Mörderhotel

Mörderhotel

Thriller

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Beschreibung


Chicago, 1893. Die neunzehnte Weltausstellung öffnet ihre Tore. Millionen Besucher strömen in die Stadt und suchen ein Hotel. Herman Webster Mudgett besitzt ein solches. Es ist eines der erstaunlichsten Häuser am Platz: Es hat Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer. Viele Menschen gingen in dieses Hotel. Nur wenige verließen es wieder. Zumindest lebend ...


Wolfgang Hohlbein
, 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen Kindern am Niederrhein, umgeben von einer Schar Katzen und Hunde. Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Seine Werke wurden in 47 Sprachen übersetzt und mit über zwanzig nationalen und ungezählten internationalen Preise ausgezeichnet.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.05.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

848

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.05.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

848

Maße (L/B/H)

12,4/18,5/4,9 cm

Gewicht

814 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17526-0

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langatmig, vorhersehbar und nur an wenigen Stellen spannend

Nina Wirths aus Wuppertal am 13.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, der unglaublichste Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Herman Webster Mudgett hat wirklich gelebt und das Mörderhotel gab es wirklich. Für mich klang diese Beschreibung wie für mich gemacht und bin voller Vorfreude an die Geschichte herangetreten. Und wurde enttäuscht. Die Story ist einfach viel zu langatmig sodass kurze spannende Stellen wieder extrem an Spannung verlieren und ich wirkliche Mühe hatte langfristig zu lesen. Während des Verlaufs der Geschichte wird deutlich, wie sehr der Protagonist an psychischen Störungen leidet und schnell wird ab einem bestimmten Zeitpunkt alles vorhersehbar. Manche Passagen jedoch waren dann wieder so brutal und spannend, dass ich dem Buch immer wieder Chancen gegeben und auf eine packendere Story gehofft habe. Meiner Meinung nach hätte man gut die Hälfte streichen können, dann hätte man auch einen angenehmen Zeitvertreib gehabt. 2 von 5 Sternen

langatmig, vorhersehbar und nur an wenigen Stellen spannend

Nina Wirths aus Wuppertal am 13.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, der unglaublichste Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt. Herman Webster Mudgett hat wirklich gelebt und das Mörderhotel gab es wirklich. Für mich klang diese Beschreibung wie für mich gemacht und bin voller Vorfreude an die Geschichte herangetreten. Und wurde enttäuscht. Die Story ist einfach viel zu langatmig sodass kurze spannende Stellen wieder extrem an Spannung verlieren und ich wirkliche Mühe hatte langfristig zu lesen. Während des Verlaufs der Geschichte wird deutlich, wie sehr der Protagonist an psychischen Störungen leidet und schnell wird ab einem bestimmten Zeitpunkt alles vorhersehbar. Manche Passagen jedoch waren dann wieder so brutal und spannend, dass ich dem Buch immer wieder Chancen gegeben und auf eine packendere Story gehofft habe. Meiner Meinung nach hätte man gut die Hälfte streichen können, dann hätte man auch einen angenehmen Zeitvertreib gehabt. 2 von 5 Sternen

Super und gruselig

Bewertung am 19.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zur Weltausstellung 1893, strömen viele Menschen nach Chicago, auf der Suche nach einem Hotel. Wer in dem Hotel Herman Webster Mudgetts landet, verlässt es vielleicht nicht mehr lebend, denn er ist Geschäftsmann und Mörder. Ein hochgradig spannendes Buch, das schwitzige Hände bereitet und dafür sorgt, dass Sie es nicht mehr aus der Hand legen können. Für Gruselfans, die etwas vertragen.

Super und gruselig

Bewertung am 19.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zur Weltausstellung 1893, strömen viele Menschen nach Chicago, auf der Suche nach einem Hotel. Wer in dem Hotel Herman Webster Mudgetts landet, verlässt es vielleicht nicht mehr lebend, denn er ist Geschäftsmann und Mörder. Ein hochgradig spannendes Buch, das schwitzige Hände bereitet und dafür sorgt, dass Sie es nicht mehr aus der Hand legen können. Für Gruselfans, die etwas vertragen.

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Das perfekte Buch für schlaflose Nächte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sie haben "Shining" gelesen und "Psycho" gesehen und dachten, einen fuchteregenderen Ort zum Üernachten kann sich niemand mehr ausdenken? Dann haben Sie recht, denn dieses Hotel existierte wirklich und kaum ein Gast hat es lebend verlassen.
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Das perfekte Buch für schlaflose Nächte

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Sie haben "Shining" gelesen und "Psycho" gesehen und dachten, einen fuchteregenderen Ort zum Üernachten kann sich niemand mehr ausdenken? Dann haben Sie recht, denn dieses Hotel existierte wirklich und kaum ein Gast hat es lebend verlassen.

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5/5

Der Serienmörder von Chicago - eine wahre Schauergeschichte...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

H.H. Holmes war gutaussehend, charmant und wohlhabend, er besaß ein Hotel mitten im Herzen von Chicago, als die Stadt zur Weltausstellung 1893. Viele Frauen, die abenteuerlustig in die Stadt strömen, fühlen sich zu dem angeblichen Arzt hingezogen. Was sie nicht ahnen: Holmes ist einer der ersten großstädtischen Serienmörder und sein Hotel eine eigens für den Sadisten erbaute Hölle... Basierend auf dem wahren Kriminalfall erzählt Wolfgang Hohlbein eine grausige Geschichte rund um den berüchtigten Serienmörder Holmes, der seinem blutigen Handwerk nicht nur aus Sadismus, sondern auch aus Profitgier nachging. Wer eine reale Nacherzählung der tatsächlichen Ereignisse wie im ebenfalls fantastischen "Der Teufel von Chicago" von Erik Larson erwartet, wird enttäuscht werden, aber als fiktiver Thriller ist "Mörderhotel" spannend und trotz aller Grausigkeit faszinierend.
5/5

Der Serienmörder von Chicago - eine wahre Schauergeschichte...

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H.H. Holmes war gutaussehend, charmant und wohlhabend, er besaß ein Hotel mitten im Herzen von Chicago, als die Stadt zur Weltausstellung 1893. Viele Frauen, die abenteuerlustig in die Stadt strömen, fühlen sich zu dem angeblichen Arzt hingezogen. Was sie nicht ahnen: Holmes ist einer der ersten großstädtischen Serienmörder und sein Hotel eine eigens für den Sadisten erbaute Hölle... Basierend auf dem wahren Kriminalfall erzählt Wolfgang Hohlbein eine grausige Geschichte rund um den berüchtigten Serienmörder Holmes, der seinem blutigen Handwerk nicht nur aus Sadismus, sondern auch aus Profitgier nachging. Wer eine reale Nacherzählung der tatsächlichen Ereignisse wie im ebenfalls fantastischen "Der Teufel von Chicago" von Erik Larson erwartet, wird enttäuscht werden, aber als fiktiver Thriller ist "Mörderhotel" spannend und trotz aller Grausigkeit faszinierend.

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