• Echo der Toten. Ein Fall für Friederike Matthée
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Band 1

Echo der Toten. Ein Fall für Friederike Matthée

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Echo der Toten. Ein Fall für Friederike Matthée

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,8 cm

Gewicht

445 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28957-1

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Sehr enttäuschend

Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 06.02.2020

Bewertungsnummer: 1224018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Mord im Hungerwinter Januar 1947: Über dem Land liegt eine Decke aus Schnee und Eis, zwischen Ruinen kämpfen die Menschen ums Überleben. In der Eifel wird ein Mann erschlagen. Einziger Zeuge ist ein Flüchtlingsjunge aus Ostpreußen, der eingeschüchtert schweigt. Richard Davies von der britischen Royal Military Police soll den Mord aufklären. Zur Unterstützung fordert er Friederike Matthée von der Weiblichen Polizei an. Umgeben von Menschen, die zum Teil schwere Schuld auf sich geladen haben, kommen sie dem Mörder auf die Spur. Meine Meinung: Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich den Roman beim Ullstein Verlag angefragt. Als er bei mir ankam, freute ich mich sehr auf diesen Kriminalroman. Schon nach ein paar Seiten stellte ich jedoch fest, dass mir der Schreibstil von Beate Sauer nicht so richtig gefiel. In dem ganzen Roman wird überdeutlich beschrieben, dass Frauen zur damaligen Zeit nicht ernst genommen wurden und nur die Polizisten bzw. die Militäry Police das sagen hatten. Wiederum gefiel es mir sehr gut, wie Friederike Mattée es schaffte, den kleinen Zeugen, der ja nicht mehr sprechen wollte, zum reden zu bringen. Ich habe mich jedoch auf einen interessanten Krimi gefreut, was mir hier leider nicht geboten wurde. Der Fall wird immer nur mal wieder angeschnitten, aber es handelt sich meines Erachtens nicht komplett um einen historischen Krimi. Letztendlich war ich von dem Roman einfach nur enttäuscht, da er sehr viele Längen hatte und er mir einfach sehr langweilig und zäh vorkam. Sterne: 2 von 5
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Sehr enttäuschend

Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 06.02.2020
Bewertungsnummer: 1224018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Mord im Hungerwinter Januar 1947: Über dem Land liegt eine Decke aus Schnee und Eis, zwischen Ruinen kämpfen die Menschen ums Überleben. In der Eifel wird ein Mann erschlagen. Einziger Zeuge ist ein Flüchtlingsjunge aus Ostpreußen, der eingeschüchtert schweigt. Richard Davies von der britischen Royal Military Police soll den Mord aufklären. Zur Unterstützung fordert er Friederike Matthée von der Weiblichen Polizei an. Umgeben von Menschen, die zum Teil schwere Schuld auf sich geladen haben, kommen sie dem Mörder auf die Spur. Meine Meinung: Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich den Roman beim Ullstein Verlag angefragt. Als er bei mir ankam, freute ich mich sehr auf diesen Kriminalroman. Schon nach ein paar Seiten stellte ich jedoch fest, dass mir der Schreibstil von Beate Sauer nicht so richtig gefiel. In dem ganzen Roman wird überdeutlich beschrieben, dass Frauen zur damaligen Zeit nicht ernst genommen wurden und nur die Polizisten bzw. die Militäry Police das sagen hatten. Wiederum gefiel es mir sehr gut, wie Friederike Mattée es schaffte, den kleinen Zeugen, der ja nicht mehr sprechen wollte, zum reden zu bringen. Ich habe mich jedoch auf einen interessanten Krimi gefreut, was mir hier leider nicht geboten wurde. Der Fall wird immer nur mal wieder angeschnitten, aber es handelt sich meines Erachtens nicht komplett um einen historischen Krimi. Letztendlich war ich von dem Roman einfach nur enttäuscht, da er sehr viele Längen hatte und er mir einfach sehr langweilig und zäh vorkam. Sterne: 2 von 5

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Ein spannender Nachkriegskrimi

Bewertung aus Bad Elster am 18.10.2019

Bewertungsnummer: 1257853

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln im Jahre 1947. Froh über ihren ergatterten Job bei der weiblichen Kripo wird Friederike mit einer alten Vorkriegsseilschaft konfrontiert, die über Leichen geht. Sehr gelungenes Stimmungsbild der schweren Nachkriegsjahre.
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Ein spannender Nachkriegskrimi

Bewertung aus Bad Elster am 18.10.2019
Bewertungsnummer: 1257853
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln im Jahre 1947. Froh über ihren ergatterten Job bei der weiblichen Kripo wird Friederike mit einer alten Vorkriegsseilschaft konfrontiert, die über Leichen geht. Sehr gelungenes Stimmungsbild der schweren Nachkriegsjahre.

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Echo der Toten. Ein Fall für Friederike Matthée

von Beate Sauer

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Rita Berhausen

Thalia Siegburg

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Fall (Tod eines Schwarzmarkthändlers) tritt fast zurück hinter der grandiosen Atmosphäre und den glaubhaften Charakteren. Detailliert recherchiert! Absolute Leseempfehlung!
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Fall (Tod eines Schwarzmarkthändlers) tritt fast zurück hinter der grandiosen Atmosphäre und den glaubhaften Charakteren. Detailliert recherchiert! Absolute Leseempfehlung!

Rita Berhausen
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Alexandra Gerhard

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Mord in der Eifel in der Nachkriegs-Zeit...Krimis aus diesen Jahren sind ja im Moment "en mode" und ich mag sie längst nicht alle. Diesen hier allerdings finde ich ganz großartig!
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mord in der Eifel in der Nachkriegs-Zeit...Krimis aus diesen Jahren sind ja im Moment "en mode" und ich mag sie längst nicht alle. Diesen hier allerdings finde ich ganz großartig!

Alexandra Gerhard
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