Die ganze Geschichte

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Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment

Buch (Gebundene Ausgabe)

30,00 €

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ab 30,00 €
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ab 19,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.09.2017

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/6 cm

Gewicht

969 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.09.2017

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/6 cm

Gewicht

969 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Adults in the Room

Übersetzer

  • Ursel Schäfer
  • Anne Emmert
  • Claus Varrelmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-202-4

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Pflichtlektüre!

Bewertung am 25.11.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch zeigt einen erschreckenden Einblick hinter die Kulissen der Macht. Unglaublich wie dreist gelogen und betrogen wird und wie absichtlich Menschen in die Armut getrieben werden sollen. Dieses Buch gibt zu denken und muss ein Weckruf an die Bürger von Europa sein!

Pflichtlektüre!

Bewertung am 25.11.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch zeigt einen erschreckenden Einblick hinter die Kulissen der Macht. Unglaublich wie dreist gelogen und betrogen wird und wie absichtlich Menschen in die Armut getrieben werden sollen. Dieses Buch gibt zu denken und muss ein Weckruf an die Bürger von Europa sein!

Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment. (Buchuntertitel)

kvel am 07.10.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt (Auszug von der Umschlaginnenseite): Als griechischer Finanzminister löste Yanis Varoufakis eine der spektakulärsten und kontroversesten Auseinandersetzungen der jüngsten politischen Geschichte aus, als er versuchte, die Beziehungen seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Trotz der massenhaften Unterstützung seitens der griechischen Bevölkerung und der bestechend einfachen Logik seiner Argumente – dass die gigantischen Kredite und die damit verbundene Sparpolitik eine zerstörerische Wirkung haben – hatte Varoufakis nur in einem Erfolg: Europas politisches und mediales Establishment in Rage zu versetzten. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet. Hint: Der Autor berichtet aufgrund von seinen Aufzeichnungen oder aus dem Gedächtnis über Meetings und Gespräche mit Politikern, Regierungsvertretern, Vertretern des Internationalem Währungsfonds oder anderen Organisationen. Meine Meinung: Ein Blick hinter die Kulissen der EU-Geldpolitik von IWF, EZB, Banken und Regierungen. Es ist absolut erschreckend wie Politiker oder Vorstände hinter verschlossenen Türen sprechen und was der Öffentlichkeit präsentiert wird – nämlich etwas ganz anderes! „Christine Lagarde griff meine Argumente auf und stimmte meinen Plädoyers für Schuldenerleichterung und niedrigere Steuersätze als Vorbedingung für die wirtschaftliche Erholung Griechenlands zu. […] „Du hast natürlich recht, Yanis. Die Ziele, auf denen sie beharren, können nicht funktionieren. Aber du musst verstehen, dass sie schon zu viel in dieses Programm investiert haben. Sie können nicht mehr zurück. [...]“ Da hatte ich es: Die Präsidentin des IWF sagte dem Finanzminister eines bankrotten Landes, dass die Politik, auf die man sein Land verpflichtet hatte, nicht funktionieren konnte. Nicht, dass es schwierig sein würde, sie umzusetzen. Nicht, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie funktionierte, gering war. Nein, sie gab rundheraus zu, dass sie nicht funktionieren konnten, komme, was da wolle.“ (S. 31) Nicht staubtrocken, sondern mit angenehmer Erzählkunst erreicht der Autor seinen Leser: „Um eine Vorstellung zu bekommen, wie clever zwei griechische Banker dieses Problem lösten, hilft ein Witz, den ich in einem Pub in Dublin gehört habe. Es geht darin um zwei einfallsreiche Trunkenbolde: Art und Conn haben beschlossen, dass sie etwas unternehmen müssen, um aus der Armut herauszukommen. Sie überredeten Olcan, den Wirt im Ort, ihnen ein Fass Whiskey zu leihen. Ihr Plan ist, das Fass auf der Straße in den nächsten Ort zu rollen, wo ein Fest stattfindet. Dort wollen sie den Whiskey glasweise verkaufen. Sie rollen das Fass die Straße entlang und machen unter einer großen Eiche eine Pause. Während sie unter dem Baum sitzen, findet Art einen Schilling in seiner Tasche. Er freut sich und fragt: „He, Conn, kriege ich ein Glas Whiskey, wenn ich dir einen Schilling gebe?“ „Na klar“ erwidert Conn und steckt den Schilling ein. Eine Minute später wird Conn klar, dass nun er einen Schilling hat. Er sagt zu seinem Kompagnon: „Art, was meinst du? Kriege ich auch ein Glas, wenn ich dir einen Schilling gebe?“ „Aber sicher, Conn.“ Art nimmt seinen Schilling wieder. Und so geht es weiter, der Schilling wechselt noch viele Male den Besitzer, bis Stunden später Art und Conn selig lächelnd und tief schlafend unter dem Baum liegen, neben ihnen das leere Whiskeyfass. Ich weiß nicht, ob dieser Witz jemals griechischen Bankern zu Ohren gekommen ist, aber ihre Lösung, um Kapital für ihre Banken aufzutreiben, glich verblüffend dem Verhalten von Art und Conn.“ Anschließend beschreibt er das Geldhin- und hergeschiebe zwischen Offshore-Gesellschaften. (S. 71) In seinen Ausführungen und beschriebenen Lösungsansätzen halte ich Yanis Varoufakis für einen hochintelligenten Ökonomen, der der ganzen Situation gut getan hätte. Ich finde, seine Ausführungen z.B. über die Vorbereitung eines parallelen Zahlungssystems / der Einführungen einer Parallelwährung beschreibt er gut nachvollziehbar, so dass man auch ohne großen Vorkenntnissen seinen Ausführungen folgen kann. → Auch als Laie braucht man keine Angst vor diesem politischen Sachbuch zu haben. Fazit: Unbedingt lesen und einen Einblick in die politische Realität gewinnen.

Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment. (Buchuntertitel)

kvel am 07.10.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt (Auszug von der Umschlaginnenseite): Als griechischer Finanzminister löste Yanis Varoufakis eine der spektakulärsten und kontroversesten Auseinandersetzungen der jüngsten politischen Geschichte aus, als er versuchte, die Beziehungen seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Trotz der massenhaften Unterstützung seitens der griechischen Bevölkerung und der bestechend einfachen Logik seiner Argumente – dass die gigantischen Kredite und die damit verbundene Sparpolitik eine zerstörerische Wirkung haben – hatte Varoufakis nur in einem Erfolg: Europas politisches und mediales Establishment in Rage zu versetzten. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet. Hint: Der Autor berichtet aufgrund von seinen Aufzeichnungen oder aus dem Gedächtnis über Meetings und Gespräche mit Politikern, Regierungsvertretern, Vertretern des Internationalem Währungsfonds oder anderen Organisationen. Meine Meinung: Ein Blick hinter die Kulissen der EU-Geldpolitik von IWF, EZB, Banken und Regierungen. Es ist absolut erschreckend wie Politiker oder Vorstände hinter verschlossenen Türen sprechen und was der Öffentlichkeit präsentiert wird – nämlich etwas ganz anderes! „Christine Lagarde griff meine Argumente auf und stimmte meinen Plädoyers für Schuldenerleichterung und niedrigere Steuersätze als Vorbedingung für die wirtschaftliche Erholung Griechenlands zu. […] „Du hast natürlich recht, Yanis. Die Ziele, auf denen sie beharren, können nicht funktionieren. Aber du musst verstehen, dass sie schon zu viel in dieses Programm investiert haben. Sie können nicht mehr zurück. [...]“ Da hatte ich es: Die Präsidentin des IWF sagte dem Finanzminister eines bankrotten Landes, dass die Politik, auf die man sein Land verpflichtet hatte, nicht funktionieren konnte. Nicht, dass es schwierig sein würde, sie umzusetzen. Nicht, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie funktionierte, gering war. Nein, sie gab rundheraus zu, dass sie nicht funktionieren konnten, komme, was da wolle.“ (S. 31) Nicht staubtrocken, sondern mit angenehmer Erzählkunst erreicht der Autor seinen Leser: „Um eine Vorstellung zu bekommen, wie clever zwei griechische Banker dieses Problem lösten, hilft ein Witz, den ich in einem Pub in Dublin gehört habe. Es geht darin um zwei einfallsreiche Trunkenbolde: Art und Conn haben beschlossen, dass sie etwas unternehmen müssen, um aus der Armut herauszukommen. Sie überredeten Olcan, den Wirt im Ort, ihnen ein Fass Whiskey zu leihen. Ihr Plan ist, das Fass auf der Straße in den nächsten Ort zu rollen, wo ein Fest stattfindet. Dort wollen sie den Whiskey glasweise verkaufen. Sie rollen das Fass die Straße entlang und machen unter einer großen Eiche eine Pause. Während sie unter dem Baum sitzen, findet Art einen Schilling in seiner Tasche. Er freut sich und fragt: „He, Conn, kriege ich ein Glas Whiskey, wenn ich dir einen Schilling gebe?“ „Na klar“ erwidert Conn und steckt den Schilling ein. Eine Minute später wird Conn klar, dass nun er einen Schilling hat. Er sagt zu seinem Kompagnon: „Art, was meinst du? Kriege ich auch ein Glas, wenn ich dir einen Schilling gebe?“ „Aber sicher, Conn.“ Art nimmt seinen Schilling wieder. Und so geht es weiter, der Schilling wechselt noch viele Male den Besitzer, bis Stunden später Art und Conn selig lächelnd und tief schlafend unter dem Baum liegen, neben ihnen das leere Whiskeyfass. Ich weiß nicht, ob dieser Witz jemals griechischen Bankern zu Ohren gekommen ist, aber ihre Lösung, um Kapital für ihre Banken aufzutreiben, glich verblüffend dem Verhalten von Art und Conn.“ Anschließend beschreibt er das Geldhin- und hergeschiebe zwischen Offshore-Gesellschaften. (S. 71) In seinen Ausführungen und beschriebenen Lösungsansätzen halte ich Yanis Varoufakis für einen hochintelligenten Ökonomen, der der ganzen Situation gut getan hätte. Ich finde, seine Ausführungen z.B. über die Vorbereitung eines parallelen Zahlungssystems / der Einführungen einer Parallelwährung beschreibt er gut nachvollziehbar, so dass man auch ohne großen Vorkenntnissen seinen Ausführungen folgen kann. → Auch als Laie braucht man keine Angst vor diesem politischen Sachbuch zu haben. Fazit: Unbedingt lesen und einen Einblick in die politische Realität gewinnen.

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