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Äquator

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

C. Bertelsmann

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/4 cm

Beschreibung

Rezension

»Varenne ist ein Meister des Dialogs. Man glaubt die Leute beim Lesen sprechen zu hören, in Sätzen, die nicht alles erklären, in denen viel mitschwingt.« WDR4 "Bücher"

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

C. Bertelsmann

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/4 cm

Gewicht

668 g

Originaltitel

Équateur

Übersetzt von

Michaela Messner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10340-1

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Ein wahnsinnig düsterer und spannender Abenteuerroman!

Magische Bücherwelt am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 1092490

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ausgewählt habe ich dieses Buch, da sich die Geschichte rund um Pete Ferguson, seinem inneren Kampf und seinen Dämonen sehr interessant und spannend angehört hat. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen! Das Cover finde ich wunderschön und düster zugleich. Ein Einzelgänger auf seinem Pferd mit einem magischen Himmel. In dem neuen Roman von Antonin Varenne geht es um einen Einzelgänger namens Pete Ferguson, der ein ziemlich hartes Leben hat und stets auf der Flucht ist. Hier geht es um viele Erinnerungen, die ihn stets verfolgen, wohin er auch geht. Er hat keine gute Vergangenheit und seine Taten waren schrecklich. Kann er sich von all seinen Dämonen befreien, wenn er das verheißungsvolle Land findet? Die Geschichte beginnt sehr spannend und nimmt immer mehr an Fahrt auf. Pete ist kein Mann der großen Worte und bleibt lieber für sich. Auch andere Menschen, die ihn nach seiner Vergangenheit fragen, hält er sich lieber auf Abstand. Unter den verschiedensten Namen beginnt er seine lange und beschwerliche Reise. Das Buch lässt sich flüssig lesen, ist aber dennoch nichts für zwischendurch. Hier sollte sich viel Zeit genommen werden, um jedes Detail genau mitzubekommen und alle Zusammenhänge zu verstehen. Alle Orte und auch die Personen wurden hautnah und wahnsinnig gut ausgestaltet. Pete Ferguson war am Anfang des Buches noch ein großes Geheimnis für mich. Im Laufe der Geschichte wurde dann immer mehr von ihm bekanntgegeben, sodass man sich hier ein gutes Bild von ihm und seinem Leben machen konnte. Auch wurde einiges aus seiner Vergangenheit preisgegeben, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. So konnte ich mich sehr gut in die Situation und das Geschehen hineinversetzen. Einige Handlungen von ihm sind wirklich grausam und entsetzlich, was wohl auch der Grund für die lange Reise zum Äquator ist. Alles in allem hat mir Pete als Person sehr gut gefallen. Er ist mutig, abenteuerlustig und nichts kann dem, was er sich in den Kopf setzt, in die Quere kommen. Auch viele der Nebenfiguren haben mir gut gefallen, da alle sehr detailreich ausgearbeitet wurden und hier viele verschiedene Charaktere aufeinander treffen. Das Ende konnte ich so definitiv nicht vorhersehen, war aber wirklich wunderschön. Ich habe stets gehofft, dass Pete das bekommt, wonach er sich sehnt und wonach er sucht. Dieser wunderbare Roman hat mir durch seine wahrlich gute Ausgestaltung und die detailreichen Beschreibungen sehr gut gefallen. Man lernt auf Petes Reise viele Städte kennen und erkundet sie. Seine Abenteuer sind sehr spannend und die Vergangenheit wahnsinnig aufschlussreich. Auch die Personen, welche er auf seiner Mission trifft, haben mir gefallen. Sie alle wurden etwas ganz besonderes durch den tollen Schreibstil von dem Autor Antonin Varenne. Dieser Abenteuerroman ist absolut lesenswert und empfehlenswert!
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Ein wahnsinnig düsterer und spannender Abenteuerroman!

Magische Bücherwelt am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 1092490
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Ausgewählt habe ich dieses Buch, da sich die Geschichte rund um Pete Ferguson, seinem inneren Kampf und seinen Dämonen sehr interessant und spannend angehört hat. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen! Das Cover finde ich wunderschön und düster zugleich. Ein Einzelgänger auf seinem Pferd mit einem magischen Himmel. In dem neuen Roman von Antonin Varenne geht es um einen Einzelgänger namens Pete Ferguson, der ein ziemlich hartes Leben hat und stets auf der Flucht ist. Hier geht es um viele Erinnerungen, die ihn stets verfolgen, wohin er auch geht. Er hat keine gute Vergangenheit und seine Taten waren schrecklich. Kann er sich von all seinen Dämonen befreien, wenn er das verheißungsvolle Land findet? Die Geschichte beginnt sehr spannend und nimmt immer mehr an Fahrt auf. Pete ist kein Mann der großen Worte und bleibt lieber für sich. Auch andere Menschen, die ihn nach seiner Vergangenheit fragen, hält er sich lieber auf Abstand. Unter den verschiedensten Namen beginnt er seine lange und beschwerliche Reise. Das Buch lässt sich flüssig lesen, ist aber dennoch nichts für zwischendurch. Hier sollte sich viel Zeit genommen werden, um jedes Detail genau mitzubekommen und alle Zusammenhänge zu verstehen. Alle Orte und auch die Personen wurden hautnah und wahnsinnig gut ausgestaltet. Pete Ferguson war am Anfang des Buches noch ein großes Geheimnis für mich. Im Laufe der Geschichte wurde dann immer mehr von ihm bekanntgegeben, sodass man sich hier ein gutes Bild von ihm und seinem Leben machen konnte. Auch wurde einiges aus seiner Vergangenheit preisgegeben, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. So konnte ich mich sehr gut in die Situation und das Geschehen hineinversetzen. Einige Handlungen von ihm sind wirklich grausam und entsetzlich, was wohl auch der Grund für die lange Reise zum Äquator ist. Alles in allem hat mir Pete als Person sehr gut gefallen. Er ist mutig, abenteuerlustig und nichts kann dem, was er sich in den Kopf setzt, in die Quere kommen. Auch viele der Nebenfiguren haben mir gut gefallen, da alle sehr detailreich ausgearbeitet wurden und hier viele verschiedene Charaktere aufeinander treffen. Das Ende konnte ich so definitiv nicht vorhersehen, war aber wirklich wunderschön. Ich habe stets gehofft, dass Pete das bekommt, wonach er sich sehnt und wonach er sucht. Dieser wunderbare Roman hat mir durch seine wahrlich gute Ausgestaltung und die detailreichen Beschreibungen sehr gut gefallen. Man lernt auf Petes Reise viele Städte kennen und erkundet sie. Seine Abenteuer sind sehr spannend und die Vergangenheit wahnsinnig aufschlussreich. Auch die Personen, welche er auf seiner Mission trifft, haben mir gefallen. Sie alle wurden etwas ganz besonderes durch den tollen Schreibstil von dem Autor Antonin Varenne. Dieser Abenteuerroman ist absolut lesenswert und empfehlenswert!

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Endlich ein neuer Varenne

David Möckel am 28.03.2018

Bewertungsnummer: 401129

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein fesselnder Abenteuerroman der in den 1870’er Jahren von Nord- über Mittel- bis nach Südamerika führt. Es ist die Geschichte von Pete Ferguson, einem Mann der vor sich selbst flieht und dem der Äquator als Ziel seiner Träume dient. Von der Bisonjagd in den Plains bis zum Niedergang der indianischen Kultur beackert Antonin Varenne, in seiner unnachahmlichen Art, diverse Themen und liefert uns Lesern einen Blick auf eine geschichtlich sehr interessante Region der Erde. Lesen!
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Endlich ein neuer Varenne

David Möckel am 28.03.2018
Bewertungsnummer: 401129
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein fesselnder Abenteuerroman der in den 1870’er Jahren von Nord- über Mittel- bis nach Südamerika führt. Es ist die Geschichte von Pete Ferguson, einem Mann der vor sich selbst flieht und dem der Äquator als Ziel seiner Träume dient. Von der Bisonjagd in den Plains bis zum Niedergang der indianischen Kultur beackert Antonin Varenne, in seiner unnachahmlichen Art, diverse Themen und liefert uns Lesern einen Blick auf eine geschichtlich sehr interessante Region der Erde. Lesen!

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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2/5

"Was sind sie von Beruf?" "Ich kann Pferde dressieren und Bisons töten!"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nebraska 1871: Der Bürgerkrieg in Amerika ist beendet, der Norden hat gesiegt, und Pete Ferguson, der aus der Armee zusammen mit seinem Bruder desertierte, kõnnte jetzt eigentlich etwas ruhiger werden. Dummerweise erschlägt er einen Mann im Streit, der zweite Tod, für den er verantwortlich ist. Der erste war der Selbstmord seines gewalttätigen Vaters, dem er beim ersticken am Seil zusah, ohne zu helfen. Ferguson, gebildet, er kann lesen und schreiben, flieht Richtung Westen, immer auf der Suche nach Normalität und Frieden. Er schließt sich Büffeljägern an, dank seines Jähzorns muss er auch hier verschwinden, auf dem Weg nach Mexiko bleibt erneut ein Mann auf der Strecke, und Ferguson wendet sich Richtung Südamerika, er hat gehört, dass dort, am Äquator, alles anders sein soll... Ich habe das Buch "Die sieben Leben des Arthur Bowman" von Antonin Varenne geliebt, es war stark und kraftvoll geschrieben, mit einer gelungenen Hauptfigur, und einem Plot, der unter die Haut ging. Leider fehlt das alles hier: Zwar ist die Story an sich richtig gut, eigentlich etwas für alle Fans von "Frontier-Erzählungen", die Schauplätze sind stimmig, aber leider ist Pete Ferguson es nicht. Er ist jähzornig, oft ohne Anlass, er trinkt unmässig, was manches wohl erklären mag, er ist voller Empathie auf der einen Seite, und auf der anderen ein Misanthrop allererster Klasse. Die seltsam leblose Sprache des Buches tut ihr übriges zum schwachen Gesamteindruck. Schade eigentlich...
2/5

"Was sind sie von Beruf?" "Ich kann Pferde dressieren und Bisons töten!"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nebraska 1871: Der Bürgerkrieg in Amerika ist beendet, der Norden hat gesiegt, und Pete Ferguson, der aus der Armee zusammen mit seinem Bruder desertierte, kõnnte jetzt eigentlich etwas ruhiger werden. Dummerweise erschlägt er einen Mann im Streit, der zweite Tod, für den er verantwortlich ist. Der erste war der Selbstmord seines gewalttätigen Vaters, dem er beim ersticken am Seil zusah, ohne zu helfen. Ferguson, gebildet, er kann lesen und schreiben, flieht Richtung Westen, immer auf der Suche nach Normalität und Frieden. Er schließt sich Büffeljägern an, dank seines Jähzorns muss er auch hier verschwinden, auf dem Weg nach Mexiko bleibt erneut ein Mann auf der Strecke, und Ferguson wendet sich Richtung Südamerika, er hat gehört, dass dort, am Äquator, alles anders sein soll... Ich habe das Buch "Die sieben Leben des Arthur Bowman" von Antonin Varenne geliebt, es war stark und kraftvoll geschrieben, mit einer gelungenen Hauptfigur, und einem Plot, der unter die Haut ging. Leider fehlt das alles hier: Zwar ist die Story an sich richtig gut, eigentlich etwas für alle Fans von "Frontier-Erzählungen", die Schauplätze sind stimmig, aber leider ist Pete Ferguson es nicht. Er ist jähzornig, oft ohne Anlass, er trinkt unmässig, was manches wohl erklären mag, er ist voller Empathie auf der einen Seite, und auf der anderen ein Misanthrop allererster Klasse. Die seltsam leblose Sprache des Buches tut ihr übriges zum schwachen Gesamteindruck. Schade eigentlich...

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