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Das geheime Lächeln

Roman

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Beschreibung

»Ein wunderschöner und poetischer Roman von großer Intensität.« Sophie Bonnet

Als die Journalistin Emilia Lukin bei einer Auktion das Gemälde einer jungen Frau entdeckt, meint sie in ihr eigenes Spiegelbild zu blicken. Kann es sich um ihre Großmutter Sophie handeln? Um deren extravagantes Künstlerleben im Paris der 1930er-Jahre ranken sich wilde Gerüchte, Emilias Mutter Pauline aber hüllt sich in Schweigen. Emilia lässt das traurige Lächeln auf dem Porträt nicht mehr los, und so folgt sie dessen Spuren in die Provence und nach Paris. Dabei gerät sie tief in die Geschichte einer leidenschaftlichen Frau, deren Leben auf geheimnisvolle Weise mit ihrem verknüpft ist.

»Bettina Storks ist eine wahre Meisterin in der Kunst, spannende Familienromane zu erzählen.«

Delmenhorster Kreisblatt

Details

Verkaufsrang

24354

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Diana

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24354

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Diana

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

384 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-35974-1

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23 Bewertungen

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Noch nicht gelesen

Bewertung aus Brensbach am 23.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bedaure, habe das Buch noch nicht gelesen! Ich gehe davon aus, dass es mir gefällt, sonst hätte ich es nicht gekaut.

Noch nicht gelesen

Bewertung aus Brensbach am 23.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bedaure, habe das Buch noch nicht gelesen! Ich gehe davon aus, dass es mir gefällt, sonst hätte ich es nicht gekaut.

Eines der atmosphärischsten Bücher das ich je gelesen habe!

Schmökerwelten am 13.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das geheime Lächeln" ist eine Geschichte in der man sich vollkommen verlieren kann... die bei mir eine wahre Gefühlsexplosion ausgelöst hat...mich vollkommen überwältigt hat! Noch nie ist es mir so leicht gefallen, die richtigen Worte zu einer Rezension zu finden und gleichzeitig so schwer gefallen, mich auf ein gewisses Maß an Text beschränken zu müssen. "Das geheime Lächeln" ist eines der atmosphärischsten Bücher, das ich je gelesen habe. Es ist Nostalgie pur! Voller Intensität! Man liest nicht nur, man riecht, man sieht, man spürt! Dieses Buch lebt von Emotionen! Bettina Storks legt uns eine Geschichte zu Füßen, die uns an verwunschene Orte führt, die Bilder im Kopf entstehen lässt von Gegenden, die man eigentlich nicht kennt, aber von denen man sich sicher ist, zu wissen, wie sie aussehen. Sie hat Charaktere zum Leben erweckt, die so stark, so ernsthaft und real wirken, dass man sich unweigerlich in sie verliebt. Es sind Figuren denen man mitten in die Seele blickt. Ohne zu verurteilen zeigt die Autorin ihre Schwächen und Stärken auf und das macht sie so menschlich und ihre Handlungen so nachvollziehbar. Emilia Lukin begibt sich ganz alleine auf eine Suche nach ihren Wurzeln. Ihre Reise führt sie dabei nach Frankreich, in die Provence, zu einem alten Haus, das ihre Mutter geerbt hat - in eine vollkommen andere Welt. Tolle Landschaftsbeschreibungen lassen Bilder wie Fotografien im Kopf entstehen. Ebenso wie die Straßen und Plätze im Paris der Gegenwart und Ende der 30er Jahre. Alles beginnt mit dem Porträt ihrer Großmutter Sophie, die in ganz jungen Jahren die Familie in Deutschland verlassen hat und nach Paris, in die Stadt ihrer Mutter gegangen ist. Die zur Familie nach Deutschland zurückgekehrt ist, um dort ihr Kind zur Welt zu bringen... Eine Frau, die Emilia nie kennengelernt hat... Das schwarze Schaf der Familie, über deren Existenz ein Tuch des Schweigens gedeckt wurde. Emilia Lukin trifft auf Personen, die Sophie gekannt haben. Wie sind sie mit dem Leben ihrer Großmutter verknüpft? Was ist der Grund für die psychische Abgeschlagenheit ihrer Mutter Pauline, die Emilia gar nicht anders kennt? Wer ist der geheimnisvolle Jean- Pierre Roche? Übrigens auch einer dieser brillanten, starken Charaktere. Warum ist es so schwierig, ihm Informationen über Sophie Langenberg zu entlocken? Welches Geheimnis birgt... Fragen über Fragen! Sophie, Pauline, Emilia - ein unsichtbares Band verbindet die drei Frauen! In Rückblenden nimmt uns die Autorin mit in eine andere Welt - ein anderes Leben. Bettina Storks versteht es dabei meisterlich, Gefühle zu transportieren und nahe zu bringen. Mit Wehmut habe ich dieses Buch beendet. Es ist ein Abschied von liebgewonnenen Figuren und Orten. Das sollte der Sinn eines Buches sein. Bettina Storks hat einfach alles richtig gemacht. "Das geheime Lächeln" hätte noch weitere 2000 Seiten haben können, ich hätte es geliebt! Meine unbedingte Leseempfehlung!!

Eines der atmosphärischsten Bücher das ich je gelesen habe!

Schmökerwelten am 13.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das geheime Lächeln" ist eine Geschichte in der man sich vollkommen verlieren kann... die bei mir eine wahre Gefühlsexplosion ausgelöst hat...mich vollkommen überwältigt hat! Noch nie ist es mir so leicht gefallen, die richtigen Worte zu einer Rezension zu finden und gleichzeitig so schwer gefallen, mich auf ein gewisses Maß an Text beschränken zu müssen. "Das geheime Lächeln" ist eines der atmosphärischsten Bücher, das ich je gelesen habe. Es ist Nostalgie pur! Voller Intensität! Man liest nicht nur, man riecht, man sieht, man spürt! Dieses Buch lebt von Emotionen! Bettina Storks legt uns eine Geschichte zu Füßen, die uns an verwunschene Orte führt, die Bilder im Kopf entstehen lässt von Gegenden, die man eigentlich nicht kennt, aber von denen man sich sicher ist, zu wissen, wie sie aussehen. Sie hat Charaktere zum Leben erweckt, die so stark, so ernsthaft und real wirken, dass man sich unweigerlich in sie verliebt. Es sind Figuren denen man mitten in die Seele blickt. Ohne zu verurteilen zeigt die Autorin ihre Schwächen und Stärken auf und das macht sie so menschlich und ihre Handlungen so nachvollziehbar. Emilia Lukin begibt sich ganz alleine auf eine Suche nach ihren Wurzeln. Ihre Reise führt sie dabei nach Frankreich, in die Provence, zu einem alten Haus, das ihre Mutter geerbt hat - in eine vollkommen andere Welt. Tolle Landschaftsbeschreibungen lassen Bilder wie Fotografien im Kopf entstehen. Ebenso wie die Straßen und Plätze im Paris der Gegenwart und Ende der 30er Jahre. Alles beginnt mit dem Porträt ihrer Großmutter Sophie, die in ganz jungen Jahren die Familie in Deutschland verlassen hat und nach Paris, in die Stadt ihrer Mutter gegangen ist. Die zur Familie nach Deutschland zurückgekehrt ist, um dort ihr Kind zur Welt zu bringen... Eine Frau, die Emilia nie kennengelernt hat... Das schwarze Schaf der Familie, über deren Existenz ein Tuch des Schweigens gedeckt wurde. Emilia Lukin trifft auf Personen, die Sophie gekannt haben. Wie sind sie mit dem Leben ihrer Großmutter verknüpft? Was ist der Grund für die psychische Abgeschlagenheit ihrer Mutter Pauline, die Emilia gar nicht anders kennt? Wer ist der geheimnisvolle Jean- Pierre Roche? Übrigens auch einer dieser brillanten, starken Charaktere. Warum ist es so schwierig, ihm Informationen über Sophie Langenberg zu entlocken? Welches Geheimnis birgt... Fragen über Fragen! Sophie, Pauline, Emilia - ein unsichtbares Band verbindet die drei Frauen! In Rückblenden nimmt uns die Autorin mit in eine andere Welt - ein anderes Leben. Bettina Storks versteht es dabei meisterlich, Gefühle zu transportieren und nahe zu bringen. Mit Wehmut habe ich dieses Buch beendet. Es ist ein Abschied von liebgewonnenen Figuren und Orten. Das sollte der Sinn eines Buches sein. Bettina Storks hat einfach alles richtig gemacht. "Das geheime Lächeln" hätte noch weitere 2000 Seiten haben können, ich hätte es geliebt! Meine unbedingte Leseempfehlung!!

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Das geheime Lächeln

von Bettina Storks

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Christine Kiefer

Thalia Landau

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender Roman um ein Familiengeheimnis, der den Leser von Deutschland über Paris bis in die Provence mitnimmt!
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannender Roman um ein Familiengeheimnis, der den Leser von Deutschland über Paris bis in die Provence mitnimmt!

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Monika Fuchs

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5/5

Das Schicksal dreier Frauen

Bewertet: eBook (ePUB)

Auch Buchhändler brauchen manchmal tatsächlich Anstupser, damit sie bestimmte Bücher zur Hand nehmen. Immer die gleiche Art der Cover und der Titel, austauschbare Klappentexte, die ein dunkles Geheimnis in der Vergangenheit andeuten – das alles verlockt nicht immer, neue Autoren zu entdecken. Deshalb bin ich auch so froh, dass es das Internet, bzw. ganz speziell Facebook gibt. Dort hole ich mir auch immer gerne einmal Anregungen. So habe ich eine liebe Freundin, die einen ähnlichen Lesegeschmack wie ich hat. Das ist ganz gefährlich! Und manchmal kommen einfach Autoren auf mich zu. So geschehen mit Bettina Storks. Erst dadurch bin ich tatsächlich neugierig darauf geworden, was sie wohl wie schreibt. Und nun habe ich wieder eine neue Autorin für mich entdeckt, von der ich sicherlich noch weitere Bücher lesen werde. Zwei ältere schlummern noch auf meinem Tolino. Mal sehen, wann ich dazu komme, sie zu lesen!? Bettina Storks hat eine ausgesprochen spannende Familiengeschichte geschrieben. Und ja – es geht um ein dunkles Geheimnis in der Vergangenheit. Aber das Buch ist toll geschrieben und sehr geschickt aufgebaut. Der Klappentext gibt davon einiges wieder, zeigt aber nicht auf, wie verwickelt die Geschichte wirklich ist. Die Journalistin Emilia Lukin ist Anfang Fünfzig. Sie lebt inzwischen alleine mit ihrem Ehemann Vladi, einem Arzt, in Baden Baden. Ihre beiden Söhne studieren beide auswärts. Als Emilia einen Ausstellungskatalog mit Bildunterschriften versehen soll, entdeckt sie plötzlich ein Gemälde einer jungen Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Sollte es sich bei der Frau auf dem Gemälde um ihre Großmutter Sophie handeln, eine Frau, über die in der Familie nach Möglichkeit nicht gesprochen wurde. Immerhin ist sie Ende der dreißiger Jahre noch minderjährig von Zuhause ausgerissen und nach Paris gegangen. Nur einmal ist sie noch zurückgekommen, um im Elternhaus ihre Tochter Pauline zu bekommen und sie dort bei ihrem Stiefbruder zu lassen. Emilia macht sich auf die Spurensuche. Einen Hinweis hat sie immerhin. Ihre Mutter Pauline hat ein Haus in einem Ort namens La Lumière im Lubéron geerbt. Allerdings geht es Emilias Mutter psychisch nicht gut. Und sie hat keinerlei Interesse an diesem Erbe geäußert. So reist Emilia in das geerbte Haus und versucht mehr über die Geschichte ihrer Großmutter herauszufinden. Da sie freischaffende Journalistin ist, kann sie sich ihre Zeit und ihre Arbeit frei einteilen. Für sie ist es sogar ein Glücksfall, denn ihre Ehe mit Vladi hat vor Kurzem einen Knacks bekommen. Sie muss erst einmal wieder zu sich zurückfinden. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der am 8. September 1939 in Paris spielt. Eine Frau wacht früh auf und betrachtet ihren Liebsten. Es scheint ein Abschied in der Luft zu liegen. Dann springt die Geschichte in die Gegenwart und wir folgen Emilias Spurensuche. Zwischendrin gibt es immer mal Kapitel, die mit dem Namen Jean Pierre überschrieben sind. Und Kapitel, die in der Zeit zurückgehen. So nach und nach ahnt man, worauf die Geschichte hinausläuft. Aber die Autorin hat es sehr geschickt aufgebaut, denn diese unterschiedlichen Blickwinkel erhöhen definitiv die Spannung. Besonders Emilia ist eine interessante Persönlichkeit. Die Geschichte ihrer eigenen Mutter, die immer schon sehr labil war, hat sie geprägt. Und die Situation mit ihrem Ehemann setzt ihr zu. Will sie diesen beiden Geschichten entfliehen? Oder will sie wirklich die Wahrheit über ihre Großmutter herausfinden? Und wer ist dieser Jan Pierre? Was hat er mit der Geschichte zu tun? Herausgekommen ist eine sehr dramatische Familiengeschichte, die uns teilweise in die Künstlerszene der dreißiger Jahre in Paris mitnimmt. Es geht ein wenig in die Geschichte Frankreichs während des 2. Weltkriegs. Und es ist ein Roman, der die psychischen Zusammenhänge seiner Protagonisten sehr genau ausleuchtet. Eine wirklich spannende Geschichte, die mich mitgerissen und begeistert hat.
5/5

Das Schicksal dreier Frauen

Bewertet: eBook (ePUB)

Auch Buchhändler brauchen manchmal tatsächlich Anstupser, damit sie bestimmte Bücher zur Hand nehmen. Immer die gleiche Art der Cover und der Titel, austauschbare Klappentexte, die ein dunkles Geheimnis in der Vergangenheit andeuten – das alles verlockt nicht immer, neue Autoren zu entdecken. Deshalb bin ich auch so froh, dass es das Internet, bzw. ganz speziell Facebook gibt. Dort hole ich mir auch immer gerne einmal Anregungen. So habe ich eine liebe Freundin, die einen ähnlichen Lesegeschmack wie ich hat. Das ist ganz gefährlich! Und manchmal kommen einfach Autoren auf mich zu. So geschehen mit Bettina Storks. Erst dadurch bin ich tatsächlich neugierig darauf geworden, was sie wohl wie schreibt. Und nun habe ich wieder eine neue Autorin für mich entdeckt, von der ich sicherlich noch weitere Bücher lesen werde. Zwei ältere schlummern noch auf meinem Tolino. Mal sehen, wann ich dazu komme, sie zu lesen!? Bettina Storks hat eine ausgesprochen spannende Familiengeschichte geschrieben. Und ja – es geht um ein dunkles Geheimnis in der Vergangenheit. Aber das Buch ist toll geschrieben und sehr geschickt aufgebaut. Der Klappentext gibt davon einiges wieder, zeigt aber nicht auf, wie verwickelt die Geschichte wirklich ist. Die Journalistin Emilia Lukin ist Anfang Fünfzig. Sie lebt inzwischen alleine mit ihrem Ehemann Vladi, einem Arzt, in Baden Baden. Ihre beiden Söhne studieren beide auswärts. Als Emilia einen Ausstellungskatalog mit Bildunterschriften versehen soll, entdeckt sie plötzlich ein Gemälde einer jungen Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Sollte es sich bei der Frau auf dem Gemälde um ihre Großmutter Sophie handeln, eine Frau, über die in der Familie nach Möglichkeit nicht gesprochen wurde. Immerhin ist sie Ende der dreißiger Jahre noch minderjährig von Zuhause ausgerissen und nach Paris gegangen. Nur einmal ist sie noch zurückgekommen, um im Elternhaus ihre Tochter Pauline zu bekommen und sie dort bei ihrem Stiefbruder zu lassen. Emilia macht sich auf die Spurensuche. Einen Hinweis hat sie immerhin. Ihre Mutter Pauline hat ein Haus in einem Ort namens La Lumière im Lubéron geerbt. Allerdings geht es Emilias Mutter psychisch nicht gut. Und sie hat keinerlei Interesse an diesem Erbe geäußert. So reist Emilia in das geerbte Haus und versucht mehr über die Geschichte ihrer Großmutter herauszufinden. Da sie freischaffende Journalistin ist, kann sie sich ihre Zeit und ihre Arbeit frei einteilen. Für sie ist es sogar ein Glücksfall, denn ihre Ehe mit Vladi hat vor Kurzem einen Knacks bekommen. Sie muss erst einmal wieder zu sich zurückfinden. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der am 8. September 1939 in Paris spielt. Eine Frau wacht früh auf und betrachtet ihren Liebsten. Es scheint ein Abschied in der Luft zu liegen. Dann springt die Geschichte in die Gegenwart und wir folgen Emilias Spurensuche. Zwischendrin gibt es immer mal Kapitel, die mit dem Namen Jean Pierre überschrieben sind. Und Kapitel, die in der Zeit zurückgehen. So nach und nach ahnt man, worauf die Geschichte hinausläuft. Aber die Autorin hat es sehr geschickt aufgebaut, denn diese unterschiedlichen Blickwinkel erhöhen definitiv die Spannung. Besonders Emilia ist eine interessante Persönlichkeit. Die Geschichte ihrer eigenen Mutter, die immer schon sehr labil war, hat sie geprägt. Und die Situation mit ihrem Ehemann setzt ihr zu. Will sie diesen beiden Geschichten entfliehen? Oder will sie wirklich die Wahrheit über ihre Großmutter herausfinden? Und wer ist dieser Jan Pierre? Was hat er mit der Geschichte zu tun? Herausgekommen ist eine sehr dramatische Familiengeschichte, die uns teilweise in die Künstlerszene der dreißiger Jahre in Paris mitnimmt. Es geht ein wenig in die Geschichte Frankreichs während des 2. Weltkriegs. Und es ist ein Roman, der die psychischen Zusammenhänge seiner Protagonisten sehr genau ausleuchtet. Eine wirklich spannende Geschichte, die mich mitgerissen und begeistert hat.

Monika Fuchs
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von Bettina Storks

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