Empire of Storms - Schwur der Kriegerin
Empire of Storms-Reihe Band 3

Empire of Storms - Schwur der Kriegerin

Roman

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Beschreibung

Das Imperium der Stürme ist in Aufruhr, der Imperator ist schwach und die Biomanten – mächtige Zauberer, die Menschen mit einem Wimpernschlag töten – haben mehr und mehr an Einfluss gewonnen. Der ehemalige Straßendieb Red, inzwischen Spion der kaiserlichen Familie, soll dafür sorgen, dass die Biomanten gestürzt werden. Damit die Mission gelingt, braucht er die Hilfe seiner ersten großen Liebe, der Vinchen-Kriegerin Hope. Doch Hope hat ihr Schwert niedergelegt und geschworen, nie wieder eine Klinge zu führen. Und der Schwur eines Vinchen ist härter als Stahl und währt ewiger als ein Kaiserreich ...

»Jon Skovrons Empire of Storms-Saga geht genauso furios weiter, wie sie begonnen hat.« ("RT Book Reviews")

Jon Skovron wurde in Columbus, Ohio, geboren. Er arbeitete unter anderem als Schauspieler, Musiker und Webdesigner, doch seine wahre Leidenschaft gehörte schon immer dem Schreiben. In seiner Heimat Amerika hat er sich mit verschiedenen Jugendbüchern und Kurzgeschichten bereits einen Namen gemacht, bevor er mit Empire of Storms – Der Pakt der Diebe seinen ersten Fantasy-Roman für Erwachsene veröffentlichte. Der Autor lebt mit seinen beiden Söhnen in der Nähe von Washington, D.C.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/4,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2018

Verlag

Heyne

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/4,7 cm

Gewicht

656 g

Originaltitel

Blood and Tempest - The Empire of Storms Book 3

Übersetzer

Michelle Gyo

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31787-1

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Grandioses Hörbuch

Astrid Wergen am 24.11.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn ich jetzt behaupten würde, dass es endlich im Teil drei ans eingemachte gehen würde, muss ich gestehen, dass ich lügen würde. Teil 1 und 2 waren eine wundervolle Vorgeschichte für diesen Teil, der endgültig die Fäden zusammen spinnt. Nie im Leben hätte ich im ersten Teil gedacht, dass diese Geschichte so ein Ende nimmt, und diese Entwicklung durchmacht. Der finale Kampf um den Stuhl des Imperators hat begonnen. Während die Biomanten den Stuhl sehr gerne mit einem ihresgleichen besetzt haben wollen, versucht Red, seinen Prinzenfreund die Besetzung des Imperatorenstuhls zu erleichtern. Denn der alte Imperator wird gesundheitlich seiner Rolle nicht mehr gerecht. Doch das kann ihm nur gelingen, wenn er die Unterstützung seiner Freunde erhält. Die sind ebenso auf der Suche nach ihm wie er nach ihnen, um ihn im Kampf gegen die Biomanten zu unterstützen. Während bereits im zweiten Teil sich ein Wiedersehen abzeichnet, trifft die treue Mannschaft dritten Teil endlich aufeinander. Red kann sich auf seine Gefährten Hope, Jilly , Briga Lin und der schwarzen Rose verlassen. Gerade weil diese in Uter und Stephan mit seinem Vinchenorden weitere Unterstütung im Gepäck haben. So beginnt eine spektakuläre Schlacht um den Thron, in der alle Federn lassen müssen. Keine Seite ist so recht überlegen, und der Sieg kann nur durch Zusammenhalt und taktischer Klugheit gewonnen werden. Welche besondere Rolle dabei Uter inne hat, mag ich nicht verraten, aber dieser Schachzug war zu genial! Das Ende hat ich durchaus positiv Überrascht. Mit der neuen Führung der Vinchen und der Erhalt des Ordens wird das Gleichgewicht gegenüber der Biomanten wieder hergestellt. Die Schreckensherrschaft der Biomanten wird eingedämmt, und die durch den Krieg zerstörten Dörfer können wieder aufgebaut werden. Auch wie Skovron die Positionen neu besetzt, hält die ein oder andere Überraschung bereit. Ich hoffe jedoch, dass es noch einen kleinen Epilog zu den verbleibenden Charakteren gibt. Denn irgendwie bin ich noch nicht so ganz fertig mit der Paradieskehre. Empire of Storms: Eine Trilogie, die seinesgleichen sucht. Jon Skovron hat hier so viele individuelle Protagonisten geschaffen, die ich – trotz der vulgären Sprache – gerne als Familie hätte, und mit denen ich so gerne weitere Abenteuer erleben möchte. Jeder der Protagonisten hat eine Entwicklung mitgemacht, die glaubwürdig und faszinierend war. Es gab Philler, um den ich manche Träne verdrückt habe, und Uter, der mich manchmal wütend gemacht und gleichzeitig zum Lachen gebracht hat. Red, der trotz seiner Verantwortung immer frech und spitzfindig war, und somit nicht nur Hope für sich gewinnen konnte. Allein die Idee, Piraten, Biologie und Nekromantie zu vereinen, damit zwielichte Gestalten wie die Schakallords und die Biomanten zu erschaffen, ist für mich grenzgenial. Aber auch die fast religiösen Strukturen des Vinchenordens haben mir sehr gefallen. Diese Reihe in eine Schublade zu stecken, fällt deswegen so unglaublich schwer. Mit den Piraten gibt es phantastische Züge, aber mit den biologischen Veränderungen der Biomanten gehört auch etwas Dystopie und Horror dazu. Ein gewisser Grusel holt einen schon durchaus bei der genaueren Vorstellung manch eines Biomanten dazu. Matthias Lühn hat die Welt von Empire of Storms wieder sehr lebendig gemacht. Ob es das Umfeld oder die Protagisten waren: Matthias Lühn hat ein Talent, die Geschichte lebendiger zu machen, und die Spannung über die gesamten Hörbucher zu steigern und zu vertiefen. Eine Geschichte, die ich sicherlich nicht zum letzten Mal gehört habe.

Grandioses Hörbuch

Astrid Wergen am 24.11.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn ich jetzt behaupten würde, dass es endlich im Teil drei ans eingemachte gehen würde, muss ich gestehen, dass ich lügen würde. Teil 1 und 2 waren eine wundervolle Vorgeschichte für diesen Teil, der endgültig die Fäden zusammen spinnt. Nie im Leben hätte ich im ersten Teil gedacht, dass diese Geschichte so ein Ende nimmt, und diese Entwicklung durchmacht. Der finale Kampf um den Stuhl des Imperators hat begonnen. Während die Biomanten den Stuhl sehr gerne mit einem ihresgleichen besetzt haben wollen, versucht Red, seinen Prinzenfreund die Besetzung des Imperatorenstuhls zu erleichtern. Denn der alte Imperator wird gesundheitlich seiner Rolle nicht mehr gerecht. Doch das kann ihm nur gelingen, wenn er die Unterstützung seiner Freunde erhält. Die sind ebenso auf der Suche nach ihm wie er nach ihnen, um ihn im Kampf gegen die Biomanten zu unterstützen. Während bereits im zweiten Teil sich ein Wiedersehen abzeichnet, trifft die treue Mannschaft dritten Teil endlich aufeinander. Red kann sich auf seine Gefährten Hope, Jilly , Briga Lin und der schwarzen Rose verlassen. Gerade weil diese in Uter und Stephan mit seinem Vinchenorden weitere Unterstütung im Gepäck haben. So beginnt eine spektakuläre Schlacht um den Thron, in der alle Federn lassen müssen. Keine Seite ist so recht überlegen, und der Sieg kann nur durch Zusammenhalt und taktischer Klugheit gewonnen werden. Welche besondere Rolle dabei Uter inne hat, mag ich nicht verraten, aber dieser Schachzug war zu genial! Das Ende hat ich durchaus positiv Überrascht. Mit der neuen Führung der Vinchen und der Erhalt des Ordens wird das Gleichgewicht gegenüber der Biomanten wieder hergestellt. Die Schreckensherrschaft der Biomanten wird eingedämmt, und die durch den Krieg zerstörten Dörfer können wieder aufgebaut werden. Auch wie Skovron die Positionen neu besetzt, hält die ein oder andere Überraschung bereit. Ich hoffe jedoch, dass es noch einen kleinen Epilog zu den verbleibenden Charakteren gibt. Denn irgendwie bin ich noch nicht so ganz fertig mit der Paradieskehre. Empire of Storms: Eine Trilogie, die seinesgleichen sucht. Jon Skovron hat hier so viele individuelle Protagonisten geschaffen, die ich – trotz der vulgären Sprache – gerne als Familie hätte, und mit denen ich so gerne weitere Abenteuer erleben möchte. Jeder der Protagonisten hat eine Entwicklung mitgemacht, die glaubwürdig und faszinierend war. Es gab Philler, um den ich manche Träne verdrückt habe, und Uter, der mich manchmal wütend gemacht und gleichzeitig zum Lachen gebracht hat. Red, der trotz seiner Verantwortung immer frech und spitzfindig war, und somit nicht nur Hope für sich gewinnen konnte. Allein die Idee, Piraten, Biologie und Nekromantie zu vereinen, damit zwielichte Gestalten wie die Schakallords und die Biomanten zu erschaffen, ist für mich grenzgenial. Aber auch die fast religiösen Strukturen des Vinchenordens haben mir sehr gefallen. Diese Reihe in eine Schublade zu stecken, fällt deswegen so unglaublich schwer. Mit den Piraten gibt es phantastische Züge, aber mit den biologischen Veränderungen der Biomanten gehört auch etwas Dystopie und Horror dazu. Ein gewisser Grusel holt einen schon durchaus bei der genaueren Vorstellung manch eines Biomanten dazu. Matthias Lühn hat die Welt von Empire of Storms wieder sehr lebendig gemacht. Ob es das Umfeld oder die Protagisten waren: Matthias Lühn hat ein Talent, die Geschichte lebendiger zu machen, und die Spannung über die gesamten Hörbucher zu steigern und zu vertiefen. Eine Geschichte, die ich sicherlich nicht zum letzten Mal gehört habe.

Wunderbarer Abschluß der Trilogie

Bewertung aus Berlin am 08.11.2019

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich war über mich selbst erstaunt, wie geduldig ich mit den Protagonisten gewartet und mitgefiebert habe. Obwohl sie noch durch vieles durch müssen (bis sich die beiden Hauptfiguren endlich wieder treffen) macht es wieder unheimlich Spaß alles mit zu verfolgen. Wie immer viele Sterne für den Sprecher, der mit so viel Leidenschaft den vielen Figuren Leben einhaucht. Kurzweilig, nichts für schwache Nerven und eine absolute Hörempfehlung!

Wunderbarer Abschluß der Trilogie

Bewertung aus Berlin am 08.11.2019
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich war über mich selbst erstaunt, wie geduldig ich mit den Protagonisten gewartet und mitgefiebert habe. Obwohl sie noch durch vieles durch müssen (bis sich die beiden Hauptfiguren endlich wieder treffen) macht es wieder unheimlich Spaß alles mit zu verfolgen. Wie immer viele Sterne für den Sprecher, der mit so viel Leidenschaft den vielen Figuren Leben einhaucht. Kurzweilig, nichts für schwache Nerven und eine absolute Hörempfehlung!

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L. Teichmann

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der brilliante Abschluss der sagenhaft guten Trilogie. So gut, dass man sich mehr wünscht..
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