Streunerhunde

Von Moskaus U-Bahn-Hunden bis Indiens Underdogs

Kate Kitchenham

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Beschreibung

Streunerhunde rücken immer mehr in den Fokus der Wissenschaft, denn ihre Erforschung hilft, unsere Haushunde besser zu verstehen. Die Forscher Anindita Bhadra (Indien), Günther Bloch (Kanada), Roberto Bonanni (Italien), Enrique Font (Spanien), Martina Lazzaroni (Marokko, Wien), Sarah Marshal Pescini (Marokko, Wien) und Andrej Poyarkov (Russland) berichten hier, wie sozial flexibel sich Straßenhunde organisieren, welche Strategien sie im Zusammenleben mit anderen Hunden und Menschen entwickeln und wie die Gesellschaft mit ihnen umgeht. Auch die Probleme, die auftreten können, wenn ehemalige Streunerhunde plötzlich bei und mit uns leben sollen, werden angesprochen. Mit Fotos von Straßenhunden aus aller Welt von Stefan Kirchhoff.

Kate Kitchenham hat Zoologie mit Schwerpunkt Verhaltensforschung studiert und sich bereits während des Studiums ausgiebig mit Themen rund um den Hund beschäftigt. Sie arbeitet als Bildjournalistin und lebt mit ihrer Familie samt Hund in der Nähe von Hamburg.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 09.04.2020
Herausgeber Kate Kitchenham
Verlag Kosmos
Seitenzahl 272
Maße 24,4/17,6/2,7 cm
Gewicht 1003 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-440-16003-9

Kundenbewertungen

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Rezension von Astrid Dechert
von einer Kundin/einem Kunden am 28.02.2021

Endlich!!!! Ein sehr lesenswertes bildlich - faszinierend dargestelltes Buch für Streuner - HUNDE! Ein global - aufklärendes Meisterwerk von K. Kitchenham, die die frei-lebenden Streuner als "Wundertüte" in ihrem liebevollen Vorwort bezeichnet und uns auf eine wissenschaftlich fundierte lange Reise quer über den Kontinent schi... Endlich!!!! Ein sehr lesenswertes bildlich - faszinierend dargestelltes Buch für Streuner - HUNDE! Ein global - aufklärendes Meisterwerk von K. Kitchenham, die die frei-lebenden Streuner als "Wundertüte" in ihrem liebevollen Vorwort bezeichnet und uns auf eine wissenschaftlich fundierte lange Reise quer über den Kontinent schickt. So erfahren wir von sieben kulturell unterschiedlichen Wissenschaftlern und deren Studien das wahre Leben dieser dort sehr gut integrierten "Streuner" kennen und die ehrlich wach-rüttelnden, vor allem jedoch Hunde-achtenden Plädoyers weisen eine globale Übereinstimmung auf. So erfahren wir anschaulich, gut verständlich und sehr eindringlich wie diese Streuner-Hunde in ihrer Heimat leben, im stetigen Vergleich zu unseren einheimischen Hunden. Dieses gravierende Gegenstück zur "digitalen Tierschutzwelt" umfasst alle Facetten eines Straßenhundes im Ausland und nicht nur die Versionen, die wir uns auf den mitleiderregenden und nach "Rettung"-schreienden, grausam dargestellten, herzzerreißenden Bildern auf den allgegenwärtigen Plattformen anschauen können. Stefan Kirchhoffs freiheits-schenkendes, hilfestellendes und leicht mahnendes "Schlusswort" für alle importiert lebenden Auslandshunde in- und außerhalb Deutschlands hat mich mit an die Hand genommen um endlich einen klaren und "gegen den Strom schwimmenden" Standpunkt zu finden und diesen auch zu vertreten. Bleibt die Frage: "wie definiert sich gegenwärtig TierSchutz?" Ich hoffe sehr, das noch viele Menschen mit diesem Buch auf eine Reise namens "Nachdenken" gehen! Endlich! und Danke! an alle Autoren für dieses Buch für alle Streuner weltweit

Das ist NICHT das echte Leben von Streunerhunden!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neusäß am 05.07.2020

Diese armen Hunde ohne Zuhause haben jeden Tag um ihr Leben zu kämpfen, sie liegen nicht entspannt am Strand herum und denken sich "ach geht's mir aber gut". Sie liegen in der Sonne, weil sie nicht genug zu essen finden, weil sie HUNGER haben und die Sonne ihnen helfen soll, den Hungerschmerz nicht so zu spüren. Sie müssen, egal... Diese armen Hunde ohne Zuhause haben jeden Tag um ihr Leben zu kämpfen, sie liegen nicht entspannt am Strand herum und denken sich "ach geht's mir aber gut". Sie liegen in der Sonne, weil sie nicht genug zu essen finden, weil sie HUNGER haben und die Sonne ihnen helfen soll, den Hungerschmerz nicht so zu spüren. Sie müssen, egal ob älterer Hund, Welpe oder verletzter Hund WEGRENNEN, wenn Menschen ihnen zu nahe kommen, weil sie nur zu gut aus eigener Erfahrung wissen, Menschen lassen ihre Wut an ihnen aus. Diese armen Streunerhunde werden verprügelt, vergiftet, angezündet, ihnen werden Gliedmaßen abgetrennt, alles, weil keine Gesetze sie schützen und Menschen dort ihren Unmut an ihnen auslassen. Bitte mal Augen auf und die Wahrheit erkennen und keine Fotos mit ängstlichen Hunden als "glückliche Streunerhunde" kommentieren. Kein Wesen ohne Zuhause, ohne Wärme im Winter, ohne Familie und Liebe ist glücklich!!!


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