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Zwei Papas für Tango

Bilderbuch für und über Regenbogenfamilien

Buch (Gebundene Ausgabe)

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Roy und Silo sind anders als die anderen Pinguine im Zoo. Sie zeigen den Pinguinmädels die kalte Schulter und wollen immer nur zusammen sein. Sogar ein Nest bauen sie miteinander. Ein Nest für ein kleines Pinguin-Baby. Aber das geht doch nicht!, denken die Pfleger im Zoo zuerst. Doch dann passiert ein kleines Wunder ... Diese Geschichte, die sich im New Yorker Zoo tatsächlich zugetragen hat, macht Kinder mit neuen Familienformen vertraut.

"[E]ine Bilderbuchfamilie, wie sie selten schöner für kleine Kinder dargestellt wurde. [...] Ein super Bilderbuch zum Thema 'homosexuelle Lebensgemeinschaften'." Christian Meyn-Schwarze Papa-Liste 20200612

Details

Verkaufsrang

13927

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.01.2017

Illustrator

Carola Holland

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13927

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.01.2017

Illustrator

Carola Holland

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

26,6/21,2/1 cm

Gewicht

309 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-45847-4

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Eine tolle wahre Geschichte, nur leider nicht optimal umgesetzt

Bewertung aus Wien am 18.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dass es auch im Tierreich homosexuelle Paare gibt beweist die wahre Geschichte von Roy und Silo, einem männlichen Pinguinpärchen in Manhattner Zoo. Roy und Silo verbrachten die ganze Zeit miteinander und als sich die anderen Pinguinmännchen nach -weibchen als Partnerin umschauten, hatten Roy und Silo nur Augen füreinander. Obwohl das den Zoowärtern nicht gefiel, sie sogar kurzzeitig voneinander trennten, begannen die beiden Pinguinmännchen gemeinsam ein Nest zu bauen, brüteten dann sogar abwechselnd ein verlassenes Ei aus und waren schließlich eine glückliche Pinguinfamilie. Die Geschichte wird von der österreichischen Kinderbuchautorin Edith Schreiber-Wicke kindgerecht nacherzählt. Meiner Meinung nach werden jedoch die alten Klischees mit Phrasen wie „Die Natur hat das eben nicht vorgesehen“ oder „Wo gibt‘s denn sowas?“ verstärkt hervorgehoben. Auch die Zoowärter, die anfänglich nicht froh über das Pärchen sind und sie sogar trennten, hätte ich in dieser Geschichte nicht erwähnt. Ohne dieser Aussagen und Passagen würde die Geschichte vom brütenden männlichen Pinguinpärchen von den Kindern als ganz natürlich angesehen werden. Schade, denn so bekommen Kinder durch das Lesen dieser Geschichte dann doch den Beigeschmack, dass die beschriebene Homosexualität nicht normal bzw. zum Teil gesellschaftlich nicht anerkannt ist. Man weiss von Beobachtungen, dass dieses Phänomen kein seltenes ist. Auch in freier Natur wurden immer wieder männliche Pinguinpärchen gesichtet, die ein verlassenes Ei ausbrüteten. Auch bei Flamingos ist das immer mal wieder der Fall. Meine Recherche ergab, dass es nachweislich 1500 Tierarten gibt, bei denen Homosexualität ausgelebt wird. Das reicht von Giraffen, Löwen, Affen, Delphinen Fischen bis über Maden! Die Schlussfolgerung ist demnach, Homosexualitöt ist völlig natürlich!

Eine tolle wahre Geschichte, nur leider nicht optimal umgesetzt

Bewertung aus Wien am 18.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dass es auch im Tierreich homosexuelle Paare gibt beweist die wahre Geschichte von Roy und Silo, einem männlichen Pinguinpärchen in Manhattner Zoo. Roy und Silo verbrachten die ganze Zeit miteinander und als sich die anderen Pinguinmännchen nach -weibchen als Partnerin umschauten, hatten Roy und Silo nur Augen füreinander. Obwohl das den Zoowärtern nicht gefiel, sie sogar kurzzeitig voneinander trennten, begannen die beiden Pinguinmännchen gemeinsam ein Nest zu bauen, brüteten dann sogar abwechselnd ein verlassenes Ei aus und waren schließlich eine glückliche Pinguinfamilie. Die Geschichte wird von der österreichischen Kinderbuchautorin Edith Schreiber-Wicke kindgerecht nacherzählt. Meiner Meinung nach werden jedoch die alten Klischees mit Phrasen wie „Die Natur hat das eben nicht vorgesehen“ oder „Wo gibt‘s denn sowas?“ verstärkt hervorgehoben. Auch die Zoowärter, die anfänglich nicht froh über das Pärchen sind und sie sogar trennten, hätte ich in dieser Geschichte nicht erwähnt. Ohne dieser Aussagen und Passagen würde die Geschichte vom brütenden männlichen Pinguinpärchen von den Kindern als ganz natürlich angesehen werden. Schade, denn so bekommen Kinder durch das Lesen dieser Geschichte dann doch den Beigeschmack, dass die beschriebene Homosexualität nicht normal bzw. zum Teil gesellschaftlich nicht anerkannt ist. Man weiss von Beobachtungen, dass dieses Phänomen kein seltenes ist. Auch in freier Natur wurden immer wieder männliche Pinguinpärchen gesichtet, die ein verlassenes Ei ausbrüteten. Auch bei Flamingos ist das immer mal wieder der Fall. Meine Recherche ergab, dass es nachweislich 1500 Tierarten gibt, bei denen Homosexualität ausgelebt wird. Das reicht von Giraffen, Löwen, Affen, Delphinen Fischen bis über Maden! Die Schlussfolgerung ist demnach, Homosexualitöt ist völlig natürlich!

Super

Bewertung am 13.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist wirklich sehr toll! Ich habe es im Kindergarten mit den "Großen" besprochen, sie waren begeistert! weiter so

Super

Bewertung am 13.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist wirklich sehr toll! Ich habe es im Kindergarten mit den "Großen" besprochen, sie waren begeistert! weiter so

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Kerstin Hahne

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Wer Liebe zu geben hat, sollte sie weiterreichen dürfen - egal,ob es Elton John,Pinguine o.a. sind. ;-) Oder wie sehen Sie das? Für Gespräche mit Grundschul-Kids über Familie&Co.
4/5

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