Goldkap
Hurtigruten-Krimireihe Band 2

Goldkap

Kriminalroman

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Goldkap

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Beschreibung

Nordnorwegen: Der grausige Fund einer Wasserleiche verdirbt dem Kriminalkommissar Arne Jakobson die Laune und das unerwartet beste Sommerwetter. Auf der Suche nach dem Mörder finden sich viele Verdächtige – erst recht als Gerüchte die Runde machen, in der verfallenen Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg, die das Opfer restaurierte, sei ein riesiger Goldschatz der Wehrmacht verborgen. Hat der Mord etwa mit dem Gold zu tun?
Als die Medien die Sache aufgreifen, beginnt 300 km hinter dem Polarkreis ein regelrechter Goldrausch, und sogar die norwegische Nationalbank mischt sich ein. Aber dann passiert in Tromsø ein weiterer Mord und Arne wird klar, dass er auf einer ganz falschen Fährte ist.

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

11.09.2017

Verlag

Divan

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

11.09.2017

Verlag

Divan

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/12,6/4,3 cm

Gewicht

419 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86327-042-1

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spannender und unterhaltsamer Krimi

Bewertung aus Freudenberg am 21.12.2017

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Klapptext: Nordnorwegen: Der grausige Fund einer Wasserleiche verdirbt dem Kriminalkommissar Arne Jakobson die Laune und das unerwartet beste Sommerwetter. Auf der Suche nach dem Mörder finden sich viele Verdächtige erst recht als Gerüchte die Runde machen, in der verfallenen Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg, die das Opfer restaurierte, sei ein riesiger Goldschatz der Wehrmacht verborgen. Hat der Mord etwa mit dem Gold zu tun? Als die Medien die Sache aufgreifen, beginnt 300 km hinter dem Polarkreis ein regelrechter Goldrausch, und sogar die norwegische Nationalbank mischt sich ein. Aber dann passiert in Tromsø ein weiterer Mord und Arne wird klar, dass er auf einer ganz falschen Fährte ist. Der Autor verführte mich in das wunderschöne Norwegen und hat mich mit diesem Krimi gleich in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Alle Charaktere wurden hervorragend ausgearbeitet.Besonders sympatisch fand ich Arne Jacobson.Ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant. Ich habe den Kommissar bei seinen Ermittlungen begleitet und spannende und atemberaubende Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gebangt,mit gelitten und mit gefühlt.Durch die packende und fesselnde Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Daruch wurde es nie langweilig und blieb bis zum Ende interessant.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Landschaft Norwegens.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gereist.Geschickt baut der Autor auch geschichtliche Ereignisse aus dem 2.Weltkrieg mit ein.Dies ist ihm hervorragend gelungen. Das Ende kam für mich sehr überraschend .Aber es war ein gelungener Abschluss für diesen packenden Krimi. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt mit dieser Lektüre.Für Leseliebhaber von Krimis ist dieses Buch sehr empfehlenswert.

spannender und unterhaltsamer Krimi

Bewertung aus Freudenberg am 21.12.2017
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Klapptext: Nordnorwegen: Der grausige Fund einer Wasserleiche verdirbt dem Kriminalkommissar Arne Jakobson die Laune und das unerwartet beste Sommerwetter. Auf der Suche nach dem Mörder finden sich viele Verdächtige erst recht als Gerüchte die Runde machen, in der verfallenen Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg, die das Opfer restaurierte, sei ein riesiger Goldschatz der Wehrmacht verborgen. Hat der Mord etwa mit dem Gold zu tun? Als die Medien die Sache aufgreifen, beginnt 300 km hinter dem Polarkreis ein regelrechter Goldrausch, und sogar die norwegische Nationalbank mischt sich ein. Aber dann passiert in Tromsø ein weiterer Mord und Arne wird klar, dass er auf einer ganz falschen Fährte ist. Der Autor verführte mich in das wunderschöne Norwegen und hat mich mit diesem Krimi gleich in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Alle Charaktere wurden hervorragend ausgearbeitet.Besonders sympatisch fand ich Arne Jacobson.Ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant. Ich habe den Kommissar bei seinen Ermittlungen begleitet und spannende und atemberaubende Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gebangt,mit gelitten und mit gefühlt.Durch die packende und fesselnde Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Daruch wurde es nie langweilig und blieb bis zum Ende interessant.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Landschaft Norwegens.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gereist.Geschickt baut der Autor auch geschichtliche Ereignisse aus dem 2.Weltkrieg mit ein.Dies ist ihm hervorragend gelungen. Das Ende kam für mich sehr überraschend .Aber es war ein gelungener Abschluss für diesen packenden Krimi. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt mit dieser Lektüre.Für Leseliebhaber von Krimis ist dieses Buch sehr empfehlenswert.

Von Wasserleichen, Bunkeranlagen, Goldrausch und Rentieren

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 27.11.2017

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Meine Erwartungen waren hoch, weil ich a) Krimis liebe, b) selber schon ein paar Mal in Tromsø war und c) die Geschichte der Besatzung Norwegens durch die Deutschen im Zweiten Weltkrieg sehr spannend finde, da dort meine eigenen Wurzeln liegen. (Meine Großmutter ist Norwegerin, mein Großvater war damals als deutscher Soldat in Norwegen stationiert.) Es ist immer etwas heikel, wenn man an ein Buch mit hohen Erwartungen herangeht, denn dann kann man ganz schon tief fallen... Konnte "Goldkap" meine Erwartungen erfüllen? Mein Fazit: An einer Stelle sagt ein Charakter: "Zuerst war es nur eine Leiche, dann ein Mord, dann hatten wir plötzlich einen Goldschatz und ein ganzes Schlachtschiff, eine Nationalbank, die Angst um die Stabilität der Währung hat, jetzt haben wir auf einmal noch die Kriegskinder am Hals. Was kommt denn da als nächstes? Eine explodierende Bohrinsel? Eine Epidemie unter den Rentieren?" Originalität: Hier kommt wirklich einiges an Themen zusammen, in der Gegenwart und in Einschüben mit Szenen aus dem Norwegen des Zweiten Weltkriegs. Ich fand die Mischung einfallsreich, gut umgesetzt, in sich schlüssig und rundum ansprechend. Spannung: Das Buch ist auf verschiedenen Ebenen spannend! Mal klassischer Krimi, mal Kriegsdrama, mal hat es sogar Anflüge von Indiana Jones, wenn eine Gruppe von Menschen einen Bunker erforscht, der nach 70 Jahren erstmals aufgebrochen wurde. Für mich ein echter Pageturner. Schreibstil: Der Autor schreibt Szenen voll dichter, lebendiger Atmosphäre. In manchen davon kann man die unheilvolle Stimmung nur so spüren, in anderen habe ich aufgelacht oder wenigstens geschmunzelt... So oder so hat mich der Schreibstil immer stark angesprochen. Charaktere: Der Autor schafft es, dem Leser einen Charakter in wenigen Worten nahe zu bringen, mit all seinen Vorzügen, Charakterschwächen und Schrullen. Dabei nimmt er oft die Eigenheiten und das Lebensgefühl verschiedener Nationalitäten aufs Korn – und das fand ich oft wirklich lustig. Fazit: "Goldkap" konnte mich als Krimi mit Regionalflair überzeugen – statt der Eifel oder Ostfriesland ist es hier jedoch der ganz hohe Norden jenseits des Polarkreises. Da trifft Krimispannung auf nordnorwegisches Lebensgefühl, inklusive der regionalen Eigenheiten und Schrullen, und dazu kommt noch, dass der Mordfall mit Geschehnissen aus der Zeit der deutschen Besatzung Norwegens zu tun hat, was ich auch sehr interessant fand.

Von Wasserleichen, Bunkeranlagen, Goldrausch und Rentieren

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 27.11.2017
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Meine Erwartungen waren hoch, weil ich a) Krimis liebe, b) selber schon ein paar Mal in Tromsø war und c) die Geschichte der Besatzung Norwegens durch die Deutschen im Zweiten Weltkrieg sehr spannend finde, da dort meine eigenen Wurzeln liegen. (Meine Großmutter ist Norwegerin, mein Großvater war damals als deutscher Soldat in Norwegen stationiert.) Es ist immer etwas heikel, wenn man an ein Buch mit hohen Erwartungen herangeht, denn dann kann man ganz schon tief fallen... Konnte "Goldkap" meine Erwartungen erfüllen? Mein Fazit: An einer Stelle sagt ein Charakter: "Zuerst war es nur eine Leiche, dann ein Mord, dann hatten wir plötzlich einen Goldschatz und ein ganzes Schlachtschiff, eine Nationalbank, die Angst um die Stabilität der Währung hat, jetzt haben wir auf einmal noch die Kriegskinder am Hals. Was kommt denn da als nächstes? Eine explodierende Bohrinsel? Eine Epidemie unter den Rentieren?" Originalität: Hier kommt wirklich einiges an Themen zusammen, in der Gegenwart und in Einschüben mit Szenen aus dem Norwegen des Zweiten Weltkriegs. Ich fand die Mischung einfallsreich, gut umgesetzt, in sich schlüssig und rundum ansprechend. Spannung: Das Buch ist auf verschiedenen Ebenen spannend! Mal klassischer Krimi, mal Kriegsdrama, mal hat es sogar Anflüge von Indiana Jones, wenn eine Gruppe von Menschen einen Bunker erforscht, der nach 70 Jahren erstmals aufgebrochen wurde. Für mich ein echter Pageturner. Schreibstil: Der Autor schreibt Szenen voll dichter, lebendiger Atmosphäre. In manchen davon kann man die unheilvolle Stimmung nur so spüren, in anderen habe ich aufgelacht oder wenigstens geschmunzelt... So oder so hat mich der Schreibstil immer stark angesprochen. Charaktere: Der Autor schafft es, dem Leser einen Charakter in wenigen Worten nahe zu bringen, mit all seinen Vorzügen, Charakterschwächen und Schrullen. Dabei nimmt er oft die Eigenheiten und das Lebensgefühl verschiedener Nationalitäten aufs Korn – und das fand ich oft wirklich lustig. Fazit: "Goldkap" konnte mich als Krimi mit Regionalflair überzeugen – statt der Eifel oder Ostfriesland ist es hier jedoch der ganz hohe Norden jenseits des Polarkreises. Da trifft Krimispannung auf nordnorwegisches Lebensgefühl, inklusive der regionalen Eigenheiten und Schrullen, und dazu kommt noch, dass der Mordfall mit Geschehnissen aus der Zeit der deutschen Besatzung Norwegens zu tun hat, was ich auch sehr interessant fand.

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