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Auf Weltreise Band 1

Atlas unserer Zeit

50 Karten eines sich rasant verändernden Planeten

Buch (Gebundene Ausgabe)

29,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Kann man die weltweite Artenvielfalt, Asteroideneinschläge oder die Verschmutzung der Meere auf einer einzigen Karte darstellen? Wie macht man unsichtbare Phänomene wie Zuckerkonsum, Luftverkehr oder Twitterkontakte sichtbar? Moderne Satelliten und die aktuellsten geografischen Technologien machen es möglich, die Welt neu und unglaublich detailliert zu erforschen sowie die Ergebnisse anschaulich darzustellen. In dieser Hommage an die Entdecker früherer Zeiten werden sowohl ernsthafte Probleme als auch unterhaltsame Themen vorgestellt: So wird deutlich, wo sich durch die Klimaveränderungen Wüsten ausbreiten und Ozeane austrocknen, aber auch, in welchen Ländern Tee oder Kaffee bevorzugt wird und wo unsere Erde bei Nacht am hellsten leuchtet. Jede Karte offenbart einen wichtigen Bestandteil unserer Geschichte, Soziologie und natürlich der Geografie.
Fünfzig doppelseitige Karten zeigen die ganze Welt auf wunderschöne und nie gesehene Weise. Alastair Bonnett begleitet jede Karte mit spannenden Essays, die auch vermitteln, wie sich unser Planet im Laufe der Zeit verändert hat und wie er in der Zukunft aussehen könnte.

- Vom Autor von ›Die seltsamsten Orte der Welt‹
- Nie gesehene Weltkarten
- Neueste Forschungsergebnisse lebendig erklärt

Alastair Bonnett ist Professor für Sozialgeografie an der Universität Newcastle. Bei C. H. Beck erschien ›Die seltsamsten Orte der Welt. Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln‹ (2015).

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.01.2018

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

29,7/25,5/2,5 cm

Gewicht

1636 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.01.2018

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

29,7/25,5/2,5 cm

Gewicht

1636 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

New Views. The World Mapped Like Never Before

Übersetzer

Theresia Übelhör

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-9930-2

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Ein Hauch von Poesie?

Dr. M. am 14.06.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der ‚Atlas unserer Zeit‘ ist ein Buch der harten Fakten und realen Daten, doch vielleicht besitzt er ebenfalls einen Hauch von Poesie. Die Aussagekraft und der Zauber der Karte faszinieren uns und regen unsere Fantasie an." Das steht so am Ende der Einleitung. Wenn ich ehrlich bin, dann faszinieren mich eher solche Sätze. Nur die wenigsten Menschen verstehen, wie Statistiken entstehen, was sie wirklich aussagen und wie glaubhaft sie eigentlich sind. Nur selten hinterfragt man, wie man die zugrundeliegenden Daten erfasst hat. Oder wie zuverlässig sie sind. Oder wie aussagekräftig. Solche Fragen sollte man sich jedoch immer stellen, wenn Menschen in irgendeiner Weise einen Datensatz zu einer Aussage verarbeiten. Dieses Buch ist voll von solchen Aussagen, zum Teil mit einer enormen Suggestivkraft. Manches ist wirklich interessant, manches aber auch verwirrend. Relativ oft kann man auch mit den Schultern zucken und sich fragen, was einem gewisse Statistiken eigentlich sagen sollen. Auf Seite 144 findet man die Verteilung von fettleibigen Menschen auf diesem Planeten. Dass in den USA mehr als 30% der Bevölkerung als fettleibig gilt, hat man irgendwie geahnt. Verblüfft kann man jedoch sehen, dass für Libyen und die Arabischen Halbinsel dieselbe Aussage gilt. Libyen? Wer hat eigentlich diese Daten in diesem ins Chaos gefallenen Land ermittelt? Auf Seite 158/159 sieht man nun die weltweite Verteilung von US-Fastfood-Ketten. Wenig überraschend ist deren Verteilung im Mutterland der schlechten Ernährung am größten. Da es in Libyen keine solchen Filialen gibt, können sie dort wenigstens nicht für die grassierende Fettleibigkeit verantwortlich gemacht werden. In Katar dagegen wird es wieder gefährlich, denn dort ist die Dichte der US-Fastfood-Ketten so hoch wie in den USA selbst, was wohl daran liegt, dass sich dort enorm viele US-Soldaten aufhalten. Natürlich kann man das alles furchtbar interessant finden. Aber tatsächlich ist es Wissen, das man nicht wirklich braucht. Immerhin aber glauben die Macher dieses Werkes, dass die Verteilung von US-Fastfood-Ketten irgendeine wichtige Aussage über unsere Zeit liefert. Dazu gehört übrigens auch der Handel mit Nüssen. Warum auch immer. Jedenfalls ist ihm auch eine Doppelseite plus anschließender Erklärung gewidmet. In anderen Karten findet man gelegentlich auch wirklich interessante Feststellungen. Zum Beispiel woher die Migration in die USA stammt. Da stehen nämlich Deutschland, Mexiko, Indien und China auf einer Stufe (mit noch einigen anderen kleineren Ländern wie Südkorea, Kuba, Vietnam und den Philippinen). Leider gibt es auch einige Bilder, aus denen man nichts wirklich erkennen kann. Beispielsweise ist die Darstellung der Schiffahrtsrouten ein grafisches Desaster. Ähnliches trifft auf die Darstellung zu, in der die Entfernung zur nächsten Stadt (in Stunden) dargestellt wird. Erstens kann man nichts wirklich erkennen, weil der Maßstab zu groß ist, und zweitens ist nicht klar, was diese Entfernungsangabe in einer Zeit eigentlich bedeutet, denn schließlich hängt dies von der Art der Fortbewegung ab. Und schließlich die Benzinpreise. Endlich eine weltweite Übersicht! In Russland ist es billig. Also ab dahin. Aber halt! Wer hier noch nicht von den vielen Bildern verwirrt ist, der erinnert sich an die Verteilung von Friedfertigkeit auf dieser Welt (weiter vorne). Da schneidet Russland ganz schlecht ab. Allerdings ist diese Datenverteilung ein Beispiel für Intransparenz von Statistiken, denn was sie eigentlich bedeuten, wird aus dieser Darstellung und dem Erläuterungstext nicht wirklich deutlich. Ziemlich am Ende des Bandes wird dann der weltweite private Waffenbesitz grafisch aufbereitet. Man sieht im Vergleich zur Friedfertigkeitsanalyse, dass privater Waffenbesitz und Friedfertigkeit irgendwie umgekehrt korreliert sein müssen, denn in Russland gibt es kaum private Waffen, in den USA jede Menge, doch bei der Friedfertigkeit ist es genau umgekehrt. Wie hieß es doch in der Einleitung? Der Zauber der Karten fasziniert und regt unsere Phantasie an. Bei mir regt sich eher Misstrauen. Und ich stelle mir vor, wie man in einem zerfallenen Staat wie Libyen den Privatbesitz von Waffen ermitteln will. Sieht man sich die Verteilung der Gesamtfruchtbarkeitsrate von Frauen auf der Erde an (136/137), dann dürfte so manches klar werden. Halb Afrika sticht dabei völlig heraus. Und das soll sich auch bis 2070 nicht ändern. Dort leben übrigens auch die mit Abstand unglücklichsten Menschen (Glückskarte auf Seite 148/149). Immerhin gibt es eine Ausnahme: wieder einmal Libyen. Man glaubt es einfach nicht. Dort sind die Menschen so glücklich wie in Italien oder Frankreich. Und Waffenbesitz muss zu Glücksgefühlen führen, denn in Afrika ist Libyen das glücklichste Land, aber auch das mit den meisten Waffen im Privatbesitz. Meine Lieblingskarte in diesem Buch findet man auf den Seiten 82/83. Dort werden die Unterwasserkabel auf diesem Planeten dargestellt. Blöd ist nur, dass man außer Strichen nichts sieht, denn es fehlen die Meere und die Erdteile. Was kann man grundsätzlich zu diesem Buch sagen? Einerseits findet man durchaus interessante Informationen. Doch andererseits kann man vieles auch als wenig hilfreich bewerten. Und dafür gibt es zahlreiche und sehr verschiedene Gründe. Beispielsweise kann man die Temperaturverteilung auf der Erde schon alleine deshalb anzweifeln, weil es kein gleichmäßig dichtes Netz von Meßstationen gibt. Das trifft übrigens auch für andere Verteilungen zu (beispielsweise für die der Anzahl der Ameisenarten). Andere Grafiken sind schlicht gar nicht interpretierbar, weil der Maßstab oder die Darstellung nicht adäquat sind. Bei zahlreichen in diesem Buch verwendeten Datensätzen kann man (wie oben an Beispielen erklärt) begründbare Zweifel an ihrer Richtigkeit haben oder die abgeleiteten Schlussfolgerungen anzweifeln. Kurz: Ich fand das Buch nicht schlecht, weil es tatsächlich meine Phantasie angeregt hat, allerdings in eine Richtung, die in der Einleitung wohl nicht gemeint war. Ein Sympathiepunkt für die Idee kommt dazu.

Ein Hauch von Poesie?

Dr. M. am 14.06.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der ‚Atlas unserer Zeit‘ ist ein Buch der harten Fakten und realen Daten, doch vielleicht besitzt er ebenfalls einen Hauch von Poesie. Die Aussagekraft und der Zauber der Karte faszinieren uns und regen unsere Fantasie an." Das steht so am Ende der Einleitung. Wenn ich ehrlich bin, dann faszinieren mich eher solche Sätze. Nur die wenigsten Menschen verstehen, wie Statistiken entstehen, was sie wirklich aussagen und wie glaubhaft sie eigentlich sind. Nur selten hinterfragt man, wie man die zugrundeliegenden Daten erfasst hat. Oder wie zuverlässig sie sind. Oder wie aussagekräftig. Solche Fragen sollte man sich jedoch immer stellen, wenn Menschen in irgendeiner Weise einen Datensatz zu einer Aussage verarbeiten. Dieses Buch ist voll von solchen Aussagen, zum Teil mit einer enormen Suggestivkraft. Manches ist wirklich interessant, manches aber auch verwirrend. Relativ oft kann man auch mit den Schultern zucken und sich fragen, was einem gewisse Statistiken eigentlich sagen sollen. Auf Seite 144 findet man die Verteilung von fettleibigen Menschen auf diesem Planeten. Dass in den USA mehr als 30% der Bevölkerung als fettleibig gilt, hat man irgendwie geahnt. Verblüfft kann man jedoch sehen, dass für Libyen und die Arabischen Halbinsel dieselbe Aussage gilt. Libyen? Wer hat eigentlich diese Daten in diesem ins Chaos gefallenen Land ermittelt? Auf Seite 158/159 sieht man nun die weltweite Verteilung von US-Fastfood-Ketten. Wenig überraschend ist deren Verteilung im Mutterland der schlechten Ernährung am größten. Da es in Libyen keine solchen Filialen gibt, können sie dort wenigstens nicht für die grassierende Fettleibigkeit verantwortlich gemacht werden. In Katar dagegen wird es wieder gefährlich, denn dort ist die Dichte der US-Fastfood-Ketten so hoch wie in den USA selbst, was wohl daran liegt, dass sich dort enorm viele US-Soldaten aufhalten. Natürlich kann man das alles furchtbar interessant finden. Aber tatsächlich ist es Wissen, das man nicht wirklich braucht. Immerhin aber glauben die Macher dieses Werkes, dass die Verteilung von US-Fastfood-Ketten irgendeine wichtige Aussage über unsere Zeit liefert. Dazu gehört übrigens auch der Handel mit Nüssen. Warum auch immer. Jedenfalls ist ihm auch eine Doppelseite plus anschließender Erklärung gewidmet. In anderen Karten findet man gelegentlich auch wirklich interessante Feststellungen. Zum Beispiel woher die Migration in die USA stammt. Da stehen nämlich Deutschland, Mexiko, Indien und China auf einer Stufe (mit noch einigen anderen kleineren Ländern wie Südkorea, Kuba, Vietnam und den Philippinen). Leider gibt es auch einige Bilder, aus denen man nichts wirklich erkennen kann. Beispielsweise ist die Darstellung der Schiffahrtsrouten ein grafisches Desaster. Ähnliches trifft auf die Darstellung zu, in der die Entfernung zur nächsten Stadt (in Stunden) dargestellt wird. Erstens kann man nichts wirklich erkennen, weil der Maßstab zu groß ist, und zweitens ist nicht klar, was diese Entfernungsangabe in einer Zeit eigentlich bedeutet, denn schließlich hängt dies von der Art der Fortbewegung ab. Und schließlich die Benzinpreise. Endlich eine weltweite Übersicht! In Russland ist es billig. Also ab dahin. Aber halt! Wer hier noch nicht von den vielen Bildern verwirrt ist, der erinnert sich an die Verteilung von Friedfertigkeit auf dieser Welt (weiter vorne). Da schneidet Russland ganz schlecht ab. Allerdings ist diese Datenverteilung ein Beispiel für Intransparenz von Statistiken, denn was sie eigentlich bedeuten, wird aus dieser Darstellung und dem Erläuterungstext nicht wirklich deutlich. Ziemlich am Ende des Bandes wird dann der weltweite private Waffenbesitz grafisch aufbereitet. Man sieht im Vergleich zur Friedfertigkeitsanalyse, dass privater Waffenbesitz und Friedfertigkeit irgendwie umgekehrt korreliert sein müssen, denn in Russland gibt es kaum private Waffen, in den USA jede Menge, doch bei der Friedfertigkeit ist es genau umgekehrt. Wie hieß es doch in der Einleitung? Der Zauber der Karten fasziniert und regt unsere Phantasie an. Bei mir regt sich eher Misstrauen. Und ich stelle mir vor, wie man in einem zerfallenen Staat wie Libyen den Privatbesitz von Waffen ermitteln will. Sieht man sich die Verteilung der Gesamtfruchtbarkeitsrate von Frauen auf der Erde an (136/137), dann dürfte so manches klar werden. Halb Afrika sticht dabei völlig heraus. Und das soll sich auch bis 2070 nicht ändern. Dort leben übrigens auch die mit Abstand unglücklichsten Menschen (Glückskarte auf Seite 148/149). Immerhin gibt es eine Ausnahme: wieder einmal Libyen. Man glaubt es einfach nicht. Dort sind die Menschen so glücklich wie in Italien oder Frankreich. Und Waffenbesitz muss zu Glücksgefühlen führen, denn in Afrika ist Libyen das glücklichste Land, aber auch das mit den meisten Waffen im Privatbesitz. Meine Lieblingskarte in diesem Buch findet man auf den Seiten 82/83. Dort werden die Unterwasserkabel auf diesem Planeten dargestellt. Blöd ist nur, dass man außer Strichen nichts sieht, denn es fehlen die Meere und die Erdteile. Was kann man grundsätzlich zu diesem Buch sagen? Einerseits findet man durchaus interessante Informationen. Doch andererseits kann man vieles auch als wenig hilfreich bewerten. Und dafür gibt es zahlreiche und sehr verschiedene Gründe. Beispielsweise kann man die Temperaturverteilung auf der Erde schon alleine deshalb anzweifeln, weil es kein gleichmäßig dichtes Netz von Meßstationen gibt. Das trifft übrigens auch für andere Verteilungen zu (beispielsweise für die der Anzahl der Ameisenarten). Andere Grafiken sind schlicht gar nicht interpretierbar, weil der Maßstab oder die Darstellung nicht adäquat sind. Bei zahlreichen in diesem Buch verwendeten Datensätzen kann man (wie oben an Beispielen erklärt) begründbare Zweifel an ihrer Richtigkeit haben oder die abgeleiteten Schlussfolgerungen anzweifeln. Kurz: Ich fand das Buch nicht schlecht, weil es tatsächlich meine Phantasie angeregt hat, allerdings in eine Richtung, die in der Einleitung wohl nicht gemeint war. Ein Sympathiepunkt für die Idee kommt dazu.

Atlas unserer Welt / Alastair Bonnett

Bewertung aus Wien am 02.02.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Idee einen solchen Atlas zu verfassen sowie die optische Wirkung desselben sind fasziniered ! Wichtig ist, die jeder einzelnen Karte folgenden beiden Informationsseiten zu lesen.

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In einer Zeit der Informations-Überflutung ist es sehr hilfreich, Fakten nicht nur präsentiert, sondern auch kompetent und kurzweilig erläutert zu bekommen. Da capo !
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