Der rote Swimmingpool

Der rote Swimmingpool

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3 cm

Gewicht

413 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-25909-6

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Auseinander gehende Pfade

Kaffeeelse am 13.03.2021

Bewertungsnummer: 1460025

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der rote Swimmingpool" ist ein Buch, welches die Menschen beschreibt. Ihre Lügen und ihre Wahrheiten. Und die Folgen von diesen Lügen und diesen Wahrheiten, in diesem Buch hier sind das das Ende der Kindheit und das Ende einer Ehe. Das Buch wird aus der Sicht von Adam erzählt, dem jugendlichen Sohn von Eva und Wiktor, dessen Welt so nach und nach zerbricht und der den Grund dafür nicht kennt und der daran verzweifelt und darüber explodiert. Die Sprengkraft der fehlenden Kommunikation. Dieses Beschreiben der Geschichte schafft die Autorin zwar sehr leichtfüßig, aber dieses leichte Erzählen einer Coming of age Story bei einem schweren Grundthema empfand ich als zu unpassend und mich nicht berührend. Das Buch plätschert an mir vorbei und die Figuren dringen nicht so richtig zu mir vor. Dabei hätte es doch möglich sein müssen, den Zerfall von Adams Welt plastischer und berührender zu gestalten. Das wäre die Autorin doch allen Adams dieser Welt schuldig gewesen. Aber diese Wahrnehmung/meine Wahrnehmung ist ja auch subjektiv und es gibt ja auch überzeugtere und lobende Stimmen. Nur mich hat die Autorin mit ihrem Buch halt nicht überzeugen können oder vollkommen erreichen können. Dabei erzählt sie die Gründe für das Verhalten der Eltern durchaus und darin liegt vielleicht auch eine gewisse Gesellschaftskritik. Obwohl solche Andeutungen im Buch nicht erfolgen, auch keine eindeutigen Bewertungen der Handlungen der Eltern, nur eine subtile Kritik ist merkbar. Die vollkommene Deutung obliegt schlussendlich dem Leser. In der realen Welt lassen sich zu dieser Thematik sicher viele Pendants finden. Pendants, die nachdenklich machen sollten, nachdenklich über die Verantwortung, die jeder von uns hat. Die Geschichte ist spannend geschrieben, spannend und lehrreich, aber halt auch recht distanziert und kalt. 4 Punkte ist mir dieses Buch und seine Geschichte dennoch wert; Adams Geschichte und Adams Umgehen mit den Lügen und Wahrheiten seiner Eltern und das Buch "Der rote Swimmingpool" von Natalie Buchholz.
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Auseinander gehende Pfade

Kaffeeelse am 13.03.2021
Bewertungsnummer: 1460025
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der rote Swimmingpool" ist ein Buch, welches die Menschen beschreibt. Ihre Lügen und ihre Wahrheiten. Und die Folgen von diesen Lügen und diesen Wahrheiten, in diesem Buch hier sind das das Ende der Kindheit und das Ende einer Ehe. Das Buch wird aus der Sicht von Adam erzählt, dem jugendlichen Sohn von Eva und Wiktor, dessen Welt so nach und nach zerbricht und der den Grund dafür nicht kennt und der daran verzweifelt und darüber explodiert. Die Sprengkraft der fehlenden Kommunikation. Dieses Beschreiben der Geschichte schafft die Autorin zwar sehr leichtfüßig, aber dieses leichte Erzählen einer Coming of age Story bei einem schweren Grundthema empfand ich als zu unpassend und mich nicht berührend. Das Buch plätschert an mir vorbei und die Figuren dringen nicht so richtig zu mir vor. Dabei hätte es doch möglich sein müssen, den Zerfall von Adams Welt plastischer und berührender zu gestalten. Das wäre die Autorin doch allen Adams dieser Welt schuldig gewesen. Aber diese Wahrnehmung/meine Wahrnehmung ist ja auch subjektiv und es gibt ja auch überzeugtere und lobende Stimmen. Nur mich hat die Autorin mit ihrem Buch halt nicht überzeugen können oder vollkommen erreichen können. Dabei erzählt sie die Gründe für das Verhalten der Eltern durchaus und darin liegt vielleicht auch eine gewisse Gesellschaftskritik. Obwohl solche Andeutungen im Buch nicht erfolgen, auch keine eindeutigen Bewertungen der Handlungen der Eltern, nur eine subtile Kritik ist merkbar. Die vollkommene Deutung obliegt schlussendlich dem Leser. In der realen Welt lassen sich zu dieser Thematik sicher viele Pendants finden. Pendants, die nachdenklich machen sollten, nachdenklich über die Verantwortung, die jeder von uns hat. Die Geschichte ist spannend geschrieben, spannend und lehrreich, aber halt auch recht distanziert und kalt. 4 Punkte ist mir dieses Buch und seine Geschichte dennoch wert; Adams Geschichte und Adams Umgehen mit den Lügen und Wahrheiten seiner Eltern und das Buch "Der rote Swimmingpool" von Natalie Buchholz.

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Bewertung am 14.08.2018

Bewertungsnummer: 269714

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Intelligenter und feinfühliger Coming-of-Age Roman über den Verlust und Gewinn von Liebe. Ein tolles Erstlingswerk mit sehr schöner Erzählstimme. Lesenswert!
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Bewertung am 14.08.2018
Bewertungsnummer: 269714
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Intelligenter und feinfühliger Coming-of-Age Roman über den Verlust und Gewinn von Liebe. Ein tolles Erstlingswerk mit sehr schöner Erzählstimme. Lesenswert!

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Der rote Swimmingpool

von Natalie Buchholz

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Jasmin Stenger

Thalia Offenbach

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5/5

Der rote Swimmingpool

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Adams Welt bricht zusammen, als seine scheinbar glücklichen Eltern sich überraschend trennen. Und dann ist da noch dieses Mädchen, das ihm gehörig den Kopf verdreht. Natalie Buchholz' erzählt in ihrem Erstlingswerk von all den bittersüßen Erfahrungen, die man auf dem Weg ins Erwachsenendasein durchmacht. Ein wunderbarer Roman über eine zerbrochene und eine zarte, neue Liebe.
5/5

Der rote Swimmingpool

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Adams Welt bricht zusammen, als seine scheinbar glücklichen Eltern sich überraschend trennen. Und dann ist da noch dieses Mädchen, das ihm gehörig den Kopf verdreht. Natalie Buchholz' erzählt in ihrem Erstlingswerk von all den bittersüßen Erfahrungen, die man auf dem Weg ins Erwachsenendasein durchmacht. Ein wunderbarer Roman über eine zerbrochene und eine zarte, neue Liebe.

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

Eine Familiengeschichte der etwas anderen Art!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familiengeschichte der anderen Art? Allerdings! Nicht "Heile Welt" steht im Mittelpunkt dieses herrlich leichten Romans, sondern das Ende einer, scheinbar, glücklichen Ehe, dazu kommt der Brandanschlag auf eine Villa, bei der zwei niedliche Hundewelpen kläglich ersticken, und ein fast volljähriger junger Mann, der deshalb vor Gericht steht... Und doch: Ich habe lange nicht mehr so ein leichtes und beschwingtes Buch gelesen, ideale, intelligente Sommerlektüre: Adam, kurz vor seinem 18. Geburtstag stehend, wird mit der Tatsache konfrontiert, daß die Ehe seiner Eltern Eva und Wiktor, am Ende ist. Wiktor verlässt, Knall auf Fall, seine Familie, um mit einer anderen Frau zusammen zu ziehen. Nichts hat auf diesen radikalen Schritt hingedeutet. Als Wiktor sogar seine Frau und seinen Sohn aus dem Haus wirft, Eva zurück in ihr Geburtsland Frankreich kehrt, und Adam in eine Mini-WG mit Sven ziehen muss, scheint alles am Ende, wenn, ja wenn Adam nicht just am Tag seines 18. Geburtstages seine Unschuld verlieren würde, und er nicht kurz darauf mit Tina zusammen gekommen wäre... Ein Buch wie aus einem Guss; zwei, zeitlich nicht weit auseinander liegende Erzählstränge, flüssig geschrieben, in leichter und lockerer Art, wunderbar! Wie sich die Autorin auf jeder Seite des Buches in einen spät-pubertären Jungen hinein gefunden hat, und wie sie das schriftstellerisch umsetzt, ist ganz großes Kino: "Das Mädchen stellt sich mir als Tina vor und sieht so schön aus, dass ich ganz nervös werde. Ich bin mir nicht sicher, wie alt sie ist. Vielleicht ein bis zwei Jahre jünger als ich, sechzehn oder siebzehn. Vielleicht auch zwanzig oder erst fünfzehn. Bei Mädchen weiß man das ja nie so genau. Ihre Jeans hören knapp unterhalb ihres Hinterns auf..." Ist doch wohl jedem klar, daß hier Tinas Alter die alles entscheidende Frage ist, oder?
5/5

Eine Familiengeschichte der etwas anderen Art!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familiengeschichte der anderen Art? Allerdings! Nicht "Heile Welt" steht im Mittelpunkt dieses herrlich leichten Romans, sondern das Ende einer, scheinbar, glücklichen Ehe, dazu kommt der Brandanschlag auf eine Villa, bei der zwei niedliche Hundewelpen kläglich ersticken, und ein fast volljähriger junger Mann, der deshalb vor Gericht steht... Und doch: Ich habe lange nicht mehr so ein leichtes und beschwingtes Buch gelesen, ideale, intelligente Sommerlektüre: Adam, kurz vor seinem 18. Geburtstag stehend, wird mit der Tatsache konfrontiert, daß die Ehe seiner Eltern Eva und Wiktor, am Ende ist. Wiktor verlässt, Knall auf Fall, seine Familie, um mit einer anderen Frau zusammen zu ziehen. Nichts hat auf diesen radikalen Schritt hingedeutet. Als Wiktor sogar seine Frau und seinen Sohn aus dem Haus wirft, Eva zurück in ihr Geburtsland Frankreich kehrt, und Adam in eine Mini-WG mit Sven ziehen muss, scheint alles am Ende, wenn, ja wenn Adam nicht just am Tag seines 18. Geburtstages seine Unschuld verlieren würde, und er nicht kurz darauf mit Tina zusammen gekommen wäre... Ein Buch wie aus einem Guss; zwei, zeitlich nicht weit auseinander liegende Erzählstränge, flüssig geschrieben, in leichter und lockerer Art, wunderbar! Wie sich die Autorin auf jeder Seite des Buches in einen spät-pubertären Jungen hinein gefunden hat, und wie sie das schriftstellerisch umsetzt, ist ganz großes Kino: "Das Mädchen stellt sich mir als Tina vor und sieht so schön aus, dass ich ganz nervös werde. Ich bin mir nicht sicher, wie alt sie ist. Vielleicht ein bis zwei Jahre jünger als ich, sechzehn oder siebzehn. Vielleicht auch zwanzig oder erst fünfzehn. Bei Mädchen weiß man das ja nie so genau. Ihre Jeans hören knapp unterhalb ihres Hinterns auf..." Ist doch wohl jedem klar, daß hier Tinas Alter die alles entscheidende Frage ist, oder?

Matthias Kesper
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