Das KALA-Experiment

Das KALA-Experiment

Thriller

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Beschreibung

Der Physiker Hans Ichting wird nur wenige Tage, nachdem die Videobloggerin Nina Bornholm ihn interviewt hat, tot aufgefunden. Nina zweifelt an der offiziellen Darstellung eines Selbstmords und beginnt zu recherchieren. Bald wird klar, dass Ichting in den USA an einem streng geheimen Projekt mitgearbeitet hat. Doch jemand will um jeden Preis verhindern, dass die Wahrheit über das KALA-Experiment ans Licht kommt. Während sich überall auf der Welt unerklärliche Ereignisse häufen, wird immer deutlicher, dass die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel steht. Doch wie kann man ein zukünftiges Ereignis verhindern, dessen verheerende Auswirkungen bereits jetzt spürbar sind?

»Ein sehr spannender, ganz außergewöhnlicher Kriminalroman!« Recklinghäuser Zeitung 20180829

Karl Olsberg, geboren 1960, promovierte über Anwendungen Künstlicher Intelligenz, war Marketingdirektor eines TV-Senders, Geschäftsführer und erfolgreicher Gründer zweier Unternehmen in der »New Economy«. Er wurde unter anderem mit dem »eConomy Award« der Wirtschaftswoche für das beste Start Up 2000 ausgezeichnet. Heute arbeitet er als Unternehmensberater und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Bücher, darunter seine Thriller »Enter« und »Delete«.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3 cm

Gewicht

301 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31270-7

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Sehr zu empfehlen...

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 07.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe Karl Olsberg und seine Bücher im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks kennen- und schätzen gelernt. Damals lasen wir „Die Achte Offenbarung“ , damals wie heute war ich vollauf begeistert. Ich mag seine Zukunftsvisionen und was er in seinen Büchern daraus macht. Teilweise wirklich erschreckend und zum Teil regen seine Stories zum Nachdenken an. So auch hier beim Kala-Experiment. Viel mehr kann ich zur Story nicht verraten ohne zu Spoilern, deshalb lasse ich es auch gleich ganz. Ich kann nur empfehlen, kaufen, denn es lohnt sich allemal. Die Figuren und die Schauplätze sind, wie gewohnt bei Karl Olsberg, fein gezeichnet und lassen vor dem inneren Auge farbenfrohe Bilder entstehen. Die Figuren haben die notwendige Tiefe, die es braucht um realistisch zu erscheinen. Zu Beginn wird es dem Leser zunächst nicht wirklich klar um welches Phänomen es sich in der Story handelt. Doch je tiefer an in die Geschichte eindringt umso klarer wird es und umso mehr kommt beim Lesen der Gedanke auf, ob es so etwas in der Realität geben könnte. Ich meine, ist die Wissenschaft tatsächlich soweit oder könnte sie es jemals sein? Die Spannung ist zu Beginn schon auf einem recht hohen Niveau um dann kurz etwas abzuflachen und je weiter man vordringt steigt die Spannung rasant an bis hin zu dramatischen Finale. Das Buch ist eine Fiktion, jedoch regt es den Leser zum Nachdenken an. Karl Olsberg ist mittlerweile mein absoluter Favorit was Wissenschaftsthriller angeht und ich bin schon heute auf den nächsten gespannt. Für mich sind das hochverdiente 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

Sehr zu empfehlen...

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 07.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe Karl Olsberg und seine Bücher im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks kennen- und schätzen gelernt. Damals lasen wir „Die Achte Offenbarung“ , damals wie heute war ich vollauf begeistert. Ich mag seine Zukunftsvisionen und was er in seinen Büchern daraus macht. Teilweise wirklich erschreckend und zum Teil regen seine Stories zum Nachdenken an. So auch hier beim Kala-Experiment. Viel mehr kann ich zur Story nicht verraten ohne zu Spoilern, deshalb lasse ich es auch gleich ganz. Ich kann nur empfehlen, kaufen, denn es lohnt sich allemal. Die Figuren und die Schauplätze sind, wie gewohnt bei Karl Olsberg, fein gezeichnet und lassen vor dem inneren Auge farbenfrohe Bilder entstehen. Die Figuren haben die notwendige Tiefe, die es braucht um realistisch zu erscheinen. Zu Beginn wird es dem Leser zunächst nicht wirklich klar um welches Phänomen es sich in der Story handelt. Doch je tiefer an in die Geschichte eindringt umso klarer wird es und umso mehr kommt beim Lesen der Gedanke auf, ob es so etwas in der Realität geben könnte. Ich meine, ist die Wissenschaft tatsächlich soweit oder könnte sie es jemals sein? Die Spannung ist zu Beginn schon auf einem recht hohen Niveau um dann kurz etwas abzuflachen und je weiter man vordringt steigt die Spannung rasant an bis hin zu dramatischen Finale. Das Buch ist eine Fiktion, jedoch regt es den Leser zum Nachdenken an. Karl Olsberg ist mittlerweile mein absoluter Favorit was Wissenschaftsthriller angeht und ich bin schon heute auf den nächsten gespannt. Für mich sind das hochverdiente 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

Eine in der nahen Zukunft spielende Science Fiction Story

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 15.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinen Wissenschaftsthrillern nimmt sich Karl Olsberg stets eine wissenschaftlich-technische Vision vor, die sich ebenso spannend-positiv wie unheimlich-negativ auf die Erde und die Menschheit auswirken könnte. Dieses Mal ist es ein Wurmloch, das, wäre es erst einmal entwickelt oder entdeckt, Reisen in andere Teile des Universums oder sogar in andere Dimensionen schnell und einfach möglich machen würde. Wie das geht, wissen wir ja schon aus den diversen Star Trek-Serien oder -Filmen. Olsberg geht es in seinem Thriller aber auch um die Frage, ob jede Art von Wissenschaft moralisch vertretbar ist und wie Wissenschaftler mit der Verantwortung für ihre Entdeckungen umgehen. Ist alles gut, was geht — einfach, weil es ein Fortschritt ist? Drumherum erzählt er eine einfach klassische Thriller-Story um drei Personen, zwischen deren Perspektiven er immer wieder hin und her switcht. So ist „Das Kala Experiment“ eine in der nahen Zukunft spielende Science Fiction Story, die zeigt, was Allmachtsfantasien gepaart mit Egoismus und Naivität so alles auslösen könnten.

Eine in der nahen Zukunft spielende Science Fiction Story

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 15.08.2018
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In seinen Wissenschaftsthrillern nimmt sich Karl Olsberg stets eine wissenschaftlich-technische Vision vor, die sich ebenso spannend-positiv wie unheimlich-negativ auf die Erde und die Menschheit auswirken könnte. Dieses Mal ist es ein Wurmloch, das, wäre es erst einmal entwickelt oder entdeckt, Reisen in andere Teile des Universums oder sogar in andere Dimensionen schnell und einfach möglich machen würde. Wie das geht, wissen wir ja schon aus den diversen Star Trek-Serien oder -Filmen. Olsberg geht es in seinem Thriller aber auch um die Frage, ob jede Art von Wissenschaft moralisch vertretbar ist und wie Wissenschaftler mit der Verantwortung für ihre Entdeckungen umgehen. Ist alles gut, was geht — einfach, weil es ein Fortschritt ist? Drumherum erzählt er eine einfach klassische Thriller-Story um drei Personen, zwischen deren Perspektiven er immer wieder hin und her switcht. So ist „Das Kala Experiment“ eine in der nahen Zukunft spielende Science Fiction Story, die zeigt, was Allmachtsfantasien gepaart mit Egoismus und Naivität so alles auslösen könnten.

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Anke Matthes

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Spannender Wissenschafts-Thriller, auch für "Nicht-Physiker" verständlich, aber mit einigen Logikbrüchen. Regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.
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Spannender Wissenschafts-Thriller, auch für "Nicht-Physiker" verständlich, aber mit einigen Logikbrüchen. Regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grandioser Wissenschafts-Zukunfts-Thriller des Wahl-Hamburgers. Eine düster-spannende, skurril-unglaubliche Story. Für Elsberg-Fans ("Blackout"). Spielt z.T. in der Hansestadt
5/5

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Grandioser Wissenschafts-Zukunfts-Thriller des Wahl-Hamburgers. Eine düster-spannende, skurril-unglaubliche Story. Für Elsberg-Fans ("Blackout"). Spielt z.T. in der Hansestadt

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