Die Bucht, die im Mondlicht versank

Die Bucht, die im Mondlicht versank

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Die Bucht, die im Mondlicht versank

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Beschreibung


Als Jacob sich von seiner Mutter Sarah verabschiedet, um zu einer Party zu gehen, ist alles wie immer. Am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es war – Jacob ist verschwunden. Verzweifelt sucht Sarah nach Spuren und stößt dabei auf viele Fragen: Wo war ihr Mann, als Jacob verschwand? Warum ist ihre Freundin Isla so überstürzt abgereist? Und was verschweigt der Fischer, der vor sieben Jahren einen toten Jungen aus dem Meer barg? Stück für Stück setzt sich ein Bild der Ereignisse zusammen, das Sarah dazu zwingt, sich einer Wahrheit zu stellen, vor der sie so viele Jahre lang die Augen verschlossen hat.

»Dieses Werk von Lucy Clarke wird mich, wie ihre anderen Bücher auch, definitiv nicht so schnell loslassen.« ("buecherfantasie.de")
»Die Spannung und die Ungewissheit halten sich bis zum Ende - ein fesselnder und absolut unvorhersehbarer Roman.« ("Zolliker Zumiker Bote (CH)")
»›Die Bucht, die im Mondlicht versank‹ ist eines dieser Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte.« ("mephisto 97,6")
»Lesen. Unbedingt – alle von Lucy Clarke! Absoluter Pageturner.« ("goodblog.at")
»Lucy Clarke weiß, wie sie den Leser bei Laune halten und ihm die nötige Spannung bieten kann.« ("literaturliebe.de")
»Ein überraschendes Buch, das auf vielschichtigen Ebenen mit Gedanken der (Mutter-)Liebe, Freundschaft, des Lebens und des Todes spielt. (...) Ein für Clarke typischer Spannungsroman, der absolut unvorhersehbar ist. Fesselnd, emotional und großartig.« ("zeilenliebe.wordpress.com")
»Clarke erweist sich auch hier erneut als echte Könnerin, wenn es darum geht, eine tragische und bewegende Geschichte so zu erzählen, dass es niemals kitschig oder pathetisch erscheint. Sie bleibt ganz bei ihren Figuren, entwirft deren Schicksal in all seinen Facetten und webt dabei genau so viel Melancholie ein, wie es ihrer Geschichte gut tut.« ("booksection.de")
»Eine packende Geschichte rund um einen paradiesischen Schauplatz am Meer.« ("MYWAY")

Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Romane erobern auf der ganzen Welt die Bestsellerlisten. Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat und die Liebe zum Meer teilt. Den Sommer verbringen sie an der Südküste Englands, den Winter in fernen, exotischen Ländern.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

290 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

290 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Last Seen

Übersetzer

Claudia Franz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31280-6

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Lesebegeisterte am 02.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer bei den Bücher von Lucy Clarke ist der Leser gefesselt. Auch dieser Roman hat viele Geheimnisse und Überraschungen dabei. Bin begeistert und freue mich schon auf weitere.

Lesebegeisterte am 02.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer bei den Bücher von Lucy Clarke ist der Leser gefesselt. Auch dieser Roman hat viele Geheimnisse und Überraschungen dabei. Bin begeistert und freue mich schon auf weitere.

Eine Geschichte - so unvorhersehbar wie das tobende Meer

Janine H. aus Nürnberg am 01.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Bucht, die im Mondlicht versank" war mein erstes Buch von Lucy Clarke. Mir ist natürlich sofort dieses wundervolle Cover ins Auge gefallen und auch die Geschichte hatte mich neugierig gemacht, was hinter Jacob´s Verschwinden steckt. Wer sich auf diese spannende, unvorhersehbare Geschichte einlässt, lässt sich auf ein "Familiendrama" ein. Bei einigen Rezensionen war von "Krimi" und "Thriller" die Rede, sodass ich mit dieser Erwartungshaltung an die Story heranging. Daher würde ich es eher als sehr spannendes Familiendrama bezeichnen, mit dessen Wendungen man keineswegs rechnet und das fand ich an diesem Buch wirklich herausragend. Bis zur letzten Seite wird man auf die Folter gespannt und erst in den letzten ca. 50 - 100 Seiten erfährt man die Hintergründe von Sarah´s Sohn Verschwinden. Durch die Erzählweise aus unterschiedlichen Perspektiven von Sarah und ihrer besten Freundin Isla gewinnt man eine bessere Vorstellung darüber, was in der Vergangenheit passiert ist und wie sich die Protagonisten in der Gegenwart fühlen. Aus Isla´s Perspektive wird hauptsächlich in der Vergangenheitsform gesprochen. Sarah´s Sicht wird in der Gegenwart erzählt. Die Geschichte um die beiden Frauen nimmt stetig Wendungen an, mit denen man wirklich überhaupt nicht rechnet und wenn man einen Verdacht hatte was Jacob´s Verschwinden angeht, wurde er im nächsten Kapitel über Board geworfen. Und genau das mag ich an diesem Buch sehr: Spannung bis zur letzten Seite. Jedoch möchte ich auch anmerken, dass ich nicht unbedingt zu 100% die Handlungen der Protagonisten nachvollziehen konnte und die örtliche Polizei auch etwas inkompetent rüberkam. Aber am meisten hat mich das Ende bewegt und das hatte ich mir ehrlich gesagt anders vorgestellt bzw. gewünscht. Ich würde ausdrücken "jammern auf hohem Niveau" - ansonsten eine klasse Sommerlektüre, die Lust auf "Meer" macht.

Eine Geschichte - so unvorhersehbar wie das tobende Meer

Janine H. aus Nürnberg am 01.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Bucht, die im Mondlicht versank" war mein erstes Buch von Lucy Clarke. Mir ist natürlich sofort dieses wundervolle Cover ins Auge gefallen und auch die Geschichte hatte mich neugierig gemacht, was hinter Jacob´s Verschwinden steckt. Wer sich auf diese spannende, unvorhersehbare Geschichte einlässt, lässt sich auf ein "Familiendrama" ein. Bei einigen Rezensionen war von "Krimi" und "Thriller" die Rede, sodass ich mit dieser Erwartungshaltung an die Story heranging. Daher würde ich es eher als sehr spannendes Familiendrama bezeichnen, mit dessen Wendungen man keineswegs rechnet und das fand ich an diesem Buch wirklich herausragend. Bis zur letzten Seite wird man auf die Folter gespannt und erst in den letzten ca. 50 - 100 Seiten erfährt man die Hintergründe von Sarah´s Sohn Verschwinden. Durch die Erzählweise aus unterschiedlichen Perspektiven von Sarah und ihrer besten Freundin Isla gewinnt man eine bessere Vorstellung darüber, was in der Vergangenheit passiert ist und wie sich die Protagonisten in der Gegenwart fühlen. Aus Isla´s Perspektive wird hauptsächlich in der Vergangenheitsform gesprochen. Sarah´s Sicht wird in der Gegenwart erzählt. Die Geschichte um die beiden Frauen nimmt stetig Wendungen an, mit denen man wirklich überhaupt nicht rechnet und wenn man einen Verdacht hatte was Jacob´s Verschwinden angeht, wurde er im nächsten Kapitel über Board geworfen. Und genau das mag ich an diesem Buch sehr: Spannung bis zur letzten Seite. Jedoch möchte ich auch anmerken, dass ich nicht unbedingt zu 100% die Handlungen der Protagonisten nachvollziehen konnte und die örtliche Polizei auch etwas inkompetent rüberkam. Aber am meisten hat mich das Ende bewegt und das hatte ich mir ehrlich gesagt anders vorgestellt bzw. gewünscht. Ich würde ausdrücken "jammern auf hohem Niveau" - ansonsten eine klasse Sommerlektüre, die Lust auf "Meer" macht.

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Franziska Lauszus

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lügen & Verrat,Liebe & Freundschat-ein Roman,der sich wie ein Krimi liest.Intensiv und bildgewaltig wie immer.Auch nach 7 Jahren bleibt die Frage über Schuld oder Unfall ungeklärt.
3/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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J. Wohlgemut

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Überraschend spannend, dramatisch und gefühlvoll kommt die Geschichte daher und bietet wirklich ein großes Lesevergnügen.
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J. Wohlgemut
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