Denn niemand ist ohne Schuld

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.09.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

152

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.09.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

19/12,5/0,8 cm

Gewicht

187 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7450-2018-2

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4.8

5 Bewertungen

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Amoklauf aus mehreren Perspektiven erzählt

Bewertung aus Worms am 15.11.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch denn niemand ist ohne Schuld von Thomas Gotthardt, geht es um Philipp. Seine Eltern glauben, er sei ein lieber und netter junger Mann mit sehr guten Noten aber in Wirklichkeit ist er in der Schule genau das Gegenteil. Er ist frech, gemein zu jüngeren und ist gerne auf Gewalt aus. Nur manchmal ist er doch nett um dann gleich wieder ein gemeiner Dieb zu sein. Auch in der Schule ist er nur auf Stress und Prügel aus, außer im Unterricht, da ist er eins a in den Noten. Viele Leute die Philipp kennen wissen nicht einmal, dass Philipp ein gemeiner böser junger Mann ist oder sie haben es einfach ignoriert. Auf jeden Fall läuft irgendwann Philipps Tag von Anfang bis Ende einfach schlecht und er wird dadurch immer wütender bis er einen Amoklauf in der Schule begeht. Was dann passiert und wie alle darauf reagieren, sollte jeder selber lesen. Ich fand die Geschichte spannend und gut erzählt. Der Schreibstil war einfach zu lesen und die Sprache der Jugendlichen war nicht zu übertrieben. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven über den Tag bis zum Amoklauf erzählt, was ich ganz spannend und interessant fand. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall nur empfehlen. Es zeigt wie ein schlechtes Ereignis den ganzen Tag immer weiter runterzieht, bis es zu einem ziemlich schlimmen Ereignis kommt, wie in dem Fall zum Amoklauf.

Amoklauf aus mehreren Perspektiven erzählt

Bewertung aus Worms am 15.11.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch denn niemand ist ohne Schuld von Thomas Gotthardt, geht es um Philipp. Seine Eltern glauben, er sei ein lieber und netter junger Mann mit sehr guten Noten aber in Wirklichkeit ist er in der Schule genau das Gegenteil. Er ist frech, gemein zu jüngeren und ist gerne auf Gewalt aus. Nur manchmal ist er doch nett um dann gleich wieder ein gemeiner Dieb zu sein. Auch in der Schule ist er nur auf Stress und Prügel aus, außer im Unterricht, da ist er eins a in den Noten. Viele Leute die Philipp kennen wissen nicht einmal, dass Philipp ein gemeiner böser junger Mann ist oder sie haben es einfach ignoriert. Auf jeden Fall läuft irgendwann Philipps Tag von Anfang bis Ende einfach schlecht und er wird dadurch immer wütender bis er einen Amoklauf in der Schule begeht. Was dann passiert und wie alle darauf reagieren, sollte jeder selber lesen. Ich fand die Geschichte spannend und gut erzählt. Der Schreibstil war einfach zu lesen und die Sprache der Jugendlichen war nicht zu übertrieben. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven über den Tag bis zum Amoklauf erzählt, was ich ganz spannend und interessant fand. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall nur empfehlen. Es zeigt wie ein schlechtes Ereignis den ganzen Tag immer weiter runterzieht, bis es zu einem ziemlich schlimmen Ereignis kommt, wie in dem Fall zum Amoklauf.

kleines Buch - groooße Wirkung

Bewertung aus Uhlstädt-Kirchhasel am 11.11.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover leuchtet einen an. Strahlendes Blau, auf dem Formeln, chemische Verbindungen und ein Mensch mit Kapuze leicht in weiß hervortreten. Schon dieses Farbspiel lässt Jugendliche neugierig werden, denke ich. Das Buch hat nur knapp über 100 Seiten. Ein zweiter Motivationsfaktor es zu lesen, auch für Leute, die keine Leseratten sind. Meines Erachtens und aus meiner Sicht als Pädagogin stellt "Denn niemand ist ohne Schuld" eine wirklich empfehlenswerte Unterrichtslektüre für Schüler der Sekundarstufe I dar. Mit diesem Buch kann man die Jugendlichen der Gegenwart erreichen, da bin ich mir absolut sicher. Es bietet so viele Gesprächsanlässe und Diskussionsmöglichkeiten. Nicht nur, weil es sprachlich locker und interessant geschrieben ist und zudem durch seinen enorm scharfsinnigen Lebensweltbezug besticht, trifft es den Puls der jungen Generation. Der Leser begleitet Phil, einen schlauen, aber moralisch flexiblen und verhaltenstechnisch schwierigen Abiturienten ein Stück seines Lebens- und Leidensweges, der schließlich in einem Amoklauf für ihn gipfelt... Besonders faszinierend wird die Geschichte dadurch, dass sie der Leser aus den Perspektiven dreier weiterer Beteiligter (Phils Schwester, sein Direktor und ein Schulkamerad) noch einmal erlebt, Diskrepanzen erkennt, deren ursächliche Gedanken erfährt. Eine wahrhaft spannende Art und Weise sich der Handlung anzunehmen, die durch das erneute Durchleben umso schrecklicher erscheint und nachdrücklich nachwirkt. So traurig die Geschichte ist, so perfekt finde ich sie erzählt und so wahnsinnig notwendig fänd ich es, dass dieses Buch den zugang zu vielen Schülern findet, um einen Beitrag zu leisten, dass solche Gewalt und ähnliche Dinge in der Realität zukünftig hoffentlich öfters vermieden werden können. Ich würde dem Buch 6 Sterne geben, wenn ich könnte!

kleines Buch - groooße Wirkung

Bewertung aus Uhlstädt-Kirchhasel am 11.11.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover leuchtet einen an. Strahlendes Blau, auf dem Formeln, chemische Verbindungen und ein Mensch mit Kapuze leicht in weiß hervortreten. Schon dieses Farbspiel lässt Jugendliche neugierig werden, denke ich. Das Buch hat nur knapp über 100 Seiten. Ein zweiter Motivationsfaktor es zu lesen, auch für Leute, die keine Leseratten sind. Meines Erachtens und aus meiner Sicht als Pädagogin stellt "Denn niemand ist ohne Schuld" eine wirklich empfehlenswerte Unterrichtslektüre für Schüler der Sekundarstufe I dar. Mit diesem Buch kann man die Jugendlichen der Gegenwart erreichen, da bin ich mir absolut sicher. Es bietet so viele Gesprächsanlässe und Diskussionsmöglichkeiten. Nicht nur, weil es sprachlich locker und interessant geschrieben ist und zudem durch seinen enorm scharfsinnigen Lebensweltbezug besticht, trifft es den Puls der jungen Generation. Der Leser begleitet Phil, einen schlauen, aber moralisch flexiblen und verhaltenstechnisch schwierigen Abiturienten ein Stück seines Lebens- und Leidensweges, der schließlich in einem Amoklauf für ihn gipfelt... Besonders faszinierend wird die Geschichte dadurch, dass sie der Leser aus den Perspektiven dreier weiterer Beteiligter (Phils Schwester, sein Direktor und ein Schulkamerad) noch einmal erlebt, Diskrepanzen erkennt, deren ursächliche Gedanken erfährt. Eine wahrhaft spannende Art und Weise sich der Handlung anzunehmen, die durch das erneute Durchleben umso schrecklicher erscheint und nachdrücklich nachwirkt. So traurig die Geschichte ist, so perfekt finde ich sie erzählt und so wahnsinnig notwendig fänd ich es, dass dieses Buch den zugang zu vielen Schülern findet, um einen Beitrag zu leisten, dass solche Gewalt und ähnliche Dinge in der Realität zukünftig hoffentlich öfters vermieden werden können. Ich würde dem Buch 6 Sterne geben, wenn ich könnte!

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von Thomas Gotthardt

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