Die Oleanderfrauen

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Roman

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Beschreibung

Was, wenn die Liebe alle Schranken durchbricht?

Hamburg 1936. Die junge Sophie Terhoven, Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons, genießt ihr komfortables Leben. Hannes Kröger, der Sohn der Köchin, ist ihr von Kindheit an Freund und Vertrauter. Irgendwann verändern sich ihre Gefühle füreinander, und plötzlich wird ihnen klar, dass sie sich ineinander verliebt haben. Doch Reich und Arm gehören nicht zusammen, und ein dunkles Geheimnis ihrer Eltern, von dem sie bisher nichts wussten, scheint ihre Liebe unmöglich zu machen.

»Der Duft von Kaffee, die Brise in Hamburgs Speicherstadt, prächtige Villen und schillernde Charaktere – eine brillante Familiengeschichte. Einfach lesenswert!«

Details

Verkaufsrang

11773

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

09.01.2018

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

11773

Erscheinungsdatum

09.01.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

3921 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641191986

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Meine erstes aber sicherlich nicht letztes Buch der Autorin!

Gisela Simak aus Landshut am 07.04.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin begeistert. Ich habe von Teresa Simon drei Bücher auf meinem Reader. Schande über mein Haupt, dass ich so lange gebraucht habe, um ein Buch von dieser genialen Autorin zu lesen. 1936 in Hamburg. Sophie ist ein junges Mädchen, welches mir sofort an's Herz gewachsen ist. Nicht lange vor dem zweiten Weltkrieg verliebt sie sich in Hannes Kröger. Hannes ist jedoch nicht gut genug für Sophies Eltern. Kann man denn den Sohn der Köchin akzeptieren? Sophie ja. Mehr wie das. Sie liebt ihn abgöttisch. Ihre Eltern sind einflussreiche wohlhabende Menschen. Als Kaffebarone können die Terhovens ein angenehmes Leben führen. Sophies warmherzige Art hat mir sehr gut gefallen. Obwohl sie mit dem goldenen Löffel im Mund zur Welt kam, hegte sie keine Vorurteile gegenüber ärmeren Menschen. Vielmehr konnte sie sich in andere Menschen gut hineinversetzen. Ihrem besten Freund Malte versucht sie stets eine gute Stütze zu sein. Es gelingt ihr nicht immer, aber Malte wird ein Alibi für Sophie, in einer sehr prekären Situation. Ich fand dies lachhaft, da es sich um eine ganz normale Situation handelte, der nichts Schlechtes anhaftetet. Vielmehr schienen andere Menschen ein prekäres Geheimnis zu haben ..... Hamburg 2016 Die Abschnitte im Jahr 2016 gefielen mir besonders gut. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass die zwei Erzählstränge zusammengehören. Zufälle gibt es hier nicht. Oder doch! Das Zusammentreffen von Jule und Johanna ist Zufall. Was dabei herauskommt einfach nur Bestimmung. Als Kaffeetante habe ich mich bei den beiden Frauen richtig wohl gefühlt. Einiges über die wertvollen Bohnen erfahren. Jule ist Besitzerin des Cafes Strandperlchen. Es steht nicht alles zum besten. Die Zeiten sind hart. Ihr beste Freundin besorgt ihr einen Auftrag für eine gigantische Hochtzeitstorte. Jule weiß nicht, wie sie diesen Auftrag bewältigen soll. Zur richtigen Zeit lernt sie die betagte Johanna kennen. Die ehemalige Lehrerin hat einen besonderen Fund auf ihrem Dachboden. Briefe! 1939 bricht der zweite Weltkrieg aus. Die damit verbundenen Probleme sind uns nicht neu; finden sie doch in sämtlichen Romanen und Biografien Erwähnung. Sophie wächst über sich selbst hinaus. Fazit Wie ich sie liebe! Familengeheimnisse! Briefe, die auf dem Dachboden gefunden werden. Süße- und schmutzige Geheimnisse. Mutige Frauen, die dem Krieg und sämtlichen Problemen den Kampf ansagen. Sophie, Jule und Johanna sind Frauen, die Jahrzehnte trennen. Und doch .... ich konnte Gemeinsamkeiten entdecken. Ob mir das Ende gefallen hat? Ja und nein ...... Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Mich konnte die Autorin voll und ganz überzeugen. Ein Drama, welches trotzdem auch Raum zum Schmunzeln bietet. Dies ist der erfrischenden Art von Sophie zuzuschreiben. Herzlichen Dank Teresa Simon. Liebelingszitat >>Was wäre ich ohne dich? Ein Nichts. Ein Blatt im Wind ...... << (Seite 336 auf dem Reader)

Meine erstes aber sicherlich nicht letztes Buch der Autorin!

Gisela Simak aus Landshut am 07.04.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin begeistert. Ich habe von Teresa Simon drei Bücher auf meinem Reader. Schande über mein Haupt, dass ich so lange gebraucht habe, um ein Buch von dieser genialen Autorin zu lesen. 1936 in Hamburg. Sophie ist ein junges Mädchen, welches mir sofort an's Herz gewachsen ist. Nicht lange vor dem zweiten Weltkrieg verliebt sie sich in Hannes Kröger. Hannes ist jedoch nicht gut genug für Sophies Eltern. Kann man denn den Sohn der Köchin akzeptieren? Sophie ja. Mehr wie das. Sie liebt ihn abgöttisch. Ihre Eltern sind einflussreiche wohlhabende Menschen. Als Kaffebarone können die Terhovens ein angenehmes Leben führen. Sophies warmherzige Art hat mir sehr gut gefallen. Obwohl sie mit dem goldenen Löffel im Mund zur Welt kam, hegte sie keine Vorurteile gegenüber ärmeren Menschen. Vielmehr konnte sie sich in andere Menschen gut hineinversetzen. Ihrem besten Freund Malte versucht sie stets eine gute Stütze zu sein. Es gelingt ihr nicht immer, aber Malte wird ein Alibi für Sophie, in einer sehr prekären Situation. Ich fand dies lachhaft, da es sich um eine ganz normale Situation handelte, der nichts Schlechtes anhaftetet. Vielmehr schienen andere Menschen ein prekäres Geheimnis zu haben ..... Hamburg 2016 Die Abschnitte im Jahr 2016 gefielen mir besonders gut. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass die zwei Erzählstränge zusammengehören. Zufälle gibt es hier nicht. Oder doch! Das Zusammentreffen von Jule und Johanna ist Zufall. Was dabei herauskommt einfach nur Bestimmung. Als Kaffeetante habe ich mich bei den beiden Frauen richtig wohl gefühlt. Einiges über die wertvollen Bohnen erfahren. Jule ist Besitzerin des Cafes Strandperlchen. Es steht nicht alles zum besten. Die Zeiten sind hart. Ihr beste Freundin besorgt ihr einen Auftrag für eine gigantische Hochtzeitstorte. Jule weiß nicht, wie sie diesen Auftrag bewältigen soll. Zur richtigen Zeit lernt sie die betagte Johanna kennen. Die ehemalige Lehrerin hat einen besonderen Fund auf ihrem Dachboden. Briefe! 1939 bricht der zweite Weltkrieg aus. Die damit verbundenen Probleme sind uns nicht neu; finden sie doch in sämtlichen Romanen und Biografien Erwähnung. Sophie wächst über sich selbst hinaus. Fazit Wie ich sie liebe! Familengeheimnisse! Briefe, die auf dem Dachboden gefunden werden. Süße- und schmutzige Geheimnisse. Mutige Frauen, die dem Krieg und sämtlichen Problemen den Kampf ansagen. Sophie, Jule und Johanna sind Frauen, die Jahrzehnte trennen. Und doch .... ich konnte Gemeinsamkeiten entdecken. Ob mir das Ende gefallen hat? Ja und nein ...... Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Mich konnte die Autorin voll und ganz überzeugen. Ein Drama, welches trotzdem auch Raum zum Schmunzeln bietet. Dies ist der erfrischenden Art von Sophie zuzuschreiben. Herzlichen Dank Teresa Simon. Liebelingszitat >>Was wäre ich ohne dich? Ein Nichts. Ein Blatt im Wind ...... << (Seite 336 auf dem Reader)

Guter Roman leider mit nicht so geglücktem Ende

Bewertung aus Gudensberg am 21.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman liest sich von Anfang an gut und fliesend und man legt ihn bis zuletzt nicht weg. Dann wieder dass was leider viele Schriftsteller nicht hin bekommen, ein passendes Ende. Das die alte Dame Johanna mit diesem Tagebuch irgendwie zusammenhängt hat man erwartet und das war auch gut.Das aber diese Jule die sich einfach nur aus Zufall kennengelernt hatten dann auch noch mit drinne hing und ihre komische Mutter das war einfach nur Kitschromanniveau.So ein Ende hatte man nicht erwartet zumal es hier um sehr traurige ernste Zeitgeschichte ging und dann ein so zusammengesponnenes Ende. Die Hunde die Malte hießen wie bescheiden war dass denn. Sehr enttäuschend und ernüchternd nach so einem gut geschriebenen Roman.

Guter Roman leider mit nicht so geglücktem Ende

Bewertung aus Gudensberg am 21.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman liest sich von Anfang an gut und fliesend und man legt ihn bis zuletzt nicht weg. Dann wieder dass was leider viele Schriftsteller nicht hin bekommen, ein passendes Ende. Das die alte Dame Johanna mit diesem Tagebuch irgendwie zusammenhängt hat man erwartet und das war auch gut.Das aber diese Jule die sich einfach nur aus Zufall kennengelernt hatten dann auch noch mit drinne hing und ihre komische Mutter das war einfach nur Kitschromanniveau.So ein Ende hatte man nicht erwartet zumal es hier um sehr traurige ernste Zeitgeschichte ging und dann ein so zusammengesponnenes Ende. Die Hunde die Malte hießen wie bescheiden war dass denn. Sehr enttäuschend und ernüchternd nach so einem gut geschriebenen Roman.

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4/5

Spannender Roman um einen Hamburger Kaffeebaron!

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine besondere Frau ist Sophie Terhoven, die zunächst behütet in einer reichen Hamburger Familie aufwächst. Als sie sich jedoch in den Augen ihres Vaters in den falschen Mann verliebt, bricht das lange gehütete Familiengeheimnis an das Tageslicht und zerstört die Idylle. Die Mutter nimmt sich das Leben und Sophie muss sich alleine zurecht finden. Sie hält dennoch an der Liebe ihres Lebens fest und muss harte Zeiten erleben. Diese Geschichte verwebt auf ungeahnte Weise zwei Familien bis in die heutige Zeit zusammen und löst erst zum Schluss die Schatten der Vergangenheit auf.
4/5

Spannender Roman um einen Hamburger Kaffeebaron!

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine besondere Frau ist Sophie Terhoven, die zunächst behütet in einer reichen Hamburger Familie aufwächst. Als sie sich jedoch in den Augen ihres Vaters in den falschen Mann verliebt, bricht das lange gehütete Familiengeheimnis an das Tageslicht und zerstört die Idylle. Die Mutter nimmt sich das Leben und Sophie muss sich alleine zurecht finden. Sie hält dennoch an der Liebe ihres Lebens fest und muss harte Zeiten erleben. Diese Geschichte verwebt auf ungeahnte Weise zwei Familien bis in die heutige Zeit zusammen und löst erst zum Schluss die Schatten der Vergangenheit auf.

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4/5

Der Duft von Kaffee begleitet diesen atmosphärischen Schmöker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ebenso wie in den beiden Vogängerbänden - "Rosenvilla": Dresden, "Holunderschwestern" : München - ist auch in diesem Roman eine Stadt im Mittelpunkt des Geschehens, hier also Hamburg. Und ebenso spannt sich auch hier eine berührende Familiensaga vom zweiten Weltkrieg bis heute, die in einer kleinen und liebevoll geführten Cafeteria in Hamburgs Speicherstadt ihr romantisches Ende findet. Mit einem tollen Rezeptteil am Ende des Buches.
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Der Duft von Kaffee begleitet diesen atmosphärischen Schmöker

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ebenso wie in den beiden Vogängerbänden - "Rosenvilla": Dresden, "Holunderschwestern" : München - ist auch in diesem Roman eine Stadt im Mittelpunkt des Geschehens, hier also Hamburg. Und ebenso spannt sich auch hier eine berührende Familiensaga vom zweiten Weltkrieg bis heute, die in einer kleinen und liebevoll geführten Cafeteria in Hamburgs Speicherstadt ihr romantisches Ende findet. Mit einem tollen Rezeptteil am Ende des Buches.

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