Das Ende des Teufelsfürsten

Das Ende des Teufelsfürsten

Historischer Roman

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Format

ePUB

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.12.2016

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Erscheinungsdatum

08.12.2016

Verlag

Bookspot

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3698 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956690815

Weitere Bände von EDITION AGLAIA. Historische Romane

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Abschluss der Trilogie um den grausamen Woiwoden Vlad Draculea

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 18.06.2021

Bewertungsnummer: 987321

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ungarn 1463: Die Bojarentochter Floarea kommt als Gesellschafterin an den Hof der ungarischen Königin. Dort sieht sie sich plötzlich ihrem schlimmsten Alptraum gegenüber: der von ihr todgeglaubte Vlad Draculea, der für die brutale Ermordung ihrer Familie verantwortlich ist, befindet sich am königlichen Hofe unter Hausarrest und bei bester Gesundheit. Floarea fasst den kühnen Plan, Draculea zu töten. Auch Carol, der Sohn des entmachteten Woiwoden und Floareas Freund aus Kindertagen, ist auf der Suche nach seinem Vater, um den gewaltsamen Tod seiner Mutter zu rächen. Mit diesem Buch beendet die Autorin die spannende Trilogie um den historischen, berühmt-berüchtigten Vlad Draculea. Wobei Draculea diesmal nicht im Mittelpunkt der Geschichte steht, vielmehr würde ich sagen, ist es die Geschichte von Carol und Floarea und ihrem Schicksal nach den Erlebnissen aus dem zweiten Band. Draculea befindet sich die ganze Zeit unter Hausarrest des ungarischen Königs Matthias Corvinus, dadurch ist sein Handlungsspielraum stark eingeschränkt. Worüber ich allerdings nicht böse war, denn seine Taten, die in den ersten beiden Büchern beschrieben wurden, sind doch ziemlich starker Tobak. Carol hat sich auf die Suche nach Floarea gemacht, aber immer wieder nur Hinweise auf ein Massengrab gefunden, in dem sie sich befunden haben soll. Auch Floarea ist davon überzeugt, dass ihr ehemaliger Freund nicht mehr lebt. Carols Weg vom Osmanischen Reich nach Ungarn ist mehr als steinig: da er vom Hof des Sultans geflohen ist, wurde ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Auch weiß er nicht, wie Matthias Corvinus ihn als Sohn von Draculea empfangen wird. Währenddessen arbeitet Floarea an ihren Plänen für die tödliche Rache an ihrem größten Feind, bei denen sie auf die Hilfe eines italienischen Arztes angewiesen ist. Der Autorin gelingt mit dem Buch eine spannende Geschichte, die zum Ende hin noch an Dramatik zunimmt. Außerdem erfahren wir auf diese Weise von dem Schicksal von Floarea und Carol, welches im letzten Band relativ offen geblieben ist. Ein gelungener und spannender Abschluss einer großartigen Trilogie.
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Abschluss der Trilogie um den grausamen Woiwoden Vlad Draculea

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 18.06.2021
Bewertungsnummer: 987321
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ungarn 1463: Die Bojarentochter Floarea kommt als Gesellschafterin an den Hof der ungarischen Königin. Dort sieht sie sich plötzlich ihrem schlimmsten Alptraum gegenüber: der von ihr todgeglaubte Vlad Draculea, der für die brutale Ermordung ihrer Familie verantwortlich ist, befindet sich am königlichen Hofe unter Hausarrest und bei bester Gesundheit. Floarea fasst den kühnen Plan, Draculea zu töten. Auch Carol, der Sohn des entmachteten Woiwoden und Floareas Freund aus Kindertagen, ist auf der Suche nach seinem Vater, um den gewaltsamen Tod seiner Mutter zu rächen. Mit diesem Buch beendet die Autorin die spannende Trilogie um den historischen, berühmt-berüchtigten Vlad Draculea. Wobei Draculea diesmal nicht im Mittelpunkt der Geschichte steht, vielmehr würde ich sagen, ist es die Geschichte von Carol und Floarea und ihrem Schicksal nach den Erlebnissen aus dem zweiten Band. Draculea befindet sich die ganze Zeit unter Hausarrest des ungarischen Königs Matthias Corvinus, dadurch ist sein Handlungsspielraum stark eingeschränkt. Worüber ich allerdings nicht böse war, denn seine Taten, die in den ersten beiden Büchern beschrieben wurden, sind doch ziemlich starker Tobak. Carol hat sich auf die Suche nach Floarea gemacht, aber immer wieder nur Hinweise auf ein Massengrab gefunden, in dem sie sich befunden haben soll. Auch Floarea ist davon überzeugt, dass ihr ehemaliger Freund nicht mehr lebt. Carols Weg vom Osmanischen Reich nach Ungarn ist mehr als steinig: da er vom Hof des Sultans geflohen ist, wurde ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Auch weiß er nicht, wie Matthias Corvinus ihn als Sohn von Draculea empfangen wird. Währenddessen arbeitet Floarea an ihren Plänen für die tödliche Rache an ihrem größten Feind, bei denen sie auf die Hilfe eines italienischen Arztes angewiesen ist. Der Autorin gelingt mit dem Buch eine spannende Geschichte, die zum Ende hin noch an Dramatik zunimmt. Außerdem erfahren wir auf diese Weise von dem Schicksal von Floarea und Carol, welches im letzten Band relativ offen geblieben ist. Ein gelungener und spannender Abschluss einer großartigen Trilogie.

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Abschluss einer spannenden Trilogie über einen grausamen Fürsten

nirak am 18.06.2021

Bewertungsnummer: 989295

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buda 1463: Floarea ist die Flucht gelungen, sie hat das Martyrium durch Vlad Draculea überlebt. Nun ist sie wieder bei ihrer Tante. Diese päppelt das Mädchen auf und besorgt ihr schließlich eine Anstellung bei Hofe. Floarea wird die Vorleserin der Königin, der Gattin von König Matthias Corvinus. Was das Mädchen nicht ahnt, auch Vlad weilt am Hof des Königs. Hier wartet er auf sein weiteres Schicksal. Als Floarea erfährt wie nahe sie dem verhassten Mann ist, fast sie einen Entschluss. Sie wird ihn töten, auch wenn es sie selbst in höchste Gefahr bringt. Zur selben Zeit macht sich Carol, der Sohn von Draculea auf den Weg, den Vater ins Jenseits zu befördern. Floarea und Carol ahnen beide nicht, auf was sie sich einlassen. „Das Ende des Teufelsfürsten“ ist gleichzeitig der Schlussband der Trilogie über und mit Vlad Draculea. Hier schließt sich nun der Kreis und es geht dem Ende zu. Noch einmal nehmen die Protagonisten den Kampf gegen den grausamen Fürsten auf. Für Floarea und Carol ist es ein Kampf gegen ihre Vergangenheit und für ihre Zukunft. Für den Fürsten ein Kampf auf sein Leben und sein Reich. Die Autorin schafft es auch hier wieder, eine spannende Geschichte zu erzählen. Ein letztes Mal noch gelingt es Vlad sich zu behaupten und verbündete zu gewinnen. Die Hintergründe hat Silvia Stolzenburg wunderbar in ihre fiktive Geschichte um die jungen Leute gesponnen. Auch wenn der Fürst als grausam bekannt war, hier gibt es zu mindestens ein paar Antworten auf die Frage, wie ein Mensch so werden kann. Ich fand die fiktive Geschichte, rund um Floarea und Carol, spannend zu lesen. Die Seiten flogen nur so dahin und viel zu schnell war die letzte Seite gelesen. Es empfiehlt sich die beiden Vorgänger „Der Teufelsfürst“ und „Das Reich des Teufelsfürsten“ gelesen zu haben, da die Bücher aufeinander aufbauen und dann auch besser verständlich sind. Eine Karte im Buch sorgt für den nötigen Überblick, ein Nachwort klärt Fiktion und Wahrheit und eine Bibliografie lädt dazu ein, selbst etwas über diese Zeit nachzulesen. „Das Ende des Teufelsfürsten“ ist ein gelungener Abschluss der Romanreihe über den als sehr grausamen bekannten Graf Vlad Draculea. Gleichzeitig ist es aber auch ein Liebesroman, indem die Protagonisten einiges zu überstehen haben, bis sie ihr Glück finden. Auch wenn die Trilogie hier abgeschlossen ist, gibt es doch einen kleinen losen Faden am Ende der durchaus hoffen lässt, das man zu mindestens von einigen Protagonisten noch mal etwas zu hören, sehen oder lesen bekommt.
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Abschluss einer spannenden Trilogie über einen grausamen Fürsten

nirak am 18.06.2021
Bewertungsnummer: 989295
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buda 1463: Floarea ist die Flucht gelungen, sie hat das Martyrium durch Vlad Draculea überlebt. Nun ist sie wieder bei ihrer Tante. Diese päppelt das Mädchen auf und besorgt ihr schließlich eine Anstellung bei Hofe. Floarea wird die Vorleserin der Königin, der Gattin von König Matthias Corvinus. Was das Mädchen nicht ahnt, auch Vlad weilt am Hof des Königs. Hier wartet er auf sein weiteres Schicksal. Als Floarea erfährt wie nahe sie dem verhassten Mann ist, fast sie einen Entschluss. Sie wird ihn töten, auch wenn es sie selbst in höchste Gefahr bringt. Zur selben Zeit macht sich Carol, der Sohn von Draculea auf den Weg, den Vater ins Jenseits zu befördern. Floarea und Carol ahnen beide nicht, auf was sie sich einlassen. „Das Ende des Teufelsfürsten“ ist gleichzeitig der Schlussband der Trilogie über und mit Vlad Draculea. Hier schließt sich nun der Kreis und es geht dem Ende zu. Noch einmal nehmen die Protagonisten den Kampf gegen den grausamen Fürsten auf. Für Floarea und Carol ist es ein Kampf gegen ihre Vergangenheit und für ihre Zukunft. Für den Fürsten ein Kampf auf sein Leben und sein Reich. Die Autorin schafft es auch hier wieder, eine spannende Geschichte zu erzählen. Ein letztes Mal noch gelingt es Vlad sich zu behaupten und verbündete zu gewinnen. Die Hintergründe hat Silvia Stolzenburg wunderbar in ihre fiktive Geschichte um die jungen Leute gesponnen. Auch wenn der Fürst als grausam bekannt war, hier gibt es zu mindestens ein paar Antworten auf die Frage, wie ein Mensch so werden kann. Ich fand die fiktive Geschichte, rund um Floarea und Carol, spannend zu lesen. Die Seiten flogen nur so dahin und viel zu schnell war die letzte Seite gelesen. Es empfiehlt sich die beiden Vorgänger „Der Teufelsfürst“ und „Das Reich des Teufelsfürsten“ gelesen zu haben, da die Bücher aufeinander aufbauen und dann auch besser verständlich sind. Eine Karte im Buch sorgt für den nötigen Überblick, ein Nachwort klärt Fiktion und Wahrheit und eine Bibliografie lädt dazu ein, selbst etwas über diese Zeit nachzulesen. „Das Ende des Teufelsfürsten“ ist ein gelungener Abschluss der Romanreihe über den als sehr grausamen bekannten Graf Vlad Draculea. Gleichzeitig ist es aber auch ein Liebesroman, indem die Protagonisten einiges zu überstehen haben, bis sie ihr Glück finden. Auch wenn die Trilogie hier abgeschlossen ist, gibt es doch einen kleinen losen Faden am Ende der durchaus hoffen lässt, das man zu mindestens von einigen Protagonisten noch mal etwas zu hören, sehen oder lesen bekommt.

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von Silvia Stolzenburg

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