Am Abgrund lässt man gern den Vortritt / Kommissar Jennerwein Bd. 10
Band 10

Am Abgrund lässt man gern den Vortritt / Kommissar Jennerwein Bd. 10

Alpenkrimi

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2018

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,7/13,4/3,7 cm

Beschreibung

Rezension

Was […] immer am Ende von Jörg Maurers Kriminalromanen bleibt, ist vor allem eines: Man möchte mehr davon, immer weiterlesen. ("Hamburger Abendblatt")
Der Jubiläums Krimi ›Am Abgrund lässt man gern den Vortritt‹ ist Unterhaltung auf hohem Niveau. ("Hessischer Rundfunk")
Virtuos spielt Maurer mit den Handlungssträngen […]. Das macht Spaß zu lesen, zumal Maurer ein brillanter und witziger Formulierer ist. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
… bleibt uns nur noch, die Kunstfertigkeit dieses Autors zu bestaunen, dessen Platz ganz oben auf der Bestsellerliste […] ein hochverdienter ist. ("Am Erker")
auch der Reiz des Jubiläumsbandes liegt vor allem in der Art und Weise, wie Maurer schreibt. Mit viel Sprachwitz, feiner Ironie und genauer Beobachtungsgabe. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Die Magie der Zahl Zehn ist natürlich sehr witzig und markant herausgearbeitet. Überhaupt ist Maurer was Besonderes, noch dazu auf Deutsch. ("Buchmarkt")
Maurer präsentiert die Geschichte mit viel Wortwitz und Situationskomik. ("Nordwest-Zeitung")
[...] sprachlich einfach wunderbar! [...] Maurer gelingt es großartig, eine Mischung aus augenzwinkernder Satire, überraschender Spannung und wirklich schwarzem Humor zu erzeugen. ("Westfalenpost")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2018

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,7/13,4/3,7 cm

Gewicht

444 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-02519-6

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Willkommen zur dekalogischen Festaufführung des Jennerwein-Universums!

LEXI am 26.05.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Es heißt ja oft, dass man Polizisten, Ganoven und Lehrer zweihundert Meter gegen den Wind riechen kann. Doch Jennerwein war solch eine unaufdringliche, dezente Erscheinung, dass noch nie jemand auf den Gedanken gekommen war, hinter dieser Fassade stecke der emsige und unermüdliche Ermittler, der knallharte Befragungsspezialist und messerscharfe Analytiker“ Der zehnte Alpenkrimi von Jörg Maurer beginnt mit der überraschenden Entscheidung von Hubertus Jennerwein, ein Sabbatical zu nehmen. Der Kriminalhauptkommissar tritt seine Auszeit an und möchte die nächsten Monate ausschließlich als Privatperson unterwegs sein. Doch bereits auf dem Weg zum Bahnhof ereilt ihn eine schockierende Nachricht von Ursel Grasegger: ihr Ehemann Ignaz ist verschwunden, und es liegt begründeter Verdacht auf eine Entführung vor. Elli Müth ist eine Freundin aus Jugendzeiten und war vor vielen Jahren mit Ignaz Grasegger liiert. Nach einem Sturz liegt die verwirrte Frau in einem Klinikum und Ignaz ist der einzige Mensch, der sich um sie kümmert und ab und zu besucht. Doch diesmal hat Elli eigenartige und dringliche Informationen für Ignaz. Sie folgt ihm eine Namensliste aus und erzählt von undurchsichtigen Vorgängen im Krankenhaus. Ignaz kehrt von seinem Besuch nicht mehr zurück. Sein Verschwinden ist zu gut vorbereitet, um als spontane dilettantische Entführung durchgehen zu können. Ursel ruft nicht nur Jennerwein auf den Plan, sondern aktiviert auch ihre Kontakte zur italienischen Mafia. Die Krankenversicherung Xana kämpft ums Überleben. Die führenden Köpfe Georg Scholz, Ansagar Bremer und Robert Wackolder haben besondere Pläne, um auch weiterhin im Versicherungsgeschäft etabliert zu bleiben. Auch in diesem zehnten Fall wartet Jörg Maurer mit verschiedenen Handlungssträngen auf, holt altbekannte Figuren aus den Vorgängerbüchern auf die Bühne und gibt diesmal sogar dem Grasegger-Nachwuchs Philipp und Lisa kleine Nebenrollen. Dubiose Gestalten aus der Ehrenwerten Familie und eine brandgefährliche Organisation aus der Schweiz sorgen in diesem Buch für Spannung, Aufregung und Abenteuer. Hauptermittler Hubertus Jennerwein arbeitet zu Beginn noch als Privatperson – inkognito – und bezieht erst nach und nach sein Team mit ein. Polizeipsychologin Maria Schmalfuß, Polizeiobermeister Franz Hölleisen und Nicole Schwattke stürzen sich in eine gefährliche und länderübergreifende Ermittlungsarbeit. Ludwig Stengele hat den Polizeidienst zwischenzeitlich verlassen und arbeitet im Sicherheitsbereich. Er wird jedoch von seinem ehemaligen Vorgesetzten Jennerwein für einen Überwachungsjob beauftragt. Auch Karl Swoboda darf in diesem Buch auf keinen Fall fehlen. Er agiert diesmal als hochrangiger Mafioso und zugleich bester Freund der ehemaligen Bestattungsunternehmer Ursel und Ignaz Grasegger. Swoboda erhält durch seine Verlobte Giacinta Spalanzani, eine Botticelli-Schönheit mit einem Schuss Ornella Muti und einem Faible für gefährliche Einsätze, tatkräftige Unterstützung. Durch den locker-leichten und humorvollen Schreibstil und die vielen bayrischen Dialektausdrücke stellte auch der zehnte Fall einen großen Lesegenuss für mich dar. Jörg Maurer bot mir mit „Am Abgrund lässt man gern den Vortritt“ einen ungewöhnlich hohen Spannungsbogen, grandiosen Humor und überraschende Wendungen. Dieser Alpenkrimi hat mich ausgezeichnet unterhalten und ich freue mich bereits auf eine Fortsetzung dieser Reihe. „Ausgerechnet vom zehnten Fall soll ich erzählen? Nichts vom achten? Oder dem ersten?“ => „Nein, der zehnte ist der kniffligste, und brenzligste, und der verschlungenste, und waghalsigste!“

Willkommen zur dekalogischen Festaufführung des Jennerwein-Universums!

LEXI am 26.05.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Es heißt ja oft, dass man Polizisten, Ganoven und Lehrer zweihundert Meter gegen den Wind riechen kann. Doch Jennerwein war solch eine unaufdringliche, dezente Erscheinung, dass noch nie jemand auf den Gedanken gekommen war, hinter dieser Fassade stecke der emsige und unermüdliche Ermittler, der knallharte Befragungsspezialist und messerscharfe Analytiker“ Der zehnte Alpenkrimi von Jörg Maurer beginnt mit der überraschenden Entscheidung von Hubertus Jennerwein, ein Sabbatical zu nehmen. Der Kriminalhauptkommissar tritt seine Auszeit an und möchte die nächsten Monate ausschließlich als Privatperson unterwegs sein. Doch bereits auf dem Weg zum Bahnhof ereilt ihn eine schockierende Nachricht von Ursel Grasegger: ihr Ehemann Ignaz ist verschwunden, und es liegt begründeter Verdacht auf eine Entführung vor. Elli Müth ist eine Freundin aus Jugendzeiten und war vor vielen Jahren mit Ignaz Grasegger liiert. Nach einem Sturz liegt die verwirrte Frau in einem Klinikum und Ignaz ist der einzige Mensch, der sich um sie kümmert und ab und zu besucht. Doch diesmal hat Elli eigenartige und dringliche Informationen für Ignaz. Sie folgt ihm eine Namensliste aus und erzählt von undurchsichtigen Vorgängen im Krankenhaus. Ignaz kehrt von seinem Besuch nicht mehr zurück. Sein Verschwinden ist zu gut vorbereitet, um als spontane dilettantische Entführung durchgehen zu können. Ursel ruft nicht nur Jennerwein auf den Plan, sondern aktiviert auch ihre Kontakte zur italienischen Mafia. Die Krankenversicherung Xana kämpft ums Überleben. Die führenden Köpfe Georg Scholz, Ansagar Bremer und Robert Wackolder haben besondere Pläne, um auch weiterhin im Versicherungsgeschäft etabliert zu bleiben. Auch in diesem zehnten Fall wartet Jörg Maurer mit verschiedenen Handlungssträngen auf, holt altbekannte Figuren aus den Vorgängerbüchern auf die Bühne und gibt diesmal sogar dem Grasegger-Nachwuchs Philipp und Lisa kleine Nebenrollen. Dubiose Gestalten aus der Ehrenwerten Familie und eine brandgefährliche Organisation aus der Schweiz sorgen in diesem Buch für Spannung, Aufregung und Abenteuer. Hauptermittler Hubertus Jennerwein arbeitet zu Beginn noch als Privatperson – inkognito – und bezieht erst nach und nach sein Team mit ein. Polizeipsychologin Maria Schmalfuß, Polizeiobermeister Franz Hölleisen und Nicole Schwattke stürzen sich in eine gefährliche und länderübergreifende Ermittlungsarbeit. Ludwig Stengele hat den Polizeidienst zwischenzeitlich verlassen und arbeitet im Sicherheitsbereich. Er wird jedoch von seinem ehemaligen Vorgesetzten Jennerwein für einen Überwachungsjob beauftragt. Auch Karl Swoboda darf in diesem Buch auf keinen Fall fehlen. Er agiert diesmal als hochrangiger Mafioso und zugleich bester Freund der ehemaligen Bestattungsunternehmer Ursel und Ignaz Grasegger. Swoboda erhält durch seine Verlobte Giacinta Spalanzani, eine Botticelli-Schönheit mit einem Schuss Ornella Muti und einem Faible für gefährliche Einsätze, tatkräftige Unterstützung. Durch den locker-leichten und humorvollen Schreibstil und die vielen bayrischen Dialektausdrücke stellte auch der zehnte Fall einen großen Lesegenuss für mich dar. Jörg Maurer bot mir mit „Am Abgrund lässt man gern den Vortritt“ einen ungewöhnlich hohen Spannungsbogen, grandiosen Humor und überraschende Wendungen. Dieser Alpenkrimi hat mich ausgezeichnet unterhalten und ich freue mich bereits auf eine Fortsetzung dieser Reihe. „Ausgerechnet vom zehnten Fall soll ich erzählen? Nichts vom achten? Oder dem ersten?“ => „Nein, der zehnte ist der kniffligste, und brenzligste, und der verschlungenste, und waghalsigste!“

Ignaz in Gefahr!

Bewertung am 13.04.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesmal ermittelt ein seltsames Duo. Als Ignaz spurlos verschwindet bitte Ursel Kommissar Jennerwein um seine Hilfe. Dieser bricht seinen Urlaub ab und zieht erst einmal im Verborgenen seinen Schlüsse. Bald müssen die beiden jedoch feststellen, dass Ignaz in großer Gefahr ist und sie es wohl alleine nicht schaffen. Gleichzeitig ermittelt auch Nicole in einen Fall, welcher sich mit ebendiesen Verschwinden zu überschneiden scheint. Jennerwein und Ursel haben gegenseitigen Respekt und Hochachtung vor dem anderen und schätzen seine Art, sowie auch sein Wissen und seine Begabung. Bei ihrer Zusammenarbeit treffen Gesetz und nicht ganz Legales aufeinander. Der Wille aber, Ignaz zu finden und zu retten schweißt beide zusammen. Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen. Nicht alle Personen lassen sich gleich zuordnen, was einen immer beim Rätseln hält. Die Spannung steigt stetig an und das Buch hält immer wieder Überraschungen bereit. Die vielen verschiedenen Handlungsort und Personen sind so gut gezeichnet und eingebaut, dass man nicht den Überblick verliert und es auch zu keinen Verwirrungen kommt. Man erfährt viel über die Zahl 10 und eine lustige Begegnung mit einen anderen berühmten schriftstellerisch erfundenen Kommissar fand ich oberklasse, da ich diesen ebenfalls sehr mag. Die Ecken und Kanten der beiden sind total gut hervorgehoben und machen diesen Band zu etwas Besonderen. Fazit: Ein toller 10. Alpen-Krimi von Jörg Maurer, welcher sich schwer aus der Hand legen lässt. Hoffentlich ist der 10. Fall nicht der letzte.

Ignaz in Gefahr!

Bewertung am 13.04.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesmal ermittelt ein seltsames Duo. Als Ignaz spurlos verschwindet bitte Ursel Kommissar Jennerwein um seine Hilfe. Dieser bricht seinen Urlaub ab und zieht erst einmal im Verborgenen seinen Schlüsse. Bald müssen die beiden jedoch feststellen, dass Ignaz in großer Gefahr ist und sie es wohl alleine nicht schaffen. Gleichzeitig ermittelt auch Nicole in einen Fall, welcher sich mit ebendiesen Verschwinden zu überschneiden scheint. Jennerwein und Ursel haben gegenseitigen Respekt und Hochachtung vor dem anderen und schätzen seine Art, sowie auch sein Wissen und seine Begabung. Bei ihrer Zusammenarbeit treffen Gesetz und nicht ganz Legales aufeinander. Der Wille aber, Ignaz zu finden und zu retten schweißt beide zusammen. Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen. Nicht alle Personen lassen sich gleich zuordnen, was einen immer beim Rätseln hält. Die Spannung steigt stetig an und das Buch hält immer wieder Überraschungen bereit. Die vielen verschiedenen Handlungsort und Personen sind so gut gezeichnet und eingebaut, dass man nicht den Überblick verliert und es auch zu keinen Verwirrungen kommt. Man erfährt viel über die Zahl 10 und eine lustige Begegnung mit einen anderen berühmten schriftstellerisch erfundenen Kommissar fand ich oberklasse, da ich diesen ebenfalls sehr mag. Die Ecken und Kanten der beiden sind total gut hervorgehoben und machen diesen Band zu etwas Besonderen. Fazit: Ein toller 10. Alpen-Krimi von Jörg Maurer, welcher sich schwer aus der Hand legen lässt. Hoffentlich ist der 10. Fall nicht der letzte.

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5/5

Eine runde Sache!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 10. Fall für die muntere Truppe um Hunertus Jennerwein unterhält wunderbar und ist ein wahres Schmankerl. Die so unterschiedlichen Figuren bekommen alle ihren eigenen Auftritt und dürfen zeigen was sie ausmacht und was sie zum Zusammenspiel beitragen - Gelungen, unterhaltsam und amüsant! Auch verliert die Geschichte nie den roten Faden, die einzelnen Abschnitte fügen sich harmonisch in die große alles umspannende Haupthandlung ein und das gelingt auch nicht jedem Autor so gut - Kompliment!
5/5

Eine runde Sache!

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Der 10. Fall für die muntere Truppe um Hunertus Jennerwein unterhält wunderbar und ist ein wahres Schmankerl. Die so unterschiedlichen Figuren bekommen alle ihren eigenen Auftritt und dürfen zeigen was sie ausmacht und was sie zum Zusammenspiel beitragen - Gelungen, unterhaltsam und amüsant! Auch verliert die Geschichte nie den roten Faden, die einzelnen Abschnitte fügen sich harmonisch in die große alles umspannende Haupthandlung ein und das gelingt auch nicht jedem Autor so gut - Kompliment!

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War wieder ein sehr spannender Alpenkrimi mit Kommissar Jennerwein.
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