Familie Grace, der Tod und ich
Familie Grace Band 1

Familie Grace, der Tod und ich

Roman

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Beschreibung

Ein berauschender Mystery-Roman mit einem dunklen Sog, dem man sich kaum entziehen kann – Laure Eve erzählt die Geschichte einer gefährlichen Faszination, verhängnisvoller Liebe und von eiskaltem Tod

»Ich bin bereit, alles zu tun, um eine von ihnen zu werden.«

Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte …

Laure Eve ist französischer und britischer Herkunft und in Cornwall aufgewachsen, umgeben von Mythen und allerlei Phantastischem. Als Kind zweier Kulturen weiß sie genau wie es ist, gleichzeitig zu versuchen dazuzugehören und dennoch etwas Besonderes zu sein.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.09.2017

Verlag

Fischer Fjb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.09.2017

Verlag

Fischer Fjb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/3 cm

Gewicht

516 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

THE GRACES 1

Übersetzer

Christiane Steen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8414-2244-6

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Schöne Idee, aber leider ist die Umsetzung sehr holprig

Skyline Of Books am 26.03.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext „Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte …“ Gestaltung Mir gefällt das Cover sehr gut, da ich die Farbkombinationen aus Rot und Dunkelblau sehr gerne mag und mir das Motiv unheimlich gut gefällt. Es ist ziemlich außergewöhnlich durch das Auge, die Blume und die wolkenähnlichen Verzierungen. Der Blick wird eindeutig auf den Titel gelenkt und dabei gefällt mir besonders, dass der Hintergrund, vor dem er abgedruckt ist, aussieht wie ein Sternenhimmel. Meine Meinung Besonders angezogen haben mich an diesem Buch der Klappentext und die damit bei mir erweckte Frage, warum die schönsten, geheimnisvollsten Mädchen der Schule sich wohl mit einer Außenseiterin anfreunden. Was steckt dahinter? Beherrschen die Mädchen wirklich dunkle Magie? Und was hat es mit dem toten Mädchen auf sich? Ist dort ein Mord im Spiel? So war meine Neugierde geweckt und das wunderschöne Cover hat dann sein Übriges dazu beigetragen. So faszinierend und spannend der Klappentext auch klang, so konnte das Buch dies leider nicht so recht umsetzen. Die Grundidee des Buches war nicht schlecht, denn in der Schule, auf die Protagonistin River wechselt, gibt es die Geschwister Grace. Um diese ranken sich eine Menge Geheimnisse und Gerüchte. So ist natürlich nicht nur River als neue Schülerin neugierig auf diese Familie, sondern auch der Leser. Hier hätte ich mir ein gemeinsames Rätselraten mit River erhofft, bei dem ich nach und nach hinter die Mythen und Rätsel der Familie Grace komme. Aber leider konnte die Autorin diesen Wunsch nicht so ganz erfüllen. Vielmehr habe ich zwar kleinere Blicke hinter die schimmernde Grace-Fassade erhalten, aber River dabei verloren. Was das bedeutet? Nun ja, je mehr River mit den Geschwistern Grace zu tun hat, umso mehr hat sie sich mir als Leser entzogen. Mit Fortschreiten der Handlung hat sie immer mehr angefangen zu jammern und in Selbstmitleid zu versinken. Dies konnte ich größtenteils überhaupt nicht nachvollziehen. Diese wehleidige Art hat mich irgendwann wirklich genervt und dafür gesorgt, dass ich mich doch immer wieder über River aufgeregt habe anstatt die Geheimnisse der Grace-Familie zu entdecken. River war auch super egoistisch, was mich noch viel mehr aufgeregt hat. Dies hat mir einfach den Spaß genommen, die Rätsel zu lüften. Zudem konnte ich auch immer wieder einige Parallelen zu Stephenie Meyers Biss-Reihe entdecken, die ich zwar nicht so störend fand wie Rivers Charakter, aber die ich dennoch erwähnen möchte, da ich denke, dass sie manch einem Twilight-Fan nicht gefallen könnten. Beispielsweise sei hier zu nennen, dass Familie Grace in der Schule angehimmelt werden wie die Cullens, dass sie super aussehen, geheimnisvoll sind und dass sie die Neue an der Schule, die anscheinend anders als alle anderen sind, in ihren Elite-Kreis aufnehmen. Ein bisschen Variation hätte der Geschichte hier vielleicht gut getan. Die Handlung plätschert auch größtenteils nur so vor sich hin, denn River schwärmt zu Beginn einfach nur von den Graces und dabei passiert sonst eigentlich nicht viel. Am Ende platzt die Geschichte dafür dann vor Geschehnissen und sich überschlagenden Ereignissen, wodurch ich als Leser nicht so recht wusste, wohin mit all meinen Gedanken und meiner Aufmerksamkeit. Dies hätte für meinen Geschmack etwas ausgeglichener auf den Handlungsverlauf verteilt werden können, um für konstante Spannung zu sorgen. Was die Autorin Laure Eve jedoch gut dargestellt und rübergebracht hat, war für mich die Dynamik zwischen den einzelnen Figuren. Sowohl die Beziehungen zwischen den Grace Geschwistern untereinander als auch zwischen River und den Geschwistern waren sehr gut zu verstehen und nachzuvollziehen. Dies hat auch für etwas Spannung und Unterhaltung gesorgt. Fazit Insgesamt hat mir die Idee hinter „Familie Grace, der Tod und ich“ gut gefallen, da ich sie sehr spannend fand und viel Potenzial in ihr steckte. Die Umsetzung hat leider etwas geholpert, da die Spannung nicht konstant über den Handlungsverlauf verteilt war, sondern sich am Ende ballte und da ich Protagonistin River als sehr anstrengend empfunden habe. Dadurch hat sie mir ein wenig den erhofften Spaß am Lüften der Geheimnisse der Figuren genommen, weil sie mich mit ihrem Selbstmitleid immer sehr abgelenkt hat. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Familie Grace, der Tod und ich 2. The Curses (bereits auf Englisch erschienen)

Schöne Idee, aber leider ist die Umsetzung sehr holprig

Skyline Of Books am 26.03.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext „Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte …“ Gestaltung Mir gefällt das Cover sehr gut, da ich die Farbkombinationen aus Rot und Dunkelblau sehr gerne mag und mir das Motiv unheimlich gut gefällt. Es ist ziemlich außergewöhnlich durch das Auge, die Blume und die wolkenähnlichen Verzierungen. Der Blick wird eindeutig auf den Titel gelenkt und dabei gefällt mir besonders, dass der Hintergrund, vor dem er abgedruckt ist, aussieht wie ein Sternenhimmel. Meine Meinung Besonders angezogen haben mich an diesem Buch der Klappentext und die damit bei mir erweckte Frage, warum die schönsten, geheimnisvollsten Mädchen der Schule sich wohl mit einer Außenseiterin anfreunden. Was steckt dahinter? Beherrschen die Mädchen wirklich dunkle Magie? Und was hat es mit dem toten Mädchen auf sich? Ist dort ein Mord im Spiel? So war meine Neugierde geweckt und das wunderschöne Cover hat dann sein Übriges dazu beigetragen. So faszinierend und spannend der Klappentext auch klang, so konnte das Buch dies leider nicht so recht umsetzen. Die Grundidee des Buches war nicht schlecht, denn in der Schule, auf die Protagonistin River wechselt, gibt es die Geschwister Grace. Um diese ranken sich eine Menge Geheimnisse und Gerüchte. So ist natürlich nicht nur River als neue Schülerin neugierig auf diese Familie, sondern auch der Leser. Hier hätte ich mir ein gemeinsames Rätselraten mit River erhofft, bei dem ich nach und nach hinter die Mythen und Rätsel der Familie Grace komme. Aber leider konnte die Autorin diesen Wunsch nicht so ganz erfüllen. Vielmehr habe ich zwar kleinere Blicke hinter die schimmernde Grace-Fassade erhalten, aber River dabei verloren. Was das bedeutet? Nun ja, je mehr River mit den Geschwistern Grace zu tun hat, umso mehr hat sie sich mir als Leser entzogen. Mit Fortschreiten der Handlung hat sie immer mehr angefangen zu jammern und in Selbstmitleid zu versinken. Dies konnte ich größtenteils überhaupt nicht nachvollziehen. Diese wehleidige Art hat mich irgendwann wirklich genervt und dafür gesorgt, dass ich mich doch immer wieder über River aufgeregt habe anstatt die Geheimnisse der Grace-Familie zu entdecken. River war auch super egoistisch, was mich noch viel mehr aufgeregt hat. Dies hat mir einfach den Spaß genommen, die Rätsel zu lüften. Zudem konnte ich auch immer wieder einige Parallelen zu Stephenie Meyers Biss-Reihe entdecken, die ich zwar nicht so störend fand wie Rivers Charakter, aber die ich dennoch erwähnen möchte, da ich denke, dass sie manch einem Twilight-Fan nicht gefallen könnten. Beispielsweise sei hier zu nennen, dass Familie Grace in der Schule angehimmelt werden wie die Cullens, dass sie super aussehen, geheimnisvoll sind und dass sie die Neue an der Schule, die anscheinend anders als alle anderen sind, in ihren Elite-Kreis aufnehmen. Ein bisschen Variation hätte der Geschichte hier vielleicht gut getan. Die Handlung plätschert auch größtenteils nur so vor sich hin, denn River schwärmt zu Beginn einfach nur von den Graces und dabei passiert sonst eigentlich nicht viel. Am Ende platzt die Geschichte dafür dann vor Geschehnissen und sich überschlagenden Ereignissen, wodurch ich als Leser nicht so recht wusste, wohin mit all meinen Gedanken und meiner Aufmerksamkeit. Dies hätte für meinen Geschmack etwas ausgeglichener auf den Handlungsverlauf verteilt werden können, um für konstante Spannung zu sorgen. Was die Autorin Laure Eve jedoch gut dargestellt und rübergebracht hat, war für mich die Dynamik zwischen den einzelnen Figuren. Sowohl die Beziehungen zwischen den Grace Geschwistern untereinander als auch zwischen River und den Geschwistern waren sehr gut zu verstehen und nachzuvollziehen. Dies hat auch für etwas Spannung und Unterhaltung gesorgt. Fazit Insgesamt hat mir die Idee hinter „Familie Grace, der Tod und ich“ gut gefallen, da ich sie sehr spannend fand und viel Potenzial in ihr steckte. Die Umsetzung hat leider etwas geholpert, da die Spannung nicht konstant über den Handlungsverlauf verteilt war, sondern sich am Ende ballte und da ich Protagonistin River als sehr anstrengend empfunden habe. Dadurch hat sie mir ein wenig den erhofften Spaß am Lüften der Geheimnisse der Figuren genommen, weil sie mich mit ihrem Selbstmitleid immer sehr abgelenkt hat. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Familie Grace, der Tod und ich 2. The Curses (bereits auf Englisch erschienen)

Interessante Idee

Nicole aus Nürnberg am 14.01.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Familie Grace, der Tod und ich Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Frisch in einer neuen Kleinstadt angekommen, nachdem der Vater die Familie verlassen hat, muss River sich neu in ihrem Leben zurechtfinden, dabei lernt sie die Familie Grace in der Schule kennen. Irgendein dunkles Geheimnis verbirgt sich hinter den Jugendlichen und seiner Familie, River möchte auf die Spur kommen und befreundet sich, dabei passt sie nicht auf und begibt sich in Gefahr. Doch wer von der Familie ist wirklich der „böse“, wer in der Geschichte ist besonders und was bedeutet es, wenn ein Fluch ein Leben bestimmt? Wie ich das Buch empfand: Dieses Buch machte es mir nicht leicht, es zu lieben. Es hat mich am Anfang gefesselt und die Seiten flogen an mir vorbei, diese Spannung lies aber so schnell nach wie der Geschmack von Brause. River war mir bis zum Ende fremd, obwohl sie es sicherlich nicht einfach hat, lies sie sich zu oft fallen in ihrem Mitleid und fing irgendwann extrem das Klammern an, das ging so weit, das als sie verletzt wurde ein Mord geschah, der irgendwie doch nicht geschah. Einfach merkwürdig. Die Familie Grace hatte mir zu viele Facetten zu der weltbekannten und tollen Fantasygeschichte um Edward und Bella. Hier musste ich auch gestehen, unterbrach ich das erste mal die Geschichte und wunderte mich, und fragte mich, ist das Buch jetzt eine fanfiction, das blieb mir dann auch bis zum Ende das Gefühl, jedoch das Ende war überraschend und mit dem hätte ich nicht gerechnet. Spannung: Blieb mir stellenweise sehr auf der Strecke liegen, und das war und ist auch ein Grund warum ich in dieser Geschichte nicht so schnell voran gekommen bin, wie ich es gerne gehabt hätte. Der Start in die Geschichte war jedoch gut gestaltet und machte richtig Freude, dann ebbte die Spannung leider ab und erst auf den letzten 50 Seiten konnte ich wieder die Spannung genießen. Charaktere: Findet ihr ja schon etwas weiter oben. River, Familie Grace, Schulkinder, und viele andere. Letztlich ist es eine Schulgeschichte, wo die Schule die wenigste Rolle spielt und dabei die Charaktere miteinander spielen und entsetzen lässt. Empfehlung: Falls ihr Geschichten mögt, wo es mehre Seiten gibt, wo es dennoch zu einem Zusammenhalt kommt und wenn ihr Geschichten mögt, die euch an der Nase herum führen, dann könnte euch dieses Buch gefallen. Falls ihr wie ich Christen seid, dann warne ich euch vor den Praktiken des Buches und Finger weg von Nachahmung. Bewertung: Dieses Buch hat gut angefangen, hat die Spannung auf der Strecke verloren, hat mich dann zurück zu Edward und Bella geführt, jedoch mit anderen Namen und letztlich einem anderen Ende, zum Schluss wurde ich überrascht. Letztlich hilft aber alles nichts, das ich das Buch eigentlich nur zur Hälfte gelesen habe, bzw Seiten übersprang, sagt schon alles. Deswegen gebe ich dieser Geschichte auch nur drei Sterne, für mich war sie besonders aber nicht gut genug um mehr darin zu sehen.

Interessante Idee

Nicole aus Nürnberg am 14.01.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Jugendbuch: Familie Grace, der Tod und ich Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Frisch in einer neuen Kleinstadt angekommen, nachdem der Vater die Familie verlassen hat, muss River sich neu in ihrem Leben zurechtfinden, dabei lernt sie die Familie Grace in der Schule kennen. Irgendein dunkles Geheimnis verbirgt sich hinter den Jugendlichen und seiner Familie, River möchte auf die Spur kommen und befreundet sich, dabei passt sie nicht auf und begibt sich in Gefahr. Doch wer von der Familie ist wirklich der „böse“, wer in der Geschichte ist besonders und was bedeutet es, wenn ein Fluch ein Leben bestimmt? Wie ich das Buch empfand: Dieses Buch machte es mir nicht leicht, es zu lieben. Es hat mich am Anfang gefesselt und die Seiten flogen an mir vorbei, diese Spannung lies aber so schnell nach wie der Geschmack von Brause. River war mir bis zum Ende fremd, obwohl sie es sicherlich nicht einfach hat, lies sie sich zu oft fallen in ihrem Mitleid und fing irgendwann extrem das Klammern an, das ging so weit, das als sie verletzt wurde ein Mord geschah, der irgendwie doch nicht geschah. Einfach merkwürdig. Die Familie Grace hatte mir zu viele Facetten zu der weltbekannten und tollen Fantasygeschichte um Edward und Bella. Hier musste ich auch gestehen, unterbrach ich das erste mal die Geschichte und wunderte mich, und fragte mich, ist das Buch jetzt eine fanfiction, das blieb mir dann auch bis zum Ende das Gefühl, jedoch das Ende war überraschend und mit dem hätte ich nicht gerechnet. Spannung: Blieb mir stellenweise sehr auf der Strecke liegen, und das war und ist auch ein Grund warum ich in dieser Geschichte nicht so schnell voran gekommen bin, wie ich es gerne gehabt hätte. Der Start in die Geschichte war jedoch gut gestaltet und machte richtig Freude, dann ebbte die Spannung leider ab und erst auf den letzten 50 Seiten konnte ich wieder die Spannung genießen. Charaktere: Findet ihr ja schon etwas weiter oben. River, Familie Grace, Schulkinder, und viele andere. Letztlich ist es eine Schulgeschichte, wo die Schule die wenigste Rolle spielt und dabei die Charaktere miteinander spielen und entsetzen lässt. Empfehlung: Falls ihr Geschichten mögt, wo es mehre Seiten gibt, wo es dennoch zu einem Zusammenhalt kommt und wenn ihr Geschichten mögt, die euch an der Nase herum führen, dann könnte euch dieses Buch gefallen. Falls ihr wie ich Christen seid, dann warne ich euch vor den Praktiken des Buches und Finger weg von Nachahmung. Bewertung: Dieses Buch hat gut angefangen, hat die Spannung auf der Strecke verloren, hat mich dann zurück zu Edward und Bella geführt, jedoch mit anderen Namen und letztlich einem anderen Ende, zum Schluss wurde ich überrascht. Letztlich hilft aber alles nichts, das ich das Buch eigentlich nur zur Hälfte gelesen habe, bzw Seiten übersprang, sagt schon alles. Deswegen gebe ich dieser Geschichte auch nur drei Sterne, für mich war sie besonders aber nicht gut genug um mehr darin zu sehen.

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Schwierig einzuordnen, mischt der Roman doch munter aus allen Genres was zusammen. Als Leser weiß man lange nicht woran man ist, aber man kann auch nicht aufhören zu lesen...
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Schwierig einzuordnen, mischt der Roman doch munter aus allen Genres was zusammen. Als Leser weiß man lange nicht woran man ist, aber man kann auch nicht aufhören zu lesen...

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte einer Obsession, die sich erst zum Schluss entscheidet, in welche Richtung es geht. Trotz einiger Schwächen ist es mal etwas anderes und ich freue mich auf Band 2.
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Die Geschichte einer Obsession, die sich erst zum Schluss entscheidet, in welche Richtung es geht. Trotz einiger Schwächen ist es mal etwas anderes und ich freue mich auf Band 2.

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