Ein Sommer und ein ganzes Leben

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Roman

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Katharina denkt an ihre Kinder, sie denkt an ihre Kunden, und viel zu selten denkt sie an sich selbst. Bis sie ihren neuen Nachbarn David kennenlernt, der sie charmant und schlagfertig zum Lachen bringt. David sitzt im Rollstuhl und schweigt über seine Vergangenheit genauso hartnäckig wie Katharina über ihren großen Schmerz. Immer wieder begegnen sich die beiden im Garten unter der alten Kastanie. Und für Katharina beginnt der überraschendste Sommer ihres Lebens ...

Details

  • Verkaufsrang

    36284

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Nein

  • Erscheinungsdatum

    12.03.2018

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ePUB

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Text-to-Speech

Nein

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  • Verkaufsrang

    36284

  • Erscheinungsdatum

    12.03.2018

  • Verlag Penguin Random House
  • Seitenzahl

    288 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    2797 KB

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783641196837

Das meinen unsere Kund*innen

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sehr gute Geschichte

Frau K am 05.08.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin selbst Rollstuhlfahrer und finde auch es sollte mehr Geschichten mit diesem Thema geben. Danke dafür :-) Die Geschichte wächst langsam und mit beiden Charakteren wird man schnell vertraut.

sehr gute Geschichte

Frau K am 05.08.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin selbst Rollstuhlfahrer und finde auch es sollte mehr Geschichten mit diesem Thema geben. Danke dafür :-) Die Geschichte wächst langsam und mit beiden Charakteren wird man schnell vertraut.

Bewertung am 11.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Romantisch und witzig zugleich. Zwei Gegensätze, die unterschiedlicher nicht sein können, finden die Liebe Ihres Lebens bei einem Kastanienbaum. Dennoch hat mich die Geschichte nicht so sehr gepackt, wie Ihre anderen Romane. Hätte auf jeden Fall besser sein können.

Bewertung am 11.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Romantisch und witzig zugleich. Zwei Gegensätze, die unterschiedlicher nicht sein können, finden die Liebe Ihres Lebens bei einem Kastanienbaum. Dennoch hat mich die Geschichte nicht so sehr gepackt, wie Ihre anderen Romane. Hätte auf jeden Fall besser sein können.

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Ein Sommer und ein ganzes Leben

von Kristina Valentin

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Monika Fuchs

Thalia Hamburg - EEZ

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4/5

Darf man das? Ja, man darf!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dieses Buch bin ich gekommen, weil ich die Autorin Kristina Valentin, die Ihnen auch unter den Namen Kristina Steffan oder Kristina Günak bekannt sein könnte, persönlich kennengelernt habe. Mir hat ihre humorvolle, unprätentiöse Art so gut gefallen, dass ich doch sehr neugierig geworden bin, wie sie schreibt. „Ein Sommer und ein ganzes Leben“ war zu diesem Zeitpunkt das Buch, was als nächstes erscheinen würde. Also war klar, dass ich es lesen möchte. „Ein Sommer und ein ganzes Leben“ zeigt schon im Titel auf, was wir bei diesem Buch zu erwarten haben – eine Liebesgeschichte, die über den Sommer hinaus geht. Und doch steckt noch viel mehr in diesem Buch. Die weibliche Protagonistin ist Katharina, eine Frau und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die 9 und 4 Jahre alt sind. Sie arbeitet als Mediatorin und Coach. Dadurch bleibt ihr kaum Zeit für sich selbst. Doch lange Zeit war es ihr sicherlich gerade recht, denn vor knapp 9 Jahren hat sie einen schweren Schicksalsschlag wegstecken müssen. Ihr großer Traum ist es, in einem Haus mit schönem Garten zu wohnen. Doch finanziell ist das nicht drin. Umso mehr freut sie sich, als ihre beste Freundin Kerstin aus beruflichen Gründen für 3 Jahre ins Ausland geht und sie bittet, derweil in ihre Villa zu ziehen. Kurz bevor Kerstin endgültig aufbricht, stellt sie Katharina noch bei den beiden Nachbarn Heinz und David vor. Heinz ist ein pensionierter Bundespolizist, der sehr darauf achtet, dass alles seine Ordnung hat. Ganz anders als David, der auf der anderen Seite wohnt. David ist ein ausgesprochen attraktiver und charismatischer Mensch. Doch worauf Katharina überhaupt nicht vorbereitet ist, ist, dass David seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Am Anfang bereitet dies Katharina noch große Schwierigkeiten im Umgang mit ihm, doch nach und nach rückt seine Behinderung immer weiter in den Hintergrund und David und Katharina kommen einander näher. Doch einfach ist das nicht, denn beide haben tiefe Verletzungen. Und es dauert, bis sie sich wirklich einander öffnen können. Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, habe ich mich gefragt, ob man in einem leichten Unterhaltungsroman, worauf „Buchtitel und Cover ja schon hinweisen, so ein Thema angehen darf, oder ob das nicht respektlos gegenüber Menschen ist, die mit einer Behinderung leben müssen. Doch nachdem ich mich in das Buch eingelesen habe – die Autorin schreibt genau so, wie ich sie kennengelernt habe, also ein wenig flapsig – bin ich der festen Überzeugung, dass es sogar gut ist, wenn so ein Thema in solche Literatur verpackt wird. Denn wenn ich ehrlich bin, habe ich große Schwierigkeiten damit, wie ich mit Menschen mit Behinderung umgehen soll. Und damit stehe ich sicherlich nicht alleine da. Kristina Valentins Protagonistin Katharina ist am Anfang auch etwas unsicher, wie sie mit David umgehen soll. Wann soll sie ihm helfen? Was kann er allein? Oder ist einfach aufgezwungene Hilfeleistung sogar ein Herabsetzen des Menschen, der sich mit seiner Behinderung hat arrangieren müssen? Ich finde es großartig, wie sie dieses Thema in einem leichten Unterhaltungsroman verpackt hat. Das Buch nimmt einem einiges an Berührungsängsten und regt dazu an, darüber nachzudenken, wie wir eigentlich mit Menschen mit Behinderung umgehen Kristina Valentin selbst schreibt in ihrem Nachwort, dass dieses Buch eines ihrer absoluten Herzensbücher ist. Sie kennt einige Menschen mit Behinderung, die ein ganz normales Leben mit Beruf und Familie führen, so dass sie die Möglichkeit hatte, sich mit ihren Freunden und Bekannten auszutauschen, wie diese ihren Alltag meistern. Und sie hat extra bei einer Bekannten gelernt, wie es ist im Rollstuhl zu sitzen. Mich hat dieser Roman berührt und auch ein wenig beschämt, weil ich mich ertappt gefühlt habe, wenn David erzählt, wie mit Menschen mit Behinderung umgegangen wird, bzw. wie sie unterschätz und herabgesetzt werden. Ich finde, es ist ein toller Roman, der auf sehr unterhaltsame Art und Weise ein schwieriges Thema angeht und die Leserinnen für die Zukunft sensibilisiert.
4/5

Darf man das? Ja, man darf!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dieses Buch bin ich gekommen, weil ich die Autorin Kristina Valentin, die Ihnen auch unter den Namen Kristina Steffan oder Kristina Günak bekannt sein könnte, persönlich kennengelernt habe. Mir hat ihre humorvolle, unprätentiöse Art so gut gefallen, dass ich doch sehr neugierig geworden bin, wie sie schreibt. „Ein Sommer und ein ganzes Leben“ war zu diesem Zeitpunkt das Buch, was als nächstes erscheinen würde. Also war klar, dass ich es lesen möchte. „Ein Sommer und ein ganzes Leben“ zeigt schon im Titel auf, was wir bei diesem Buch zu erwarten haben – eine Liebesgeschichte, die über den Sommer hinaus geht. Und doch steckt noch viel mehr in diesem Buch. Die weibliche Protagonistin ist Katharina, eine Frau und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die 9 und 4 Jahre alt sind. Sie arbeitet als Mediatorin und Coach. Dadurch bleibt ihr kaum Zeit für sich selbst. Doch lange Zeit war es ihr sicherlich gerade recht, denn vor knapp 9 Jahren hat sie einen schweren Schicksalsschlag wegstecken müssen. Ihr großer Traum ist es, in einem Haus mit schönem Garten zu wohnen. Doch finanziell ist das nicht drin. Umso mehr freut sie sich, als ihre beste Freundin Kerstin aus beruflichen Gründen für 3 Jahre ins Ausland geht und sie bittet, derweil in ihre Villa zu ziehen. Kurz bevor Kerstin endgültig aufbricht, stellt sie Katharina noch bei den beiden Nachbarn Heinz und David vor. Heinz ist ein pensionierter Bundespolizist, der sehr darauf achtet, dass alles seine Ordnung hat. Ganz anders als David, der auf der anderen Seite wohnt. David ist ein ausgesprochen attraktiver und charismatischer Mensch. Doch worauf Katharina überhaupt nicht vorbereitet ist, ist, dass David seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Am Anfang bereitet dies Katharina noch große Schwierigkeiten im Umgang mit ihm, doch nach und nach rückt seine Behinderung immer weiter in den Hintergrund und David und Katharina kommen einander näher. Doch einfach ist das nicht, denn beide haben tiefe Verletzungen. Und es dauert, bis sie sich wirklich einander öffnen können. Als ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, habe ich mich gefragt, ob man in einem leichten Unterhaltungsroman, worauf „Buchtitel und Cover ja schon hinweisen, so ein Thema angehen darf, oder ob das nicht respektlos gegenüber Menschen ist, die mit einer Behinderung leben müssen. Doch nachdem ich mich in das Buch eingelesen habe – die Autorin schreibt genau so, wie ich sie kennengelernt habe, also ein wenig flapsig – bin ich der festen Überzeugung, dass es sogar gut ist, wenn so ein Thema in solche Literatur verpackt wird. Denn wenn ich ehrlich bin, habe ich große Schwierigkeiten damit, wie ich mit Menschen mit Behinderung umgehen soll. Und damit stehe ich sicherlich nicht alleine da. Kristina Valentins Protagonistin Katharina ist am Anfang auch etwas unsicher, wie sie mit David umgehen soll. Wann soll sie ihm helfen? Was kann er allein? Oder ist einfach aufgezwungene Hilfeleistung sogar ein Herabsetzen des Menschen, der sich mit seiner Behinderung hat arrangieren müssen? Ich finde es großartig, wie sie dieses Thema in einem leichten Unterhaltungsroman verpackt hat. Das Buch nimmt einem einiges an Berührungsängsten und regt dazu an, darüber nachzudenken, wie wir eigentlich mit Menschen mit Behinderung umgehen Kristina Valentin selbst schreibt in ihrem Nachwort, dass dieses Buch eines ihrer absoluten Herzensbücher ist. Sie kennt einige Menschen mit Behinderung, die ein ganz normales Leben mit Beruf und Familie führen, so dass sie die Möglichkeit hatte, sich mit ihren Freunden und Bekannten auszutauschen, wie diese ihren Alltag meistern. Und sie hat extra bei einer Bekannten gelernt, wie es ist im Rollstuhl zu sitzen. Mich hat dieser Roman berührt und auch ein wenig beschämt, weil ich mich ertappt gefühlt habe, wenn David erzählt, wie mit Menschen mit Behinderung umgegangen wird, bzw. wie sie unterschätz und herabgesetzt werden. Ich finde, es ist ein toller Roman, der auf sehr unterhaltsame Art und Weise ein schwieriges Thema angeht und die Leserinnen für die Zukunft sensibilisiert.

Monika Fuchs
  • Monika Fuchs
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Tina Salomon

Thalia Cottbus - BLECHEN carré

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderschöner Roman. Lassen Sie sich vom Thema Rollstuhl nicht abschrecken. Das Thema ist gut integriert, ohne das Buch "schwer" zu machen. Ein kurzweiliges Lesevergnügen.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderschöner Roman. Lassen Sie sich vom Thema Rollstuhl nicht abschrecken. Das Thema ist gut integriert, ohne das Buch "schwer" zu machen. Ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Tina Salomon
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