Die Bücherwelt-Saga
Bücherwelt-Saga Band 1

Die Bücherwelt-Saga

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Beschreibung

Wenn es dein Leben als Buch gäbe – würdest du es lesen?
Plötzlich ist da dieses Buch in Tildas Tasche. Alt und doch irgendwie neu. Ohne Titel oder Autor. Ihre Lebensgeschichte. Ehe sie sich versieht, entführt sie Titus, das Bücherwesen, in eine fantastische Welt, voller Magie und Zeitreisen. Und dann ist da auch noch die Liebe…

Stefanie Straßburger, Jahrgang 1982, hat Germanistik und Ver-gleichende Kulturwissenschaften studiert und arbeitet seit 2007 als Texterin und Redakteurin – zunächst im Angestelltenverhältnis für Werbeagenturen, seit 2011 als freie Journalistin und Autorin für diverse Verlage und Firmenkunden. Autorin zu werden, war schon als Kind ihr Berufswunsch. Auch wenn der Schreiballtag nicht immer so einfach ist, wie sie es sich damals ausgemalt hat: Heute ist sie sehr glücklich, ihren drei Kindern beweisen zu kön¬nen, dass sich Träume erfüllen, wenn man an sie glaubt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.12.2017

Verlag

Isegrim

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.12.2017

Verlag

Isegrim

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/13,5/2,1 cm

Gewicht

420 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95452-952-0

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Eine originelle Geschichte voller Magie und Romantik, aber leider nicht meine ...

Die Buchlilie am 20.02.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: Durch dieses wunderschöne Cover wurde ich auf die Geschichte erst aufmerksam, denn es ist einfach nur herrlich gestaltet. Das Pärchen in der Mitte, umgeben von verschiedenen Objekten, die die Handlung nicht minder gut widerspiegeln – all das ist ein zuckersüßer Eyecatcher. Die beiden bilden zudem durch die Bücherwand einen Kontrast zum Blau des Hintergrunds, sodass sie direkt ins Auge stechen. Für mich war sofort klar: Hier bekommt der Leser es mit Romantik, Magie und natürlich Büchern zu tun. Meine Meinung: Voller Vorfreude begann ich das Buch zu lesen, denn ich liebe Geschichten rund um geheimnisvolle Bücher oder Bibliotheken, bei denen zudem die Liebe nicht zu kurz kommt. Der Klappentext versprach beides in einem für mich perfekten Maß, also ließ ich mich neugierig auf Tildas Abenteuer ein. Da der Schreibstil der Autorin locker-leicht ist, habe ich auch schnell ins Geschehen hineingefunden. Auch die von der Autorin angefügte Musiktitel-Liste finde ich eine schöne Idee, so kann man während des Lesens einer Szene nebenher den entsprechenden Titel hören, den die Heldin gerade ausgewählt hat, und einen weiteren Sinn integrieren. Leider muss ich gestehen, dass sich die Freude relativ schnell in Enttäuschung wandelte. Mir fehlte von allem etwas! Bevor ich mit meinen Kritikpunkten im Detail fortfahre, möchte ich jedoch erst klären, worum es überhaupt geht. Matilda „Tilda“ Hummel wundert sich sehr, als sie plötzlich ein Buch in ihrer Handtasche findet, das sie nicht kennt. Doch so fremd ihr der Gegenstand ohne Autor, Titel oder Verlag auch ist, spürt sie eine unmittelbare Vertrautheit, die sie sich nicht erklären kann. Als es ihr schließlich Ereignisse aus ihrem Leben offenbart, die exakt so eintreten, wird ihr klar: dieses Buch muss auf irgendeine Weise mit ihr verbunden sein. Kurz darauf erscheint der Büchergeist Titus, dem offenbar ein Fehler unterlaufen ist. Bevor sich Tilda versieht, befindet sie sich in einem Abenteuer aus Zeitreisen, Magie und der Suche nach ihrer großen Liebe … Von den Charakteren habe ich Titus und Richard am ehesten ins Herz geschlossen. Titus, weil er klein, knubbelig und einfach nur liebenswürdig ist. Der Vergleich mit Karlsson vom Dach, den einige Rezensenten bereits gezogen haben, erscheint mir für ihn sehr passend. Dass er mittels eines Gänseblümchens Tildas Aufmerksamkeit erregt, weil Menschen Büchergeister für gewöhnlich nicht wahrnehmen können, ließ mich tatsächlich schmunzeln. Richard dagegen ist charmant, freundlich und mit seiner altmodischen Art ein wahrer Gentleman. Auch Tildas beste Freundin Mia mochte ich auf Anhieb. Ein Problem stellte für mich die Heldin dar, mit der ich nicht warm wurde. Sie handelt allzu oft, ohne über die Konsequenzen nachzudenken, wirkt trotz ihres Alters naiv und versteift sich regelrecht auf die Suche nach ihrer wahren Liebe. Jedoch war es das Zusammenspiel der Figuren an sich, das mich nicht richtig überzeugen konnte. Die Reaktionen sind nicht immer nachvollziehbar, eher erzwungen bzw. gekünstelt; es fehlte mir schlicht und ergreifend an allgemeiner Authentizität. Auch ließen mich die übrigen Büchergeister resigniert zurück – eine Ansammlung identitätsloser „Karlssons“, die einen schlimmstenfalls ohne Skrupel wie Dementoren aussaugen, hatte ich nicht erwartet. Wo ist da die höhere gesellschaftliche Weiterentwicklung, von der Titus voller Stolz erzählt? Einen Büchergeist hätte ich mir intelligent mit einem individuellen Charakter vorgestellt, doch geboten werden einem Wesen, die im Grunde nur an Energie interessiert sind, und die in endloser Monotonie ihre Arbeit verrichten. Da wundert es mich fast, dass Titus so niedlich ist. Am meisten war es wohl der Plot, der das Leseerlebnis beeinträchtigt hat, verbunden mit einer etwas anderen Vorstellung meinerseits, was einem in der Bücherwelt erwarten mag. Ich habe grundsätzlich den Spannungsbogen vermisst, weil z. B. Hindernisse zügig überwunden waren, bei denen ich mehr Aufwand erwartet hätte. [Achtung, Spoiler!] So stellte sich heraus, dass Tildas Schmuckanhänger zufällig nicht nur ein äußerst seltenes, magisches Amulett ist, nein, er lädt sich praktischerweise auch noch selbst mit Energie auf, was für Zeitreisen notwendig ist. [Spoiler Ende] Manches war außerdem vorhersehbar, weil es zu Beginn durch Titus‘ ausführliche Erklärungen verraten wird. Es fällt mir wirklich schwer, diese Rezension zu schreiben, weil es grundsätzlich erfreulicher ist, eine positive zu verfassen. Außerdem muss bedacht werden, dass es sich hierbei um das Debüt der Autorin handelt; sie kann sich also durchaus verbessern! Doch so sehr ich versucht habe, die Geschichte zu mögen und mich mitreißen zu lassen, war ich ständig kurz davor, sie abzubrechen. Es tut mir unsagbar leid, aber es ist nicht mein Buch. Fazit: Die Erzählung ist originell, definitiv, und präsentiert eine eher untypische, magische Bücherwelt, was vielen sicher ebenfalls gefallen wird. Ich habe jedoch bis zum Ende der Geschichte auf den Punkt gewartet, an dem die Autorin mich abholt, was nicht eingetreten ist. Mir fehlten vor allem erzählerische Tiefe, Spannung und glaubwürdige Charaktere. Deshalb vergebe ich zwei Sterne.

Eine originelle Geschichte voller Magie und Romantik, aber leider nicht meine ...

Die Buchlilie am 20.02.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cover: Durch dieses wunderschöne Cover wurde ich auf die Geschichte erst aufmerksam, denn es ist einfach nur herrlich gestaltet. Das Pärchen in der Mitte, umgeben von verschiedenen Objekten, die die Handlung nicht minder gut widerspiegeln – all das ist ein zuckersüßer Eyecatcher. Die beiden bilden zudem durch die Bücherwand einen Kontrast zum Blau des Hintergrunds, sodass sie direkt ins Auge stechen. Für mich war sofort klar: Hier bekommt der Leser es mit Romantik, Magie und natürlich Büchern zu tun. Meine Meinung: Voller Vorfreude begann ich das Buch zu lesen, denn ich liebe Geschichten rund um geheimnisvolle Bücher oder Bibliotheken, bei denen zudem die Liebe nicht zu kurz kommt. Der Klappentext versprach beides in einem für mich perfekten Maß, also ließ ich mich neugierig auf Tildas Abenteuer ein. Da der Schreibstil der Autorin locker-leicht ist, habe ich auch schnell ins Geschehen hineingefunden. Auch die von der Autorin angefügte Musiktitel-Liste finde ich eine schöne Idee, so kann man während des Lesens einer Szene nebenher den entsprechenden Titel hören, den die Heldin gerade ausgewählt hat, und einen weiteren Sinn integrieren. Leider muss ich gestehen, dass sich die Freude relativ schnell in Enttäuschung wandelte. Mir fehlte von allem etwas! Bevor ich mit meinen Kritikpunkten im Detail fortfahre, möchte ich jedoch erst klären, worum es überhaupt geht. Matilda „Tilda“ Hummel wundert sich sehr, als sie plötzlich ein Buch in ihrer Handtasche findet, das sie nicht kennt. Doch so fremd ihr der Gegenstand ohne Autor, Titel oder Verlag auch ist, spürt sie eine unmittelbare Vertrautheit, die sie sich nicht erklären kann. Als es ihr schließlich Ereignisse aus ihrem Leben offenbart, die exakt so eintreten, wird ihr klar: dieses Buch muss auf irgendeine Weise mit ihr verbunden sein. Kurz darauf erscheint der Büchergeist Titus, dem offenbar ein Fehler unterlaufen ist. Bevor sich Tilda versieht, befindet sie sich in einem Abenteuer aus Zeitreisen, Magie und der Suche nach ihrer großen Liebe … Von den Charakteren habe ich Titus und Richard am ehesten ins Herz geschlossen. Titus, weil er klein, knubbelig und einfach nur liebenswürdig ist. Der Vergleich mit Karlsson vom Dach, den einige Rezensenten bereits gezogen haben, erscheint mir für ihn sehr passend. Dass er mittels eines Gänseblümchens Tildas Aufmerksamkeit erregt, weil Menschen Büchergeister für gewöhnlich nicht wahrnehmen können, ließ mich tatsächlich schmunzeln. Richard dagegen ist charmant, freundlich und mit seiner altmodischen Art ein wahrer Gentleman. Auch Tildas beste Freundin Mia mochte ich auf Anhieb. Ein Problem stellte für mich die Heldin dar, mit der ich nicht warm wurde. Sie handelt allzu oft, ohne über die Konsequenzen nachzudenken, wirkt trotz ihres Alters naiv und versteift sich regelrecht auf die Suche nach ihrer wahren Liebe. Jedoch war es das Zusammenspiel der Figuren an sich, das mich nicht richtig überzeugen konnte. Die Reaktionen sind nicht immer nachvollziehbar, eher erzwungen bzw. gekünstelt; es fehlte mir schlicht und ergreifend an allgemeiner Authentizität. Auch ließen mich die übrigen Büchergeister resigniert zurück – eine Ansammlung identitätsloser „Karlssons“, die einen schlimmstenfalls ohne Skrupel wie Dementoren aussaugen, hatte ich nicht erwartet. Wo ist da die höhere gesellschaftliche Weiterentwicklung, von der Titus voller Stolz erzählt? Einen Büchergeist hätte ich mir intelligent mit einem individuellen Charakter vorgestellt, doch geboten werden einem Wesen, die im Grunde nur an Energie interessiert sind, und die in endloser Monotonie ihre Arbeit verrichten. Da wundert es mich fast, dass Titus so niedlich ist. Am meisten war es wohl der Plot, der das Leseerlebnis beeinträchtigt hat, verbunden mit einer etwas anderen Vorstellung meinerseits, was einem in der Bücherwelt erwarten mag. Ich habe grundsätzlich den Spannungsbogen vermisst, weil z. B. Hindernisse zügig überwunden waren, bei denen ich mehr Aufwand erwartet hätte. [Achtung, Spoiler!] So stellte sich heraus, dass Tildas Schmuckanhänger zufällig nicht nur ein äußerst seltenes, magisches Amulett ist, nein, er lädt sich praktischerweise auch noch selbst mit Energie auf, was für Zeitreisen notwendig ist. [Spoiler Ende] Manches war außerdem vorhersehbar, weil es zu Beginn durch Titus‘ ausführliche Erklärungen verraten wird. Es fällt mir wirklich schwer, diese Rezension zu schreiben, weil es grundsätzlich erfreulicher ist, eine positive zu verfassen. Außerdem muss bedacht werden, dass es sich hierbei um das Debüt der Autorin handelt; sie kann sich also durchaus verbessern! Doch so sehr ich versucht habe, die Geschichte zu mögen und mich mitreißen zu lassen, war ich ständig kurz davor, sie abzubrechen. Es tut mir unsagbar leid, aber es ist nicht mein Buch. Fazit: Die Erzählung ist originell, definitiv, und präsentiert eine eher untypische, magische Bücherwelt, was vielen sicher ebenfalls gefallen wird. Ich habe jedoch bis zum Ende der Geschichte auf den Punkt gewartet, an dem die Autorin mich abholt, was nicht eingetreten ist. Mir fehlten vor allem erzählerische Tiefe, Spannung und glaubwürdige Charaktere. Deshalb vergebe ich zwei Sterne.

Solides Debüt, aber auch noch viel Entwicklungspotenzial

Mel Amanyar am 13.02.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist in der Tat ein Eyecatcher und hat auch meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ebenso der Klappentext las sich spannend und ließ die Erwartungen hoch werden. Das Buch las sich wirklich gut und mein Lesefluss war super, doch irgendwie wurde ich mit den Figuren bis zum Schluss nicht richtig warm. Der Funke wollte leider nicht so richtig überspringen bei mir. Ich kann auch leider garnicht richtig in Worte fassen, was mir gefehlt oder mich gestört hat. Es fehlte das gewisse Etwas, um es in den Worten der Autorin auszudrücken. In vielen anderen Rezensionen las ich, dass sie die Protagonistin für zu naiv und kindlich hielten. Ich finde mit 19 ist man das heutzutage oft noch. Ich kann mir also nicht vorstellen, dass das, bei mir zumindest, ein Faktor gewesen ist. Die Grundidee von einer Liebe über die Zeit, Zeitreisen und eine geheimnisvolle Bücherwelt ist toll, aber ich denke man hätte da noch viel rausholen können. Besonders die Bücherwelt mutete trist und stumpf an. Wesen ohne eigenen Willen, sondern nur von der Gier nach der Energie aus den Emotionen der Menschen geleitet. Tristan passte da für mich nicht wirklich ins Bild oder umgekehrt, die gezeigte Welt passte nicht zu ihm. Ich hätte mir an dieser Stelle gewünscht, dass es mehr ausgemalt werden würde und den Figuren mehr Charakter eingeflöst wird. Schließlich erzählt Tristan ja voller Stolz davon. Ich weiß nicht, ob es von der Autorin beabsichtigt war, aber am Ende des Buches wusste ich nicht welche Seite wirklich die Gute und welche die Böse ist. Klar wird der Leser dazu animiert, die eine Seite für Böse zu halten, aber für mich war das nicht so ganz klar. Die Idee mit den Herzbanden und wie es sich über die Geschichte entwickelt fand ich toll, aber wenn es so ein starkes Gefühl ist, wie kann da noch Platz für einen anderen sein? Ich schätze mein Problem waren die vielen guten Ideen, die aber nicht alle bis zum Ende durchdacht wurden.

Solides Debüt, aber auch noch viel Entwicklungspotenzial

Mel Amanyar am 13.02.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist in der Tat ein Eyecatcher und hat auch meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ebenso der Klappentext las sich spannend und ließ die Erwartungen hoch werden. Das Buch las sich wirklich gut und mein Lesefluss war super, doch irgendwie wurde ich mit den Figuren bis zum Schluss nicht richtig warm. Der Funke wollte leider nicht so richtig überspringen bei mir. Ich kann auch leider garnicht richtig in Worte fassen, was mir gefehlt oder mich gestört hat. Es fehlte das gewisse Etwas, um es in den Worten der Autorin auszudrücken. In vielen anderen Rezensionen las ich, dass sie die Protagonistin für zu naiv und kindlich hielten. Ich finde mit 19 ist man das heutzutage oft noch. Ich kann mir also nicht vorstellen, dass das, bei mir zumindest, ein Faktor gewesen ist. Die Grundidee von einer Liebe über die Zeit, Zeitreisen und eine geheimnisvolle Bücherwelt ist toll, aber ich denke man hätte da noch viel rausholen können. Besonders die Bücherwelt mutete trist und stumpf an. Wesen ohne eigenen Willen, sondern nur von der Gier nach der Energie aus den Emotionen der Menschen geleitet. Tristan passte da für mich nicht wirklich ins Bild oder umgekehrt, die gezeigte Welt passte nicht zu ihm. Ich hätte mir an dieser Stelle gewünscht, dass es mehr ausgemalt werden würde und den Figuren mehr Charakter eingeflöst wird. Schließlich erzählt Tristan ja voller Stolz davon. Ich weiß nicht, ob es von der Autorin beabsichtigt war, aber am Ende des Buches wusste ich nicht welche Seite wirklich die Gute und welche die Böse ist. Klar wird der Leser dazu animiert, die eine Seite für Böse zu halten, aber für mich war das nicht so ganz klar. Die Idee mit den Herzbanden und wie es sich über die Geschichte entwickelt fand ich toll, aber wenn es so ein starkes Gefühl ist, wie kann da noch Platz für einen anderen sein? Ich schätze mein Problem waren die vielen guten Ideen, die aber nicht alle bis zum Ende durchdacht wurden.

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von Stefanie Strassburger

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