Die Rückkehr der Wale

Die Rückkehr der Wale

Roman

Buch (Taschenbuch)

9,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Ein großer Liebesroman um einen geheimnisvollen Fremden von der neuen deutschen Autorin Isabel Morland vor dem grandiosen Hintergrund einer wilden Hebriden-Insel

Einst hat Kayla ihren Mann geliebt. Doch immer öfter geraten die beiden in Streit, und Dalziel wird so wütend, dass sie Angst vor ihm hat. Da taucht ein Fremder auf der kleinen, abgeschiedenen Hebriden-Insel auf, über den bald allerhand Gerüchte in Umlauf sind. Auch Kayla ist nach der ersten Begegnung mit Brannan sofort fasziniert von diesem Mann, der ein Geheimnis zu hüten scheint.

Ihre eigenen, immer stärker werdenden Gefühle für ihn, aber auch das Gerede der Inselbewohner treiben Kayla mehr und mehr in einen inneren Zwiespalt, aus dem es kaum einen Ausweg zu geben scheint …

"Die Verwendung verschiedener gälischer Ausdrücke und die Schilderung schottischer Mythen und Aberglauben geben dem Leser das Gefühl, auf dieser magischen Insel zu Gast zu sein." Lippstädter Stadtmagazin 20180305

Isabel Morland wurde 1963 in Bamberg geboren und wuchs in einer literaturbegeisterten Familie auf. Nach verschiedenen selbstständigen Tätigkeiten und Auslandsaufenthalten studierte sie Kommunikationswissenschaften. Sie arbeitet freiberuflich als Trainerin und Coach. Sie brachte zunächst ihre vier leiblichen Kinder zur Welt, bevor sie sich ihren geistigen Kindern widmete und, angeregt durch die vielen Reisen, zu ihrer ursprünglichen Leidenschaft, dem Schreiben, zurückkehrte.Diverse ausgedehnte Aufenthalte auf entlegene und verlassene schottische Inseln inspirierten sie zu einem Romanzyklus über die faszinierende Landschaft und Lebensweise der Menschen auf den Hebriden. Seelisch in Schottland verwurzelt, lebt sie mit ihrer Familie in ihrer fränkischen Heimat. Neben ihrer Liebe zum Schreiben hält sie als Hobbyfotografin die Stimmungen der Landschaften ihrer Romane fest.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,2 cm

Gewicht

364 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52180-9

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Lovestory auf den Hebriden

Bewertung aus Oberursel am 29.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein geheimnisvoller Fremder – eine grosse Liebe – eine sturmumtoste schottische Insel“ steht auf dem Umschlag, und auf die turmumtoste schottische Insel kam es mir hier drauf an: ich hab eigentlich ein paar Reisetipps studiert, und bin bei einer Reportage über die schottischen Hebriden, eine wilde, romantisch-verwunschene Inselgruppe im Atlantik, hängengeblieben, und als Lesetipp wurden hier die Romane von Isabel Morland empfohlen, die genau dort spielen und ein realistisches Bild der Gegend wiedergeben sollen. Ok, Ms Morland hat 3 Romane geschrieben, zu der die Hebriden sie inspiriert haben, und „Die Rückkehr der Wale“ ist ihr erster. Jeder Band hat übrigens komplett andere Protagonisten, das ist keine Reihe, nur nebenbei bemerkt. Wenn man das Cover anschaut mit dieser rosafarbenen Wolkenpracht, ist man schon direkt vor Ort – solche spektakulären Farbschauspiele sieht man dort öfters, das Licht muss magisch sein (ich war schon von den Fotos besagter Reportage schwer beeindruckt ). Hier stimmen mal Cover und Inhalt überein! Aber nun zum Buch: Wir sind auf einer der kleineren Inseln, auf Harris. Kayla, Mitte 30, führt mit Dalziel eigentlich nur noch eine sehr lieblose Ehe. Die wilde Romantik hatten beide eh nie, aber beide haben den jeweils anderen aus einer sehr unglückseligen Lebensphase wieder gerettet, und zumindest Kayla sieht ein Eheversprechen auch als bindend an. Trotzdem – es ist nicht schön, so wie es gerade ist. Eines Tages taucht ein Fremder auf der Insel auf, ein sehr attraktiver und geheimnisumwobener Mann namens Brannan. Er heuert als Saisonarbeiter am Hafen an, und verdreht schon bald mehr als einer Inselfrau den Kopf. Doch Brannan fühlt sich nur zu einer Frau hingezogen, und das ist Kayla…..Kayla kämpft erst gegen ihre Gefühle an, doch es scheint, als seinen die beiden füreinander bestimmt, und auch wenn sich ihrer Liebe viele Widerstände in den Weg stellen, so können sie doch nicht voneinander lassen. Klar ist aber auch: Dalziel ist eifersüchtiger als gedacht. Es kommt zu dramatischen Szenen….. Ich komme jetzt erstmal zu den positiven Dingen: Das Buch ist flott geschrieben, die knapp 470 Seiten lesen sich weg „wie geschnitten Brot“. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und es gibt immer genug Spannungsbögen, die den Leser bei der Stange halten. Die Autorin liebt die schottischen Inseln, das kommt auch komplett rüber. Die Landschaft, das Meer, die Insulaner mit ihren Eigenheiten werden so lebendig beschrieben, dass man als Leser gleich vor Ort dabei ist. Es werden auch immer wieder gälische Sätze eingeworfen, die alte Sprache der Nordmänner, und das trägt zusätzlich zur Atmosphäre bei. Das alles hat mir sehr gut gefallen, und auch meine Reiselust weiter angefächert. Was ich auch sehr schön fand, waren die kleinen Sagen und Legenden der Hebriden, die nebenbei eingestreut wurden – beispielsweise wenn Kayla Brennan die lokalen Sagen erzählt, das hat mit gut gefallen. Was ich etwas kritisiere: ich fand die Lovestory teils ein wenig „too much“. Brennan mit seiner Gabe, der Hellfühligkeit, die der Liebe irgendwie ständig im Weg steht, Kayla, die dermassen gottesfürchtig ist, dass sie – Achtung, Spoiler - als erstes ihr Gewissen beim Pfarrer erleichtert…..hmmmmm……das war für mich nicht so wirklich realistisch. Vielleicht bin ich auch einfach zu unromantisch oder unemotional, um das zu würdigen – kann ja auch sein. Auf jeden Fall fand ich alle anderen Protagonisten im Buch komplett glaubwürdig bis auf die zwei Hauptdarsteller. Mit denen habe ich so ein wenig gehadert. Also alles in einem ein Roman, den ich gerne weiterempfehle, aber mit ein paar kleinen Vorbehalten. Wer grosse Liebesgeschichten mag, die gerne auch mal richtig in die Emotionskiste greifen, wird das Buch lieben. Wer die Hebriden kennt, wird das Buch sowieso lieben . ….ach ja, was es mit den Walen auf sich hat, die im Titel erscheinen: zu denen hat Brennan eine ganz spezielle Beziehung – und das war wiederum etwas, was mich berührt hat. Das kann ich jetzt aber nicht spoilern, das muss erlesen werden!

Lovestory auf den Hebriden

Bewertung aus Oberursel am 29.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein geheimnisvoller Fremder – eine grosse Liebe – eine sturmumtoste schottische Insel“ steht auf dem Umschlag, und auf die turmumtoste schottische Insel kam es mir hier drauf an: ich hab eigentlich ein paar Reisetipps studiert, und bin bei einer Reportage über die schottischen Hebriden, eine wilde, romantisch-verwunschene Inselgruppe im Atlantik, hängengeblieben, und als Lesetipp wurden hier die Romane von Isabel Morland empfohlen, die genau dort spielen und ein realistisches Bild der Gegend wiedergeben sollen. Ok, Ms Morland hat 3 Romane geschrieben, zu der die Hebriden sie inspiriert haben, und „Die Rückkehr der Wale“ ist ihr erster. Jeder Band hat übrigens komplett andere Protagonisten, das ist keine Reihe, nur nebenbei bemerkt. Wenn man das Cover anschaut mit dieser rosafarbenen Wolkenpracht, ist man schon direkt vor Ort – solche spektakulären Farbschauspiele sieht man dort öfters, das Licht muss magisch sein (ich war schon von den Fotos besagter Reportage schwer beeindruckt ). Hier stimmen mal Cover und Inhalt überein! Aber nun zum Buch: Wir sind auf einer der kleineren Inseln, auf Harris. Kayla, Mitte 30, führt mit Dalziel eigentlich nur noch eine sehr lieblose Ehe. Die wilde Romantik hatten beide eh nie, aber beide haben den jeweils anderen aus einer sehr unglückseligen Lebensphase wieder gerettet, und zumindest Kayla sieht ein Eheversprechen auch als bindend an. Trotzdem – es ist nicht schön, so wie es gerade ist. Eines Tages taucht ein Fremder auf der Insel auf, ein sehr attraktiver und geheimnisumwobener Mann namens Brannan. Er heuert als Saisonarbeiter am Hafen an, und verdreht schon bald mehr als einer Inselfrau den Kopf. Doch Brannan fühlt sich nur zu einer Frau hingezogen, und das ist Kayla…..Kayla kämpft erst gegen ihre Gefühle an, doch es scheint, als seinen die beiden füreinander bestimmt, und auch wenn sich ihrer Liebe viele Widerstände in den Weg stellen, so können sie doch nicht voneinander lassen. Klar ist aber auch: Dalziel ist eifersüchtiger als gedacht. Es kommt zu dramatischen Szenen….. Ich komme jetzt erstmal zu den positiven Dingen: Das Buch ist flott geschrieben, die knapp 470 Seiten lesen sich weg „wie geschnitten Brot“. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und es gibt immer genug Spannungsbögen, die den Leser bei der Stange halten. Die Autorin liebt die schottischen Inseln, das kommt auch komplett rüber. Die Landschaft, das Meer, die Insulaner mit ihren Eigenheiten werden so lebendig beschrieben, dass man als Leser gleich vor Ort dabei ist. Es werden auch immer wieder gälische Sätze eingeworfen, die alte Sprache der Nordmänner, und das trägt zusätzlich zur Atmosphäre bei. Das alles hat mir sehr gut gefallen, und auch meine Reiselust weiter angefächert. Was ich auch sehr schön fand, waren die kleinen Sagen und Legenden der Hebriden, die nebenbei eingestreut wurden – beispielsweise wenn Kayla Brennan die lokalen Sagen erzählt, das hat mit gut gefallen. Was ich etwas kritisiere: ich fand die Lovestory teils ein wenig „too much“. Brennan mit seiner Gabe, der Hellfühligkeit, die der Liebe irgendwie ständig im Weg steht, Kayla, die dermassen gottesfürchtig ist, dass sie – Achtung, Spoiler - als erstes ihr Gewissen beim Pfarrer erleichtert…..hmmmmm……das war für mich nicht so wirklich realistisch. Vielleicht bin ich auch einfach zu unromantisch oder unemotional, um das zu würdigen – kann ja auch sein. Auf jeden Fall fand ich alle anderen Protagonisten im Buch komplett glaubwürdig bis auf die zwei Hauptdarsteller. Mit denen habe ich so ein wenig gehadert. Also alles in einem ein Roman, den ich gerne weiterempfehle, aber mit ein paar kleinen Vorbehalten. Wer grosse Liebesgeschichten mag, die gerne auch mal richtig in die Emotionskiste greifen, wird das Buch lieben. Wer die Hebriden kennt, wird das Buch sowieso lieben . ….ach ja, was es mit den Walen auf sich hat, die im Titel erscheinen: zu denen hat Brennan eine ganz spezielle Beziehung – und das war wiederum etwas, was mich berührt hat. Das kann ich jetzt aber nicht spoilern, das muss erlesen werden!

Grandioser Schreibstil

Bewertung aus Neustadt am 23.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich durfte noch nie ein so wundervoll geschriebenes Buch mein Eigen nennen. Definitiv ein Meisterwerk, werde ich nochmal lesen müssen.

Grandioser Schreibstil

Bewertung aus Neustadt am 23.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich durfte noch nie ein so wundervoll geschriebenes Buch mein Eigen nennen. Definitiv ein Meisterwerk, werde ich nochmal lesen müssen.

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Andrea Kowalleck

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Die Rückkehr der Liebe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman erzählt die Liebesgeschichte einer unglücklich verheirateten Frau und eines attraktiven, mysteriösen Fremden, bei der sich leider schon im ersten Kapitel erahnen lässt, wie sie ausgeht. Aufgrund schöner Naturbeschreibungen von der traumhaften schottischen Insel und einiger interessanten Charaktere und Ereignisse habe ich das Buch dann doch noch zu Ende gelesen, auch wenn es nicht unbedingt meinem Geschmack entsprach. Es ist zu durchschaubar, stellenweise zu langatmig und etwas gefühlsduselig. Ich denke aber, Liebhaber von Roasamunde-Pilcher-Verfilmungen und seichten Liebesromanen werden an diesem Buch bestimmt Gefallen finden.
3/5

Die Rückkehr der Liebe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman erzählt die Liebesgeschichte einer unglücklich verheirateten Frau und eines attraktiven, mysteriösen Fremden, bei der sich leider schon im ersten Kapitel erahnen lässt, wie sie ausgeht. Aufgrund schöner Naturbeschreibungen von der traumhaften schottischen Insel und einiger interessanten Charaktere und Ereignisse habe ich das Buch dann doch noch zu Ende gelesen, auch wenn es nicht unbedingt meinem Geschmack entsprach. Es ist zu durchschaubar, stellenweise zu langatmig und etwas gefühlsduselig. Ich denke aber, Liebhaber von Roasamunde-Pilcher-Verfilmungen und seichten Liebesromanen werden an diesem Buch bestimmt Gefallen finden.

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große Liebe - raues Land

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liebe, Mythen und sagenumwobende Geschichten verbindet Isabel Morland gekonnt. Dabei kann man durch ihre tollen Landschaftsbeschreibungen, von den rauen und schönen Hebriden-Inseln vor Schottland, direkt Fernweh bekommen.
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große Liebe - raues Land

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liebe, Mythen und sagenumwobende Geschichten verbindet Isabel Morland gekonnt. Dabei kann man durch ihre tollen Landschaftsbeschreibungen, von den rauen und schönen Hebriden-Inseln vor Schottland, direkt Fernweh bekommen.

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