Und Harry?

Und Harry?

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

29,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Atmosphärisch dichter Roman um ein rätselhaftes Verbrechen

Atemlose Suche nach dem Seelenheil

Hintergründiges Spiel mit den Gattungskriterien des Detektivromans

Eine Siebenjährige erlebt, wie ihr Vater erschossen wird. Aufgeschreckt Weniger durch den Schuss selbst – es ist Jagdsaison im Tessin – als durch die anschliessende Stille, läuft sie in den Garten des Ferienhauses, wo er tot vor den Sträuchern liegt, die er eben noch geschnitten hat. In der Hand hält er ein eigenartiges Holzpferdchen, das sie reflexhaft einsteckt und der Polizei später
verheimlicht.
Der Mord bleibt ungeklärt, das Trauma ihrer Kindheit lässt sie nicht mehr los. Längst erwachsen geworden, nimmt sie von Basel aus die Ermittlungen wieder auf. Die Holzfigur sowie ein altes Foto, das ihren Vater in jungen Jahren mit einem ihr unbekannten Mann zeigt und auf der Rückseite den Vermerk «Mit Harry, Pentyrch/Cardiff 1949» trägt, weist schliesslich nach Wales. Liegt hier der Schlüssel für das Verbrechen? Wer ist Harry? Weiss er etwas und wo ist er zu finden?

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.10.2017

Verlag

Zytglogge

Seitenzahl

233

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.10.2017

Verlag

Zytglogge

Seitenzahl

233

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/2,5 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7296-0966-2

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Ein Glücksfall

Bewertung aus Würenlos am 16.10.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne den Klappen- bzw. Rückentext eines Buches gelesen zu haben verweile ich gern bei der ersten Buchseite, bei einer allfälligen Widmung, auch Titel und Gestaltung beeinflussen ntaürlich meine Erwartung. Dann aber kopfüber in den Text und schon kommen erste Stimmungen und Fragen auf: passt der Einstieg zum Titel, zu meiner momentanen Verfassung, zur Jahreszeit, zum jetzigen Ort? Und Harry? war von Anfang an ein Glücksfall. An einem sonnigen Herbstag, mild zum Draussensitzen, Ferienende-Stimmung und einen ganzen Tag Freizeit eingerichtet - so nahm ich das Buch zur Hand. Nach wenigen Seiten war mir klar, dass der Tag reichen und das Buchfinale etwa in die späteren Abendstunden fallen könnte. Ein guter Lesetag stand mir bevor! Die Geschichte, trotz eigentlicher Tragik, ist witzig, zügig und sprachlich durchaus gewandt erzählt. Der Spannungsbogen hält durch und mir werden auch ganz nebenbei unbekannte aber interessante Details über Geografie, Ethnologie und auch Psychologie angeboten, die ich gerne annehme (und bei Bedarf via Wikipedia weiter verfolge). Die Handlungsstränge verlaufen gut überschaubar über mehrere Zeitspannen, an verschiedenen Schauplätzen und mit einer angenehm eingegrenzten Personenschar. Der etwas hervorgezauberte, aber gut eingebettete Zufallsmoment (die passende Seite im Ethnologie-Atlas) gibt dem Verlauf den nötigen Zwischenschub und passt logisch und beinahe ungezwungen doch völlig in die leicht verschrobene Ecke von Wales. Einige Seiten vor dem endgültigen Showdown (Auflösung des Falles) gelang mir eine genuss- und spannungsverlängernde Prozedur durch das Zubereiten und Schlürfen einer echt englischen Tasse Tee. Für mich persönlich bedeutete dieses Buch ein lesegenüsslicher Ferientag mit spannender, guter Unterhaltung und einem deutlichen Lustgefühl nach mehr Geschichten von Alexandra Lavizzari, wie insbesondere die früheren Romane.

Ein Glücksfall

Bewertung aus Würenlos am 16.10.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne den Klappen- bzw. Rückentext eines Buches gelesen zu haben verweile ich gern bei der ersten Buchseite, bei einer allfälligen Widmung, auch Titel und Gestaltung beeinflussen ntaürlich meine Erwartung. Dann aber kopfüber in den Text und schon kommen erste Stimmungen und Fragen auf: passt der Einstieg zum Titel, zu meiner momentanen Verfassung, zur Jahreszeit, zum jetzigen Ort? Und Harry? war von Anfang an ein Glücksfall. An einem sonnigen Herbstag, mild zum Draussensitzen, Ferienende-Stimmung und einen ganzen Tag Freizeit eingerichtet - so nahm ich das Buch zur Hand. Nach wenigen Seiten war mir klar, dass der Tag reichen und das Buchfinale etwa in die späteren Abendstunden fallen könnte. Ein guter Lesetag stand mir bevor! Die Geschichte, trotz eigentlicher Tragik, ist witzig, zügig und sprachlich durchaus gewandt erzählt. Der Spannungsbogen hält durch und mir werden auch ganz nebenbei unbekannte aber interessante Details über Geografie, Ethnologie und auch Psychologie angeboten, die ich gerne annehme (und bei Bedarf via Wikipedia weiter verfolge). Die Handlungsstränge verlaufen gut überschaubar über mehrere Zeitspannen, an verschiedenen Schauplätzen und mit einer angenehm eingegrenzten Personenschar. Der etwas hervorgezauberte, aber gut eingebettete Zufallsmoment (die passende Seite im Ethnologie-Atlas) gibt dem Verlauf den nötigen Zwischenschub und passt logisch und beinahe ungezwungen doch völlig in die leicht verschrobene Ecke von Wales. Einige Seiten vor dem endgültigen Showdown (Auflösung des Falles) gelang mir eine genuss- und spannungsverlängernde Prozedur durch das Zubereiten und Schlürfen einer echt englischen Tasse Tee. Für mich persönlich bedeutete dieses Buch ein lesegenüsslicher Ferientag mit spannender, guter Unterhaltung und einem deutlichen Lustgefühl nach mehr Geschichten von Alexandra Lavizzari, wie insbesondere die früheren Romane.

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