Herr Schreiber blockiert

Herr Schreiber blockiert

Eine Poeten-Posse

Buch (Taschenbuch)

6,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Herr Schreiber ist Schriftsteller, ein beinahe schon überzeugt erfolgloser zumal. Er denkt mehr als er schreibt. Für alle Fälle hat er die Ablehnungsschreiben von Verlagen in Kalbsleder binden lassen. "Das macht einen besseren Eindruck - für die Nachwelt", meint er. Aber dann blitzt ihm die Idee zum ganz großen Wurf doch noch auf - und Schreibers literarischer Hürdenlauf mit sich selbst kommt jetzt erst so richtig in Fahrt.

"Lustiges Selbstgespräch einer traurigen Gestalt." (Berliner Zeitung)

Bernd Mannhardt veröffentlichte 1994 seinen ersten Krimi „Solowetz oder: Warte, warte nur ein Weilchen“ beim WDR als Hörspiel.

Das Roman-Debüt "Schlussakkord", ein Krimi, erschien 2015 beim Be.Bra Verlag als Reihentitel. Es folgten weiter Kriminalromane.

Neben Mordsfidele Geschichten für quietschvergnügte Leser schrieb Bernd Mannhardt auch Rezensionen für das Stadtmagazin Zitty, Feature für DeutschlandRadio und Kurzhörspiele für WDR und HR. Zwei Einakter wurden uraufgeführt.

Der Autor lebt in Berlin und ist seit vielen Jahren in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Er ist Mitglied im Syndikat, Autorenvereinigung deutschsprachige Kriminalliteratur und im VS, Verband deutscher Schriftsteller.

Ausführlichere biografische Angaben stehen auf WIKIPEDIA.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.05.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

64

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.05.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

19/12,5/0,3 cm

Gewicht

89 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-7484-0

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Als Poet hat man es nicht leicht im Leben

Bewertung aus wien am 02.06.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor Bernd Mannhardt überrascht immer wieder mit witzigen, originellen und bitterbösen Geschichten, die dem Leser auf eine subtile Art und Weise gerne auch einmal einen Spiegel vorhalten, in den man sich wohl oder übel manchmal selbst erblickt. So begleitet man in dem kleinen Büchlein ( knapp 50 Seiten) ,, Herr Schreiber blockiert `` einen scheinbar armen, erfolglosen Poeten , der einen satierischen Monolog hält. Dieser wurde für die Bühne geschrieben und wurde vor vielen Jahren in Berlin uraufgeführt. Welche Gedanken hat also nun Herr Schreiber und welch schwerwiegende Probleme beschäftigen ihn? Gibt es Menschen, die ihn in seiner schwierigen Lage unterstützen? Da wären z.B.: 1. Der lästige Vermieter Rückert, der ihn immer wegen der ausständigen Miete quält. 2. Die Melkkuh Renate, seine Ex, die ihn gnädiger Weise immer noch aushält. 3. Sein bester Freund, der Alkohol. Immer und jederzeit zur Stelle. 4.Der zuverlässige Dr. Oldenburg, Chefdramaturg, der jeden literarischen Erguss des Poeten, postwendend wieder zurück schickt. Messerschafe Gedanken vermischen sich mit giftspritzenden Gesprächen bis diese explosionsartig in skurrilen Geschichten enden. Wer sich also die Poeten Tragödie antun möchte, tut es auf eigene Gefahr hin.

Als Poet hat man es nicht leicht im Leben

Bewertung aus wien am 02.06.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor Bernd Mannhardt überrascht immer wieder mit witzigen, originellen und bitterbösen Geschichten, die dem Leser auf eine subtile Art und Weise gerne auch einmal einen Spiegel vorhalten, in den man sich wohl oder übel manchmal selbst erblickt. So begleitet man in dem kleinen Büchlein ( knapp 50 Seiten) ,, Herr Schreiber blockiert `` einen scheinbar armen, erfolglosen Poeten , der einen satierischen Monolog hält. Dieser wurde für die Bühne geschrieben und wurde vor vielen Jahren in Berlin uraufgeführt. Welche Gedanken hat also nun Herr Schreiber und welch schwerwiegende Probleme beschäftigen ihn? Gibt es Menschen, die ihn in seiner schwierigen Lage unterstützen? Da wären z.B.: 1. Der lästige Vermieter Rückert, der ihn immer wegen der ausständigen Miete quält. 2. Die Melkkuh Renate, seine Ex, die ihn gnädiger Weise immer noch aushält. 3. Sein bester Freund, der Alkohol. Immer und jederzeit zur Stelle. 4.Der zuverlässige Dr. Oldenburg, Chefdramaturg, der jeden literarischen Erguss des Poeten, postwendend wieder zurück schickt. Messerschafe Gedanken vermischen sich mit giftspritzenden Gesprächen bis diese explosionsartig in skurrilen Geschichten enden. Wer sich also die Poeten Tragödie antun möchte, tut es auf eigene Gefahr hin.

Herr Schreiber – urkomisch und tragisch zu gleich

Bewertung aus Fürth am 27.05.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Schreiber – urkomisch und tragisch zu gleich Zum Inhalt: In dem kleinen aber sehr schönen Buch geht es um Herrn Schreiber, der seinen Gedanken freien Lauf lässt. Der sinniert in betrunkenem Zustand über die Welt und sich selbst, über sein Schreiben. Ihn selbst könnte man irgendwie als Lebenskünstler beschreiben. Er weiß wie er ohne viel eigenen Aufwand Leben kann und über die Runden kommt. Er hat eine spitze Zunge mit der er die Welt und alle anderen betrachtet, nur nicht sich selbst. Mein Eindruck: Ich bin immer wieder begeistert von den Büchern von Bernd Mannhardt, weil ich die Art zu Schreiben sehr mag. Das Leben und die Situation von Menschen wird immer mal wieder auf die Schippe genommen, ohne dass es ausfallend wird. Herr Schreiber betrachtet in seinem Gespräch mit uns – den Lesern, oder den Zuhörern, die Welt und lässt uns an seiner Sicht darauf teilhaben. Sehr interessante Ansichten hat der Herr Schreiber, die mich mehrmals zum Schmunzeln, aber auch zum lauten Lachen brachten und auch das ein oder andere mal zum Kopfschütteln. Aber so ist er der Herr Schreiber... immer vorne weg, notfalls mit dem Kopf durch die Wand. Seine alkoholgeschwängerten Gedanken gehen durchaus auch mal ausgefallene Wege. Und mein Lieblingszitat des Herrn Schreiber ist dies: „Mensch, Poet! Spätestens seit Milan Kundera ist doch klar: Liebesromane haben immer dann eine ganz besondere Aussicht auf Erfolg, wenn sie nicht hinter, sondern vor einer historisch relevanten Kulisse in Szene gesetzt werden.“ Fazit: „Herr Schreiber blockiert“ ist ein kleines, feines Büchlein, das mir viel Spaß gemacht hat und mich gut unterhalten hat, es ist sehr gut zu lesen und enthält auch einige Wahrheiten

Herr Schreiber – urkomisch und tragisch zu gleich

Bewertung aus Fürth am 27.05.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Schreiber – urkomisch und tragisch zu gleich Zum Inhalt: In dem kleinen aber sehr schönen Buch geht es um Herrn Schreiber, der seinen Gedanken freien Lauf lässt. Der sinniert in betrunkenem Zustand über die Welt und sich selbst, über sein Schreiben. Ihn selbst könnte man irgendwie als Lebenskünstler beschreiben. Er weiß wie er ohne viel eigenen Aufwand Leben kann und über die Runden kommt. Er hat eine spitze Zunge mit der er die Welt und alle anderen betrachtet, nur nicht sich selbst. Mein Eindruck: Ich bin immer wieder begeistert von den Büchern von Bernd Mannhardt, weil ich die Art zu Schreiben sehr mag. Das Leben und die Situation von Menschen wird immer mal wieder auf die Schippe genommen, ohne dass es ausfallend wird. Herr Schreiber betrachtet in seinem Gespräch mit uns – den Lesern, oder den Zuhörern, die Welt und lässt uns an seiner Sicht darauf teilhaben. Sehr interessante Ansichten hat der Herr Schreiber, die mich mehrmals zum Schmunzeln, aber auch zum lauten Lachen brachten und auch das ein oder andere mal zum Kopfschütteln. Aber so ist er der Herr Schreiber... immer vorne weg, notfalls mit dem Kopf durch die Wand. Seine alkoholgeschwängerten Gedanken gehen durchaus auch mal ausgefallene Wege. Und mein Lieblingszitat des Herrn Schreiber ist dies: „Mensch, Poet! Spätestens seit Milan Kundera ist doch klar: Liebesromane haben immer dann eine ganz besondere Aussicht auf Erfolg, wenn sie nicht hinter, sondern vor einer historisch relevanten Kulisse in Szene gesetzt werden.“ Fazit: „Herr Schreiber blockiert“ ist ein kleines, feines Büchlein, das mir viel Spaß gemacht hat und mich gut unterhalten hat, es ist sehr gut zu lesen und enthält auch einige Wahrheiten

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