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  1. Die rote Frau
Band 2 - 15%
Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 2

Die rote Frau

Ein Fall für August Emmerich

Hörbuch (CD)

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Variante: 6 CD (2018)

Die rote Frau

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Hörbuch

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2416

Medium

CD

Sprecher

Cornelius Obonya

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

21.05.2018

Verlag

Random House Audio

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2416

Medium

CD

Sprecher

Cornelius Obonya

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

21.05.2018

Verlag

Random House Audio

Anzahl

6

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783837141306

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72 Stunden

hasirasi2 aus Dresden am 04.07.2018

Bewertet: Hörbuch (CD)

„Er konnte nicht fassen, dass er sich hier um diesen Scheißdreck kümmern musste.“ Rayonsinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter haben es geschafft. Nach der erfolgreichen Lösung ihres ersten Falls „Der zweite Reiter“ gehören sie endlich zur Abteilung „Leib und Leben“. Allerdings nehmen ihre Kollegen sie nicht für voll. Emmerich hat immer noch Probleme mit dem Granatsplitter im Knie und Winter kann seinen Arm noch nicht wieder benutzen, seit er im Dienst verletzt wurde. Die Vorurteile gegen Behinderte sind groß in der Vorzeigeabteilung. Ihre Kollegen verachten sie und teilen ihnen nur Schreibarbeiten zu. Doch Emmerich lässt sich davon nicht unterkriegen. Als er in kürzester Zeit den Fall um den neuen „verhexten“ Film der berühmten Schauspielerin Rita Heidrich lösen kann, ringt er dem Leiter der Abteilung eine Chance ab. Er bekommt 72 Stunden, um parallel zu seinem direkten Vorgesetzten Brühl im Mordfall des beliebten Stadtrates Richard Fürst zu ermitteln. Brühl hat nämlich den schwerstverwundeten Kriegsheimkehrer Beppi als dringend tatverdächtig verhaften lassen. Aber Emmerich kennt Beppi. Dieser hatte Richard Fürst viel zu verdanken. Fürst wollte ein Heim für die Kriegsversehrten bauen. Hat er dafür wirklich Gelder veruntreut und musste darum sterben, wie seine Konkurrenten behaupten? Die Versorgungslage 1920 in Wien ist schlimmer als im Krieg, das öffentliche Leben stark eingeschränkt, die Stadt kaum wieder aufgebaut. Dementsprechend wächst auch die Unzufriedenheit der Bevölkerung. Zudem flackert die Angst vor dem nächsten Krieg immer wieder auf. Wer wird das Land dann verteidigen? Die meisten Soldaten sind auf den Schlachtfeldern geblieben. Emmerich und Winter ermitteln in den verschiedensten Bevölkerungsschichten und ihre Zeit wird immer knapper. Nicht nur ihre Vorgesetzten sitzen ihnen im Nacken, auch ein Mann im braunen Anzug verfolgt sie angeblich – trachtet er ihnen nach dem Leben? Die Uhr tickt, 72 Stunden sind schnell vorbei. Eine atemlose Jagd durch das zerstörte Wien und vor allem wieder die Unterwelt bringt Emmerich und Winter in Gefahr: „Wenn es darum geht, uns in richtig schlimme Situation zu bringen, sind sie wirklich ein Weltmeister!“ Emmerich ist sehr geradlinig und nutzt wieder illegale Mittel und Methoden, um den Fall zu lösen. Er ist nicht nur intelligenter als sein Vorgesetzter, sondern auch weniger voreingenommen. Außerdem treibt ihn nach wie vor die Sorge um seine große Liebe Luise und deren Kinder um – kann er sie vor ihrem Mann bzw. Vater retten? Winter verehrt die Schauspielerin Rita Heidrich und genießt es, ihren Personenschützer zu spielen. Außerdem nutzt er seine Verletzung, um mit den Sekretärinnen des Kommissariats zu schäkern und sich die Arbeit zu erleichtern. Seine gute Bildung und Erziehung helfen Emmerich auch dieses Mal beim Umgang mit der oberen Gesellschaft. Die beiden Ermittler ergänzen sich hervorragend. Es sind die Schilderungen der Katakomben und unterirdischen Schlachthäuser, der Gegensätze zwischen den Armen und Reichen, der Filmwelt und den Logierhäusern, welche das Wien der 20er in meinem Kopf lebendig werden lassen und die damaligen Stimmungen vermitteln. Alex Beer versteht es meisterlich, den Leser nach und nach mit Informationen zu füttern und die extreme Spannung trotzdem bis zur letzten Sekunde zu halten. Das i-Tüpfelchen ist der tolle Sprecher Cornelius Obonya, der dem Hörbuch mit seinem Wiener Dialekt und der Interpretation der Texte Leben einhaucht.

72 Stunden

hasirasi2 aus Dresden am 04.07.2018
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„Er konnte nicht fassen, dass er sich hier um diesen Scheißdreck kümmern musste.“ Rayonsinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter haben es geschafft. Nach der erfolgreichen Lösung ihres ersten Falls „Der zweite Reiter“ gehören sie endlich zur Abteilung „Leib und Leben“. Allerdings nehmen ihre Kollegen sie nicht für voll. Emmerich hat immer noch Probleme mit dem Granatsplitter im Knie und Winter kann seinen Arm noch nicht wieder benutzen, seit er im Dienst verletzt wurde. Die Vorurteile gegen Behinderte sind groß in der Vorzeigeabteilung. Ihre Kollegen verachten sie und teilen ihnen nur Schreibarbeiten zu. Doch Emmerich lässt sich davon nicht unterkriegen. Als er in kürzester Zeit den Fall um den neuen „verhexten“ Film der berühmten Schauspielerin Rita Heidrich lösen kann, ringt er dem Leiter der Abteilung eine Chance ab. Er bekommt 72 Stunden, um parallel zu seinem direkten Vorgesetzten Brühl im Mordfall des beliebten Stadtrates Richard Fürst zu ermitteln. Brühl hat nämlich den schwerstverwundeten Kriegsheimkehrer Beppi als dringend tatverdächtig verhaften lassen. Aber Emmerich kennt Beppi. Dieser hatte Richard Fürst viel zu verdanken. Fürst wollte ein Heim für die Kriegsversehrten bauen. Hat er dafür wirklich Gelder veruntreut und musste darum sterben, wie seine Konkurrenten behaupten? Die Versorgungslage 1920 in Wien ist schlimmer als im Krieg, das öffentliche Leben stark eingeschränkt, die Stadt kaum wieder aufgebaut. Dementsprechend wächst auch die Unzufriedenheit der Bevölkerung. Zudem flackert die Angst vor dem nächsten Krieg immer wieder auf. Wer wird das Land dann verteidigen? Die meisten Soldaten sind auf den Schlachtfeldern geblieben. Emmerich und Winter ermitteln in den verschiedensten Bevölkerungsschichten und ihre Zeit wird immer knapper. Nicht nur ihre Vorgesetzten sitzen ihnen im Nacken, auch ein Mann im braunen Anzug verfolgt sie angeblich – trachtet er ihnen nach dem Leben? Die Uhr tickt, 72 Stunden sind schnell vorbei. Eine atemlose Jagd durch das zerstörte Wien und vor allem wieder die Unterwelt bringt Emmerich und Winter in Gefahr: „Wenn es darum geht, uns in richtig schlimme Situation zu bringen, sind sie wirklich ein Weltmeister!“ Emmerich ist sehr geradlinig und nutzt wieder illegale Mittel und Methoden, um den Fall zu lösen. Er ist nicht nur intelligenter als sein Vorgesetzter, sondern auch weniger voreingenommen. Außerdem treibt ihn nach wie vor die Sorge um seine große Liebe Luise und deren Kinder um – kann er sie vor ihrem Mann bzw. Vater retten? Winter verehrt die Schauspielerin Rita Heidrich und genießt es, ihren Personenschützer zu spielen. Außerdem nutzt er seine Verletzung, um mit den Sekretärinnen des Kommissariats zu schäkern und sich die Arbeit zu erleichtern. Seine gute Bildung und Erziehung helfen Emmerich auch dieses Mal beim Umgang mit der oberen Gesellschaft. Die beiden Ermittler ergänzen sich hervorragend. Es sind die Schilderungen der Katakomben und unterirdischen Schlachthäuser, der Gegensätze zwischen den Armen und Reichen, der Filmwelt und den Logierhäusern, welche das Wien der 20er in meinem Kopf lebendig werden lassen und die damaligen Stimmungen vermitteln. Alex Beer versteht es meisterlich, den Leser nach und nach mit Informationen zu füttern und die extreme Spannung trotzdem bis zur letzten Sekunde zu halten. Das i-Tüpfelchen ist der tolle Sprecher Cornelius Obonya, der dem Hörbuch mit seinem Wiener Dialekt und der Interpretation der Texte Leben einhaucht.

Spannend

Bewertung aus Wien am 24.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr spannend. Die Beschreibung des Lebens in Wien in den 20er Jahren ist sehr interessant

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Bewertung aus Wien am 24.03.2021
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Die rote Frau

von Alex Beer

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Michael Flath

Thalia Darmstadt - Boulevard

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5/5

Wien schwarz-weiß

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im zweiten Roman um den Rayonsinspektor August Emmerich entführt Alex Beer den Leser ins Wien der 20er-Jahre, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs. Es herrscht Mangel, Elend und Not, die gesunden Männer sind im Feld geblieben, nur Frauen, Kinder, Kranke und Invalide bevölkern die Stadt. Auch August Emmerich ist nicht verschont geblieben und hat ein schmerzhaftes „Andenken“ aus dem Krieg mitgebracht und wird von einem Teil seiner Kollegen abfällig als Krüppel betrachtet. Doch in der ausgemergelten Gestalt verbirgt sich ein erstklassiger Kriminalist, der auch diesen Fall, gegen alle Hindernisse, mit Bravour zu einem erfolgreichen Abschluss bringt. Auch dieser Kriminalroman zeichnet sich durch seine intensive, stimmungsvoll düstere Atmosphäre, seine historischen Details sowie die von Seite zu Seite wachsende Spannung aus und sei unbedingt empfohlen! Ich freue mich schon auf August Emmerichs 3. Fall!
5/5

Wien schwarz-weiß

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch im zweiten Roman um den Rayonsinspektor August Emmerich entführt Alex Beer den Leser ins Wien der 20er-Jahre, kurz nach Ende des 1. Weltkriegs. Es herrscht Mangel, Elend und Not, die gesunden Männer sind im Feld geblieben, nur Frauen, Kinder, Kranke und Invalide bevölkern die Stadt. Auch August Emmerich ist nicht verschont geblieben und hat ein schmerzhaftes „Andenken“ aus dem Krieg mitgebracht und wird von einem Teil seiner Kollegen abfällig als Krüppel betrachtet. Doch in der ausgemergelten Gestalt verbirgt sich ein erstklassiger Kriminalist, der auch diesen Fall, gegen alle Hindernisse, mit Bravour zu einem erfolgreichen Abschluss bringt. Auch dieser Kriminalroman zeichnet sich durch seine intensive, stimmungsvoll düstere Atmosphäre, seine historischen Details sowie die von Seite zu Seite wachsende Spannung aus und sei unbedingt empfohlen! Ich freue mich schon auf August Emmerichs 3. Fall!

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Susanne Gey

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4/5

Suchtgefahr

Bewertet: eBook (ePUB)

August Emmerich und sein Assistent haben es geschafft : sie gehören zum Kommissariat " Leib und Leben", wo ihnen aber durch die Kollegen das Leben schwer gemacht wird. Und wieder ermitteln sie auf eigene Faust im Mordfall des Stadtrats Fürst, der ein Behindertenheim plante und sozial sehr engagiert war. Als auch noch eine ältere Dame mit ähnlichen Ambitionen erwürgt wird, kommt Kommissar Zufall den beiden Protagonisten zu Hilfe ...... Spannender Krimi der in Wien im Jahr 1920 spielt - Hunger, Elend und Hoffnungslosigkeit lähmen die Menschen, die zum Spielball der Mächtigen werden.
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Suchtgefahr

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August Emmerich und sein Assistent haben es geschafft : sie gehören zum Kommissariat " Leib und Leben", wo ihnen aber durch die Kollegen das Leben schwer gemacht wird. Und wieder ermitteln sie auf eigene Faust im Mordfall des Stadtrats Fürst, der ein Behindertenheim plante und sozial sehr engagiert war. Als auch noch eine ältere Dame mit ähnlichen Ambitionen erwürgt wird, kommt Kommissar Zufall den beiden Protagonisten zu Hilfe ...... Spannender Krimi der in Wien im Jahr 1920 spielt - Hunger, Elend und Hoffnungslosigkeit lähmen die Menschen, die zum Spielball der Mächtigen werden.

Susanne Gey
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Die rote Frau

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