Hin und Her macht Taschen leer?

Inhaltsverzeichnis


Vorwort von Max Otte 9

1. Spekulieren Sie niemals gegen die Notenbanken. 13

2. Meine einfache Börsenformel lautet:

Börsentendenz = Liquidität + Psychologie 27

3. Börsenkurse sind wie Stöckelschuhe, je höher, desto besser. 39

4. Ein Schnäppchen mit Aktien

verhält sich zur Geldanlage wie ein

Stück Sahnetorte zur gesunden Ernährung. 51

5. Die Hausse stirbt in der Euphorie. 59

6. Man muss der Börsentendenz

entgegengehen, nicht nachlaufen. 75

7. Das Geheimnis des erfolgreichen Börsengeschäfts

liegt darin, zu erkennen, was der

Durchschnittsbürger glaubt,

dass der Durchschnittsbürger tut. 87

Inhalt

8. Der Verlust ist die Notbremse der wilden Spekulation. 101

9. Der einzige Investor, der nicht diversifizieren sollte,

ist derjenige, der immer zu 100 Prozent richtigliegt. 113

10. Hin und Her macht Taschen leer. 125

11. Die Börse benimmt sich oft wie ein Alkoholiker:

Bei guten Nachrichten weint sie, bei schlechten lacht sie. 139

12. Die Börse ist wie eine Skatpartie:

Man muss mit guten Karten mehr

gewinnen, als man mit schlechten Karten verliert. 147

13. Risiko entsteht dann,

wenn Anleger nicht wissen, was sie tun. 157

14. Kurzfristig ist die Börse eine

Abstimmungsveranstaltung,

langfristig ist sie ein Wägemechanismus. 169

15. Das Gefährlichste an der Börse ist die Überraschung.

Dabei können nur die wenigsten

Börsianer ihre Ruhe und Objektivität bewahren. 177

16.Mit dem Hintern verdient man mehr als mit dem Hirn. 183

17. Die Börse ist keine Einbahnstraße. 191

18. Der Anleger ist sein eigener schlimmster Feind. 197

Hin und Her macht Taschen leer?

Was die Börsenweisheiten von Kostolany, Buffett und Co. heute noch taugen – Teil 2

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Beschreibung

An der Börse kursieren viele mehr oder weniger kluge Sprüche, viele lassen uns schmunzeln, andere nachdenken. Oft stammen diese Börsenweisheiten von bekannten Investoren, sind jahrzehntealt und werden selten wirklich hinterfragt. Aber stimmen sie überhaupt, haben sie das je getan und tun sie es heute noch? Eine Börsenweisheit hat also nur diese Bezeichnung verdient, wenn sie uns auch heute noch weiterhilft im Anlegerdschungel. Jessica Schwarzer stellt in ihrem neuen Buch weitere populäre Börsenweisheiten auf den Prüfstand – die Fortsetzung ihres Erfolgstitels „Sell in May and go away?“.

Jessica Schwarzer ist eine der renommiertesten Finanzjournalistinnen Deutschlands. Die langjährige Chefkorrespondentin und Börsenexpertin des Handelsblatts (2008 bis 2018) arbeitet heute selbstständig als Journalistin und Moderatorin. Die gebürtige Düsseldorferin hat mehrere Bücher über die Psychologie von Anlegern sowie über Investmentstrategien geschrieben. Die deutsche Aktienkultur ist der leidenschaftlichen Börsianerin eine Herzensangelegenheit, für die sie sich auch mit Vorträgen und Seminaren sowie bei der Initiative Finanz-Heldinnen starkmacht.

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    07.08.2017

  • Verlag Börsenbuchverlag
  • Seitenzahl

    240

  • Maße (L/B/H)

    22,1/14,1/2,7 cm

Beschreibung

Details

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    07.08.2017

  • Verlag Börsenbuchverlag
  • Seitenzahl

    240

  • Maße (L/B/H)

    22,1/14,1/2,7 cm

  • Gewicht

    429 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-86470-467-3

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"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen"

Dr. M. am 20.06.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein solch bemerkenswerter Satz steht in der überarbeiteten Version des ersten Bandes von Frau Schwarzers kommentierten Börsenregeln. Angesichts des scheinbaren Durcheinanders an den Finanzmärkten und der für den Laien oft undurchschaubaren Reaktionen der Börsen scheinen solche angeblich ewigen Regeln wenigstens eine kleine Orientierungshilfe zu sein. Vielleicht erklärt sich so der Erfolg des ersten Buches. Tatsächlich aber steht im ersten Band dieser Reihe kaum eine wirklich nutzbare Information. Wenn man jedoch nicht weiß, wie solche Informationen tatsächlich aussehen, dann fällt das eben nicht auf. In diesem zweiten Teil ist das leider auch nicht anders. Nach dem für Frau Schwarzer überraschenden Wahlsieg des derzeitigen US-Präsidenten vermutete sie, dass die US-Börsen dramatisch einbrechen werden. So liest man es in diesem Buch. Das Gegenteil trat ein, was für Frau Schwarzer wieder einmal der Beweis dafür war, dass Börsen irrational und keinesfalls logisch sind. Eine interessante Sichtweise, vielleicht ein wenig eigenwillig, weil man das auch ganz anders sehen kann und nicht unbedingt glauben muss, dass nur die eigene Logik zählt. Die US-Börsen haben einfach die Tatsachen etwas schneller adaptiert als Frau Schwarzer folgen konnte und sich an den für sie vermeintlichen aktuellen Vorteilen dieses Präsidenten orientiert. Wenn man sich fragt, für wen dieses Buch eigentlich verfasst wurde, dann fallen einem nur Laien ein, die die tatsächlichen Mechanismen an den Finanzmärkten nicht wirklich verstehen. Die Autorin zitiert eine Studie, die zu der Erkenntnis kommt, dass "selbst gut informierte Anleger fragwürdige Entscheidungen treffen". Diesen Leuten, so Frau Schwarzer, würde eine Strategie fehlen. Damit entstehen sofort zwei Fragen, nämlich: Was ist eigentlich eine Strategie in diesem Zusammenhang und wie sieht eine solche praktisch aus? Darauf findet man in diesem Buch keine Antwort. Stattdessen trägt Frau Schwarzer intensiv zur Verwirrung bei. Ich möchte das an zwei Beispielen erklären. Da wäre zum einen Warren Buffett. Auf dessen überaus erfolgreiche Strategie geht sie nicht wirklich ein, lobt Buffett aber über alle Maßen. Das ist zweifellos berechtigt. Doch Buffett ist unter anderem ein (um eine Wortwahl der Autorin zu benutzen) Schnäppchenjäger. Für Privatanleger wäre das jedoch nichts, weil es angeblich zu gefährlich ist. Die Autorin traut ihren Lesern also keineswegs zu, dass sie Buffetts Vorgehensweise nachmachen können. In der Tat würde sich das auch als nicht sehr einfach erweisen, denn Mungers und Buffetts Geschäftsmodell erweist sich als ein wenig komplexer als das gewöhnlich in der Börsenunterhaltungsliteratur dargestellt wird. Wozu erwähnt die Autorin dann aber Buffett ständig? In Wirklichkeit möchte sie wohl nur Geschichten erzählen und nicht praktische Vorschläge machen. Das trifft auch zweitens auf einen weiteren Kandidaten zu, der schon im ersten Buch eine Rolle spielte, nämlich auf Markowitz und seine Portfolio-Theorie. Man solle nicht alle Eier in einen Korb legen, sondern auf hinreichend viele verteilen. Um es hochtrabender auszudrücken: Man solle sein Portfolio diversifizieren. Und an dieser Stelle wird es nun wirklich lustig. Abgesehen davon, dass Frau Schwarzers Favorit Buffett das genau nicht macht, schreibt sie auch noch, dass die Theorie von Markowitz durch die letzte Finanzkrise ad absurdum geführt wurde. Kurz danach folgt dann die Empfehlung: "Mittel- und langfristig orientierten Anlegern bleibt tatsächlich nichts anderes übrig, als sich weiter auf Markowitz zu verlassen und ihre Investments breit zu streuen." Das ist irgendwie modern: Wir wissen, dass Gott nicht existiert, glauben aber trotzdem an ihn. Es geht aber noch lustiger weiter. Was heißt denn nun breit streuen? Siebzig Seiten später steht: "Verteilen Sie das Risiko deshalb auf viele Einzeltitel. Manche Experten empfehlen mindestens zehn, andere lieber zwanzig und mehr." Und weil man dann wirklich den Überblick verliert, empfiehlt die Autorin ETFs und Fonds. Die Börse würde langfristig steigen. Aber der nächste "Schwarze Schwan" kommt bestimmt, heißt es auch in diesem Buch. Was tut man dann? Eigentlich kann man gar nichts machen, denn Frau Schwarzer ist der Überzeugung, dass sich ein Crash nicht ankündigt. Auch darüber kann man trefflich streiten. Die einen sehen so etwas, die anderen eben nicht. Soll man bei einem Crash aussteigen oder auf die Langfristigkeit setzen? Man weiß das auch nach der Lektüre dieses Buches nicht wirklich, denn für beide Varianten findet man bei Frau Schwarzer Argumente. Mit solchen Büchern wird genau das unterstützt, was die oben erwähnte Studie bemerkt hatte, nämlich das Fehlen einer profitablen Strategie. Das Einzige, was Frau Schwarzer in diesem Zusammenhang zustande bringt, ist die Empfehlung, langfristig zu denken und zu handeln. Das mag vor dreißig oder vierzig Jahren noch gestimmt haben, nicht jedoch heute, denn auch die Autorin hat inzwischen realisiert, dass wir es mit einer völlig veränderten Lage zu tun haben. Was das wirklich bedeutet, scheint sie aber ihren Lesern vorenthalten zu wollen oder es vielleicht selbst nicht zu wissen. In diesem Buch stehen noch einige andere merkwürdige Aussagen, auf die ich nicht im Detail eingehen kann. Beispielsweise behauptet die Autorin, dass es kein überragendes Ergebnis ohne erhöhtes Risiko geben würde. Das ist in dieser Allgemeinheit einfach falsch. Auch hier könnte man auf Warren Buffett verweisen. Das Problem liegt jedoch bereits in der Definition von Risiko, die in diesem Zusammenhang fehlt. Risiko, so zitiert die Autorin Buffett, entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut. Das ist jedoch ein anderes Risiko als das, was man messen kann, etwa durch die Volatilität einer Aktie. Wer sich dafür interessiert, dass man auch mit einem wohldefinierten Risiko hohe Renditen erzielen kann, sei auf das Buch High Returns from Low Risk: Der Weg zum eigenen stabilen Aktien-Portfolio verwiesen. Frau Schwarzers Buch trägt nicht wirklich zur Erhellung bei, sondern reiht sich eher in die schier endlose Reihe praktisch nutzloser Börsenunterhaltungsliteratur ein. Wenn man nichts weiter erwartet, kann einem das Buch sogar gefallen, denn immerhin enthält es neben sachlich falschen oder diffusen Aussagen auch einige ganz informative Geschichten.

"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen"

Dr. M. am 20.06.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein solch bemerkenswerter Satz steht in der überarbeiteten Version des ersten Bandes von Frau Schwarzers kommentierten Börsenregeln. Angesichts des scheinbaren Durcheinanders an den Finanzmärkten und der für den Laien oft undurchschaubaren Reaktionen der Börsen scheinen solche angeblich ewigen Regeln wenigstens eine kleine Orientierungshilfe zu sein. Vielleicht erklärt sich so der Erfolg des ersten Buches. Tatsächlich aber steht im ersten Band dieser Reihe kaum eine wirklich nutzbare Information. Wenn man jedoch nicht weiß, wie solche Informationen tatsächlich aussehen, dann fällt das eben nicht auf. In diesem zweiten Teil ist das leider auch nicht anders. Nach dem für Frau Schwarzer überraschenden Wahlsieg des derzeitigen US-Präsidenten vermutete sie, dass die US-Börsen dramatisch einbrechen werden. So liest man es in diesem Buch. Das Gegenteil trat ein, was für Frau Schwarzer wieder einmal der Beweis dafür war, dass Börsen irrational und keinesfalls logisch sind. Eine interessante Sichtweise, vielleicht ein wenig eigenwillig, weil man das auch ganz anders sehen kann und nicht unbedingt glauben muss, dass nur die eigene Logik zählt. Die US-Börsen haben einfach die Tatsachen etwas schneller adaptiert als Frau Schwarzer folgen konnte und sich an den für sie vermeintlichen aktuellen Vorteilen dieses Präsidenten orientiert. Wenn man sich fragt, für wen dieses Buch eigentlich verfasst wurde, dann fallen einem nur Laien ein, die die tatsächlichen Mechanismen an den Finanzmärkten nicht wirklich verstehen. Die Autorin zitiert eine Studie, die zu der Erkenntnis kommt, dass "selbst gut informierte Anleger fragwürdige Entscheidungen treffen". Diesen Leuten, so Frau Schwarzer, würde eine Strategie fehlen. Damit entstehen sofort zwei Fragen, nämlich: Was ist eigentlich eine Strategie in diesem Zusammenhang und wie sieht eine solche praktisch aus? Darauf findet man in diesem Buch keine Antwort. Stattdessen trägt Frau Schwarzer intensiv zur Verwirrung bei. Ich möchte das an zwei Beispielen erklären. Da wäre zum einen Warren Buffett. Auf dessen überaus erfolgreiche Strategie geht sie nicht wirklich ein, lobt Buffett aber über alle Maßen. Das ist zweifellos berechtigt. Doch Buffett ist unter anderem ein (um eine Wortwahl der Autorin zu benutzen) Schnäppchenjäger. Für Privatanleger wäre das jedoch nichts, weil es angeblich zu gefährlich ist. Die Autorin traut ihren Lesern also keineswegs zu, dass sie Buffetts Vorgehensweise nachmachen können. In der Tat würde sich das auch als nicht sehr einfach erweisen, denn Mungers und Buffetts Geschäftsmodell erweist sich als ein wenig komplexer als das gewöhnlich in der Börsenunterhaltungsliteratur dargestellt wird. Wozu erwähnt die Autorin dann aber Buffett ständig? In Wirklichkeit möchte sie wohl nur Geschichten erzählen und nicht praktische Vorschläge machen. Das trifft auch zweitens auf einen weiteren Kandidaten zu, der schon im ersten Buch eine Rolle spielte, nämlich auf Markowitz und seine Portfolio-Theorie. Man solle nicht alle Eier in einen Korb legen, sondern auf hinreichend viele verteilen. Um es hochtrabender auszudrücken: Man solle sein Portfolio diversifizieren. Und an dieser Stelle wird es nun wirklich lustig. Abgesehen davon, dass Frau Schwarzers Favorit Buffett das genau nicht macht, schreibt sie auch noch, dass die Theorie von Markowitz durch die letzte Finanzkrise ad absurdum geführt wurde. Kurz danach folgt dann die Empfehlung: "Mittel- und langfristig orientierten Anlegern bleibt tatsächlich nichts anderes übrig, als sich weiter auf Markowitz zu verlassen und ihre Investments breit zu streuen." Das ist irgendwie modern: Wir wissen, dass Gott nicht existiert, glauben aber trotzdem an ihn. Es geht aber noch lustiger weiter. Was heißt denn nun breit streuen? Siebzig Seiten später steht: "Verteilen Sie das Risiko deshalb auf viele Einzeltitel. Manche Experten empfehlen mindestens zehn, andere lieber zwanzig und mehr." Und weil man dann wirklich den Überblick verliert, empfiehlt die Autorin ETFs und Fonds. Die Börse würde langfristig steigen. Aber der nächste "Schwarze Schwan" kommt bestimmt, heißt es auch in diesem Buch. Was tut man dann? Eigentlich kann man gar nichts machen, denn Frau Schwarzer ist der Überzeugung, dass sich ein Crash nicht ankündigt. Auch darüber kann man trefflich streiten. Die einen sehen so etwas, die anderen eben nicht. Soll man bei einem Crash aussteigen oder auf die Langfristigkeit setzen? Man weiß das auch nach der Lektüre dieses Buches nicht wirklich, denn für beide Varianten findet man bei Frau Schwarzer Argumente. Mit solchen Büchern wird genau das unterstützt, was die oben erwähnte Studie bemerkt hatte, nämlich das Fehlen einer profitablen Strategie. Das Einzige, was Frau Schwarzer in diesem Zusammenhang zustande bringt, ist die Empfehlung, langfristig zu denken und zu handeln. Das mag vor dreißig oder vierzig Jahren noch gestimmt haben, nicht jedoch heute, denn auch die Autorin hat inzwischen realisiert, dass wir es mit einer völlig veränderten Lage zu tun haben. Was das wirklich bedeutet, scheint sie aber ihren Lesern vorenthalten zu wollen oder es vielleicht selbst nicht zu wissen. In diesem Buch stehen noch einige andere merkwürdige Aussagen, auf die ich nicht im Detail eingehen kann. Beispielsweise behauptet die Autorin, dass es kein überragendes Ergebnis ohne erhöhtes Risiko geben würde. Das ist in dieser Allgemeinheit einfach falsch. Auch hier könnte man auf Warren Buffett verweisen. Das Problem liegt jedoch bereits in der Definition von Risiko, die in diesem Zusammenhang fehlt. Risiko, so zitiert die Autorin Buffett, entsteht, wenn man nicht weiß, was man tut. Das ist jedoch ein anderes Risiko als das, was man messen kann, etwa durch die Volatilität einer Aktie. Wer sich dafür interessiert, dass man auch mit einem wohldefinierten Risiko hohe Renditen erzielen kann, sei auf das Buch High Returns from Low Risk: Der Weg zum eigenen stabilen Aktien-Portfolio verwiesen. Frau Schwarzers Buch trägt nicht wirklich zur Erhellung bei, sondern reiht sich eher in die schier endlose Reihe praktisch nutzloser Börsenunterhaltungsliteratur ein. Wenn man nichts weiter erwartet, kann einem das Buch sogar gefallen, denn immerhin enthält es neben sachlich falschen oder diffusen Aussagen auch einige ganz informative Geschichten.

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J. Schwarzer zeigt auf wie viele der alten Börsenweisheiten heute noch stimmen. Sie alle sagen uns: langfristig denken, Ruhe bewahren und der eigenen Strategie immer treu bleiben.
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    Börsentendenz = Liquidität + Psychologie 27

    3. Börsenkurse sind wie Stöckelschuhe, je höher, desto besser. 39

    4. Ein Schnäppchen mit Aktien

    verhält sich zur Geldanlage wie ein

    Stück Sahnetorte zur gesunden Ernährung. 51

    5. Die Hausse stirbt in der Euphorie. 59

    6. Man muss der Börsentendenz

    entgegengehen, nicht nachlaufen. 75

    7. Das Geheimnis des erfolgreichen Börsengeschäfts

    liegt darin, zu erkennen, was der

    Durchschnittsbürger glaubt,

    dass der Durchschnittsbürger tut. 87

    Inhalt

    8. Der Verlust ist die Notbremse der wilden Spekulation. 101

    9. Der einzige Investor, der nicht diversifizieren sollte,

    ist derjenige, der immer zu 100 Prozent richtigliegt. 113

    10. Hin und Her macht Taschen leer. 125

    11. Die Börse benimmt sich oft wie ein Alkoholiker:

    Bei guten Nachrichten weint sie, bei schlechten lacht sie. 139

    12. Die Börse ist wie eine Skatpartie:

    Man muss mit guten Karten mehr

    gewinnen, als man mit schlechten Karten verliert. 147

    13. Risiko entsteht dann,

    wenn Anleger nicht wissen, was sie tun. 157

    14. Kurzfristig ist die Börse eine

    Abstimmungsveranstaltung,

    langfristig ist sie ein Wägemechanismus. 169

    15. Das Gefährlichste an der Börse ist die Überraschung.

    Dabei können nur die wenigsten

    Börsianer ihre Ruhe und Objektivität bewahren. 177

    16.Mit dem Hintern verdient man mehr als mit dem Hirn. 183

    17. Die Börse ist keine Einbahnstraße. 191

    18. Der Anleger ist sein eigener schlimmster Feind. 197