• Die rote Frau
  • Die rote Frau
Band 2
August Emmerich Band 2

Die rote Frau

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Buch (Gebundene Ausgabe)

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Die rote Frau

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 20,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 11,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 13,95 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2018

Verlag

Limes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,3 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein atmosphärisch dichtes Stück avancierter Kriminalliteratur.« ("Heinz Sichrovsky in ORF III "erLesen" (Fernsehen)")
»Pfiffiger Kommissar, toll geschrieben, viel Zeitkolorit, spannend …« ("Nicole Förster / Deutschlandfunk Kultur „LesArt: Straßenkritik“")
»Der zweite Fall mit dem ebenso verbitterten wie empathischen August Emmerich besticht wie der erste durch historische Präzision und große atmosphärische Dichte. Klasse geschrieben ist er auch noch. Und nicht zu vergessen: saumäßig spannend.« ("Stephan Bartels / Brigitte")
»Alex Beer hat einen spannenden, sehr unterhaltsamen Krimi geschrieben. Und sie zeichnet ein historisch genaues, farbiges Bild der Stadt und der Zeit.« ("Christian Kosfeld / WDR5 „Bücher“")
»Mit 'Der zweite Reiter' hat Alex Beer ein preisgekröntes Debüt hingelegt. 'Die rote Frau' ist nun der Nachfolger – und nicht weniger gut. Vom kompliziert konstruierten und durchdacht gelösten Fall mal abgesehen, zeigt sich das vor allem darin, dass man trotz der 100 Jahre, die zwischen dem Handlungszeitraum und heute liegen, alles so wahrnimmt, als wäre man dabei. Und zwar mit allen Sinnen […]. Alex Beer ist es gelungen, Fiktion und (geschichtliche) Fakten mit einem nicht zu ignorierenden Aktualitätsbezug zu versehen …« ("Frauke Kaberka / dpa")
»Alex Beer gelingt es auch in 'Die rote Frau', die triste und angespannte Atmosphäre der Zwischenkriegszeit wiederzugeben. 'Die rote Frau' ist ein gelungener Krimi noir.« ("Wolfgang Hauptmann / APA")
»Alex Beer gelingt es, die bedrückende Atmosphäre dieser Zeit perfekt einzufangen – und eine düstere, unfassbar fesselnde und auch berührende Kriminalgeschichte zu erzählen « ("Kronen Zeitung")
»Eine bekömmliche Krimi-Melange mit viel Wiener Dialekt und historischen Fakten. […] Das liest sich flott und stets unterhaltsam.« ("Die Presse")
»Atmosphärisch dicht und bestens recherchiert!« ("Andrea Braunsteiner / woman")
»Historischer Krimi vom Feinsten […]. Die Autorin hat akribisch recherchiert und ein stimmiges, hochinformatives Sittenbild geschaffen.« ("Kleine Zeitung")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2018

Verlag

Limes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,3 cm

Gewicht

656 g

Reihe

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe 2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2676-1

Weitere Bände von August Emmerich

Das meinen unsere Kund*innen

4.6

21 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Mordkomplott in Wien 1920 - ein neuer Fall für Emmerich und Winter

Bewertung aus Oberursel am 18.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zweite Fall für August Emmerich und seinen Assistenten Ferdinand Winter: ein prominenter Wiener Politiker wird ermordet, aber Emmerich und Winter, die Neulinge in der Abteilung Leib und Leben, kommen nicht zum Zuge. Stattdessen dürfen sie sich um eine Schauspielerin kümmern, die einen Fluch fürchtet. Mobbing im Job 1920 – aber Emmerich lässt nicht locker und verbeisst sich in Spuren, die in höchste Kreise deuten, und plötzlich erscheint auch die anfangs nicht ganz ernstgemeinte exaltierte Schauspielerin in den Fängen eines perfiden Mordkomplotts verwickelt zu sein….mit viel kriminalistischem Gespür und Hartnäckigkeit gelingt es den beiden Ermittlern natürlich am Ende, das Dickicht zu durchdringen und die Morde (ja, Plural, es bleibt natürlich nicht bei einem Todesfall) aufzuklären. „So geht Krimi“ lobt das ORF, und ich kann erneut nur zustimmen. Das ist jetzt mein 4. Emmerich-Fall gewesen (ja, ich hab sie in einer völlig verqueren Reihenfolge angehört, das hat dem Vergnügen aber keinerlei Abbruch getan!), und ich bin wieder begeistert. Die Autorin, selbst Wienerin, lässt das historische Wien wieder aufleben, sie erzählt dermassen anschaulich, dass vor meinem innerem Auge echt ein Historienfilm abläuft. Die Nachwehen des ersten Weltkrieges, die Armut, die unruhigen politischen Verhältnisse – man ist als Leser oder Hörer live dabei. Aber auch die polizeiliche Ermittlungsarbeit ist spannend beschrieben. Das waren die Zeiten, als die Spurensicherung noch in den Kinderschuhen steckte, und die ersten Automobile aufkamen. Zum Tatort ist man noch mit der Droschke gefahren, und mal eben per Telefon Verstärkung ordern, tja, das geht nur, falls ein moderner Apparat auch in der Nähe ist. Und natürlich leben diese Krimis von den Figuren: August Emmerich, in einem städtischem Waisenhaus aufgezogen, hat schon früh gelernt, sich durchzusetzen, und ist mit einer Kriegsverletzung von der Front zurück gekommen. Er ist der Underdog, der sich den Weg nach oben hart erkämpft hat, und seine Methoden sind entsprechend unkonventionell. Ferdinand Winter dagegen sein genaues Gegenteil, aus verarmten Adel entstammend, auf den ersten Blick ein verzärteltes Weichei, auf den zweiten Blick der intelligente Gegenpart zu seinem rüpeligem Chef. Und zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team. Trotzdem geht es immer um den jeweiligen Fall, das Privatleben der beiden wird zwar immer mal wieder angeschnitten, aber ist nie Hauptthema. Deshalb ist es auch völlig problemlos, mit welchem Band man in die Reihe einsteigt, und das finde ich immer sehr angenehm. Wie schon bei meinen anderen Rezensionen über Beer’s Krimis um Emmerich empfehle ich hier, das Hörbuch zu hören: der Wiener Schauspieler Obonya liest einfach brilliant. Er gibt allen Charakteren eine unverwechselbare Stimme, und es macht einfach Spass, ihm zuzuhören. Ich hab allein durch sein Vorlesen ganz bestimmte Bilder der Protagonisten vor Augen. Also zusammengefasst: das ist ein absoluter Krimitipp! Vielen dank an das Bloggerportal vom Randomhouse für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Mordkomplott in Wien 1920 - ein neuer Fall für Emmerich und Winter

Bewertung aus Oberursel am 18.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zweite Fall für August Emmerich und seinen Assistenten Ferdinand Winter: ein prominenter Wiener Politiker wird ermordet, aber Emmerich und Winter, die Neulinge in der Abteilung Leib und Leben, kommen nicht zum Zuge. Stattdessen dürfen sie sich um eine Schauspielerin kümmern, die einen Fluch fürchtet. Mobbing im Job 1920 – aber Emmerich lässt nicht locker und verbeisst sich in Spuren, die in höchste Kreise deuten, und plötzlich erscheint auch die anfangs nicht ganz ernstgemeinte exaltierte Schauspielerin in den Fängen eines perfiden Mordkomplotts verwickelt zu sein….mit viel kriminalistischem Gespür und Hartnäckigkeit gelingt es den beiden Ermittlern natürlich am Ende, das Dickicht zu durchdringen und die Morde (ja, Plural, es bleibt natürlich nicht bei einem Todesfall) aufzuklären. „So geht Krimi“ lobt das ORF, und ich kann erneut nur zustimmen. Das ist jetzt mein 4. Emmerich-Fall gewesen (ja, ich hab sie in einer völlig verqueren Reihenfolge angehört, das hat dem Vergnügen aber keinerlei Abbruch getan!), und ich bin wieder begeistert. Die Autorin, selbst Wienerin, lässt das historische Wien wieder aufleben, sie erzählt dermassen anschaulich, dass vor meinem innerem Auge echt ein Historienfilm abläuft. Die Nachwehen des ersten Weltkrieges, die Armut, die unruhigen politischen Verhältnisse – man ist als Leser oder Hörer live dabei. Aber auch die polizeiliche Ermittlungsarbeit ist spannend beschrieben. Das waren die Zeiten, als die Spurensicherung noch in den Kinderschuhen steckte, und die ersten Automobile aufkamen. Zum Tatort ist man noch mit der Droschke gefahren, und mal eben per Telefon Verstärkung ordern, tja, das geht nur, falls ein moderner Apparat auch in der Nähe ist. Und natürlich leben diese Krimis von den Figuren: August Emmerich, in einem städtischem Waisenhaus aufgezogen, hat schon früh gelernt, sich durchzusetzen, und ist mit einer Kriegsverletzung von der Front zurück gekommen. Er ist der Underdog, der sich den Weg nach oben hart erkämpft hat, und seine Methoden sind entsprechend unkonventionell. Ferdinand Winter dagegen sein genaues Gegenteil, aus verarmten Adel entstammend, auf den ersten Blick ein verzärteltes Weichei, auf den zweiten Blick der intelligente Gegenpart zu seinem rüpeligem Chef. Und zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team. Trotzdem geht es immer um den jeweiligen Fall, das Privatleben der beiden wird zwar immer mal wieder angeschnitten, aber ist nie Hauptthema. Deshalb ist es auch völlig problemlos, mit welchem Band man in die Reihe einsteigt, und das finde ich immer sehr angenehm. Wie schon bei meinen anderen Rezensionen über Beer’s Krimis um Emmerich empfehle ich hier, das Hörbuch zu hören: der Wiener Schauspieler Obonya liest einfach brilliant. Er gibt allen Charakteren eine unverwechselbare Stimme, und es macht einfach Spass, ihm zuzuhören. Ich hab allein durch sein Vorlesen ganz bestimmte Bilder der Protagonisten vor Augen. Also zusammengefasst: das ist ein absoluter Krimitipp! Vielen dank an das Bloggerportal vom Randomhouse für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Bewertung am 06.08.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im von Armut & Hunger geprägten Wien des Jahres 1920 müssen sich zwei gegensätzliche Ermittler mit einem Mord auseinandersetzen, der bis in höchste politische Kreise führt. Klasse!

Bewertung am 06.08.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im von Armut & Hunger geprägten Wien des Jahres 1920 müssen sich zwei gegensätzliche Ermittler mit einem Mord auseinandersetzen, der bis in höchste politische Kreise führt. Klasse!

Unsere Kund*innen meinen

Die rote Frau

von Alex Beer

4.6

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Michael Flath

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Michael Flath

Thalia Darmstadt - Boulevard

Zum Portrait

5/5

Wien schwarz-weiß

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im zweiten Roman um den Rayonsinspektor August Emmerich entführt Alex Beer den Leser ins Wien der 20er-Jahre, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs. Es herrscht Mangel, Elend und Not, die gesunden Männer sind im Feld geblieben, nur Frauen, Kinder, Kranke und Invalide bevölkern die Stadt. Auch August Emmerich ist nicht verschont geblieben und hat ein schmerzhaftes „Andenken“ aus dem Krieg mitgebracht und wird von einem Teil seiner Kollegen abfällig als Krüppel betrachtet. Doch in der ausgemergelten Gestalt verbirgt sich ein erstklassiger Kriminalist, der auch diesen Fall, gegen alle Hindernisse, mit Bravour zu einem erfolgreichen Abschluss bringt. Auch dieser Kriminalroman zeichnet sich durch seine intensive, stimmungsvoll düstere Atmosphäre, seine historischen Details sowie die von Seite zu Seite wachsende Spannung aus und sei unbedingt empfohlen! Ich freue mich schon auf August Emmerichs 3. Fall!
5/5

Wien schwarz-weiß

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im zweiten Roman um den Rayonsinspektor August Emmerich entführt Alex Beer den Leser ins Wien der 20er-Jahre, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs. Es herrscht Mangel, Elend und Not, die gesunden Männer sind im Feld geblieben, nur Frauen, Kinder, Kranke und Invalide bevölkern die Stadt. Auch August Emmerich ist nicht verschont geblieben und hat ein schmerzhaftes „Andenken“ aus dem Krieg mitgebracht und wird von einem Teil seiner Kollegen abfällig als Krüppel betrachtet. Doch in der ausgemergelten Gestalt verbirgt sich ein erstklassiger Kriminalist, der auch diesen Fall, gegen alle Hindernisse, mit Bravour zu einem erfolgreichen Abschluss bringt. Auch dieser Kriminalroman zeichnet sich durch seine intensive, stimmungsvoll düstere Atmosphäre, seine historischen Details sowie die von Seite zu Seite wachsende Spannung aus und sei unbedingt empfohlen! Ich freue mich schon auf August Emmerichs 3. Fall!

Michael Flath
  • Michael Flath
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Ute Gantner

Ute Gantner

Thalia Baden-Baden

Zum Portrait

5/5

Ermittlungen in den Schattenseiten Wiens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wien 1920, eine Stadt der Extreme, zwischen bitterer Not, politischen Unruhen und wildem Nachtleben. Hier ermitteln der kriegsversehrte Rayonsinspektor August Emmerich und sein junger Assistent Ferdinand Winter, die von ihren Kollegen nur geringschätzig als Krüppelbrigade bezeichnet werden. Zu Schreibtischarbeiten und niederen Polizeidiensten degradiert, entdeckt Emmerich Verbindungen zum Mordfall des angesehen und beliebten Stadtrates Fürst und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Ihre Ermittlungen führen die beiden „Kiberer“ in Bordelle, Bäder und illegale Wettlokale wo Kämpfe stattfinden. Auf der Suche nach der Wahrheit geht Emmerich konsequent vor, manchmal mit recht hohem persönlichem Einsatz und oft am Rande der Legalität. Doch trotz mancher herber Rückschläge, kommt das Duo der Sache so langsam auf die Spur.
5/5

Ermittlungen in den Schattenseiten Wiens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wien 1920, eine Stadt der Extreme, zwischen bitterer Not, politischen Unruhen und wildem Nachtleben. Hier ermitteln der kriegsversehrte Rayonsinspektor August Emmerich und sein junger Assistent Ferdinand Winter, die von ihren Kollegen nur geringschätzig als Krüppelbrigade bezeichnet werden. Zu Schreibtischarbeiten und niederen Polizeidiensten degradiert, entdeckt Emmerich Verbindungen zum Mordfall des angesehen und beliebten Stadtrates Fürst und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Ihre Ermittlungen führen die beiden „Kiberer“ in Bordelle, Bäder und illegale Wettlokale wo Kämpfe stattfinden. Auf der Suche nach der Wahrheit geht Emmerich konsequent vor, manchmal mit recht hohem persönlichem Einsatz und oft am Rande der Legalität. Doch trotz mancher herber Rückschläge, kommt das Duo der Sache so langsam auf die Spur.

Ute Gantner
  • Ute Gantner
  • Buchhändler*in

Unsere Buchhändler*innen meinen

Die rote Frau

von Alex Beer

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die rote Frau
  • Die rote Frau