• Höllenjazz in New Orleans
  • Höllenjazz in New Orleans
  • Höllenjazz in New Orleans
  • Höllenjazz in New Orleans
  • Höllenjazz in New Orleans

Inhaltsverzeichnis

Personenverzeichnis
Prolog
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Epilog
Dank
Glossar
Karte von New Orleans

City-Blues-Reihe Band 1

Höllenjazz in New Orleans

Roman

Buch (Taschenbuch)

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
eBook

eBook

9,99 €

Höllenjazz in New Orleans

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 11,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung


New Orleans, 1919: Der mysteriöse »Axeman-Mörder« versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Seine Waffe ist eine Axt, sein Markenzeichen Tarotkarten, die er bei seinen Opfern hinterlässt. Detective Michael Talbot ist mit dem Fall betraut und verzweifelt an der Wendigkeit des Killers. Der ehemalige Polizist Luca D'Andrea sucht ebenfalls nach dem Axeman – im Auftrag der Mafia. Und Ida, die Sekretärin der Pinkerton Detektivagentur, stolpert zufällig über einen Hinweis, der sie und ihren besten Freund Louis Armstrong mitten in den Fall hineinzieht. Als Michael, Luca, Ida und Louis der Identität des Axeman immer näherkommen, fordert der Killer die Bewohner von New Orleans heraus: Spielt Jazz – sonst komme ich, um euch zu holen. Ray Celestin ist ein brillanter Debütroman gelungen, der sich in einer Mischung aus Fakten und Fiktion um eine der spannendsten und geheimnisvollsten Mordfälle der nordamerikanischen Geschichte rankt.

»Ray Celestin schreibt so lebendig, dass man leicht in die Geschichte hinein-, aber nur schwer wieder herausfindet.« Heilbronner Stimme 20181124

Ray Celestin studierte Asiatische Kunstgeschichte und Sprachen in Großbritannien. Er ist Drehbuchautor für Film und Fernsehen und veröffentlichte bereits mehrere Kurzgeschichten. Auf seinen Debütroman Höllenjazz in New Orleans, der die britischen Bestsellerlisten und Feuilletons im Sturm eroberte, folgten mit Todesblues in Chicago und Gangsterswing in New York Band zwei und drei seiner »City Blues Quartett«-Reihe. Derzeit schreibt Ray Celestin an seinem vierten Roman.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/4,8 cm

Gewicht

588 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/4,8 cm

Gewicht

588 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Axeman’s Jazz

Übersetzer

Elvira Willems

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06086-8

Weitere Bände von City-Blues-Reihe

Das meinen unsere Kund*innen

4.3

50 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Sehr starkes Debüt

Silke J. aus Schwarzenbek am 23.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt New Orlweans, 1919. In der Stadt herrschen Chaos und Korruption. Gerade erst wurde das berühmte Vergnügungsviertel Storyville geschlossen, die Prohibition verabschiedet und der Mafia zu neuer Macht verholfen. Zur selben Zeit versetzt der "Axeman" die Stadt in Angst und Schrecken. Der geheimnisvolle Killer mordet scheinbar willkürlich und bewegt sich wie ein Phantom durch die Straßen. Doch Detective Lieutnant Michael Talbot ist ihm dicht auf den Fersen. Der ehemalige Polizist Luca D'Andrea sucht ebenfalls nach dem Axeman - im Auftrag der Mafia. Und Ida, die Sekretärin der Pinkerton Detektivagentur, stolpert zufällig über einen Hinweis, der sie und ihren besten Freund, den Jazztrompeter Louis Armstrong, mitten in den Fall hineintreibt. Eindruck Drei Ermittler - aus drei unterschiedlichen Gründen - und ein Serienkiller. Das ganze, intelligent, atmosphärisch und nicht durchschaubar spannend verwoben. "Höllenjazz in New Orleans" hat tolle, teils knorrige Charaktere und wahnsinnig gute Beschreibungen von New Orleans. Das hier Fakten und Fiktion miteinander versponnen wurden, macht das ganze noch runder und attraktiver. Allerdings wurde der "Axeman" - anders als hier - real nie gefasst. Oder scheint es nur so, als wäre der Fall geklärt...?! Fazit Ein sehr starkes Debüt, das mir Lust auf die ganze Reihe gemacht hat. Ich will mehr von diesem Autor und warte jetzt ungeduldig auf Band 2 den "Todesblues in Chicago.

Sehr starkes Debüt

Silke J. aus Schwarzenbek am 23.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt New Orlweans, 1919. In der Stadt herrschen Chaos und Korruption. Gerade erst wurde das berühmte Vergnügungsviertel Storyville geschlossen, die Prohibition verabschiedet und der Mafia zu neuer Macht verholfen. Zur selben Zeit versetzt der "Axeman" die Stadt in Angst und Schrecken. Der geheimnisvolle Killer mordet scheinbar willkürlich und bewegt sich wie ein Phantom durch die Straßen. Doch Detective Lieutnant Michael Talbot ist ihm dicht auf den Fersen. Der ehemalige Polizist Luca D'Andrea sucht ebenfalls nach dem Axeman - im Auftrag der Mafia. Und Ida, die Sekretärin der Pinkerton Detektivagentur, stolpert zufällig über einen Hinweis, der sie und ihren besten Freund, den Jazztrompeter Louis Armstrong, mitten in den Fall hineintreibt. Eindruck Drei Ermittler - aus drei unterschiedlichen Gründen - und ein Serienkiller. Das ganze, intelligent, atmosphärisch und nicht durchschaubar spannend verwoben. "Höllenjazz in New Orleans" hat tolle, teils knorrige Charaktere und wahnsinnig gute Beschreibungen von New Orleans. Das hier Fakten und Fiktion miteinander versponnen wurden, macht das ganze noch runder und attraktiver. Allerdings wurde der "Axeman" - anders als hier - real nie gefasst. Oder scheint es nur so, als wäre der Fall geklärt...?! Fazit Ein sehr starkes Debüt, das mir Lust auf die ganze Reihe gemacht hat. Ich will mehr von diesem Autor und warte jetzt ungeduldig auf Band 2 den "Todesblues in Chicago.

Der Axeman

buchleserin am 20.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Axeman gab es wirklich. Zwischen 1918 – 1919 wurden damals sechs Menschen in New Orleans getötet. Ray Celestin hat recherchiert und einen Debütroman geschrieben. Die Leseprobe begann ziemlich fesselnd und hatte mich gleich in ihren Bann gezogen. Das Buch musste ich also unbedingt lesen. Eine interessante Geschichte um den mysteriösen Axeman-Mörder von New Orleans. In New Orleans geht 1919 ein brutaler Mörder um. Der „Axeman“, wie er von der Polizei genannt wird, schickt der Presse Briefe. John Riley von der Times-Picayune liest den Brief, den die Redaktion erhalten hat. In dem Brief kündigt er sich an und schreibt, wer Jazz spielt ist sicher. Die anderen müssen die Axt fürchten. Ein unheimlicher Brief. Detective Michael Talbot ermittelt in dem Fall und sogar die Mafia sucht den mysteriösen Mörder mit der Axt. Die Handlung fing sehr spannend an und die Story hatte mich gleich in ihren Bann gezogen. Auch die Ermittler fand ich anfangs ganz interessant. Im Mittelteil ging die Spannung jedoch irgendwie verloren und die Handlung wurde sehr langatmig und war zäh zu lesen. Zum Schluss fand ich das Geschehen wieder spannender, aber insgesamt wurden meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Auch die Charaktere konnten mich nicht so richtig begeistern. Mehrere Ermittler: Detective Michael Talbot, der mit dem Fall beauftragt ist, Luca D’Andrea, ein ehemaliger Polizist sucht im Auftrag der Mafia nach dem Axeman und Ida, Sekretärin einer Detektivagentur, ermittelt zusammen mit ihrem besten Freund Louis Armstrong. Insgesamt fand ich den Roman nur mäßig spannend. Ich hatte wohl zu hohe Erwartungen. Das Cover ist übrigens sehr gelungen, ein richtiger Eye-Catcher und zieht die Blicke sofort auf sich.

Der Axeman

buchleserin am 20.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Axeman gab es wirklich. Zwischen 1918 – 1919 wurden damals sechs Menschen in New Orleans getötet. Ray Celestin hat recherchiert und einen Debütroman geschrieben. Die Leseprobe begann ziemlich fesselnd und hatte mich gleich in ihren Bann gezogen. Das Buch musste ich also unbedingt lesen. Eine interessante Geschichte um den mysteriösen Axeman-Mörder von New Orleans. In New Orleans geht 1919 ein brutaler Mörder um. Der „Axeman“, wie er von der Polizei genannt wird, schickt der Presse Briefe. John Riley von der Times-Picayune liest den Brief, den die Redaktion erhalten hat. In dem Brief kündigt er sich an und schreibt, wer Jazz spielt ist sicher. Die anderen müssen die Axt fürchten. Ein unheimlicher Brief. Detective Michael Talbot ermittelt in dem Fall und sogar die Mafia sucht den mysteriösen Mörder mit der Axt. Die Handlung fing sehr spannend an und die Story hatte mich gleich in ihren Bann gezogen. Auch die Ermittler fand ich anfangs ganz interessant. Im Mittelteil ging die Spannung jedoch irgendwie verloren und die Handlung wurde sehr langatmig und war zäh zu lesen. Zum Schluss fand ich das Geschehen wieder spannender, aber insgesamt wurden meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Auch die Charaktere konnten mich nicht so richtig begeistern. Mehrere Ermittler: Detective Michael Talbot, der mit dem Fall beauftragt ist, Luca D’Andrea, ein ehemaliger Polizist sucht im Auftrag der Mafia nach dem Axeman und Ida, Sekretärin einer Detektivagentur, ermittelt zusammen mit ihrem besten Freund Louis Armstrong. Insgesamt fand ich den Roman nur mäßig spannend. Ich hatte wohl zu hohe Erwartungen. Das Cover ist übrigens sehr gelungen, ein richtiger Eye-Catcher und zieht die Blicke sofort auf sich.

Unsere Kund*innen meinen

Höllenjazz in New Orleans

von Ray Celestin

4.3

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Michael Flath

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Michael Flath

Thalia Darmstadt - Boulevard

Zum Portrait

4/5

Historischer Jazz-Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel von Ray Celestines Roman-Erstling läßt es bereits vermuten: Die Geschichte hat mit Jazz zu tun und spielt in New Orleans. Dies ist nahe liegend, insbesondere da die Handlung Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelt ist, der Blütezeit des Jazz. Aber hauptsächlich handelt es sich um einen ausgesprochen spannenden Kriminalroman. Sowohl die Jazz-, als auch die Krimi-Freunde werden bestens bedient und sicher ihren Spaß an starken (teils historischen!) Figuren und toller Atmosphäre haben. Doch so logisch das Thema Jazz auch in die Story eingebunden sein mag, der Bezug des „Axeman“ zu dieser Musik bleibt leider im dunklen. Daher von mir 1 Punkt Abzug.
4/5

Historischer Jazz-Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel von Ray Celestines Roman-Erstling läßt es bereits vermuten: Die Geschichte hat mit Jazz zu tun und spielt in New Orleans. Dies ist nahe liegend, insbesondere da die Handlung Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelt ist, der Blütezeit des Jazz. Aber hauptsächlich handelt es sich um einen ausgesprochen spannenden Kriminalroman. Sowohl die Jazz-, als auch die Krimi-Freunde werden bestens bedient und sicher ihren Spaß an starken (teils historischen!) Figuren und toller Atmosphäre haben. Doch so logisch das Thema Jazz auch in die Story eingebunden sein mag, der Bezug des „Axeman“ zu dieser Musik bleibt leider im dunklen. Daher von mir 1 Punkt Abzug.

Michael Flath
  • Michael Flath
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Matthias Kesper

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Matthias Kesper

Thalia Kassel

Zum Portrait

5/5

Ein Sündenpfuhl, der seinesgleichen sucht...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

New Orleans, 1919: Ein Serienmörder geht um, erschlägt seine Opfer mit einer Axt, die Ermordeten scheint nichts mit einander zu verbinden, nach dem dritten Mord wendet sich der Täter per Brief an die örtliche Zeitung, kündigt weitere Morde an, wenn nicht in einer bestimmten Nacht an allen öffentlichen Lokalitäten und Bars Jazz gespielt wird... Der Fall, der nie aufgeklärt wurde, beruht auf historischen Tatsachen, es ist ähnlich, wie mit Jack the Ripper in England, viele Vermutungen, aber keine Bewise! Ray Celestin hat einen mehr als bemerkenswerten Krimi geschrieben, sein New Orleans pulst, dampft, lebt, und wird von den Spannungen zwischen den einzelnen Bevölkerungsschichten und Ethnien fast zerrissen! Geschickt werden zwei Ermittlungsstränge miteinander verflochten: Auf der einen Seite ein Polizist, der nicht besonders angesehen ist, weil er vor einiger Zeit mehrere schwarze Schafe des Departments angezeigt hat, auf der anderen Seite eine junge Frau, die als Ermittlerin bei "Pinkertons" nicht wirklich ernst genommen wird, und beschließt, auf eigene Faust den "Axeman" zur Strecke zu bringen. Ihr zur Seite steht ein junger schwarzer Cornet-Spieler namens Lewis Armstrong, der später seinen Namen französisiert und ein Weltstar werden wird... Ähnlich wie in den Romanen von Volker Kutscher (da ist es das Berlin der 20er & 30er Jahre), läßt Celestin ein ganzes Zeitalter auferstehen - in einer der spannendsten, aber auch bigottesten Städte des amerikanischen Südens! Ich kann nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen, verbunden mit der Hoffnung, daß weitere Romane folgen werden...
5/5

Ein Sündenpfuhl, der seinesgleichen sucht...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

New Orleans, 1919: Ein Serienmörder geht um, erschlägt seine Opfer mit einer Axt, die Ermordeten scheint nichts mit einander zu verbinden, nach dem dritten Mord wendet sich der Täter per Brief an die örtliche Zeitung, kündigt weitere Morde an, wenn nicht in einer bestimmten Nacht an allen öffentlichen Lokalitäten und Bars Jazz gespielt wird... Der Fall, der nie aufgeklärt wurde, beruht auf historischen Tatsachen, es ist ähnlich, wie mit Jack the Ripper in England, viele Vermutungen, aber keine Bewise! Ray Celestin hat einen mehr als bemerkenswerten Krimi geschrieben, sein New Orleans pulst, dampft, lebt, und wird von den Spannungen zwischen den einzelnen Bevölkerungsschichten und Ethnien fast zerrissen! Geschickt werden zwei Ermittlungsstränge miteinander verflochten: Auf der einen Seite ein Polizist, der nicht besonders angesehen ist, weil er vor einiger Zeit mehrere schwarze Schafe des Departments angezeigt hat, auf der anderen Seite eine junge Frau, die als Ermittlerin bei "Pinkertons" nicht wirklich ernst genommen wird, und beschließt, auf eigene Faust den "Axeman" zur Strecke zu bringen. Ihr zur Seite steht ein junger schwarzer Cornet-Spieler namens Lewis Armstrong, der später seinen Namen französisiert und ein Weltstar werden wird... Ähnlich wie in den Romanen von Volker Kutscher (da ist es das Berlin der 20er & 30er Jahre), läßt Celestin ein ganzes Zeitalter auferstehen - in einer der spannendsten, aber auch bigottesten Städte des amerikanischen Südens! Ich kann nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen, verbunden mit der Hoffnung, daß weitere Romane folgen werden...

Matthias Kesper
  • Matthias Kesper
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Höllenjazz in New Orleans

von Ray Celestin

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Höllenjazz in New Orleans
  • Höllenjazz in New Orleans
  • Höllenjazz in New Orleans
  • Höllenjazz in New Orleans
  • Höllenjazz in New Orleans
  • Personenverzeichnis
    Prolog
    Teil 1
    Teil 2
    Teil 3
    Teil 4
    Teil 5
    Teil 6
    Epilog
    Dank
    Glossar
    Karte von New Orleans