Mein Mann, seine Frauen und ich
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Hera Lind

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Beschreibung

"Mein Mann, seine Frauen und ich" ist ein Roman um das viel diskutierte Thema der Vielehe. Die Protagonistin ist frisch geschieden. Als sie einen irakischen Mann kennenlernt, ist sie fasziniert von ihm und verliebt sich Hals über Kopf. Sie heiratet ihn sogar, weil der Islam Liebe ohne Trauschein nicht duldet. Sie akzeptiert, dass ihr neuer Ehemann bereits verheiratet ist und mit der anderen Frau auch Kinder hat, denn er legt ihr seine Welt zu Füßen. Gemeinsam ziehen sie in den Oman, wo Frauen nur verschleiert auf die Straße dürfen. Da ihr Mann ein gebildeter und fürsorglicher Gatte ist, kann sie auch damit leben. Bis eines Tages Ehefrau Nummer drei auf der Türschwelle steht … Ein Roman nach einer wahren Begebenheit, gelesen von der Autorin.

Details

Sprecher

Hera Lind

Spieldauer

5 Stunden und 16 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Hera Lind

Spieldauer

5 Stunden und 16 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

23.05.2017

Verlag

Audiobuch

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783958623231

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Kaum zu glauben

Bewertung aus Vlotho am 23.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte glaubt man kaum ... Eine starke unabhängige Frau lässt sich aus Liebe dazu hinreißen den eigenen Glauben, die Freiheit und die Selbstständigkeit aufzugeben um als Zweit- oder Drittfrau irgendwo in einem arabischen Land zu leben. Haarsträubende Geschichte aber sehr gut geschrieben ...

Kaum zu glauben

Bewertung aus Vlotho am 23.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Geschichte glaubt man kaum ... Eine starke unabhängige Frau lässt sich aus Liebe dazu hinreißen den eigenen Glauben, die Freiheit und die Selbstständigkeit aufzugeben um als Zweit- oder Drittfrau irgendwo in einem arabischen Land zu leben. Haarsträubende Geschichte aber sehr gut geschrieben ...

Meisterwerk???

Bewertung aus Bremen am 23.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt des Buches ist hier ja eigentlich schon alles gesagt. Den teilweise sehr schlechten Bewertungen muss ich mich leider anschließen. Schon beim Öffnen des Buches fiel mir auf, dass der Verlag sich absicherte gegen Haftungsschäden usw. Man lese selbst und wundere sich. So erklärt sich vieles. Die Protagonistin, macht auf mich einen eher unselbständigen Eindruck. Denn immer, wenn sie sich wieder einmal von „Habibi“ getrennt hat, schlüpft sie bei Brüderchen und Mama unter. Bis es dann am Ende so kommt, dass Mutter ihren schönen Altersruhesitz in der Seniorenresidenz eintauschen muss gegen ein Leben auf La Palma. Im Sommer schnell mal bei 38-40 Grad. Da ihre Tochter immer noch nicht in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen.Es hätte vielleicht auch die Möglichkeit gegeben, nach Deutschland zurückzukommen und sich hier um die Mutter zu kümmern. Nein, die alte Dame sollte ihr Leben umkrempeln. Dass es dazu nicht mehr kam, war am Ende vielleicht sogar besser. Nein, Nadia ist nicht selbständig. Sie ist genau das Gegenteil davon. Erst sorgte Harald für sie, dann Karim. Er tut es immer noch und sie ist sich auch nicht zu schade, ihn um Hilfe zu bitten. Die Frage, wie er alles finanziert, ist hier zu Recht schon gestellt worden, denn auch Suleika mit den Kindern will versorgt sein. Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt. Übrigens musste ich bei dem Namen „Suleika“ an Bill Ramseys „Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe“ denken. Die Älteren mögen sich erinnern. Also, jedes Klischee wurde bedient. Alles in allem ein Buch, das man nicht ganz ernst nehmen sollte. Dann mag es unterhalten.

Meisterwerk???

Bewertung aus Bremen am 23.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt des Buches ist hier ja eigentlich schon alles gesagt. Den teilweise sehr schlechten Bewertungen muss ich mich leider anschließen. Schon beim Öffnen des Buches fiel mir auf, dass der Verlag sich absicherte gegen Haftungsschäden usw. Man lese selbst und wundere sich. So erklärt sich vieles. Die Protagonistin, macht auf mich einen eher unselbständigen Eindruck. Denn immer, wenn sie sich wieder einmal von „Habibi“ getrennt hat, schlüpft sie bei Brüderchen und Mama unter. Bis es dann am Ende so kommt, dass Mutter ihren schönen Altersruhesitz in der Seniorenresidenz eintauschen muss gegen ein Leben auf La Palma. Im Sommer schnell mal bei 38-40 Grad. Da ihre Tochter immer noch nicht in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen.Es hätte vielleicht auch die Möglichkeit gegeben, nach Deutschland zurückzukommen und sich hier um die Mutter zu kümmern. Nein, die alte Dame sollte ihr Leben umkrempeln. Dass es dazu nicht mehr kam, war am Ende vielleicht sogar besser. Nein, Nadia ist nicht selbständig. Sie ist genau das Gegenteil davon. Erst sorgte Harald für sie, dann Karim. Er tut es immer noch und sie ist sich auch nicht zu schade, ihn um Hilfe zu bitten. Die Frage, wie er alles finanziert, ist hier zu Recht schon gestellt worden, denn auch Suleika mit den Kindern will versorgt sein. Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt. Übrigens musste ich bei dem Namen „Suleika“ an Bill Ramseys „Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe“ denken. Die Älteren mögen sich erinnern. Also, jedes Klischee wurde bedient. Alles in allem ein Buch, das man nicht ganz ernst nehmen sollte. Dann mag es unterhalten.

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Johanna Stern

Thalia Hagen

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr eindrucksvoller und faszinierender Roman, der durch seinen bildhaften Schreibstil überzeugt und dem Leser die arabische Kultur näher bringt.
4/5

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Ein sehr eindrucksvoller und faszinierender Roman, der durch seinen bildhaften Schreibstil überzeugt und dem Leser die arabische Kultur näher bringt.

Johanna Stern
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