Die Affäre Carambol (Goethe und Schiller ermitteln)
Band 2
Goethe und Schiller ermitteln Band 2

Die Affäre Carambol (Goethe und Schiller ermitteln)

Goethe und Schiller ermitteln - Kriminalroman

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Die Affäre Carambol (Goethe und Schiller ermitteln)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Tropen

Seitenzahl

239

Maße (L/B/H)

19,5/11,8/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Tropen

Seitenzahl

239

Maße (L/B/H)

19,5/11,8/2,5 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50354-8

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Das ungewoehnlichste Ermittlungsduo seiner Zeit

Bewertung aus Königswinter am 26.02.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir schreiben das Jahr 1801, Goethe laed seinen Freund Schiller ein, ihn nach Frankfurt zu begleiten, um seine Mutter dort zu besuchen. Durch merkwuerdige Vorfaelle in der Stadt, werden die zwei von zwei Stadtraeten bebeten, zu helfen, die Ungereimtheiten aufzuklaeren. Nach vielen Recherchen finden die zwei eine verwegene Verschwoererbande, die es darauf anlegt, das Frankfurt erneut von Napoleon eingenommen und belagert werden soll, damit sie Mehl, welches sie ueber Monate massenhaft angesammelt und versteckt lagern, den Menschen, die in der Stadt leben, ueberteuert verkaufen koennen. Ein schoener Krimi, aus der Sicht von Schiller erzaehlt, der auch die Rechtschreibung vieler Woerter aus der damaligen Zeit benutzt. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend und edel gestaltet, der Klappentext weckt die Neugier auf mehr. Ein Buch, welches ich fluessig durchgelesen habe , eine ungewoehnliche Geschichte, einfach mal was anderes, richtig gut!

Das ungewoehnlichste Ermittlungsduo seiner Zeit

Bewertung aus Königswinter am 26.02.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir schreiben das Jahr 1801, Goethe laed seinen Freund Schiller ein, ihn nach Frankfurt zu begleiten, um seine Mutter dort zu besuchen. Durch merkwuerdige Vorfaelle in der Stadt, werden die zwei von zwei Stadtraeten bebeten, zu helfen, die Ungereimtheiten aufzuklaeren. Nach vielen Recherchen finden die zwei eine verwegene Verschwoererbande, die es darauf anlegt, das Frankfurt erneut von Napoleon eingenommen und belagert werden soll, damit sie Mehl, welches sie ueber Monate massenhaft angesammelt und versteckt lagern, den Menschen, die in der Stadt leben, ueberteuert verkaufen koennen. Ein schoener Krimi, aus der Sicht von Schiller erzaehlt, der auch die Rechtschreibung vieler Woerter aus der damaligen Zeit benutzt. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend und edel gestaltet, der Klappentext weckt die Neugier auf mehr. Ein Buch, welches ich fluessig durchgelesen habe , eine ungewoehnliche Geschichte, einfach mal was anderes, richtig gut!

Zwei Dichterfürsten in geheimer Mission

Bewertung aus Stuttgart am 09.06.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Goethe und Schiller, zu Besuch in Frankfurt, werden gebeten, in zwei Mordfällen zu helfen und diskret die Täter ausfindig zu machen. Eine Verschwörung scheint in einen Krieg gegen Napoleon Bonaparte auszuarten, und jemand versucht, daraus Gewinn zu ziehen. Da die beiden Dichter schon mal kriminalistisch tätig waren, sollen sie die Drahtzieher dahinter herausfinden. Obwohl die beiden Herren wenig erpicht auf diese Aufgabe sind, werden sie dennoch in die Ermittlungen verwickelt, bis dahin, dass sie selbst in Lebensgefahr geraten. Scharfsinnig sind sie, abenteuerlich ist manche ihrer Ausführungen, eine kleine Liebesromanze spielt auch eine Rolle… Skurril ist es tatsächlich, wie die beiden von einer Aufregung in die nächste geraten, von Anfang bis Ende. Schon auf den ersten Seiten schildert der Autor eine abenteuerliche Reise nach Frankfurt, bei der mehrere Kutschen verschlissen werden und die Insassen recht zerknittert und verspätet an ihrem Ziel ankommen. Dieser Grundton wird über das gesamte Buch hinweg durchgehalten, gespickt mit mancherlei alter Schreibweise, wie sie Schiller (der hinter dem Ich-Erzähler des Buches steckt) durchaus angewandt hätte. Die etwas altmodische Schreibweise ist dennoch gut zu lesen, so dass sich der Leser unversehens in einen historischen Krimi verwickelt sieht, der die damaligen Verhältnisse gut spiegelt und gleichzeitig gut unterhält. Die Geschichte selbst ist gut gesponnen, man kann sich die beiden Herren bei diesem Abenteuer gut vorstellen. Insgesamt ist das Buch eine spannende Mischung aus historischem Krimi und spannender Fiktion, sowohl was die Geschehnisse wie auch die Personen betrifft. Damit bin ich neugierig geworden auf weitere Fälle dieses außergewöhnlichen Ermittlerduos. Gerne lasse ich dafür vier Sterne hier sowie eine Leseempfehlung für das Buch.

Zwei Dichterfürsten in geheimer Mission

Bewertung aus Stuttgart am 09.06.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Goethe und Schiller, zu Besuch in Frankfurt, werden gebeten, in zwei Mordfällen zu helfen und diskret die Täter ausfindig zu machen. Eine Verschwörung scheint in einen Krieg gegen Napoleon Bonaparte auszuarten, und jemand versucht, daraus Gewinn zu ziehen. Da die beiden Dichter schon mal kriminalistisch tätig waren, sollen sie die Drahtzieher dahinter herausfinden. Obwohl die beiden Herren wenig erpicht auf diese Aufgabe sind, werden sie dennoch in die Ermittlungen verwickelt, bis dahin, dass sie selbst in Lebensgefahr geraten. Scharfsinnig sind sie, abenteuerlich ist manche ihrer Ausführungen, eine kleine Liebesromanze spielt auch eine Rolle… Skurril ist es tatsächlich, wie die beiden von einer Aufregung in die nächste geraten, von Anfang bis Ende. Schon auf den ersten Seiten schildert der Autor eine abenteuerliche Reise nach Frankfurt, bei der mehrere Kutschen verschlissen werden und die Insassen recht zerknittert und verspätet an ihrem Ziel ankommen. Dieser Grundton wird über das gesamte Buch hinweg durchgehalten, gespickt mit mancherlei alter Schreibweise, wie sie Schiller (der hinter dem Ich-Erzähler des Buches steckt) durchaus angewandt hätte. Die etwas altmodische Schreibweise ist dennoch gut zu lesen, so dass sich der Leser unversehens in einen historischen Krimi verwickelt sieht, der die damaligen Verhältnisse gut spiegelt und gleichzeitig gut unterhält. Die Geschichte selbst ist gut gesponnen, man kann sich die beiden Herren bei diesem Abenteuer gut vorstellen. Insgesamt ist das Buch eine spannende Mischung aus historischem Krimi und spannender Fiktion, sowohl was die Geschehnisse wie auch die Personen betrifft. Damit bin ich neugierig geworden auf weitere Fälle dieses außergewöhnlichen Ermittlerduos. Gerne lasse ich dafür vier Sterne hier sowie eine Leseempfehlung für das Buch.

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Franziska Lauszus

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Auf ins zweite Abenteuer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zweite Fall für Goethe und Schiller kommt wieder stilecht daher. Schmuckes kleines Leinencover, Kapittelunterteilungen und Das Wichtigste! - die Sprache und Schrift. Der Autor hat erneut alles berücksichtigt, um ein zeitlich korrektes kriminalistisches Abenteuer zu verfassen. Ich war direkt dabei. Egal ob zu Pferde, oder in der Kutsche. Schiller nimmt uns mit auf eine Reise nach Frankfurt. Auch in dem Bändchen blieb der sprachliche Humor nicht aus. Goethe und Schiller bieten viel Platz für Witz und Spitzfindigkeiten. Das Tempo ist hoch und so preschte ich mit den Beiden durch das Erlebte. Leider war dann auch schnell die letzte Seite erreicht.
4/5

Auf ins zweite Abenteuer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zweite Fall für Goethe und Schiller kommt wieder stilecht daher. Schmuckes kleines Leinencover, Kapittelunterteilungen und Das Wichtigste! - die Sprache und Schrift. Der Autor hat erneut alles berücksichtigt, um ein zeitlich korrektes kriminalistisches Abenteuer zu verfassen. Ich war direkt dabei. Egal ob zu Pferde, oder in der Kutsche. Schiller nimmt uns mit auf eine Reise nach Frankfurt. Auch in dem Bändchen blieb der sprachliche Humor nicht aus. Goethe und Schiller bieten viel Platz für Witz und Spitzfindigkeiten. Das Tempo ist hoch und so preschte ich mit den Beiden durch das Erlebte. Leider war dann auch schnell die letzte Seite erreicht.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schiller und Goethe ermitteln wieder! Mit einem Augenzwinkern werden die Eitelkeiten der großen Herren aufs Korn genommen. Äußerst unterhaltsam zu lesen und sprachlich ein Hochgenuß.
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