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Band 2
Lady Trents Memoiren Band 2

Lady Trents Memoiren 2

Der Wendekreis der Schlangen

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Lady Trents Memoiren 2

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ab 14,00 €
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Beschreibung

Aufmerksame Leser wissen bereits, wie sich die belesene und zielstrebige Isabella auf den historischen Weg gemacht hat, der sie eines Tages zur führenden Drachenforscherin der Welt machen würde. In diesem beeindruckend offenherzigen Nachfolger blickt Lady Trent auf die nächsten Schritte ihrer glorreichen (und gelegentlich skandalösen) Karriere zurück.

Drei Jahre nach ihrer schicksalhaften Reise durch die abschreckenden Gebirge von Vystrana ignoriert Lady Trent gängige Konventionen und bricht zu einer Expedition auf, die sie auf den wilden, kriegszerrütteten Kontinent Erga führt. Dort liegt die Heimat solch exotischer Drachenarten wie die Grasschlangen der Savanne, Baumschlangen und die geheimnisvollste von allen, die legendären Sumpfwürmer der Tropen.

Die Expedition gestaltet sich als schwierig. In Begleitung einer alten Freundin und einer Thronerbin auf der Flucht, muss sich Isabella drückender Hitze, gnadenlosen Fiebern, Palastintrigen, Klatsch und Tratsch und anderen Bedrohungen stellen, um ihre grenzenlose Faszination alles Drachen betreffende zu befriedigen. Selbst wenn sie dafür tief in den verbotenen Dschungel vordringen muss, der gemeinhin die Grüne Hölle genannt wird. Dort werden ihr Mut, ihr Einfallsreichtum und ihre wissenschaftliche Neugierde auf Proben gestellt, wie sie es bislang noch nicht erlebt hat.

Details

Verkaufsrang

12684

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12684

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,5 cm

Gewicht

413 g

Auflage

1

Übersetzer

Andrea Blendl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-505-5

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Eine gelungene Fortsetzung von Isabellas Abenteuern

Bewertung aus Uelzen am 22.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Haben Sie je an einem Abgrund gestanden und plötzliche Furcht verspürt, nicht, dass Sie fallen würden, sondern dass Sie sich hinabstürzen würden? Dass die Instinkte, die unser Leben erhalten, für diesen einen entscheidenden Moment versagen würden und Sie in der Zwischenzeit ohne ersichtlichen Grund nach vorne treten und Ihren eigenen Tod suchen würden?" In Marie Brennans zweiten Band von Lady Trents Memoiren, "Der Wendekreis der Schlangen", stellt sich Lady Isabella Trent genau diese Fragen. In ihrem zweiten Buch ihrer Memoiren berichtet Lady Trent nun von ihrer Expedition in die "Grüne Hölle" - wie die Moulish den Regenwald ihres Landes Mouleen nennen. Selbstverständlich sponsert der gute und exzentrische Lord Hilford diese Expedition wieder und nach vielem Hin und Her mit den Behörden, kann die Expedition drei Jahre nach ihrer Rückkehr aus Vystrana endlich starten. Auch Tom Wilker ist wieder mit von der Partie, Lord Hilford jedoch ist verhindert, stattdessen begibt sich seine Enkelin Natalie Oscott mit auf diese gefährliche Abenteuer. Und natürlich eckt Lady Trent gesellschaftlich wieder an ... um nicht zu sagen ihr Verhalten ist skandalös! Doch Isabella schert sich einen Teufel um dieses Getratsche - dafür ist ihre wissenschaftliche Neugier einfach zu groß - doch diese Neugier kam ihr einmal mehr teuer zu stehen: So fand sich Lady Isabella nicht nur in der gnadenlosen Hitze des Urwalds wieder, sondern hatte auch körperlich sehr zu leiden und zu allem Überfluss wurde sie auch noch in die Intrigen der königlichen Familie hineingezogen... Isabellas Memoiren haben mir auch dieses Mal wieder gut gefallen. Vor allem ihre unverblümte und direkte Art behagt mir sehr und ich so glaube ich, würden wir uns prächtig verstehen, sollte sich jemals die Gelegenheit ergeben sich persönlich zu treffen. Für Drachenfans, die mit der viktorianischen Ausdrucksweise keinerlei Probleme haben und sich gerne in persönliche Aufzeichnungen vertiefen, ist dies eine empfehlenswerte Lektüre.

Eine gelungene Fortsetzung von Isabellas Abenteuern

Bewertung aus Uelzen am 22.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Haben Sie je an einem Abgrund gestanden und plötzliche Furcht verspürt, nicht, dass Sie fallen würden, sondern dass Sie sich hinabstürzen würden? Dass die Instinkte, die unser Leben erhalten, für diesen einen entscheidenden Moment versagen würden und Sie in der Zwischenzeit ohne ersichtlichen Grund nach vorne treten und Ihren eigenen Tod suchen würden?" In Marie Brennans zweiten Band von Lady Trents Memoiren, "Der Wendekreis der Schlangen", stellt sich Lady Isabella Trent genau diese Fragen. In ihrem zweiten Buch ihrer Memoiren berichtet Lady Trent nun von ihrer Expedition in die "Grüne Hölle" - wie die Moulish den Regenwald ihres Landes Mouleen nennen. Selbstverständlich sponsert der gute und exzentrische Lord Hilford diese Expedition wieder und nach vielem Hin und Her mit den Behörden, kann die Expedition drei Jahre nach ihrer Rückkehr aus Vystrana endlich starten. Auch Tom Wilker ist wieder mit von der Partie, Lord Hilford jedoch ist verhindert, stattdessen begibt sich seine Enkelin Natalie Oscott mit auf diese gefährliche Abenteuer. Und natürlich eckt Lady Trent gesellschaftlich wieder an ... um nicht zu sagen ihr Verhalten ist skandalös! Doch Isabella schert sich einen Teufel um dieses Getratsche - dafür ist ihre wissenschaftliche Neugier einfach zu groß - doch diese Neugier kam ihr einmal mehr teuer zu stehen: So fand sich Lady Isabella nicht nur in der gnadenlosen Hitze des Urwalds wieder, sondern hatte auch körperlich sehr zu leiden und zu allem Überfluss wurde sie auch noch in die Intrigen der königlichen Familie hineingezogen... Isabellas Memoiren haben mir auch dieses Mal wieder gut gefallen. Vor allem ihre unverblümte und direkte Art behagt mir sehr und ich so glaube ich, würden wir uns prächtig verstehen, sollte sich jemals die Gelegenheit ergeben sich persönlich zu treffen. Für Drachenfans, die mit der viktorianischen Ausdrucksweise keinerlei Probleme haben und sich gerne in persönliche Aufzeichnungen vertiefen, ist dies eine empfehlenswerte Lektüre.

Abenteuer in der Grünen Hölle

Christina P. aus Hamburg am 24.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Band ihrer Memoiren beschreibt die Natur- und Drachenforscherin Lady Trent ihre zweite Expedition auf den Kontinent Erga, um die dortigen Drachenarten zu erforschen. Seit dem letzten Band sind gerade mal rund drei Jahre vergangen, Isabella lebt als Witwe und junge Mutter in ihrem Heim in Scirland, welches dem viktorianischen England ähnelt. Statt die typische Mutterrolle einzunehmen widmet sie sich jedoch verstärkt der Naturforschung und finanziert einen Chemiker, der die Knochenfunde aus Band 1 untersuchen sowie ein vergleichbares Material synthetisieren soll, um die Drachenpopulation zu schützen. Als eine erneute Expedition ansteht, reist sie mit Lord Hilfords Assistenten Thomas Wilker sowie Natalie Oscott, der Enkelin des Lords, nach Erga, einem fiktiven Kontinent, welcher mit unserem Afrika vergleichbar ist. Neben wirtschaftlichen und politischen Stolpersteinen ist in diesem Band vor allem der lange Aufenthalt in der Grünen Hölle das Hauptthema, in welcher die drei lernen, sich dem tropischen Dschungel anzupassen und zu überleben. Im Vergleich zum ersten Band ist der zweite Band um einiges spannender, da die lange Vorgeschichte ihrer Kindheit entfällt. Zudem wirkt Isabella mittlerweile etwas selbstsicherer, was sich in ihren Memoiren niederschlägt. Mir hat am meisten das Abenteuer in der grünen Hölle gefallen, wobei die Expeditionsgruppe auf dem Kontinent Erga neben politischen Problemen vor allem die dortigen Kulturen und deren Sitten kennenlernen und sich ihnen anpassen muss, bevor es überhaupt in die Grüne Hölle geht. Auch die Drachen waren diesmal nicht bloß Randerscheinung, sondern kamen vermehrt vor. Was mich jedoch sehr störte, waren die vielen Fantasiebegriffe der Autorin für Länder, Völker, politische Titel, Monate etc, die diesmal wirklich vermehrt in den Raum geworfen wurden, größtenteils allerdings ohne Erklärung. Mal so als fiktives Beispiel: Wenn die Protagonistin im Monat Blabla auf den Bingi und dessen Benge vom Volk der Bongo im Land Bungu trifft, der verfeindet ist mit den Völkern Pingi und Pongo und deren Panga und Penge, vergeht mir doch schnell die Lust, da einfach keinerlei Nachvollziehbarkeit gegeben ist. Das hat den Charakter der Sprache von Kindern, denen man beim Spielen in der Sandkiste zuhört, aber in einem Roman sind solche erdachten Begriffe ohne jegliches Glossar einfach nur nervig und führen dazu, dass ich die betreffenden Passagen überlese, da ich eh kaum weiß, was das bedeuten soll. Die vielen, teils unaussprechlich anmutenden Namen der Bewohner Ergas machten das Ganze nicht besser. Eine unterhaltsame Fortsetzung, welche diesmal deutlich spannender ist, jedoch mit verwirrenden Fantasiebegriffen den Lesespaß unnötig reduziert.

Abenteuer in der Grünen Hölle

Christina P. aus Hamburg am 24.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Band ihrer Memoiren beschreibt die Natur- und Drachenforscherin Lady Trent ihre zweite Expedition auf den Kontinent Erga, um die dortigen Drachenarten zu erforschen. Seit dem letzten Band sind gerade mal rund drei Jahre vergangen, Isabella lebt als Witwe und junge Mutter in ihrem Heim in Scirland, welches dem viktorianischen England ähnelt. Statt die typische Mutterrolle einzunehmen widmet sie sich jedoch verstärkt der Naturforschung und finanziert einen Chemiker, der die Knochenfunde aus Band 1 untersuchen sowie ein vergleichbares Material synthetisieren soll, um die Drachenpopulation zu schützen. Als eine erneute Expedition ansteht, reist sie mit Lord Hilfords Assistenten Thomas Wilker sowie Natalie Oscott, der Enkelin des Lords, nach Erga, einem fiktiven Kontinent, welcher mit unserem Afrika vergleichbar ist. Neben wirtschaftlichen und politischen Stolpersteinen ist in diesem Band vor allem der lange Aufenthalt in der Grünen Hölle das Hauptthema, in welcher die drei lernen, sich dem tropischen Dschungel anzupassen und zu überleben. Im Vergleich zum ersten Band ist der zweite Band um einiges spannender, da die lange Vorgeschichte ihrer Kindheit entfällt. Zudem wirkt Isabella mittlerweile etwas selbstsicherer, was sich in ihren Memoiren niederschlägt. Mir hat am meisten das Abenteuer in der grünen Hölle gefallen, wobei die Expeditionsgruppe auf dem Kontinent Erga neben politischen Problemen vor allem die dortigen Kulturen und deren Sitten kennenlernen und sich ihnen anpassen muss, bevor es überhaupt in die Grüne Hölle geht. Auch die Drachen waren diesmal nicht bloß Randerscheinung, sondern kamen vermehrt vor. Was mich jedoch sehr störte, waren die vielen Fantasiebegriffe der Autorin für Länder, Völker, politische Titel, Monate etc, die diesmal wirklich vermehrt in den Raum geworfen wurden, größtenteils allerdings ohne Erklärung. Mal so als fiktives Beispiel: Wenn die Protagonistin im Monat Blabla auf den Bingi und dessen Benge vom Volk der Bongo im Land Bungu trifft, der verfeindet ist mit den Völkern Pingi und Pongo und deren Panga und Penge, vergeht mir doch schnell die Lust, da einfach keinerlei Nachvollziehbarkeit gegeben ist. Das hat den Charakter der Sprache von Kindern, denen man beim Spielen in der Sandkiste zuhört, aber in einem Roman sind solche erdachten Begriffe ohne jegliches Glossar einfach nur nervig und führen dazu, dass ich die betreffenden Passagen überlese, da ich eh kaum weiß, was das bedeuten soll. Die vielen, teils unaussprechlich anmutenden Namen der Bewohner Ergas machten das Ganze nicht besser. Eine unterhaltsame Fortsetzung, welche diesmal deutlich spannender ist, jedoch mit verwirrenden Fantasiebegriffen den Lesespaß unnötig reduziert.

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Eine gelungene Fortsetzung! Ich bin immer mehr fasziniert von der Reihe, dem Worldbuildung. Einfach fantastisch, für jeden Drachen-Liebhaber ein muss. Ganz groß!
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So gut wie der erste Band. Ich liebe alle Charaktere und das Setting war wieder mal erste Klasse. Ich freue mich auf Band 3!
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