• Hass ist keine Meinung
  • Hass ist keine Meinung

Hass ist keine Meinung

Was die Wut in unserem Land anrichtet

Buch (Taschenbuch)

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Hass ist keine Meinung

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,99 €
eBook

eBook

ab 11,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2017

Verlag

Heyne

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2017

Verlag

Heyne

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/2,2 cm

Gewicht

265 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-20161-3

Das meinen unsere Kund*innen

4.5

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Tolles Buch!

Bewertung am 09.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die politische Rechte versucht anhand von Schlagwörtern Hass und Hetze zu normalisieren, eine lebhafte Demokratie braucht einen konstruktiven Dialog auf Augenhöhe. Ohne kollektive Stigmatisierung, ohne pauschale Abwertung. Renate Künast gehört zweifellos zu meinen Lieblingspolitiker*innen.

Tolles Buch!

Bewertung am 09.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die politische Rechte versucht anhand von Schlagwörtern Hass und Hetze zu normalisieren, eine lebhafte Demokratie braucht einen konstruktiven Dialog auf Augenhöhe. Ohne kollektive Stigmatisierung, ohne pauschale Abwertung. Renate Künast gehört zweifellos zu meinen Lieblingspolitiker*innen.

Ein Plädoyer für die Wahrung unserer demokratischen Grundsätze

Frollein_von_Kunterbunt am 09.08.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hass im Internet ist etwas, das uns täglich begegnet und mit dem wir umgehen müssen. Entweder, weil uns selbst Wut entgegen schlägt oder wir auf sozialen Plattformen oder in Kommentarspalten mitbekommen, wie gegen Menschen und Sachverhalte gehetzt wird. Renate Künast hat im Selbstversuch die Verfasser von Hasskommentaren auf ihrer Facebookseite im realen konfrontiert und sich der Diskussion gestellt. Schnell wich sie dabei von ihren eigenen Vorurteilen ab und redete, in den meisten Fällen, ausgiebig mit den Menschen über die Probleme und Sorgen. Auf Grundlage ihrer eigenen Beobachtungen und mit Hilfe von wissenschaftlichen Studien und deren Ergebnisse versucht sie nun in dem hier vorliegenden Buch die Grundlage und Quelle der Wut im Internet zu finden und hält zugleich Ausschau nach Lösungsansätzen und Verantwortlichkeiten, wer für diese möglichen Lösungen zuständig sein könnte und auch, wer es sein sollte. Dabei schafft sie es immer einen neutralen Ton zu wahren, was angesichts der Tatsachen vermutlich nicht immer leicht war. Begriffe wie Filterblasen und Echokammern, aber auch Data Mining, Fake News, Social Bots und Microtargeting werden erklärt, um anschließend die gesteuerten Vorgänge von politischen Gruppen und Einzelkämpfern im Netz zu erklären. Das sie sich dabei auf Beispiele aus dem rechtspolitischen Spektrum konzentriert könnte mit ihrer eigenen politischen Arbeit zu tun haben, oder einfach mit dem Fakt, dass nun mal eben diese Gruppierungen vom Hass im Netz profitieren und ihre eigenen Meinungsmache vom Wut der Menschen abhängig machen. Statt einer Frustration entwickelt sich im Verlaufe des Buches jedoch ein Plädoyer für die Wahrung unserer demokratischen Grundsätze und gibt den Leser*innen den Mut, für eben jene einzustehen, im wahren wie auch im digitalen Leben.

Ein Plädoyer für die Wahrung unserer demokratischen Grundsätze

Frollein_von_Kunterbunt am 09.08.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hass im Internet ist etwas, das uns täglich begegnet und mit dem wir umgehen müssen. Entweder, weil uns selbst Wut entgegen schlägt oder wir auf sozialen Plattformen oder in Kommentarspalten mitbekommen, wie gegen Menschen und Sachverhalte gehetzt wird. Renate Künast hat im Selbstversuch die Verfasser von Hasskommentaren auf ihrer Facebookseite im realen konfrontiert und sich der Diskussion gestellt. Schnell wich sie dabei von ihren eigenen Vorurteilen ab und redete, in den meisten Fällen, ausgiebig mit den Menschen über die Probleme und Sorgen. Auf Grundlage ihrer eigenen Beobachtungen und mit Hilfe von wissenschaftlichen Studien und deren Ergebnisse versucht sie nun in dem hier vorliegenden Buch die Grundlage und Quelle der Wut im Internet zu finden und hält zugleich Ausschau nach Lösungsansätzen und Verantwortlichkeiten, wer für diese möglichen Lösungen zuständig sein könnte und auch, wer es sein sollte. Dabei schafft sie es immer einen neutralen Ton zu wahren, was angesichts der Tatsachen vermutlich nicht immer leicht war. Begriffe wie Filterblasen und Echokammern, aber auch Data Mining, Fake News, Social Bots und Microtargeting werden erklärt, um anschließend die gesteuerten Vorgänge von politischen Gruppen und Einzelkämpfern im Netz zu erklären. Das sie sich dabei auf Beispiele aus dem rechtspolitischen Spektrum konzentriert könnte mit ihrer eigenen politischen Arbeit zu tun haben, oder einfach mit dem Fakt, dass nun mal eben diese Gruppierungen vom Hass im Netz profitieren und ihre eigenen Meinungsmache vom Wut der Menschen abhängig machen. Statt einer Frustration entwickelt sich im Verlaufe des Buches jedoch ein Plädoyer für die Wahrung unserer demokratischen Grundsätze und gibt den Leser*innen den Mut, für eben jene einzustehen, im wahren wie auch im digitalen Leben.

Unsere Kund*innen meinen

Hass ist keine Meinung

von Renate Künast

4.5

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Hass ist keine Meinung
  • Hass ist keine Meinung