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Band 2

Commissaire Le Floch und der Brunnen der Toten

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Commissaire Le Floch und der Brunnen der Toten

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ab 17,00 €
eBook

eBook

ab 13,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Blessing

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Jean-François Parot Krimis sind unglaublich gut recherchiert und voller Details über das 18. Jahrhundert.« ("Für Sie")
»Jean-François Parots Schreibstil erinnert an die großen Romanciers, ist aber weder ermüdend noch belehrend. Ein grandioser Historischer Krimi, Chapeau Ms. Parrot!« ("MDR, Kulturnacht")
»Raffiniert konstruierter historischer Krimi mit einem furchtlosen Helden.« ("Münchner Merkur")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Blessing

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,5 cm

Gewicht

548 g

Originaltitel

L'Homme au Ventre de Plomb

Übersetzt von

Michael v. Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89667-572-9

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Intrigen in Versailles

Bibliomarie aus Düsseldorf am 18.06.2018

Bewertungsnummer: 1111549

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicholas le Floch ist Commissaire in Paris. Das Wohlwollen des Königs ruht auf ihm, er verfügte persönlich die Ernennung. Nicholas ist ehrgeizig, jung und vor allem mit einem unbestechlichen Blick ausgezeichnet. Er selbst ist der uneheliche Spross eines Adligen und wuchs bei einem Vormund auf, der ihm eine gute Erziehung ermöglichte. Der Weg zu einer Karriere im Beamtenapparat Ludwig des XV ist mit Intrigen gepflastert. Als er eines Abends in der Oper auf die königliche Tochter Adelaide achten soll, wird er zu einem Todesfall gerufen. Der Sohn des Comte de Ruissec liegt in seiner von innen verschlossenen Bibliothek, die Pistole scheint ihm aus der Hand gefallen, das Gesicht von der Schussverletzung entstellt. Selbsttötung ist im französischen, katholischen Königreich ein Kapitalverbrechen und würde der Familie Ruissec schaden. Aber das ist es nicht allein, was le Floch stutzig macht, er findet Anzeichen für ein Verbrechen und ist mehr als verwundert, dass der alte Graf davon nichts wissen möchte und jede Untersuchung behindert. Als die Gräfin um ein geheimes Treffen bittet, wird sie ebenfalls getötet. Le Floch ist auf sich gestellt, zwar halten seine Vorgesetzten eine schützende Hand über ihn, aber er weiß, wenn er sich zu weit vorwagt, steht er für sich allein. Die politischen Ränken und Intrigen in Versailles sind allgewärtig. Sogar die Maitresse Madame de Pompadour scheint mit zu mischen und umschmeichelt le Floch. Die Figur des jungen le Floch hat mir sehr gut gefallen. Um ihn herum stellt der Autor in seinem zweiten Roman eine Reihe historischen Figuren, die sehr gut in die Handlung eingepasst wurden. Sehr detailreich und immer unglaublich interessant ersteht ein Bild der Zeit vor meinen Augen. Versailles, die Welt der Theater und Oper in Paris, die großen Boulevards der Stadt, das alles wird farbig und lebendig beschrieben. Ich bin richtig in diesen Roman versunken, der dicht und stimmungsvoll erzählt ist. So stelle ich mir einen gelungen historischen Krimi vor und meine Erwartungen sind übererfüllt worden. Ein ausführliches Personenregister rundet das Buch ab. Ich habe das als richtiges Bonusmaterial empfunden und französische Geschichte aufgefrischt. Da ich inzwischen weiß, dass es in Frankreich schon mehrere Bände gibt, bin ich sehr gespannt auf weitere Bücher um le Floch und werde in der Zwischenzeit den ersten Band nachholen.
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Intrigen in Versailles

Bibliomarie aus Düsseldorf am 18.06.2018
Bewertungsnummer: 1111549
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicholas le Floch ist Commissaire in Paris. Das Wohlwollen des Königs ruht auf ihm, er verfügte persönlich die Ernennung. Nicholas ist ehrgeizig, jung und vor allem mit einem unbestechlichen Blick ausgezeichnet. Er selbst ist der uneheliche Spross eines Adligen und wuchs bei einem Vormund auf, der ihm eine gute Erziehung ermöglichte. Der Weg zu einer Karriere im Beamtenapparat Ludwig des XV ist mit Intrigen gepflastert. Als er eines Abends in der Oper auf die königliche Tochter Adelaide achten soll, wird er zu einem Todesfall gerufen. Der Sohn des Comte de Ruissec liegt in seiner von innen verschlossenen Bibliothek, die Pistole scheint ihm aus der Hand gefallen, das Gesicht von der Schussverletzung entstellt. Selbsttötung ist im französischen, katholischen Königreich ein Kapitalverbrechen und würde der Familie Ruissec schaden. Aber das ist es nicht allein, was le Floch stutzig macht, er findet Anzeichen für ein Verbrechen und ist mehr als verwundert, dass der alte Graf davon nichts wissen möchte und jede Untersuchung behindert. Als die Gräfin um ein geheimes Treffen bittet, wird sie ebenfalls getötet. Le Floch ist auf sich gestellt, zwar halten seine Vorgesetzten eine schützende Hand über ihn, aber er weiß, wenn er sich zu weit vorwagt, steht er für sich allein. Die politischen Ränken und Intrigen in Versailles sind allgewärtig. Sogar die Maitresse Madame de Pompadour scheint mit zu mischen und umschmeichelt le Floch. Die Figur des jungen le Floch hat mir sehr gut gefallen. Um ihn herum stellt der Autor in seinem zweiten Roman eine Reihe historischen Figuren, die sehr gut in die Handlung eingepasst wurden. Sehr detailreich und immer unglaublich interessant ersteht ein Bild der Zeit vor meinen Augen. Versailles, die Welt der Theater und Oper in Paris, die großen Boulevards der Stadt, das alles wird farbig und lebendig beschrieben. Ich bin richtig in diesen Roman versunken, der dicht und stimmungsvoll erzählt ist. So stelle ich mir einen gelungen historischen Krimi vor und meine Erwartungen sind übererfüllt worden. Ein ausführliches Personenregister rundet das Buch ab. Ich habe das als richtiges Bonusmaterial empfunden und französische Geschichte aufgefrischt. Da ich inzwischen weiß, dass es in Frankreich schon mehrere Bände gibt, bin ich sehr gespannt auf weitere Bücher um le Floch und werde in der Zwischenzeit den ersten Band nachholen.

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Empfehlenswert

leseratte1310 am 21.05.2018

Bewertungsnummer: 1105321

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während Commissaire Le Floch in der Pariser Oper ein Auge auf Adelaide, die Tochter des Königs hat, kommt er eine Nachricht, die für Unruhe sorgt. Der älteste Sohn des Comte de Ruissec wurde tot aufgefunden. Alles sieht nach Selbstmord aus, denn die Pistole liegt neben dem Toten und ein Abschiedsbrief. Le Floch entdeckt am Tatort einige Merkwürdigkeiten. Der Vater will nicht, dass der Selbstmord bekannt wird. Aber die Mutter hat Zweifel und bittet um ein heimliches Treffen mit Le Floch in einem Kloster. Dort kommt auch sie zu Tode. Ich kannte Le Floch noch nicht, aber nun ist der Vorgängerband „Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel“ gleich mal auf meine Wunschliste gewandert, denn dieses Buch war sehr interessant und spannend. Le Floch möchte die Sache aufklären, aber das wird ihm nicht leicht gemacht. Selbstmord ist in jener Zeit ein schreckliches Vergehen, so dass die Familie einen Selbstmord vertuschen will. Aber ist es wirklich Selbstmord? Auch wenn einiges darauf hindeutet, hat Le Floch Zweifel. Von seinem Vorgesetzten erhält er keine Unterstützung. Einmischungen und Intrigen behindern die Ermittlungen auch noch. Das hinter Le Floch aber nicht, sondern bestärkt ihn noch in seinen Bemühungen. Unterstützt wird er von Wachtmeister Bourdeau. Der Autor Jean-François Parot führt uns in ein Paris der Kontraste, Prunk und Reichtum auf der einen Seite, auf der anderen Seite grauenhafte Armut. Alles ist sehr atmosphärisch dargestellt, so dass man sich in die andere Zeit versetzt fühlt. Auch in der Sprache spielt sich das wieder. Ich lese sehr gerne historische Krimis und bin immer wieder überrascht, wie die Ermittler mit einfachen Mitteln, aber viel Verstand trotzdem Täter überführen. Die Geschichte verläuft ziemlich ruhig, aber der Fall ist undurchsichtig und dadurch packend. Mir hat dieser historische Krimi sehr gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.
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Empfehlenswert

leseratte1310 am 21.05.2018
Bewertungsnummer: 1105321
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während Commissaire Le Floch in der Pariser Oper ein Auge auf Adelaide, die Tochter des Königs hat, kommt er eine Nachricht, die für Unruhe sorgt. Der älteste Sohn des Comte de Ruissec wurde tot aufgefunden. Alles sieht nach Selbstmord aus, denn die Pistole liegt neben dem Toten und ein Abschiedsbrief. Le Floch entdeckt am Tatort einige Merkwürdigkeiten. Der Vater will nicht, dass der Selbstmord bekannt wird. Aber die Mutter hat Zweifel und bittet um ein heimliches Treffen mit Le Floch in einem Kloster. Dort kommt auch sie zu Tode. Ich kannte Le Floch noch nicht, aber nun ist der Vorgängerband „Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel“ gleich mal auf meine Wunschliste gewandert, denn dieses Buch war sehr interessant und spannend. Le Floch möchte die Sache aufklären, aber das wird ihm nicht leicht gemacht. Selbstmord ist in jener Zeit ein schreckliches Vergehen, so dass die Familie einen Selbstmord vertuschen will. Aber ist es wirklich Selbstmord? Auch wenn einiges darauf hindeutet, hat Le Floch Zweifel. Von seinem Vorgesetzten erhält er keine Unterstützung. Einmischungen und Intrigen behindern die Ermittlungen auch noch. Das hinter Le Floch aber nicht, sondern bestärkt ihn noch in seinen Bemühungen. Unterstützt wird er von Wachtmeister Bourdeau. Der Autor Jean-François Parot führt uns in ein Paris der Kontraste, Prunk und Reichtum auf der einen Seite, auf der anderen Seite grauenhafte Armut. Alles ist sehr atmosphärisch dargestellt, so dass man sich in die andere Zeit versetzt fühlt. Auch in der Sprache spielt sich das wieder. Ich lese sehr gerne historische Krimis und bin immer wieder überrascht, wie die Ermittler mit einfachen Mitteln, aber viel Verstand trotzdem Täter überführen. Die Geschichte verläuft ziemlich ruhig, aber der Fall ist undurchsichtig und dadurch packend. Mir hat dieser historische Krimi sehr gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.

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Beatrice Plümer

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5/5

Im Irrgarten Versaille'scher Macht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2 Jahre vor dem Tod der Pompadour, 18 Jahre vor der Französischen Revolution, 21 Jahre vor der Einführung der Guillotine ermittelt der junge Commissaire Nicolas Le Floch in den Wirren des Pariser Großstadtlebens. Dabei bewegt er sich zwischen französischem Hochadel und Günstlingen des Hofes genauso wie in Kreisen der Halbwelt, des Theaters und der Bordelle. Zur Seite stehen ihm ein Richter, ein Henker, sein treuer Untergebener Bourdeau und der Vorzug seiner halbgeheimen aristokratischen Geburt. Ein spannender Krimi und gleichzeitig die Dokumentation einer gefahrvollen und politisch höchst komplexen Epoche, lebendig und gespickt mit Information. Für alle, die es lieben, in fremde Zeiten abzutauchen und die es mögen, dabei die Fakten zu kennen.
5/5

Im Irrgarten Versaille'scher Macht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2 Jahre vor dem Tod der Pompadour, 18 Jahre vor der Französischen Revolution, 21 Jahre vor der Einführung der Guillotine ermittelt der junge Commissaire Nicolas Le Floch in den Wirren des Pariser Großstadtlebens. Dabei bewegt er sich zwischen französischem Hochadel und Günstlingen des Hofes genauso wie in Kreisen der Halbwelt, des Theaters und der Bordelle. Zur Seite stehen ihm ein Richter, ein Henker, sein treuer Untergebener Bourdeau und der Vorzug seiner halbgeheimen aristokratischen Geburt. Ein spannender Krimi und gleichzeitig die Dokumentation einer gefahrvollen und politisch höchst komplexen Epoche, lebendig und gespickt mit Information. Für alle, die es lieben, in fremde Zeiten abzutauchen und die es mögen, dabei die Fakten zu kennen.

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J. Wohlgemut

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Überzeugende Fortsetzung, die sowohl sehr spannend wie auch atmosphärisch packend ist. Le Floch ist eine sympathische Figur, der historische Rahmen bietet zudem viel Zündstoff.
4/5

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Überzeugende Fortsetzung, die sowohl sehr spannend wie auch atmosphärisch packend ist. Le Floch ist eine sympathische Figur, der historische Rahmen bietet zudem viel Zündstoff.

J. Wohlgemut
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