi, ein Mutant mit mehren Fähigkeiten. Sie wünscht sich ein normales Leben. Aber da man als Mutant im Nacken mit einem Zeichen markiert ist, kann sie kein normales Leben führen. Denn sie wünscht sich ein Leben ohne Angst und Verachtung in Augen der anderen Menschen ihr gegenüber. Ein Leben an der Seite ihres Bruders. Sie versucht alles menschenmögliche, damit das Leben von ihrem Bruder Knox gut ist. Sie arbeitet in einer Kneipe, deren Ruf nicht der Beste ist, um ihrem Bruder ein Dach über dem Kopf zu ermöglichen sowie eine Bildung per Fernschule. Ihr Leben dreht sich ein und allein um das Wohlergehen ihres Bruders. Nachts geht sie auf Verbrecherjagd, weil dies ihr Befriedigung in ihrem Leben verschafft. Knox, der überwiegend Zuhause die Zeit verbringt, scheint kein Mutant zu sein, spielt gerne Videospiele mit dem Nachbarsjungen und wünscht sich ein Mutant wie seine Schwester zu sein. Er steht an ihrer Seite, vertraut ihr vollkommen und würde für sie durchs Feuer laufen. Wade ist ein Rebell und gehört dem Untergrund an. Durch Ravens nächtliche Streifzüge mit dem Wunsch nach Selbstjustiz, wird er auf sie aufmerksam und versucht sie zu überreden sich dem Untergrund anzuschließen. Im großen und ganzen sind mir die Protagonisten sympathisch bis auf einige Phasen der Selbstmitleid seitens Ravens und ihre wiederkehrenden Schuldgefühle, die ich nach einer gewissen Zeit nicht mehr nachvollziehen konnte. Es wurde wie ein Matra in meinen Ohren. Die Grundidee jugendliche Mutanten auszubilden, um gegen das Böse zu kämpfen, kennen wir alle ganz gut. Also was unterscheidet Codworth City von der X-Men Reihe? Denn die Frage habe ich mich gestellt. Abgesehen von dem Szenario, dass sich die Geschichte in Coldworth City spielt, die Bösen sich AID nennen und eine Organisation ist, die nur schlechtes im Sinn hat und nur Jugendliche der Untergrund angehörten und versuchen die Organisation mit ihren Fähigkeiten zu vernichten, sehe ich kein Unterschied zur X-Men Reihe. Aber das macht mir ehrlich gesagt nichts aus. Ich liebe die X-Men Reihe und bin froh etwas in dieser Art lesen zu dürfen. Da die Geschichte nicht eins zu eins mit den der X-Men übereinstimmt, ist es was neues in meinen Augen mit einigen Schwächen. Was ich hier enttäuschend finde, ist die Ausbildung von Rave durch Wade, um zu lernen mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Ich habe mehr erwartet, als dass sie bloß ein wenig die Sachen hin und her bewegt. Ich habe es mir tatsächlich Akitonreicher vorgestellt, als es letzen Endes war. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Perspektive im Buch ändert sich mit jedem Kapitel. Mal bekommt man einen Einblick in Ravens Gedankenwelt und ihre Gefühle, mal in die von Wade, Knox und sogar in die von dem AID Leiter Vaderpool. Es war spannend zu sehen, wie jeder Protagonist mit seinen eigenen Problemen umging. Leider fehlte es mir an Tiefe und Authentizität. Die Geschichte ist oberflächlich gehalten, weshalb die Charaktere ebenfalls wenig Regung zeigen und die zu erwartende Liebesgeschichte war kaum vorhanden. Ich wurde einfach nicht warm genug mit der Geschichte und den Protagonisten. Außerdem konnte ich viele Impulse von Raven nicht nachvollziehen. Einige davon waren mir Paradox, unlogisch und unrealistisch, so unrealstisch wie es in einem Fantasyroman möglich ist. SPOILER (Markieren um zu lesen): Zum Beispiel dass sie sich nachts mit Verbrechern anlegt und Superheldin in Coldworth City spielt, obwohl sie sich vor der AID versteckt und versucht so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen. Dann kommt noch hinzu, dass sie ihre Kräfte nicht vollkommen beherrscht und doch schafft sie es jedes Mal ihre Kräfte anzuwenden. Außerdem finde ich es schade nicht alle Fragen beantwortet bekommen zu haben. Einige werden erst am Ende hin beantwortet und wenn auch nur recht knapp. Einiges muss man sich zusammenreimen. Coldworth City hat in meinen Augen ein großes Potenzial, welches mit Bedauern nicht ausgeschöpft wurde. Für ein Buch mit knapp 319 Seiten blieb die Grundidee „nur“ bei der Grundidee. Mit viel mehr Seiten, in denen die Geschichten und Regungen der Charaktere tiefer gegangen wäre und mehr Aktion in ihren Aktivitäten, hätte mir das Buch sicherlich mehr gefallen. Mein Fazit: Coldworth City hat definitiv eine Parallele zu Marvels X-Men. Dass sich die Autorin an den X-Men Reihen orientiert hat, kann man hier nicht ausschließen, dazu gibt es zu viele Ähnlichkeiten. Das Buch lässt sich ohne Mühe von der ersten Seite bis zur letzten innerhalb von einigen Tage auslesen. Wer ohne große Erwartungen an das Buch rangeht, wird es sicherlich sehr mögen. Mir persönlich hat die Geschichte nicht gereicht, um es als grandios zu betiteln. Es fehlen mir zu viele Details, Tiefe und Gefühle der Charaktere. Nichts destotrotz ist es eine angenehme Geschichte für zwischendurch. Für die jenigen, die X-Men mögen, sollten sich hier nicht scheuen zuzugreifen.

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Darline Baatz

Thalia Großpösna - Pösna Park

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4/5

Fantasy und Mona Kasten? Phänomenal!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer die X-Men oder Bücher von Tahereh Mafi mag, wird diese Geschichte lieben! Mit einem super Tempo, viel Spannung und einer Menge Übernatürlichem lernt man die Welt rund um Raven & Co kennen und möchte auch nicht mehr so schnell von ihr los. Natürlich darf eine Prise Romantik nicht fehlen und überzeugt vollkommen inmitten des ganzen Trubels von Coldworth City. Genau so mitreißend wie die anderen Romane der Autorin!
4/5

Fantasy und Mona Kasten? Phänomenal!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer die X-Men oder Bücher von Tahereh Mafi mag, wird diese Geschichte lieben! Mit einem super Tempo, viel Spannung und einer Menge Übernatürlichem lernt man die Welt rund um Raven & Co kennen und möchte auch nicht mehr so schnell von ihr los. Natürlich darf eine Prise Romantik nicht fehlen und überzeugt vollkommen inmitten des ganzen Trubels von Coldworth City. Genau so mitreißend wie die anderen Romane der Autorin!

Darline Baatz
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Jana Unkovic

Mayersche Troisdorf

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5/5

Spannende Action

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mona Kastens Schreibstil ist wie immer sehr toll. Es gibt Perspektivenwechsel, welche sehr gelungen sind. Die Protagonistin Raven hat einen großartigen Charakter. Sie muss sehr viel durchleben und meistert so gut wie alle Herausforderungen des Lebens. Sie ist eine sehr starke und hilfsbereite Frau, die jedoch noch sehr viel lernen muss. Mit Veränderungen kommt sie zunächst nicht so gut zurecht da sie nicht weiß, wem sie trauen kann. Auch musste sie lernen, wie man im Team arbeitet. Knox, Ravens Bruder, zeigt, dass man auch als Junge trauern darf und nicht immer stark sein kann und muss, alleine dafür liebe ich diesen Charakter. Wade wirkt zunächst Klischeehaft für einen Fantasyroman, wütend auf alles und jeden und skeptisch gegenüber Neuen, aber das ist manchmal garnicht so verkehrt. Des Weiteren gefällt mir sehr gut, wie sich die Beziehung zwischen Wade und Raven entwickelt. Die Geschichte ist von schnellen Wendungen und Verrat geprägt, was es nur noch spannender macht.
5/5

Spannende Action

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mona Kastens Schreibstil ist wie immer sehr toll. Es gibt Perspektivenwechsel, welche sehr gelungen sind. Die Protagonistin Raven hat einen großartigen Charakter. Sie muss sehr viel durchleben und meistert so gut wie alle Herausforderungen des Lebens. Sie ist eine sehr starke und hilfsbereite Frau, die jedoch noch sehr viel lernen muss. Mit Veränderungen kommt sie zunächst nicht so gut zurecht da sie nicht weiß, wem sie trauen kann. Auch musste sie lernen, wie man im Team arbeitet. Knox, Ravens Bruder, zeigt, dass man auch als Junge trauern darf und nicht immer stark sein kann und muss, alleine dafür liebe ich diesen Charakter. Wade wirkt zunächst Klischeehaft für einen Fantasyroman, wütend auf alles und jeden und skeptisch gegenüber Neuen, aber das ist manchmal garnicht so verkehrt. Des Weiteren gefällt mir sehr gut, wie sich die Beziehung zwischen Wade und Raven entwickelt. Die Geschichte ist von schnellen Wendungen und Verrat geprägt, was es nur noch spannender macht.

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