Das Raunen der Flammen

Das Raunen der Flammen

Buch (Taschenbuch)

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das Raunen der Flammen

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,90 €
eBook

eBook

ab 8,99 €

Beschreibung

„Ein Held ist wie ein Funken Hoffnung in der Dunkelheit … Seien wir mal ehrlich. In der Realität erlöschen Funken ganz, ganz schnell.“
Das Grauen lauert zwischen den fahlen Stämmen des Düsterwalds, drängt aus seinen dunklen Tiefen hervor ins Licht. Nichts scheint die Scharen von Ungeheuern stoppen zu können. Verzweifelt klammern sich die Menschen an ihre letzte Hoffnung: Uralte Lieder und Legenden wispern von einer Heldin, strahlend wie eine Flamme …
Anscheinend muss bei der Überlieferung irgendetwas schiefgelaufen sein. Denn warum sonst sollte die Wahl ausgerechnet auf mich fallen? Ja genau, auf mich, Zoraya, großartig im Schafe hüten, aber absolut hoffnungslos im Monster töten. Beste Voraussetzungen, um in einem Kampf gegen Riesenratten und pferdegroße Heuschrecken nicht als Futter zu enden.
Bleibt nur die Frage, ob es keinen anderen Weg gibt, als sich den Spielregeln der Mächtigen zu fügen. Denn wer sagt eigentlich, dass man seiner Bestimmung folgen muss?

Helena Gäßler wurde im September 1997 im Südwesten Deutschlands geboren und hofft, dass dieser Satzanfang genügt, um bei den Kritikern einen professionellen Eindruck zu hinterlassen.
Falls Sie jetzt noch mitlesen sollten – Pech gehabt.
In Wahrheit bin ich nämlich so ziemlich das Gegenteil von professionell: verplant, ungeduldig und eine kleine Träumerin. Dass der größte dieser Träume – eines Tages eine echte Autorin zu sein – jetzt in Erfüllung gegangen ist, kann ich immer noch nicht glauben. Denn was mich am Schreiben immer am meisten interessiert hat, waren nicht die mühevollen Stunden vor der Tastatur, geplagt von Wortwiederholungen, Grammatik und der perfekten Metapher.
Nein, es waren die Geschichten.
Ich liebe fremde Welten und mir fallen viel zu viele davon ein. So habe ich bereits in der Grundschule meine erste Buchidee (ein rosa Einhornfohlen muss aus den Klauen eines bösartigen Drachen entkommen) schamlos für eine neuere, bessere (zwei eulenreitende Elfenschwestern kämpfen gegen die böse Fee) im Stich gelassen. Erst mit meinem Debütroman hat sich das geändert und ich hoffe sehr, dass ich in Zukunft noch mehr Ideen zu Ende bringen werde, anstatt bloß um die Ecke.
Neben dem Schreiben bin ich Psychologiestudentin, eine große Katzenliebhaberin und ein ziemlicher Nerd. Wenn ich nicht gerade beschäftigt (oder auf der Suche nach Schokolade) bin, verbringe ich die meiste Zeit im Internet und freue mich schon darauf, euch alle kennenzulernen!

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

315

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Drachenmond Verlag GmbH

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

21,2/14,9/3 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95991-771-1

Das meinen unsere Kund*innen

4.1

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Helena Gäßler - Das Raunen der Flammen

feder_magie aus Moers am 16.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Protagonistin Zoraya wird beim Beerenpflücken überfallen und schlägt den Entführer heldenhaft in die Flucht. Blöderweise bekommt ihr Heimatland Wind von diesem zufälligen Ereignis und feiert sie als die rothaarige Heldin, die in der alten Prophezeiung das Land retten wird. Eigentlich mag ich es, wenn die Erzählperspektive besonders ist und sich von anderen Geschichten abhebt, aber hier kam ich tatsächlich nicht ganz so zurecht. Die Story wird aus Zorayas Sicht rückblickend erzählt. Sie sitzt quasi mit ihrem Märchenbuch vor dem Lesenden und erzählt, was sie erlebt hat im Stile von: „aber ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass mir noch viel schlimmere Dinge widerfahren würden“. Leider hatte ich immer das Gefühl nicht sehr nah am Geschehen zu sein. Die Welt war recht blass wohingegen die dynamischen Szenen sehr genau beschrieben waren. Daher war ich irgendwie hin und hergerissen. Die Formatierungs- und Textfehler sind mir leider auch öfter aufgefallen, was natürlich nichts mit der Idee und der Geschichte an sich zu tun hat, aber meinen Lesefluss leider gestört hat. Stilistisch hat es mir aber eigentlich ganz gut gefallen, weil das Mittelaltersetting mit modernen Elementen gemischt wurde und mich der Sarkasmus, den Helena mit einfließen lassen hat, auch angesprochen hat. Somit gefiel mir auch Zoraya als Protagonistin sehr gut. Ein bisschen frech, genervt von ihrer Rolle und tierlieb. Tatsächlich hat mich die Autorin auch mit der ein oder anderen wirklich sehr dramatischen Stelle überrascht, aber trotzdem blieb mir das drum herum einfach viel zu farblos und die Erklärungen zur Problemlösung verschwanden irgendwie im Nichts. Hier fehlten mir ein wenig der Faden und ein wirklich vollständiger logischer Abschluss. Trotzdem sehr ich sehr großes Potenzial in der Autorin, die mit ihrem Buch „Die Seele eines Spukhauses“ ja einen regelrechten Hype ausgelöst hat.

Helena Gäßler - Das Raunen der Flammen

feder_magie aus Moers am 16.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Protagonistin Zoraya wird beim Beerenpflücken überfallen und schlägt den Entführer heldenhaft in die Flucht. Blöderweise bekommt ihr Heimatland Wind von diesem zufälligen Ereignis und feiert sie als die rothaarige Heldin, die in der alten Prophezeiung das Land retten wird. Eigentlich mag ich es, wenn die Erzählperspektive besonders ist und sich von anderen Geschichten abhebt, aber hier kam ich tatsächlich nicht ganz so zurecht. Die Story wird aus Zorayas Sicht rückblickend erzählt. Sie sitzt quasi mit ihrem Märchenbuch vor dem Lesenden und erzählt, was sie erlebt hat im Stile von: „aber ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass mir noch viel schlimmere Dinge widerfahren würden“. Leider hatte ich immer das Gefühl nicht sehr nah am Geschehen zu sein. Die Welt war recht blass wohingegen die dynamischen Szenen sehr genau beschrieben waren. Daher war ich irgendwie hin und hergerissen. Die Formatierungs- und Textfehler sind mir leider auch öfter aufgefallen, was natürlich nichts mit der Idee und der Geschichte an sich zu tun hat, aber meinen Lesefluss leider gestört hat. Stilistisch hat es mir aber eigentlich ganz gut gefallen, weil das Mittelaltersetting mit modernen Elementen gemischt wurde und mich der Sarkasmus, den Helena mit einfließen lassen hat, auch angesprochen hat. Somit gefiel mir auch Zoraya als Protagonistin sehr gut. Ein bisschen frech, genervt von ihrer Rolle und tierlieb. Tatsächlich hat mich die Autorin auch mit der ein oder anderen wirklich sehr dramatischen Stelle überrascht, aber trotzdem blieb mir das drum herum einfach viel zu farblos und die Erklärungen zur Problemlösung verschwanden irgendwie im Nichts. Hier fehlten mir ein wenig der Faden und ein wirklich vollständiger logischer Abschluss. Trotzdem sehr ich sehr großes Potenzial in der Autorin, die mit ihrem Buch „Die Seele eines Spukhauses“ ja einen regelrechten Hype ausgelöst hat.

Eine Geschichte, die das Bild eines klassischen Helden einmal ganz genau unter die Lupe nimmt.

Bewertung am 28.07.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe lange gebraucht, bis ich mir das Buch von Helena Gäßler gekauft habe. Ursprünglich stand es nicht einmal auf meiner Wunschliste, aber ein Buch ohne Liebeskitsch konnte ich dann schließlich nicht wiederstehen. Wer auschweifende Romantik in diesem Buch sucht, wird wohl enttäuscht werden, aber für mich war das Perfekt. Das Geschehen dreht sich um die Protagonistin Zoraya, es handelt nicht nur von ihr, sondern wird auch aus ihrer Sicht erzählt, nachdem sie alles durchgemacht hat. Das führt zwischenzeitlich immer mal wieder zu Einschüben der Protagonistin, a la hätte ich das nicht gemacht und ähnlichem. Diese Einschübe sind mehr oder weniger ausführlich und etwas, an was ich mich erst gewöhnen musste. Der Schreibstil war dadurch etwas spezieller und nicht unbedingt nach meinem Geschmack, zum Teil fand ich die Reflexion auch einfach zu viel, dass aber nur an wenigern Stellen. Irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt und es kaum mehr wahrgenommen. Das ganze Konstrukt der Geschichte ist wirklich sehr spannend, ich muss sagen, dass mich das Buch erst relativ spät wirklich gefesselt und in seinen Bann gezogen hat. Aber zum Schluss machte auch alles vorhergehende einen Sinn und fügte sich wirklich gut zusammen. Die Charaktere sind spannend, auch wenn Zoraya mir nicht zu jedem Augenblick der Geschichte wirklich sympathisch war, aber das hatte eigentlich mehr mit den Umständen zu tun. Was ich aber an dem Charakter wirklich schätze war, dass sie zu jedem Zeitpunkt authentisch war. Sie wollte nie die strahlende Heldin sein und war auch nur die idealisierte Heldin, die man aus unzähligen Geschichten kennt. Mehr als Zoraya fand ich die Nebencharaktere deutlich spannender, die Verstrickungen, ihre Motivation... alles sehr spannend und sehr gut geschrieben. Vielleicht sollte man sich nicht zu schnell gewiss sein, wer Freund und wer Feind ist und vielleicht ändern sich die Meinungen während dem Lesen ein paar Mal. Das Spiel zwischen Sein und Schein ist aufjedenfall gut gelungen. Alles in Allem muss ich sagen, dass mich das Buch gut unterhalten hat. Ein bisschen mehr Unterfütterung an der ein oder anderen Stelle wäre gut gewesen, da man durch die Sichtweise aus Zoraya eine doch sehr beschränkte Sicht hat. Aber man konnte die Zusammenhänge im Groben auch so verstehen. Ein paar Fäden verlieren sich und nicht alle Intentionen und Zusammenänge der Autorin kommen klar rüber (wenn ich den ein oder anderen Kommentar mit der Auflösung in der Leserunde nicht gelesen hätte, hätte ich es auch nicht gewusst). Das sind aber meist Details, die für den Ausgang des Geschehens nicht so arg relevant sind.

Eine Geschichte, die das Bild eines klassischen Helden einmal ganz genau unter die Lupe nimmt.

Bewertung am 28.07.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe lange gebraucht, bis ich mir das Buch von Helena Gäßler gekauft habe. Ursprünglich stand es nicht einmal auf meiner Wunschliste, aber ein Buch ohne Liebeskitsch konnte ich dann schließlich nicht wiederstehen. Wer auschweifende Romantik in diesem Buch sucht, wird wohl enttäuscht werden, aber für mich war das Perfekt. Das Geschehen dreht sich um die Protagonistin Zoraya, es handelt nicht nur von ihr, sondern wird auch aus ihrer Sicht erzählt, nachdem sie alles durchgemacht hat. Das führt zwischenzeitlich immer mal wieder zu Einschüben der Protagonistin, a la hätte ich das nicht gemacht und ähnlichem. Diese Einschübe sind mehr oder weniger ausführlich und etwas, an was ich mich erst gewöhnen musste. Der Schreibstil war dadurch etwas spezieller und nicht unbedingt nach meinem Geschmack, zum Teil fand ich die Reflexion auch einfach zu viel, dass aber nur an wenigern Stellen. Irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt und es kaum mehr wahrgenommen. Das ganze Konstrukt der Geschichte ist wirklich sehr spannend, ich muss sagen, dass mich das Buch erst relativ spät wirklich gefesselt und in seinen Bann gezogen hat. Aber zum Schluss machte auch alles vorhergehende einen Sinn und fügte sich wirklich gut zusammen. Die Charaktere sind spannend, auch wenn Zoraya mir nicht zu jedem Augenblick der Geschichte wirklich sympathisch war, aber das hatte eigentlich mehr mit den Umständen zu tun. Was ich aber an dem Charakter wirklich schätze war, dass sie zu jedem Zeitpunkt authentisch war. Sie wollte nie die strahlende Heldin sein und war auch nur die idealisierte Heldin, die man aus unzähligen Geschichten kennt. Mehr als Zoraya fand ich die Nebencharaktere deutlich spannender, die Verstrickungen, ihre Motivation... alles sehr spannend und sehr gut geschrieben. Vielleicht sollte man sich nicht zu schnell gewiss sein, wer Freund und wer Feind ist und vielleicht ändern sich die Meinungen während dem Lesen ein paar Mal. Das Spiel zwischen Sein und Schein ist aufjedenfall gut gelungen. Alles in Allem muss ich sagen, dass mich das Buch gut unterhalten hat. Ein bisschen mehr Unterfütterung an der ein oder anderen Stelle wäre gut gewesen, da man durch die Sichtweise aus Zoraya eine doch sehr beschränkte Sicht hat. Aber man konnte die Zusammenhänge im Groben auch so verstehen. Ein paar Fäden verlieren sich und nicht alle Intentionen und Zusammenänge der Autorin kommen klar rüber (wenn ich den ein oder anderen Kommentar mit der Auflösung in der Leserunde nicht gelesen hätte, hätte ich es auch nicht gewusst). Das sind aber meist Details, die für den Ausgang des Geschehens nicht so arg relevant sind.

Unsere Kund*innen meinen

Das Raunen der Flammen

von Helena Gässler

4.1

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das Raunen der Flammen