Phönix
Phönix Band 1

Phönix

Roman

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Beschreibung


Die 15-jährige Callista und ihr 16-jähriger Freund, der Jäger Lukan, leben in einem kleinen Dorf, deren Bewohner ein einfaches, bäuerliches Leben führen. Tagsüber scheint alles friedlich, doch mit Anbruch einer jeden Nacht beginnt der Schrecken: Geheimnisvolle Wesen, die noch niemand je zu Gesicht bekommen hat, gehen im Dunkel des Waldes auf die Jagd nach Menschen. Als Callistas kleiner Bruder verschwindet und sie und Lukan sich aufmachen, ihn zu suchen, offenbart sich ihnen die erschütternde Wahrheit. Denn die Welt, die sie zu kennen glaubten, existiert nicht. Und ihre Feinde sind ebenso unberechenbar wie mächtig ...

»Ein wirklich hochspannender und sehr interessanter Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht [...].« Vanessas-buecherecke.blogspot.de 20180320

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine Trilogie um »Die Könige«. Mit »Die Legenden von Astray« führt Michael Peinkofer alle Fantasy-Fans in eine neue Welt.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Verlag

Piper

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/4,3 cm

Gewicht

523 g

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70377-2

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Packendes Jugendbuch mit tollem Setting

Sallys Books aus Fürth am 07.03.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Dieses Jugendbuch hatte mich bereits mit dem Cover am Haken. Ich liebe diese grüne Farbe und die Aufmachung des Buches. Der Wald, der in diesem Buch eine große Rolle spielt, wir schön inszeniert und rundet das ganze ab. Genau so wie der Bogenschütze auf dem Felsen. Die Protagnonistin Callista ist ein junges Mädchen, das mitten im Wald in einen Dorf aufgewachsen ist. Sie weiß nichts von der großen, weiten Welt, doch sie stellt Fragen, die anderen überhaupt nicht in den Sinn kommen. Ich mochte vor allem ihre Klugheit, da sie über Dinge, die passieren, nachzudenken scheint und immer ihren eigenen Kopf hatte. Sie hat sich nichts einreden lassen, auch wenn sie oft gute Miene zum Bösen spiel machte. Ihre furchtlose Art erinnerte mich etwas an Katniss von den Tributen von Panem, denn auch Callista ist unerschrocken und will ihre liebsten um jeden Preis schützen. Lukan ist ein Freund von Callista. Auch er ist furchtlos und kann gut mit Pfeil und Bogen umgehen. Diese Waffe bringt er Callista heimlich bei, denn sie ist sehr interessiert und möchte eigentlich gerne Jägerin werden. Ich mochte Lukan sehr gerne, denn er schien mir aufrichtig und vor allem voller liebe zu unserer Protagonistin zu sein. Jona ist der kleine Bruder von Callista. Er ist anders, als die anderen Kinder, weshalb die Familie es lange versucht hat geheim zu halten. Er hat öfter Schreianfälle und weiß selbst nicht was los ist. Als Leser bekommt man nicht wirklich mit was er hat, ich dachte zuerst es handelt sich um eine Art geistige Behinderung, aber vielleicht steckt da ja noch mehr dahinter... Der Schreibstil des Buches war unglaublich. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, nachdem ich angefangen habe zu lesen und habe es mehr oder weniger in einem Tag ausgelesen. Die Emotionen, die ich dabei empfunden habe, waren so echt, das ich an manchen stellen schockiert vor mich hingebrabbelt habe, was meinen Mann etwas irritiert hatte. Sowohl das Setting des Waldes, als auch die Figuren, die im Buch eine Rolle spielten, haben sich sehr realistisch angefühlt und ich konnte mir das ganze sehr gut vorstellen. Vor allem die unheimlichen Kreaturen des Waldes fand ich super gemacht. Autor Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine Trilogie um »Die Könige«. Mit »Die Legenden von Astray« führt Michael Peinkofer alle Fantasy-Fans in eine neue Welt. Einzelbewertungen Cover 5/5 Charaktere 5/5 Schreibstil 5/5 Spannung 4/5 Ende 4/5 Fazit Dieses Buch konnte mich wirklich packen und ich bin nun ein Fan dieses Autors. Ich bin sehr gespannt wann der zweite Teil der Reihe erscheinen wird und freue mich bereits jetzt darauf.

Packendes Jugendbuch mit tollem Setting

Sallys Books aus Fürth am 07.03.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Dieses Jugendbuch hatte mich bereits mit dem Cover am Haken. Ich liebe diese grüne Farbe und die Aufmachung des Buches. Der Wald, der in diesem Buch eine große Rolle spielt, wir schön inszeniert und rundet das ganze ab. Genau so wie der Bogenschütze auf dem Felsen. Die Protagnonistin Callista ist ein junges Mädchen, das mitten im Wald in einen Dorf aufgewachsen ist. Sie weiß nichts von der großen, weiten Welt, doch sie stellt Fragen, die anderen überhaupt nicht in den Sinn kommen. Ich mochte vor allem ihre Klugheit, da sie über Dinge, die passieren, nachzudenken scheint und immer ihren eigenen Kopf hatte. Sie hat sich nichts einreden lassen, auch wenn sie oft gute Miene zum Bösen spiel machte. Ihre furchtlose Art erinnerte mich etwas an Katniss von den Tributen von Panem, denn auch Callista ist unerschrocken und will ihre liebsten um jeden Preis schützen. Lukan ist ein Freund von Callista. Auch er ist furchtlos und kann gut mit Pfeil und Bogen umgehen. Diese Waffe bringt er Callista heimlich bei, denn sie ist sehr interessiert und möchte eigentlich gerne Jägerin werden. Ich mochte Lukan sehr gerne, denn er schien mir aufrichtig und vor allem voller liebe zu unserer Protagonistin zu sein. Jona ist der kleine Bruder von Callista. Er ist anders, als die anderen Kinder, weshalb die Familie es lange versucht hat geheim zu halten. Er hat öfter Schreianfälle und weiß selbst nicht was los ist. Als Leser bekommt man nicht wirklich mit was er hat, ich dachte zuerst es handelt sich um eine Art geistige Behinderung, aber vielleicht steckt da ja noch mehr dahinter... Der Schreibstil des Buches war unglaublich. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, nachdem ich angefangen habe zu lesen und habe es mehr oder weniger in einem Tag ausgelesen. Die Emotionen, die ich dabei empfunden habe, waren so echt, das ich an manchen stellen schockiert vor mich hingebrabbelt habe, was meinen Mann etwas irritiert hatte. Sowohl das Setting des Waldes, als auch die Figuren, die im Buch eine Rolle spielten, haben sich sehr realistisch angefühlt und ich konnte mir das ganze sehr gut vorstellen. Vor allem die unheimlichen Kreaturen des Waldes fand ich super gemacht. Autor Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine Trilogie um »Die Könige«. Mit »Die Legenden von Astray« führt Michael Peinkofer alle Fantasy-Fans in eine neue Welt. Einzelbewertungen Cover 5/5 Charaktere 5/5 Schreibstil 5/5 Spannung 4/5 Ende 4/5 Fazit Dieses Buch konnte mich wirklich packen und ich bin nun ein Fan dieses Autors. Ich bin sehr gespannt wann der zweite Teil der Reihe erscheinen wird und freue mich bereits jetzt darauf.

Ich hätte gern vorher gewusst, dass das Buch erst der Anfang ist ...

Verena Schulze von Lieblingslesplatz am 15.11.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss zugeben, das Buch wäre mir glatt durchgegangen bei der Flut der Neuerscheinungen im Moment – und das, obwohl ich sowohl den ivi Verlag aus dem Hause Piper als auch Michael Peinkofer sehr mag…  zum Glück habe ich den Titel durch Zufall bei Netgalley entdeckt und sofort angefordert. Die erste Hälfte des Buches spielt im Dorf Moonvale und beginnt zunächst wie ein spannender Fantasy Roman. Die Menschen in Moonvale leben einfach – fast noch spartanischer als im Mittelalter. Denn es gibt nur 3 Regeln in Moonvale, aber diese müssen unter Todesstrafe eingehalten werden:   Das Gesetz des Phönix 1. Der Phönix beobachtet dich. Er weiß alles. 2. Maschinen bringen Tod und Leid. Niemals darfst du sie bauen. 3. Dunkelheit ist dein Feind. Niemals darfst du dein Dorf bei Nacht verlassen.   Callista ist 15 und lebt auch in Moonvale – zusammen mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Jona. Wie zuvor schon ihre Mutter soll sie Stickerin werden und einen angesehen Jungesellen heiraten. Doch Callista hat dazu keine Lust -sie will viel lieber Jägerin werden und findet den jungen Jäger Lukan auch sehr viel interessanter als den doofen Sohn des Ortsvorstehers. Callista hat auch sonst unorthodoxe Gedanken – Ist der Wald wirklich das Ende der Welt? Ist der Schnitter, der nachts außerhalb der Mauern sein Unwesen treibt wirklich unbesiegbar? Kann es wirklich so schlimm sein, wenn man sich das Leben mit technischen Hilfsmitteln erleichtern will? Als eines nachts ihr kleiner Bruder Jona im Wald verschwindet beginnt für Callista eine abenteuerliche und lebensbedrohliche Reise auf der sie der eigentlichen Wahrheit immer näher kommt. Peinkofer lässt den Leser kaum zur Ruhe kommen. Sein Stil ist fesselnd, das Setting sehr lebhaft beschrieben und das Tempo rasant. Was als Fantasy anfängt wird zu einer Dystopie par Exellence. Bei „Phönix handelt es sich um den Auftakt zu einer Reihe? Einer Dilogie? Leider findet man Nirgendwo einen Hinweis darauf. Das finde ich immer sehr schade. Denn es gibt sicher noch mehr Leser wie ich, die gerne warten bis ein zweiter Teil draußen ist bis sie mit dem ersten beginnen. Das ist natürlich nicht so günstig für den Verlag, das sehe ich ja ein. Hier hat es mich zwar kurz geärgert, aber das Ende war einigermaßen akzeptabel abgeschlossen, so dass ich nun mit Spannung auf den nächsten Teil warte. Vor allem weil nach dem Ende wie bei einem guten Marvel Film noch eine Szene kommt, die es in sich hat! Ich vergebe trotz des bösen Cliffhangers volle 5 von 5 LieblingsLesesessel für „Phönix“.

Ich hätte gern vorher gewusst, dass das Buch erst der Anfang ist ...

Verena Schulze von Lieblingslesplatz am 15.11.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss zugeben, das Buch wäre mir glatt durchgegangen bei der Flut der Neuerscheinungen im Moment – und das, obwohl ich sowohl den ivi Verlag aus dem Hause Piper als auch Michael Peinkofer sehr mag…  zum Glück habe ich den Titel durch Zufall bei Netgalley entdeckt und sofort angefordert. Die erste Hälfte des Buches spielt im Dorf Moonvale und beginnt zunächst wie ein spannender Fantasy Roman. Die Menschen in Moonvale leben einfach – fast noch spartanischer als im Mittelalter. Denn es gibt nur 3 Regeln in Moonvale, aber diese müssen unter Todesstrafe eingehalten werden:   Das Gesetz des Phönix 1. Der Phönix beobachtet dich. Er weiß alles. 2. Maschinen bringen Tod und Leid. Niemals darfst du sie bauen. 3. Dunkelheit ist dein Feind. Niemals darfst du dein Dorf bei Nacht verlassen.   Callista ist 15 und lebt auch in Moonvale – zusammen mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Jona. Wie zuvor schon ihre Mutter soll sie Stickerin werden und einen angesehen Jungesellen heiraten. Doch Callista hat dazu keine Lust -sie will viel lieber Jägerin werden und findet den jungen Jäger Lukan auch sehr viel interessanter als den doofen Sohn des Ortsvorstehers. Callista hat auch sonst unorthodoxe Gedanken – Ist der Wald wirklich das Ende der Welt? Ist der Schnitter, der nachts außerhalb der Mauern sein Unwesen treibt wirklich unbesiegbar? Kann es wirklich so schlimm sein, wenn man sich das Leben mit technischen Hilfsmitteln erleichtern will? Als eines nachts ihr kleiner Bruder Jona im Wald verschwindet beginnt für Callista eine abenteuerliche und lebensbedrohliche Reise auf der sie der eigentlichen Wahrheit immer näher kommt. Peinkofer lässt den Leser kaum zur Ruhe kommen. Sein Stil ist fesselnd, das Setting sehr lebhaft beschrieben und das Tempo rasant. Was als Fantasy anfängt wird zu einer Dystopie par Exellence. Bei „Phönix handelt es sich um den Auftakt zu einer Reihe? Einer Dilogie? Leider findet man Nirgendwo einen Hinweis darauf. Das finde ich immer sehr schade. Denn es gibt sicher noch mehr Leser wie ich, die gerne warten bis ein zweiter Teil draußen ist bis sie mit dem ersten beginnen. Das ist natürlich nicht so günstig für den Verlag, das sehe ich ja ein. Hier hat es mich zwar kurz geärgert, aber das Ende war einigermaßen akzeptabel abgeschlossen, so dass ich nun mit Spannung auf den nächsten Teil warte. Vor allem weil nach dem Ende wie bei einem guten Marvel Film noch eine Szene kommt, die es in sich hat! Ich vergebe trotz des bösen Cliffhangers volle 5 von 5 LieblingsLesesessel für „Phönix“.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dass sich Michael Peinkofer in den verschiedensten Spielarten der Jugend- und Erwachsenenliteratur auskennt, hat er schon oft unter Beweis gestellt. Mit „Phönix“, dem Auftakt zu seiner neuesten Jugendtrilogie, verknüpft er die verschiedenen Genres von Fantasy, Spannung und Sciencefiction meisterhaft. Die 15jährige Callista lebt mit ihrer Familie in einem Dorf mitten in einem riesigen Wald. Kaum einer hat je mehr von der Welt gesehen, denn seit einem großen Unglück, welches die Maschinen über die Welt brachten und welches nur durch den göttlichen Phönix aufgehalten wurde, leben die Menschen in einfachsten, fast mittelalterlichen Verhältnissen in den kleinen Siedlungen. Es ist verboten nachts das Dorf zu verlassen. Denn in diesem Wald geht der Schnitter um und niemand, der des Nachts sein Dorf verließ, kam lebend zurück. Als Callistas Bruder sich eines Abends im verläuft, wagt sie sich dennoch vor die schützenden Tore ihrer kleinen Welt. Was sie dabei erfährt, ändert alles, nicht nur für Callista selbst. Sie stößt auf ein Netz aus Lügen und Intrigen und auf eine Gefahr, die weit mächtiger ist, als das schreckliche Ungeheuer, welches seit jeher in den Wäldern um ihrer Dorf lauerte. „Phönix“ ist spannende und sehr flüssig zu lesende Lektüre für LeserInnen ab 14 Jahren. Natürlich darf auch eine kleine Lovestory nicht fehlen. Der (fiese) Cliffhanger, am Ende des Buches, weckt schließlich auf jeden Fall die Lust auf den zweiten Teil, auf den wir wohl aber bis zum kommenden Jahr zu warten haben. Eine klare Leseempfehlung für Fans von spannender und/oder fantastischer Jugendliteratur.
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Ein gelungener Genre-Mix

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Dass sich Michael Peinkofer in den verschiedensten Spielarten der Jugend- und Erwachsenenliteratur auskennt, hat er schon oft unter Beweis gestellt. Mit „Phönix“, dem Auftakt zu seiner neuesten Jugendtrilogie, verknüpft er die verschiedenen Genres von Fantasy, Spannung und Sciencefiction meisterhaft. Die 15jährige Callista lebt mit ihrer Familie in einem Dorf mitten in einem riesigen Wald. Kaum einer hat je mehr von der Welt gesehen, denn seit einem großen Unglück, welches die Maschinen über die Welt brachten und welches nur durch den göttlichen Phönix aufgehalten wurde, leben die Menschen in einfachsten, fast mittelalterlichen Verhältnissen in den kleinen Siedlungen. Es ist verboten nachts das Dorf zu verlassen. Denn in diesem Wald geht der Schnitter um und niemand, der des Nachts sein Dorf verließ, kam lebend zurück. Als Callistas Bruder sich eines Abends im verläuft, wagt sie sich dennoch vor die schützenden Tore ihrer kleinen Welt. Was sie dabei erfährt, ändert alles, nicht nur für Callista selbst. Sie stößt auf ein Netz aus Lügen und Intrigen und auf eine Gefahr, die weit mächtiger ist, als das schreckliche Ungeheuer, welches seit jeher in den Wäldern um ihrer Dorf lauerte. „Phönix“ ist spannende und sehr flüssig zu lesende Lektüre für LeserInnen ab 14 Jahren. Natürlich darf auch eine kleine Lovestory nicht fehlen. Der (fiese) Cliffhanger, am Ende des Buches, weckt schließlich auf jeden Fall die Lust auf den zweiten Teil, auf den wir wohl aber bis zum kommenden Jahr zu warten haben. Eine klare Leseempfehlung für Fans von spannender und/oder fantastischer Jugendliteratur.

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