Die sieben Farben des Blutes

Thriller

Helena Faber Band 1

Uwe Wilhelm

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Beschreibung


Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …

»Uwe Wilhelm schenkt uns in "Die sieben Farben des Blutes" eine Heldin, wie ich sie in deutschen Thrillern noch nicht gesehen habe. Helena Faber wandert durch ein Tal der Tränen, um am Ende wie ein Phönix wieder aufzuerstehen. Ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.«

Produktdetails

Verkaufsrang 48592
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 17.07.2017
Verlag Blanvalet
Seitenzahl 480
Maße 18,8/12,2/3,8 cm
Gewicht 394 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0344-5

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5/5

gigantisch !!

Bernhard Sch. am 02.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein hervorragendes, sehr spannendes Buch! Eigentlich mehr durch Zufall bin ich über diesen Titel "gestolpert" und war absolut begeistert. Herr Uwe Wilhelm hat einen Schreibstil, welcher seinesgleichen sucht. Natürlich habe ich während des Lesens schon den Band zwei dieser Serie mit Helena und Robert bestellt. Nach dem Epilog im Band eins freue ich mich schon total darauf !!! Zusammengefasst: Note 1, 5 Sterne, 100 % Weiterempfehlung!

5/5

gigantisch !!

Bernhard Sch. am 02.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein hervorragendes, sehr spannendes Buch! Eigentlich mehr durch Zufall bin ich über diesen Titel "gestolpert" und war absolut begeistert. Herr Uwe Wilhelm hat einen Schreibstil, welcher seinesgleichen sucht. Natürlich habe ich während des Lesens schon den Band zwei dieser Serie mit Helena und Robert bestellt. Nach dem Epilog im Band eins freue ich mich schon total darauf !!! Zusammengefasst: Note 1, 5 Sterne, 100 % Weiterempfehlung!

5/5

Thrill trifft Philosophie! Lesetipp!

Schurken.blog aus Österreich am 02.07.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit vierzehn Monaten arbeitet die Staatsanwältin Helena Faber am Fall „Dionysos“. Nun wird sie vom Fall abgezogen. Helenas Leben entgleitet ihr mehr und mehr. Denn nicht nur der Mörder hat sie im Visier, auch ihr ganz persönliches Leben gerät mehr und mehr aus den Fugen. Dionysos, der Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit, aber auch der Gott des Wahnsinns und der Ekstase. In "Die sieben Farben des Blutes" ist Dionysos aber einfach nur ein Frauenmörder. Ein Serienkiller. Einer der jagt und gejagt wird. Dionysos mag es wirklich makaber und verdammt blutig. Mal hackt er einem Opfer die Finger ab, einem anderen die Nase, die Ohren,… All das reicht nicht. Denn den Zeitpunkt seiner „Heilungen“ befristet er auf die Menstruationszeit der Opfer und alle lässt er ausbluten. Drei Frauen hat er getötet und verschwand dann von der Bildfläche. Nun ist er wieder zurück, hat ein neues Opfer hinterlassen, das wie alle anderen auch, weiblich ist, und sich zu Lebzeiten für Frauenthemen engagiert hatte. Seine „Verkündungen“ hält er per Videobotschaft im Internet fest, mit Texten aus einem Buch eines Philosophie-Professors der Berliner Humboldt-Universität. Makaber ist auch der Philosophie-Professor Rashid Gibran in der Geschichte. Er ist durch und durch empathielos und provoziert sein Gegenüber gerne. Er ist knallhart, direkt und schert sich einen Dreck darum, was andere von ihm halten. Sein Buch beschäftigt sich mit der Stellung der Frauen, der Wandlung der Frauenrechte. Und auch hier provoziert er durch und durch. Frauenhass ist für ihn universelles Kulturgut, so allgegenwärtig, das man sich ohnehin an diesen Hass gewöhnt hat. Netter Typ, oder? Provoziert dürfte sich auch der Leser fühlen. Denn Helena Faber ist nicht die typische Heldin, wie man sie erwarten würde. Die Staatsanwältin ist von ihrem Kriminalpolizisten-Mann getrennt, hat zwei Töchter, lebt im Berliner Westend. Das klingt jetzt nach so typischer Thriller-Helden-Charakterisierung, endet hier aber auch schon mit Eigenschaften aus dem Normalokabinett. Helena Faber hüpft nämlich auch gerne zwischendurch mit jedem Mann ins Bett, der nicht auf drei auf den Bäumen ist. Und sie vergisst Dinge. Wirklich wichtige Dinge. Und immer mehr Dinge. Und das ist für eine Staatsanwältin, die noch dazu hinter einem Mörder herjagt, der obendrein auch sie jagt, eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Wie gesagt: eigentlich. Denn die Unmöglichkeit der Dinge hat Uwe Wilhelm nämlich doch ganz gut umgesetzt und möglich gemacht. Diese Vergesslichkeit bringt nicht nur Spannung und Emotion in die Story, sondern wird auch noch dramatisch gezeigt. Denn oft sind es eben die kleinen Dinge des Lebens, die wirklich erschreckend sind. Und Vergesslichkeit im Alltag wird wahrscheinlich von den meisten Lesern als gar nicht so schlimm empfunden - bis man es erlebt und sei es nur als Begleitung einer Romanheldin. Das einzige Manko, das ich an dieser Stelle nicht unausgesprochen lassen möchte, ist: Ich habe den richtigen Täter leider schon sehr, sehr, sehr schnell als Täter verdächtigt. Das finde ich schade, denn so ein bisschen Nervenkitzel in Thrillern a la nicht zu wissen, wer dahinter steckt, fehlt dann. Aber: Trotzdem kam beim Lesen keine Langeweile auf, denn der Hintergrund überraschte dann trotzdem. Auch die beiden notierten Stellen, die ich als unglaubwürdig und vernachlässigt notiert hatte, entpuppten sich später als schlüssig und passten dazu. Wer von euch daran hängen bleibt: weiterlesen! Der erste Eindruck täuscht. Ungewöhnlich ist das Thema, besonders aus der Feder eines männlichen Autors: Frauenhass, Frauenstellung, Frauenbewegung. Allerdings wird es nicht politisch, eher philosophisch auch durch Gibran, der dieses Thema von der geschichtlich-biblischen-mythologischen Seite betrachtet. Und da waren durchaus einige Ansichten dabei, über die ich noch nie was gehört hatte und sich beim Nachrecherchieren als Tatsache entpuppten. Ungewöhnlich ist der Thriller allemal, nicht nur dass Thrill auf Philosophie trifft, was dem Thriller wirklich gut tut und interessant macht, sondern auch weil die Romanheldin so gar nicht ins klassische Korsett zu passen scheint und als Ermittlerin mit ihrem Beiwerk eigentlich chancenlos ist. Aber gerade deswegen finde ich dieses Buch ungewöhnlich gut. Lesen!

5/5

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Er nennt sich Dionysos - und er mordet nach dem Buch eines umstrittenen Professors... Nach dem vierten Opfer, einer prominenten Lokalpolitikerin ist Staatsanwältin Helena Faber entschlossen, den Täter endlich zu finden - und gerät selbst in dessen Visier... Bevor Uwe Wilhelm dieses superspannende Debüt schrieb, verfasste er zahlreiche Drehbücher, und das ist neben der düsteren, ausgeklügelten Geschichte der Hauptgrund, warum Die 7 Farben des Blutes so gelungen ist. Beim Lesen hat man einen Film im Kopf, den man sich gerne im Kino ansehen würde.
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Fesselnd!

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Dieser rasante Berlin-Thriller hat eine extrem interessante und komplexe Story. Die Charaktere sind lebensecht skizziert und passen sehr gut zur Handlung. Der Leser erlebt einige Überraschungen, einzig der Schluss des Buches ist nicht so gelungen.
4/5

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