Myko. Gedanken in der Nacht

Luna Darko

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Beschreibung


Die Geschichte des SPIEGEL-Bestsellers "Vergessene Kinder" geht weiter!

Ein paar Monate ist es nun her, dass Pia zusammen mit ihrem Freund Tom und dessen Bruder Finn nach Japan gegangen ist. Beinahe zum ersten Mal in ihrem Leben empfindet sie so etwas wie Glück – Glück, die beiden Brüder gefunden zu haben und sich endlich nicht mehr verstellen zu müssen.

Und trotzdem fällt es ihr schwer, ihren eigenen Weg zu finden, nachdem sie sich so lange in ihrem „Dornenwald“ verschanzt hat. Eine Stimme in ihrem Kopf versucht beharrlich, sie wieder runterzuziehen. Bis Pia erkennt, dass die Stimme ein Teil ihrer Persönlichkeit ist, dem sie nicht entfliehen kann. Und so lässt sie sich eines Nachts – unbetäubt und ungeschönt – auf die Stimme ein. Es entsteht ein innerer Dialog, in dem sich ihre beiden Persönlichkeiten mal voneinander abgrenzen, mal miteinander verschmelzen, einander mal wertschätzend, mal kritisch betrachten, aber immer schonungslos ehrlich zueinander sind, bis Pia der Stimme schließlich einen eigenen Namen gibt: Myko.

Ein künstlerisch gestalteter Roman für junge Menschen, die sich nicht scheuen, auch über ernste Themen nachzudenken. Mit Illustrationen des japanischen Künstlers Yuta Sakakibara.

Produktdetails

Verkaufsrang 38224
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.12.2017
Verlag Community Editions
Seitenzahl 256
Maße 20,3/13,6/2,5 cm
Gewicht 545 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96096-030-0

Buchhändler-Empfehlungen

L. V. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Myko ist eine sehr besondere Gedankenreise. Die Autorin scheut sich nicht auch sehr schwierige und persönliche Themen anzusprechen. Hochinteressant, aber definitiv nicht für jeden Jugendlichen geeignet.

Buch Nr. 2 der YouTuberin Luna Darko

Alice Heuermann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Pias Geschichte geht weiter. Dieses Mal spielt ein Großteil des Romans in ihrem Kopf. Er handelt von ihrer inneren Stimme, mit der sie kommuniziert. Ein interessanter Roman, mit ernstem Hintergrund.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
2
2
2
1
1

Rima
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2021

Dieses Buch würde ich keinem empfehlen.So viel negativ und jugendliche soll das lesen.Wegen dieser buch unsere Tochter hat selbstmord begangen.Gott sei Dank das wir noch geschafft haben bis zum Krankenhaus. Sie ist jetzt im Psychiatrie. Uns erwartet noch lange weg und viele Therapien mit Psychiater. Ich wünsche keinem das zu er... Dieses Buch würde ich keinem empfehlen.So viel negativ und jugendliche soll das lesen.Wegen dieser buch unsere Tochter hat selbstmord begangen.Gott sei Dank das wir noch geschafft haben bis zum Krankenhaus. Sie ist jetzt im Psychiatrie. Uns erwartet noch lange weg und viele Therapien mit Psychiater. Ich wünsche keinem das zu erleben,was zu zeit wir durch machen.

Kein (inhaltlich) gelungenes Buch.
von einer Kundin/einem Kunden aus Regau am 16.06.2020

Zum Inhalt: Es gibt leider einfach keinen roten Faden, keinen Spannungsaufbau, keinen Höhepunkt oder Plot, nicht einmal eine wirkliche Geschichte. Grob beschrieben ist dieses Buch ein einziges Geschwür aus Gedanken der Protagonistin Pia. Die Gedankenansätze sind interessant und meistens nachvollziehbar. Allerdings war es immer... Zum Inhalt: Es gibt leider einfach keinen roten Faden, keinen Spannungsaufbau, keinen Höhepunkt oder Plot, nicht einmal eine wirkliche Geschichte. Grob beschrieben ist dieses Buch ein einziges Geschwür aus Gedanken der Protagonistin Pia. Die Gedankenansätze sind interessant und meistens nachvollziehbar. Allerdings war es immer wieder frustrierend, dass solche großen Themenfässer(Beispiele: Kapitalismus, Sinn des Lebens...) aufgemacht wurden und schließlich nur für 1-2 Seiten oder weniger behandelt wurden. Anstatt sich länger mit einem Thema aufzuhalten ändern sich die Gedanken fast jede Seite, noch dazu werden bereits aufgegriffene Themen später mehrmals wiederholt, was es unglaublich mühsam zu lesen macht. Zusätzlich spricht sie Komplexes nur oberflächlich an, sie geht nie in die Tiefe (wie sollte das auch funktionieren, innerhalb von zwei Seiten?). Ein weiterer bedenklicher Punkt des Buches ist die Erzählung selbst. Es ist durchaus zu betonen, dass die Protagonistin offensichtlich psychisch krank ist. Die Gedanken, die sie hat, sind also deutlich von ihrer Krankheit geprägt. Da es aber eine ausschließlich einseitige Erzählung ist, gibt es nie einen Gegenpol, keinen einzigen fremden Gedankenanstoß außerhalb ihrer eigenen, verzerrten Blase. Ich habe mich beim Lesen oft im Stirnrunzeln wiedergefunden. Am Ende des Buches hatte ich das Gefühl ich wusste Alles und Nichts. Nach dieser harten Kritik möchte ich schlussendlich aber noch ein Lob an die Gestaltung aussprechen. Es sind wirklich schöne Illustrationen und Kritzeleien auf so ziemlich jeder Seite. Die Gestaltung war der Grund für den Spontankauf im Geschäft und der Grund warum ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen habe. Luna Darko und Yuta Sakakibara haben in dieser Hinsicht großartig zusammengearbeitet.

Wie der Spiegel einer Gedankenwelt
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2020

Man merkt, wieviel Liebe ins Design von jeder Seite im Buch hineingeflossen sind. Es wirkt so unglaublich authentisch, wie die Gedankengänge in der Welt im Kopf von Pia dargestellt werden. Mit dem Inhalt im Buch kann sich vielleicht nicht jeder identifizieren, aber dennoch ist es nachvollziehbar. Es regt auf jeden Fall während d... Man merkt, wieviel Liebe ins Design von jeder Seite im Buch hineingeflossen sind. Es wirkt so unglaublich authentisch, wie die Gedankengänge in der Welt im Kopf von Pia dargestellt werden. Mit dem Inhalt im Buch kann sich vielleicht nicht jeder identifizieren, aber dennoch ist es nachvollziehbar. Es regt auf jeden Fall während des Lesens und selbst eine lange Zeit nach dem Lesen zum tiefen Nachdenken an.


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