Südsternjahre 5

Australien-Saga Band 5

Rebecca Maly

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Beschreibung

"Südsternjahre - Die Australien-Saga"
Die mutige Reise einer Forscherin Ende des 19. Jahrhunderts und eine bewegende Dreiecksgeschichte:
Cambridge, Mai 1880 / Die 27-jährige Florence Niles ist Wissenschaftlerin durch und durch - doch als Frau darf sie ihre Leidenschaft und Interessen für ferne Länder und Kulturen nicht frei ausleben. Auf Umwegen bekommt die Völkerkundlerin dann die lang ersehnte Chance: Sie geht eine Zweckehe mit dem wohlhabenden Ernest Furnish ein und plant mit ihm eine Forschungsreise nach Australien. Doch noch während der Überfahrt lernt sie einen attraktiven Schweden kennen, der die Zukunftspläne der sonst so zielstrebigen Forscherin gehörig durcheinanderbringt und bald nicht nur ihre Expedition gefährdet  ...
"Südsternjahre" ist eine ergreifende Lovestory und zugleich die Entwicklungsgeschichte einer außergewöhnlichen Frau, die ihrem Herzen folgt!

Teil 5

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 06.07.2017
Verlag Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe
Seitenzahl 75 (Printausgabe)
Dateigröße 2157 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783955309169

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Leider schon zu Ende

Eine Kundin/ein Kunde aus Freiburg am 20.08.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

Schade ich bin jetzt irgendwie enttäuscht das es fertig ist ..... wie geht's weiter? Hoffentlich geht's weiter. Ein tolles Buch in Teil 5 geht es wieder spannend weiter. Die weißen wollen die Einheimische vertreiben Beziehungsweise töten um zu bestellen für die Engländer. Florence kämpfte tapfer an der Seite der Ureinwohner. Schafft sie es sie zu beschützen? Davor gibt's noch ein Treffen mit Magnus das ein zimmliches Gefühlscaos hinterlässt aber ich möchte nicht zuviel verraten.... Ein sehr tolles Buch. Toller Schreibstil. Freue mich schon auf das nächste Buch

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Schade ich bin jetzt irgendwie enttäuscht das es fertig ist ..... wie geht's weiter? Hoffentlich geht's weiter. Ein tolles Buch in Teil 5 geht es wieder spannend weiter. Die weißen wollen die Einheimische vertreiben Beziehungsweise töten um zu bestellen für die Engländer. Florence kämpfte tapfer an der Seite der Ureinwohner. Schafft sie es sie zu beschützen? Davor gibt's noch ein Treffen mit Magnus das ein zimmliches Gefühlscaos hinterlässt aber ich möchte nicht zuviel verraten.... Ein sehr tolles Buch. Toller Schreibstil. Freue mich schon auf das nächste Buch

5/5

Das Ende?

Eine Kundin/ein Kunde aus Schweinfurt am 25.07.2017

Bewertet: eBook (ePUB)

Ernest und Florence wollen zu dem Mann reiten, der angeblich Angriff auf die Aborigines plant. Am Bela-Hof geht nur Ernest zu der Männerdiskussion. Florence schaut sich auf der Farm um und erschrickt. Erneut fühlt sie sich stark angezogen und läßt sich hinreißen Ernest zu hintergehen. Ausgerechnet der beobachtet sie und zieht den falschen Schluß. Alle Erklärungsversuche von Florence helfen nicht. Beide weichen einander aus. Ernest kommt nicht zurück. Er macht eine richtige Heldentat und rettet Matinki, mehr tot als lebendig aus den Händen seiner Peiniger. Florence vergeht vor Reue und schreibt einen Brief in dem sie alles zu erklären versucht. Dann macht sie sich mit Jarli auf den Weg zu seinem Volk, daß dringend vor den Verfolgern flüchten muß. Zusammen schaffen sie es, daß der Stamm sich zurückzieht in ein Höhlensystem. Dort kommt es zum großen Show-down. Simon und Magnus haben sie entdeckt. Jetzt wird es nochmal spannend. Können sich die Eingeborenen retten, finden Florence und Ernest wieder zueinander, kriegt Jarli seine Iluca? Der Kampf kostet viel Blut. Wer überlebt überhaupt? Das lohnt sich unbedingt nachzulesen. Fazit: Auch im letzten Buch kriegt man wieder mit mit welchen ungeheuerlichen Methoden gegen die Eingeborenen vorgegangen wurde. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es zeigt sehr gut, daß es auch um 1880 Frauen gab, die sich durchzusetzen wußten und dafür einiges riskierten. Sehr schön auch die Einblicke in das Leben der Aborigines. Weniger schön der Umgang der Europäer mit den Eingeborenen, soviele mußten sterben aus blanker Habgier.

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Das Ende?

Eine Kundin/ein Kunde aus Schweinfurt am 25.07.2017
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Ernest und Florence wollen zu dem Mann reiten, der angeblich Angriff auf die Aborigines plant. Am Bela-Hof geht nur Ernest zu der Männerdiskussion. Florence schaut sich auf der Farm um und erschrickt. Erneut fühlt sie sich stark angezogen und läßt sich hinreißen Ernest zu hintergehen. Ausgerechnet der beobachtet sie und zieht den falschen Schluß. Alle Erklärungsversuche von Florence helfen nicht. Beide weichen einander aus. Ernest kommt nicht zurück. Er macht eine richtige Heldentat und rettet Matinki, mehr tot als lebendig aus den Händen seiner Peiniger. Florence vergeht vor Reue und schreibt einen Brief in dem sie alles zu erklären versucht. Dann macht sie sich mit Jarli auf den Weg zu seinem Volk, daß dringend vor den Verfolgern flüchten muß. Zusammen schaffen sie es, daß der Stamm sich zurückzieht in ein Höhlensystem. Dort kommt es zum großen Show-down. Simon und Magnus haben sie entdeckt. Jetzt wird es nochmal spannend. Können sich die Eingeborenen retten, finden Florence und Ernest wieder zueinander, kriegt Jarli seine Iluca? Der Kampf kostet viel Blut. Wer überlebt überhaupt? Das lohnt sich unbedingt nachzulesen. Fazit: Auch im letzten Buch kriegt man wieder mit mit welchen ungeheuerlichen Methoden gegen die Eingeborenen vorgegangen wurde. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es zeigt sehr gut, daß es auch um 1880 Frauen gab, die sich durchzusetzen wußten und dafür einiges riskierten. Sehr schön auch die Einblicke in das Leben der Aborigines. Weniger schön der Umgang der Europäer mit den Eingeborenen, soviele mußten sterben aus blanker Habgier.

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