Pommes! Porno! Popstar! (Humor, humorvoller Roman, Musikkomödie)
Purwien & Kowa Band 1

Pommes! Porno! Popstar! (Humor, humorvoller Roman, Musikkomödie)

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Beschreibung

Kein Hit, zwei Musiker, drei Probleme. Und Ibiza.
Für alle Fans von Rocko Schamoni und Heinz Strunk

Über Pommes! Porno! Popstar!
Millionen haben ihre Platten nicht gekauft, Hundertausende ihre Konzerte niemals besucht und jeden Abend übernachteten dutzende Groupies weit entfernt von ihrem Hotelzimmer. Kurz und gut: Sie sind die unerfolgreichste Band der Popgeschichte. Und nun müssen sie innerhalb von nur einer Woche ein Hitalbum schreiben, denn sonst werden sie von den Hells Angels exekutiert und von der Deutschen Bank gevierteilt.
Die beiden fliegen nach Ibiza, nehmen in Rekordzeit eine CD auf und steigen der Vorzimmerdame des erfolgreichsten CEOs der Musikindustrie hinterher. Denn sie wollen einen Termin bei deren Boss. Doch sie haben nicht mit schwerhörigen deutschen Touristen, der Plattenfirmenputzfrau und Gott höchstpersönlich gerechnet, die alle ein Wörtchen mitreden wollen, was denn nun ein Hit ist und was nicht.

Erste Leserstimmen
"Komisch, selbstironisch, ziemlich schräg und einfach nur genial!"
"Super witzige und unterhaltsame Geschichte um zwei erfolglose Musiker, die auf Ibiza ihr Glück versuchen."
"eine interessante Geschichte über und von zwei Musikern, wie sie lustiger nicht sein könnte"
"ich musste Tränen lachen und wünschte, ich wäre mit den beiden auf Ibiza"
"tolle Urlaubslektüre mit Retrofeeling"

Über die Autoren
Thomas Kowa wurde neben dem größten Chemiewerk der Welt geboren. Dort wucherten nur zwei Dinge: Chlorakne und Humor. Kowa entschied sich für letzteres. Er studierte irgendetwas belangloses, für den krönenden Doktortitel fehlte ihm die kriminelle Energie. Stattdessen wurde er Poetry Slammer und Musikproduzent.
Wenn es gerade nichts zu lachen gibt - und das kommt in dieser Welt häufig vor - schreibt er Thriller. Pommes! Porno! Popstar! ist der zweite Roman, für den er niemanden umgebracht hat.

Christian Purwien war in seinem bisherigen Leben Pommesbuden-Besitzer, Drohnen-Entrepreneur, Busfahrer, Pädagoge, Plattenfirmen-Promoter und Chefredakteur eines großen Musikmagazins. Momentan ist er Videoproduzent und Chauffeur für die Insassen einer Drogenentzugsklinik bei Gerichtsterminen (natürlich inklusive Verfolgungsjagden).
Purwien veröffentlichte unzählige Alben und Beitrage auf mehr als hundert CDs. Für seine letzte CD arbeitete er mit Joachim Witt und Andreas Fröhlich zusammen.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

06.07.2017

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Erscheinungsdatum

06.07.2017

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Dateigröße

1464 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783960872313

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Abgefahren, leicht irre aber immer wieder lustig!

Galladan aus Niederrhein am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Pommes! Porno! Popstar! von Thomas Kowa (Autor), Christian Purwien, erschienen im dp DIGITAL PUBLISHERS am 16.06.2017 Thomas und Christian haben die Hells Angels und die Deutsche Bank im Nacken. Beide wollen Geld von Christian, und Thomas hat bei der DB für ihn gebürgt. Leider ist dieser auch so gut wie pleite und so knüpfen Thomas und Christian an einen alten Misserfolg an, fliegen nach Ibiza um dort das Hitalbum überhaupt aus den in Alkohol konservierten Schädeln zu erschaffen. Für die nicht hilfreiche Ablenkung sorgt das Faktotum Ibiza-Paul, der den Kulturbanausen Ibiza näher bringen will und sich selbst auf ihre Kosten den Harfenklängen des Säuferhimmels näher bringen will. So geht die eiserne Reserve der Musiker schneller den Bach runter, als ihr nicht fertig komponiertes Album die Charts hoch. Ich habe eine Zeitreise in die 80er Jahre mit diesem Buch gemacht. Musik die ich längst vergessen habe spukt wieder in meinem Hirn rum, dafür spukt leider auch Musik in meinem Hirn rum die ich jetzt leider nicht wieder so schnell ins Vergessen abladen kann. Das Buch verbreitet diese Stimmung der 80er Jahre. Freiheit, tun was man will, irgendwie fuschen wir uns doch immer durch und es wird schon schief gehen. Die Protagonisten sind schräg drauf, kennen einander und vertrauen einander blind. Echte Männerfreundschaft zwischen Jungs die es geschafft haben, ihre Unbekümmertheit zu bewahren und versuchen mit geringstem Aufwand durchs Leben zu gehen. Dabei treffen sie echte Originale wie wir sie doch mehr oder weniger an Urlaubsorten antreffen, uns von denen über den Tisch ziehen lassen um uns etwas Lokalkolorit und Geheimtipps einzufangen obwohl wir das doch alle besser wissen sollten. Das Buch ist leicht und beschwingt geschrieben, man lernt nebenbei noch etwas über die Musikindustrie und hat am Ende des Buches das Gefühl Sonne getankt zu haben. Du bist ein Fan der 80er Jahre oder möchtest über unseren grausigen 80er Jahre Musikgeschmack ablästern? Dies ist dein Sommerbuch 2017.

Abgefahren, leicht irre aber immer wieder lustig!

Galladan aus Niederrhein am 02.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Pommes! Porno! Popstar! von Thomas Kowa (Autor), Christian Purwien, erschienen im dp DIGITAL PUBLISHERS am 16.06.2017 Thomas und Christian haben die Hells Angels und die Deutsche Bank im Nacken. Beide wollen Geld von Christian, und Thomas hat bei der DB für ihn gebürgt. Leider ist dieser auch so gut wie pleite und so knüpfen Thomas und Christian an einen alten Misserfolg an, fliegen nach Ibiza um dort das Hitalbum überhaupt aus den in Alkohol konservierten Schädeln zu erschaffen. Für die nicht hilfreiche Ablenkung sorgt das Faktotum Ibiza-Paul, der den Kulturbanausen Ibiza näher bringen will und sich selbst auf ihre Kosten den Harfenklängen des Säuferhimmels näher bringen will. So geht die eiserne Reserve der Musiker schneller den Bach runter, als ihr nicht fertig komponiertes Album die Charts hoch. Ich habe eine Zeitreise in die 80er Jahre mit diesem Buch gemacht. Musik die ich längst vergessen habe spukt wieder in meinem Hirn rum, dafür spukt leider auch Musik in meinem Hirn rum die ich jetzt leider nicht wieder so schnell ins Vergessen abladen kann. Das Buch verbreitet diese Stimmung der 80er Jahre. Freiheit, tun was man will, irgendwie fuschen wir uns doch immer durch und es wird schon schief gehen. Die Protagonisten sind schräg drauf, kennen einander und vertrauen einander blind. Echte Männerfreundschaft zwischen Jungs die es geschafft haben, ihre Unbekümmertheit zu bewahren und versuchen mit geringstem Aufwand durchs Leben zu gehen. Dabei treffen sie echte Originale wie wir sie doch mehr oder weniger an Urlaubsorten antreffen, uns von denen über den Tisch ziehen lassen um uns etwas Lokalkolorit und Geheimtipps einzufangen obwohl wir das doch alle besser wissen sollten. Das Buch ist leicht und beschwingt geschrieben, man lernt nebenbei noch etwas über die Musikindustrie und hat am Ende des Buches das Gefühl Sonne getankt zu haben. Du bist ein Fan der 80er Jahre oder möchtest über unseren grausigen 80er Jahre Musikgeschmack ablästern? Dies ist dein Sommerbuch 2017.

Durchgeknallte Spaß-Lektüre!

LaberLili am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Skurril! Spinnert! Spaßig! Als ich begann, dieses eBook zu lesen, hatte ich eigentlich nicht mehr erwartet als schrägen, aber äußerst unterhaltsamen Trash. Quasi einen dieser Mitgrölsommerhits, zu denen es einen eigenen "Tanz" gibt, ohne dass Text oder Tanz überhaupt irgendeinen rhythmischen Sinn (und überhaupt) ergeben, in Buchform: Man singt und zappelt gerne mit, besticht seine Freunde später aber doch, all die Videos der eigenen Begeisterung sofort und unwiderruflich zu löschen. Im Grunde genommen erfüllte "Pommes! Porno! Popstar!" diese Erwartung auch, hatte dabei generell etwas von "Oh, da könnte es nun von so vielen Momenten so viele Videos und Fotos geben, dass wir sie nicht alle ausgemerzt kriegen. Erzählen wir die ganze Geschichte halt selbst und versuchen noch Kohle aus der Peinlichkeit zu schlagen." (vgl. "Wenn du das schon auf YouTube stellst, monetarisiere es wenigstens!") Schließlich ist es halt eine Geschichte, über die man sich, sofern man sie erzählt bekommt, prächtig amüsiert, währenddessen noch denkt, dass man da aber gerne dabei gewesen wäre, um sich eine Woche drauf grinsend an diese Geschichte zurückzuerinnern und froh darüber zu sein, dass der Kelch dieser Erlebnisse an einem vorbeigegangen ist. Ich hätte es im Vorfeld allerdings nicht für so derart witzig gehalten als es sich letztlich entpuppte: Im Grunde genommen wird das Gros der Geschichte von Thomas erzählt, wobei dieses Gros mit reichlich Sternchenanmerkungen Christians versehen ist. Das hat mich beim ersten Sternchen stutzen lassen, aber beim zweiten Sternchen hatte ich dann auch durchschaut, dass die bei den Erläuterungen der Sternchen verwendete andere Schriftart anzeigte, dass hier auch eine andere Erzählstimme zu hören war. Nach einigen "Oh mein Gott"-Bemerkungen in unterschiedlicher Variation fühlt sich auch dieser noch so direkt angesprochen dazu aufgefordert, seine eigenen Sternchenanmerkungen vom Stapel zu lassen. Blasphemisch? Nun ja, "Das Leben des Brian" ist da doch weitaus blasphemischer und trotzdem oder grade deswegen Kult. Ich empfand die kurzen Gottesaussagen als sehr amüsante Einlassungen. Eingangs wird darauf hingewiesen, dass man zwecks besseren Lesegenusses die Verleger-Schriftart aktivieren sollte, was ich auch getan habe und ich vermute, diese Empfehlung hängt mit den unterschiedlichen Schriftarten, die die drei Schreibenden (Thomas, Christian, Gott) voneinander abgrenzten, zusammen: Gott verwendet einen sehr schönschriftlichen Schrifttyp in Richtung Vladimir Script (um den Stil zu verdeutlichen, denn ich bin mir unsicher, welche Schrift es tatsächlich ist), den ich zwar schön zum Anschauen, aber mies zum Lesen fand. Auf dem Paperwhite wirkte diese Schrift zudem ein wenig dünn, mir hätte sie da fett gesetzt wohl besser gefallen, und an zwei Stellen musste ich sie auch deutlich vergrößern, um sie überhaupt klar entziffern zu können (an zwei oder drei anderen Stellen habe ich die Augen zusammengekniffen, geblinzelt und mühsam die Wörter entschlüsselt, weil ich zu faul war, den Schriftgrad für nur einen einzigen Satz zu verstellen). Die anderen beiden Schriften waren typische Buchtypen, die sich sehr ähnelten und nur minimal unterschiedlich waren. Aber da hatte man ja durch die Sternchen einen weiteren klaren Anzeiger dafür, dass die Autoren grad wechselten. Letztlich weiß ich nicht, ob "Pommes! Porno! Popstar!" nur der Versuch, eine Finanzkrise zu bewältigen war, oder ob die Protagonisten nicht auch schon mit einer Midlife Crisis zu kämpfen hatten; eine Sinnkrise schien zweifelsohne mitunter durch; aber ich bin mir immerhin absolut sicher, dass dies einer der irrwitzigsten Romane war, die ich je gelesen habe!

Durchgeknallte Spaß-Lektüre!

LaberLili am 02.02.2021
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Skurril! Spinnert! Spaßig! Als ich begann, dieses eBook zu lesen, hatte ich eigentlich nicht mehr erwartet als schrägen, aber äußerst unterhaltsamen Trash. Quasi einen dieser Mitgrölsommerhits, zu denen es einen eigenen "Tanz" gibt, ohne dass Text oder Tanz überhaupt irgendeinen rhythmischen Sinn (und überhaupt) ergeben, in Buchform: Man singt und zappelt gerne mit, besticht seine Freunde später aber doch, all die Videos der eigenen Begeisterung sofort und unwiderruflich zu löschen. Im Grunde genommen erfüllte "Pommes! Porno! Popstar!" diese Erwartung auch, hatte dabei generell etwas von "Oh, da könnte es nun von so vielen Momenten so viele Videos und Fotos geben, dass wir sie nicht alle ausgemerzt kriegen. Erzählen wir die ganze Geschichte halt selbst und versuchen noch Kohle aus der Peinlichkeit zu schlagen." (vgl. "Wenn du das schon auf YouTube stellst, monetarisiere es wenigstens!") Schließlich ist es halt eine Geschichte, über die man sich, sofern man sie erzählt bekommt, prächtig amüsiert, währenddessen noch denkt, dass man da aber gerne dabei gewesen wäre, um sich eine Woche drauf grinsend an diese Geschichte zurückzuerinnern und froh darüber zu sein, dass der Kelch dieser Erlebnisse an einem vorbeigegangen ist. Ich hätte es im Vorfeld allerdings nicht für so derart witzig gehalten als es sich letztlich entpuppte: Im Grunde genommen wird das Gros der Geschichte von Thomas erzählt, wobei dieses Gros mit reichlich Sternchenanmerkungen Christians versehen ist. Das hat mich beim ersten Sternchen stutzen lassen, aber beim zweiten Sternchen hatte ich dann auch durchschaut, dass die bei den Erläuterungen der Sternchen verwendete andere Schriftart anzeigte, dass hier auch eine andere Erzählstimme zu hören war. Nach einigen "Oh mein Gott"-Bemerkungen in unterschiedlicher Variation fühlt sich auch dieser noch so direkt angesprochen dazu aufgefordert, seine eigenen Sternchenanmerkungen vom Stapel zu lassen. Blasphemisch? Nun ja, "Das Leben des Brian" ist da doch weitaus blasphemischer und trotzdem oder grade deswegen Kult. Ich empfand die kurzen Gottesaussagen als sehr amüsante Einlassungen. Eingangs wird darauf hingewiesen, dass man zwecks besseren Lesegenusses die Verleger-Schriftart aktivieren sollte, was ich auch getan habe und ich vermute, diese Empfehlung hängt mit den unterschiedlichen Schriftarten, die die drei Schreibenden (Thomas, Christian, Gott) voneinander abgrenzten, zusammen: Gott verwendet einen sehr schönschriftlichen Schrifttyp in Richtung Vladimir Script (um den Stil zu verdeutlichen, denn ich bin mir unsicher, welche Schrift es tatsächlich ist), den ich zwar schön zum Anschauen, aber mies zum Lesen fand. Auf dem Paperwhite wirkte diese Schrift zudem ein wenig dünn, mir hätte sie da fett gesetzt wohl besser gefallen, und an zwei Stellen musste ich sie auch deutlich vergrößern, um sie überhaupt klar entziffern zu können (an zwei oder drei anderen Stellen habe ich die Augen zusammengekniffen, geblinzelt und mühsam die Wörter entschlüsselt, weil ich zu faul war, den Schriftgrad für nur einen einzigen Satz zu verstellen). Die anderen beiden Schriften waren typische Buchtypen, die sich sehr ähnelten und nur minimal unterschiedlich waren. Aber da hatte man ja durch die Sternchen einen weiteren klaren Anzeiger dafür, dass die Autoren grad wechselten. Letztlich weiß ich nicht, ob "Pommes! Porno! Popstar!" nur der Versuch, eine Finanzkrise zu bewältigen war, oder ob die Protagonisten nicht auch schon mit einer Midlife Crisis zu kämpfen hatten; eine Sinnkrise schien zweifelsohne mitunter durch; aber ich bin mir immerhin absolut sicher, dass dies einer der irrwitzigsten Romane war, die ich je gelesen habe!

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